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Industrieanlage (Archiv)

Chemieindustrie in Deutschland rutscht in tiefste Krise seit Jahren

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Das Geschäftsklima in der chemischen Industrie in Deutschland hat sich im März deutlich eingetrübt. Laut Ifo-Institut verschlechterten sich sowohl die aktuelle Lageeinschätzung als auch die Erwartungen der Unternehmen spürbar. Neben anhaltendem Auftragsmangel belasten vor allem gestiegene Kosten und die Folgen der Kriegshandlungen im Nahen Osten die Branche. Die Beschäftigungserwartungen fielen auf ein historisches Tief.

Deutlicher Rückgang des Branchenindikators

Der Branchenindikator des Ifo-Instituts für die chemische Industrie fiel im März auf -25,0 Punkte, nach -16,7 Punkten im Februar. Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Geschäftslage mit -31,9 Punkten erheblich schlechter als im Februar mit -21,2 Punkten. Auch die Erwartungen trübten sich deutlich ein und sanken von -12,1 auf -17,9 Punkte.
„Die Folgen der Kriegshandlungen im Nahen Osten treffen die ohnehin angeschlagene Chemiebranche mit voller Wucht“, sagte Ifo-Branchenexpertin Anna Wolf laut Ifo-Institut.

Auftragsmangel und steigende Kosten

Die chemische Industrie litt bereits vor dem Iran-Krieg unter einem ausgeprägten Auftragsmangel, der sich im März weiter verschärfte. Hinzu kommen nun die stark gestiegenen Kosten für Rohöl, Rohstoffe und Energie. Um den Kostendruck aufzufangen, planen die Unternehmen mit deutlich höheren Preisen.

Historisches Tief bei Beschäftigungserwartungen

Gleichzeitig brachen die Beschäftigungserwartungen mit -32,1 Punkten auf ein historisches Tief ein. „Die Unternehmen können die schwierigen Rahmenbedingungen kaum beeinflussen; ihnen bleibt daher nur der Abbau von Arbeitsplätzen als Handlungsspielraum“, sagte Wolf laut Ifo-Institut.

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2. April 2026 0 Kommentare
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Netzwerk-Patchpanel (Archiv)

IT-Branche: KI-Gigafabrik in Deutschland wegen Finanzierung gefährdet

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Führende Vertreter der deutschen IT-Branche zweifeln an der Realisierbarkeit einer geplanten KI-Gigafabrik in Deutschland. Hintergrund sind aus Sicht der Unternehmen unzureichende und unsichere Finanzierungszusagen der EU-Kommission für große KI-Rechenzentren in Europa.

Zweifel an EU-Förderplänen

Führende Vertreter der deutschen IT-Branche halten die Ansiedlung einer KI-Gigafabrik in Deutschland aus Finanzierungsgründen für unrealisierbar. Das berichtet der Fachdienst „Tagesspiegel Background Digitalisierung und KI“.
Achim Weiß

Weniger EU-Mittel als ursprünglich angekündigt

Die EU-Kommission hatte in ihrer Digitalstrategie ursprünglich 20 Milliarden Euro Finanzierung für fünf Gigafabriken in Aussicht gestellt. Internen EU-Dokumenten zufolge, über die „Tagesspiegel Background“ berichtet, beläuft sich der Gesamtbetrag aus dem EU-Haushalt aber auf maximal vier Milliarden Euro. Den Rest der Summe müssen Mitgliedstaaten und der europäische Privatsektor stemmen. Den Betrieb sollen private Investoren allein finanzieren.

Telekom verweist auf Bedarf für Europa

Auch Telekom-Chef Tim Höttges

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2. April 2026 0 Kommentare
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Start der

Nasa startet Artemis-2-Mission: Vier Astronauten Richtung Mond

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Die Nasa hat erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert wieder Menschen in Richtung Mond geschickt. In der Nacht zum Donnerstag ist die Orion-Kapsel mit vier Astronauten an Bord vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida gestartet. Die Mission Artemis 2 war zuvor wegen technischer Probleme mehrfach verschoben worden.

Orion-Kapsel auf Kurs hinter den Mond

Rund acht Minuten nach dem Start trennte sich die erste Stufe der Rakete von der Raumkapsel, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte. Zuvor hatten sich bereits die beiden Booster von der Rakete gelöst.
Die Crew, bestehend aus der US-Astronautin Christina Koch, ihren US-Kollegen Victor Glover und Reid Wiseman sowie dem kanadischen Astronauten Jeremy Hansen, soll mehrere tausend Kilometer hinter den Mond hinausfliegen, eine Wende vollziehen und dann direkt zur Erde zurückkehren. Insgesamt soll die Mission neun Tage dauern. Sollte alles klappen, würden sich die vier Besatzungsmitglieder auch von der Erde entfernen als jeder andere Mensch zuvor.

Vorbereitung für künftige Mondlandungen

Die Mission dient der Vorbereitung bemannter Mondlandungen, die ab 2028 geplant sind. Sie ist auch der Auftakt zu Plänen der Nasa für eine Mondbasis. Eine Landung auf dem Mond wird es bei dieser Mission jedoch nicht geben.

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2. April 2026 0 Kommentare
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Donald Trump

Trump kündigt baldiges Ende des Iran-Kriegs an

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

US-Präsident Donald Trump hat in einer mit Spannung erwarteten Fernsehansprache erneut ein baldiges Ende des Iran-Kriegs in Aussicht gestellt. Zugleich kündigte er an, den Iran in den kommenden Wochen militärisch weiter hart zu treffen und äußerte sich zu den infolge des Konflikts gestiegenen Energiepreisen.

Trump sieht Iran „im Grunde genommen“ nicht mehr als Bedrohung

US-Präsident Donald Trump erklärte in seiner Ansprache, der Iran stelle nach der 32-tägigen Militäroperation der USA „im Grunde genommen keine Bedrohung mehr dar“, sagte er. Weiter führte er aus: „Ich kann heute Abend sagen, dass wir auf dem besten Weg sind, alle militärischen Ziele Amerikas in Kürze zu erreichen.“ Als weiteren Zeitraum sprach er von „den nächsten zwei bis drei Wochen“, in denen man den Iran „extrem hart treffen“ werde. „Wir werden sie zurück in die Steinzeit bringen, wo sie hingehören. In der Zwischenzeit laufen die Gespräche weiter“, so Trump.

Wiederholung zentraler Botschaften

Im Kern wiederholte Trump damit Aussagen, die er in den vergangenen Tagen bereits mehrfach öffentlich getätigt hatte. Inhaltlich knüpfte er an frühere Ankündigungen an, wonach die USA kurz davor stünden, ihre militärischen Ziele im Iran zu erreichen.

Auswirkungen auf Energiepreise

Trump ging in seiner Ansprache auch auf die vor dem Hintergrund des Krieges stark gestiegenen Energiepreise ein. Er räumte ein, dass viele Amerikaner besorgt über den jüngsten Anstieg der Benzinpreise im eigenen Land seien. „Der kurzfristige Anstieg ist ausschließlich darauf zurückzuführen, dass das iranische Regime wahnsinnige Terrorangriffe auf kommerzielle Öltanker und Nachbarländer verübt hat“, so Trump.

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Französische Bürgermeister entfernen EU-Flaggen von Rathäusern

Französische Bürgermeister entfernen EU-Flaggen von Rathäusern

von Redaktion Hasepost Videonews 2. April 2026


Nach den jüngsten Kommunalwahlen in Frankreich haben mehrere neu gewählte Bürgermeister die EU-Flagge entfernt.

Mehrere Nutzer forderten ihn daraufhin auf, die EU-Subventionen zurückzuzahlen, die er als Landwirt erhalten habe. Andere verwiesen auf eine im vergangenen Jahr bewilligte EU-Finanzhilfe in Höhe von knapp zwölf Millionen Euro für den Flughafen von Carcassonne. Die neue RN-Bürgermeisterin von Canohès, Carla Muti, postete ein Video, in dem sie die EU-Flagge einholt. ‚Bye-bye‘, lautete ihr Kommentar dazu. Mehrere Nutzer erinnerten sie in Kommentaren an ihr Erasmus-Jahr im spanischen Málaga, woraufhin sie einräumte, dass das europäische Austauschprogramm zu den ‚wenigen guten‘ Aspekten der EU zähle. Die EU-Flagge an Rathäusern ist in Frankreich nicht verpflichtend, mit Ausnahme am Europa-Tag, dem 9.

RN erobert Rekordzahl Rathäuser

Mai. Die Nationalversammlung hatte 2023 einen Gesetzesentwurf verabschiedet, um das Beflaggen von Rathäusern in Kommunen mit mehr als 1.500 Einwohnern mit einer EU-Flagge verpflichtend zu machen. Die Abstimmung darüber im Senat steht jedoch noch aus. Der RN und mit ihm verbündete Listen gewannen bei der Kommunalwahl knapp 70 Rathäuser, so viele wie nie zuvor. Die Partei schaffte es jedoch nicht, Großstädte wie Toulon oder Marseille zu erobern. Die größte Stadt, die von einem Rechtsaußen-Bürgermeister regiert wird, ist Nizza. Der neue Bürgermeister Éric Ciotti war früher Parteichef der konservativen Republikaner, die er im Streit verließ.

EU-Flaggenpflicht als pseudo-patriotisch attackiert

Er gründete danach eine eigene, mit dem RN verbündete Partei. Die liberale französische Europaabgeordnete Valérie Hayer sprach von einer ‚pseudo-patriotischen Geste‘ und warnte vor einem schleichenden ‚Frexit‘. ‚Sie sind gegen die Europäische Union und wollen die französischen Beiträge einstellen. Ein regelrechter Frexit, der nur nicht so genannt wird‘, sagte Hayer. Der für Europa zuständige Minister Benjamin Haddad gab dem Bürgermeister von Carcassonne kontra: ‚Die 3,4 Millionen Euro an EU-Mitteln für das Krankenhaus von Carcassonne geben wir dann auch zurück? Ganz zu schweigen von den Mitteln für die Schulen der Stadt, für die Sanierung des Stadtteils Viguier oder für die technische Hochschule?‘

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Raser

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Donnerstag, 2. April 2026

von Redaktion HASEPOST.de 2. April 2026

Heute, am 2. April 2026, ist in Osnabrück wieder mit Blitzern zu rechnen – die Standorte wurden von aufmerksamen Leser der HASEPOST gemeldet. Wer genau hinschaut, findet vielleicht die ein oder andere Radarfalle.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Blitzer-Anhänger, Pagenstecherstraße
  • Osnabrück, Heiligenweg
  • Osnabrück, Hunteburger Weg

Die Standorte der Geschwindigkeitskontrollen in Osnabrück wechseln täglich und sind nicht vorhersehbar. Es ist ratsam, sich stets an die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten zu halten, da die Kontrollen überall im Stadtgebiet durchgeführt werden. Die Angaben erfolgen ohne Gewähr für die Richtigkeit.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 02.04.2026 um 23:30.

2. April 2026 0 Kommentare
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DRK-Logistikzentrum (Archiv)

DRK: Bevölkerungsschutz unterfinanziert – Gröhe fordert Milliardenspritze

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor erheblichen Defiziten im deutschen Bevölkerungsschutz. DRK-Präsident Hermann Gröhe kritisiert eine aus seiner Sicht unzureichende Finanzierung und mahnt angesichts wachsender Sicherheitsrisiken einen grundlegenden Kurswechsel an. Ohne besseren Schutz der Zivilbevölkerung sei eine echte Verteidigungsfähigkeit nicht gewährleistet, so Gröhe im „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe).

„Völlig unterfinanziert“ trotz wachsender Risiken

DRK-Präsident Hermann Gröhe sieht den Bevölkerungsschutz in Deutschland angesichts jüngster Krisen wie Hochwasser oder Stromausfällen in einer kritischen Lage. Trotz wachsender Sicherheitsrisiken sei der Bevölkerungsschutz „völlig unterfinanziert“, sagte Gröhe dem „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe). Es passe nicht zusammen, „mit markigen Worten eine zeitnahe Herstellung der `Kriegstüchtigkeit` anzumahnen, wenn nicht mit gleicher Entschlossenheit der Schutz der Bevölkerung vorangetrieben wird“, sagte Gröhe dem „Tagesspiegel“.
Der DRK-Präsident sieht „einen gewaltigen Nachholbedarf“. Ohne Bevölkerungsschutz gebe es keine Verteidigungsfähigkeit, betonte Gröhe gegenüber dem „Tagesspiegel“.

Forderung nach zusätzlicher Milliarde für Bevölkerungsschutz

Gröhe forderte im „Tagesspiegel“ mindestens eine Milliarde Euro zusätzlich für den Bevölkerungsschutz und warnte, dass ohne bessere Vorsorge keine echte Verteidigungsfähigkeit bestehe. Besonders Krankenhäuser müssten nach seinen Worten krisenfester werden. Zudem brauche es mehr Wissen über die Einsatzbereitschaft von Ehrenamtlichen sowie bundesweit klare Regelungen und Unterstützung.
„Jetzt verlangt die völlig veränderte Sicherheitslage einen nachhaltigen echten Kraftakt auf allen politischen Ebenen“, sagte Gröhe dem „Tagesspiegel“. „Für Zuständigkeitsstreitereien zwischen Bund und Ländern haben wir keine Zeit“, dabei gehe es auch um Katastrophenvorsorge. „Tritt der Krisenfall erst ein, ist es für Vorsorge zu spät.“

Mehr Erste-Hilfe-Kurse und bessere Ausstattung für Ehrenamtliche

Der DRK-Präsident forderte im Gespräch mit dem „Tagesspiegel“, erheblich mehr Mittel für Erste-Hilfe-Kurse mit Selbstschutzinhalten im Bundeshaushalt zur Verfügung zu stellen. „Wenn in jedem zehnten Haushalt jemand lebt, der im Ernstfall weiß, was zu tun ist, stärkt das die Widerstandskraft der Gesellschaft insgesamt deutlich“, sagte Gröhe. „Denn niemand kann so schnell helfen wie ein Nachbar.“
Zusätzliche Mittel für den Bevölkerungsschutz seien bisher vor allem Bundesbehörden oder dem Technischen Hilfswerk zugutegekommen, das dem Innenministerium unterstellt ist, erklärte Gröhe im „Tagesspiegel“. „Die anerkannten Hilfsorganisationen wie das DRK wurden aber bislang nicht ausreichend berücksichtigt“, kritisierte er. Dabei müssten dessen Ehrenamtliche im Ernstfall einen Großteil der Arbeit leisten. „Da kann es nicht sein, dass sie an Gerät üben, das aus der Zeit der Eltern oder gar der Großeltern stammt.“

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2. April 2026 0 Kommentare
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Büroflächen zu

Bundesregierung lehnt Regulierung von stark steigenden Gewerbemieten ab

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Die Bundesregierung plant trotz steigender Gewerbemieten keine Regulierung des Marktes. Das geht aus der Antwort des Bauministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünenfraktion hervor, über die der „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe) berichtet. Während das Ministerium keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf sieht, fordern Grünen-Politiker strengere Regeln zum Schutz kleiner Gewerbetreibender.

Bauministerium sieht keinen Handlungsbedarf

In der Antwort des Bauministeriums auf die Kleine Anfrage der Grünenfraktion heißt es, die Bundesregierung plane keine Regulierung von Gewerbemieten. „Bislang ist ein zwingender gesetzgeberischer Handlungsbedarf nicht erkennbar“, schreibt Parlamentarische Staatssekretärin Sabine Poschmann (SPD) in ihrer Antwort, wie der „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe) berichtet.
Im Koalitionsvertrag hätten die Regierungsfraktionen eine Vielzahl von Maßnahmen zum Mietrecht vereinbart. „Vereinbarungen zu Gewerbemieten sind darin nicht enthalten“, erläutert Poschmann laut „Tagesspiegel“.

Grüne fordern soziales Gewerbemietrecht

Hanna Steinmüller, Obfrau der Grünen im Bauausschuss des Bundestages, plädiert für mehr Regulierung. „Die Mieten steigen nicht nur fürs Wohnen, sondern auch für den Bäcker um die Ecke, den Familientreff in der Nachbarschaft und die Physiopraxis im Kiez“, sagte sie der Zeitung „Tagesspiegel“. „Für viele kleine Läden heißt das, dass sie ihre Türen für immer schließen müssen“, warnte sie gegenüber dem „Tagesspiegel“.
Die Grünen-Politikerin kritisierte laut „Tagesspiegel“, dass die Bundesregierung untätig bleibe. Es brauche aus ihrer Sicht endlich gute Daten durch einen Gewerbemietspiegel und besseren rechtlichen Schutz durch ein soziales Gewerbemietrecht. Während bei Wohnungen eine Mietpreisbremse und weitere Instrumente einen drastischen Anstieg der Kosten verhindern sollen, gibt es eine vergleichbare Regulierung für Gewerbeimmobilien nicht.

Deutlicher Anstieg der Gewerbemieten

Nach den Angaben im Zusammenhang mit der Kleinen Anfrage ist die Miete für Gewerbeimmobilien bundesweit zwischen Anfang 2021 und Ende 2025 um rund zehn Prozent gestiegen.

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2. April 2026 0 Kommentare
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Nordkurve der Bremer Brücke von außen

Die Jugend des VfL Osnabrück im Check: Diese Talente sollte man im Auge behalten

von Redaktion Hasepost 2. April 2026

Der VfL Osnabrück befindet sich derzeit mitten im Aufstiegsrennen. Bei den Jugendmannschaften sieht die Lage etwas anders aus, doch den einen oder anderen Spieler sollte man durchaus im Auge behalten. Die U19- und U17-Teams im Check.

In der 3. Liga sieht es derzeit überaus gut für den VfL aus. Nach 30 Spieltagen rangiert das Team von Timo Schultz auf dem ersten Tabellenplatz. Das kleine Polster von sieben Punkten auf den Dritt- bis Fünftplatzierten ist durchaus komfortabel, doch die Konkurrenz schläft nicht und die Lila-Weißen treffen im Saisonendspurt noch auf weitere Aufstiegskandidaten.


Mittendrin sind beim VfL auch ein paar Spieler aus der eigenen Jugend. Sowohl Yiğit Karademir als auch Ismail Badjie oder Kevin Wiethaup spielen eine ordentliche Rolle in Schultz’ Team. Zudem stehen mit Bernd Riesselmann und Mats Remberg noch weitere Spieler aus dem VfL-Nachwuchs bei den Profis unter Vertrag. Entsprechend macht es Sinn, mal einen genaueren Blick in die beiden höchsten Nachwuchsteams zu werfen.

Das ist der Stand in der aktuellen U19-Mannschaft

Für die U19-Mannschaft der Lila-Weißen verläuft die Saison bislang insgesamt durchwachsen. Insbesondere in der Vorrunde der U19-Nachwuchsliga hatte das Team zu kämpfen, während die Hauptrunde nun etwas besser aussieht und man lediglich zwei Punkte hinter dem dritten Tabellenplatz verweilt. Trotz dieser schwierigen Saison haben es besonders zwei Akteure geschafft, aus dem Team herauszustechen und sich für höhere Aufgaben zu empfehlen.

Lasse Heits (17, Innenverteidiger)

Den Anfang macht Innenverteidiger Lasse Heits. Kaum eine Minute hat das Abwehrtalent bislang verpasst und ist einer der wichtigsten Spieler des Teams. Das untermauern auch die Statistiken eindrucksvoll, denn in vielen Kategorien gehört Heits derzeit zu den besten Innenverteidigern der U19-Bundesliga.

Besonders herausragend sind derzeit seine Werte bei geblockten Schüssen, hier gehört er zu den Top 10 Prozent der Liga. Außerdem überzeugt Heits mit mehr 60 Prozent gewonnener Kopfballduelle, zahlreichen abgefangenen Bällen sowie einer Zweikampfquote von über 75 Prozent. Das sind Werte, die sich absolut sehen lassen können.

Denis Kifel (18, Zentrales Mittelfeld)

Im Sommer 2024 verpflichteten die Lila-Weißen etwas überraschend Denis Kifel vom SV Werder Bremen. Dort hatte der zentrale Mittelfeldspieler ursprünglich eine gute Rolle eingenommen, der Wechsel kam daher etwas aus dem Nichts. Doch für den VfL stellte sich dieser Transfer als ein Erfolg heraus.

Kifel ist besonders im Spiel mit Ball ein wichtiger Faktor im VfL-Spiel geworden. Besonders im progressiven Spiel, sowohl progressiven Pässen als auch Ballschleppen, ist Kifel derzeit einer der Topspieler in den U19-Ligen. Seine Passsicherheit zeigt sich auch bei beeindruckenden über 89 Prozent Passquote bei kurzen oder mittellangen Bällen, ligaweit ein absoluter Topwert. Auch seine Erfolgsquote bei Dribblings, die derzeit bei über 70 Prozent liegt, stellt eine absolute Waffe im Spiel von Kifel dar.

Darüber hinaus soll auch Mitspieler Luca Kröger an dieser Stelle erwähnt werden, der als 2009er Jahrgang bereits viel Spielzeit bei der U19 erhält und in der kommenden Saison sicherlich weitere wichtige Schritte in seiner Entwicklung gehen wird.

So sieht’s in der aktuellen U17-Mannschaft aus

Ähnlich wie beim U19-Team hat auch die U17-Mannschaft von Florian Hebbeler arg zu kämpfen. In der gesamten Vorrunde gelangen lediglich zwei Siege gegen Braunschweig und Werder Bremen, in der Rückrunde wurde das erste Spiel erst am achten Spieltag gegen Paderborn gewonnen. Doch auch hier konnten sich zwei Talente in den Vordergrund spielen.

Luca Knoev (17, Linksaußen)

Die offensive Lebensversicherung der Lila-Weißen ist ganz ohne Frage Linksaußen Knoev. In dieser Spielzeit gelangen dem ehemaligen georgischen Juniorennationalspieler bislang elf Treffer sowie vier Vorlagen in den bisherigen 17 Spielen. Ohne seine Abschlussfähigkeiten könnte die Saison der U17 wesentlich dramatischer aussehen.

Knoev zeichnet insbesondere durch seine progressive Läufe und Dribblings aus. Zudem bringt er sich selbst immer wieder in gute Schusspositionen oder wird von seinen Mitspielern in Szene gesetzt. Jeder fünfte Abschluss sitzt derzeit beim jungen Angreifer, der darüber hinaus auch ein gutes Auge für seine Mitspieler zeigt. In Bezug auf Assists, Torschussvorlagen und smarte Pässe macht Knoev nämlich ebenfalls auf sich aufmerksam und präsentiert aktuell tolle Werte.

Sollte er dieses Level beibehalten können, sind die nächste Nominierung für die Nationalmannschaft sowie eine gute Rolle im nächsten U19-Jahr absolut realistisch.

Jamaal Alarslan (16, Rechtsverteidiger)

Natürlich könnte man meinen, dass ein Verteidiger in einer solch schwierigen Saison wohl kaum herausragen kann, doch bei Alarslan sieht das anders aus. Der Rechtsverteidiger überzeugt derzeit durch sehr gute Statistiken im Spiel gegen den Ball.

Alarslan gewinnt derzeit sowohl am Boden als auch in der Luft rund 65 Prozent seiner Zweikämpfe. Insbesondere der Wert bei Kopfballduellen ist dabei hervorzuheben und gehört zu den Top-Werten in den U17-Nachwuchsligen. Zudem fängt der 16-Jährige viele Bälle ab oder weiß in letzter Instanz, Schüsse erfolgreich zu blockieren.

Darüber hinaus weiß Alarslan aber auch mit dem Ball etwas anzustellen und ist in Bezug auf progressive Läufe mit Ball ligaweit einer der Top-Spieler auf seiner Position. Hier überzeugt er außerdem mit einer Erfolgsquote von rund 65 Prozent in Dribblings, was für einen Defensivspieler außergewöhnlich ist. Seine Flanken sind dabei ebenfalls gefährlich und finden zu über 40 Prozent einen Abnehmer.

Fazit: Weitere Jugendspieler könnten künftig eine Rolle spielen

Trotz der schwierigen Saisons in beiden Jugendmannschaften haben sich ein paar Akteure in den Vordergrund spielen können und zeigen zum Teil sehr gute Statistiken auf. Das gibt Hoffnung, dass auch ein paar der genannten Spieler in Zukunft eine Rolle beim VfL Osnabrück spielen könnten.

„Der VfL Osnabrück hat in den letzten Jahren immer wieder interessante Spieler gezielt gefördert und gefordert. Das Ergebnis sehen wir jetzt bei den Profis. Sicherlich haben auch derzeit wieder manche Jugendspieler reichlich Potenzial und können es beim VfL nach oben schaffen, doch man sollte ihnen auch die notwendige Zeit für diese Entwicklung zugestehen. Auch eine Leihe in die Regionalliga kann bei der Entwicklung helfen, Karademir ist mit seiner Leihe nach Meppen hier ein gutes Beispiel”, sagt der Talentscout Florian Först von Kickfieber.de über die Nachwuchsförderung in Osnabrück.

Der Faktor Zeit ist laut Först der entscheidende Faktor, denn so oft hat man schon miterlebt, dass junge Spieler zu früh ins kalte Becken gestoßen worden sind. Die Spieler müssen für diesen Schritt auch bereit sein, im Zweifel können solche Leihmodelle Spielern helfen. So hat man es im Übrigen nicht nur bei Karademir, sondern auch bei Badjie, Wiethaup und Riesselmann in der Vergangenheit gehalten. Sollte man die aktuellen Jugendspieler also erneut gezielt fördern können, egal ob mit Leihe oder ohne, und die Entwicklung positiv verlaufen, könnte es in den nächsten Jahren die nächsten Talente aus dem eigenen Nachwuchs bei den Profis geben.

2. April 2026 0 Kommentare
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Defibrillator (AED)

Wie Defibrillatoren den öffentlichen Raum sicherer machen

von Redaktion Hasepost 2. April 2026

Warum das Thema plötzlich überall präsent ist

Wer regelmäßig durch Osnabrück oder andere deutsche Städte läuft, bemerkt sie immer öfter: grüne Kästen an Bahnhöfen, in Sporthallen, Einkaufszentren oder am Rathaus. Darin stecken automatische Defibrillatoren, meist mit der Abkürzung AED gekennzeichnet. Lange galten sie als Spezialgeräte für Rettungsdienste, inzwischen werden sie als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge diskutiert, ähnlich wie Feuerlöscher oder Erste-Hilfe-Kästen.

Die Diskussion berührt viele Bereiche: kommunale Finanzen, Verantwortung von Unternehmen, Sicherheit bei Sport- und Kulturveranstaltungen, aber auch das eigene Sicherheitsgefühl im Alltag. Hinter der nüchternen Technik steckt dabei eine sehr menschliche Frage: Wie gehen wir als Gesellschaft mit plötzlichen medizinischen Notfällen im öffentlichen Raum um?

Wer sich näher mit dem Thema auseinandersetzen möchte, findet auf AEDverkauf Hintergrundwissen, das deutlich über technische Daten hinausgeht und die Einbettung dieser Geräte in den Alltag beleuchtet.

Plötzlicher Herzstillstand im Alltag: Sekunden, die über Leben entscheiden

Ein plötzlicher Herz-Kreislauf-Stillstand trifft Betroffene oft mitten im Leben: beim Joggen an der Hase, im Büro, in der Schlange im Supermarkt oder beim Konzert. Rettungsdienste in Deutschland sind vergleichsweise schnell, doch selbst kurze Anfahrtszeiten können zu lang sein. Medizinische Leitlinien betonen seit Jahren, dass mit jeder Minute ohne Wiederbelebung die Überlebenschance massiv sinkt.

Genau hier setzt das Konzept öffentlich zugänglicher Defibrillatoren an. Sie sollen die Lücke zwischen Notruf und Eintreffen des Rettungswagens verkleinern. Kommunen, Vereine und Unternehmen diskutieren deshalb, an welchen Orten ein AED sinnvoll ist, wer sich um Wartung und Stromversorgung kümmert und wie gut die Bevölkerung auf den Einsatz vorbereitet ist. Die Technik allein genügt nicht, es braucht auch Akzeptanz und ein Grundverständnis in der Bevölkerung.

Wo AEDs besonders viel bewirken können

Sportstätten, Schwimmbäder und Fitnessstudios

Gerade dort, wo Menschen ihre körperliche Leistungsgrenze ausreizen, steigt das Risiko, dass verborgene Herzprobleme akut werden. Viele Vereine im Amateurbereich stehen vor der Frage, ob ein Defibrillator in der Halle oder auf dem Vereinsgelände Pflicht sein sollte oder zumindest als Standard gilt. Auch Schwimmbäder und Fitnessstudios beschäftigen sich zunehmend mit Notfallkonzepten: Wie schnell ist ein AED erreichbar, wer kennt den genauen Standort, wer übernimmt im Ernstfall die Ersthilfe?

Innenstädte, Bahnhöfe und stark frequentierte Plätze

Bahnhöfe, Fußgängerzonen, Marktplätze und große Veranstaltungshallen bringen viele Menschen auf engem Raum zusammen. Kommunen, Verkehrsbetriebe und Immobilienbetreiber überlegen, an welchen Punkten ein Defibrillator dauerhaft installiert werden sollte und wie der Zugang geregelt ist. Ein Gerät, das nachts hinter verschlossenen Türen hängt, hilft bei einem Notfall vor dem Gebäude wenig. Darum gewinnen rund um die Uhr zugängliche Standorte oder gut sichtbare Wandkästen mit Alarmfunktion an Bedeutung.

Schulen, Hochschulen und öffentliche Einrichtungen

Auch Bildungseinrichtungen befassen sich verstärkt mit der Ausstattung durch AEDs. Die Diskussion reicht von der Frage nach der Finanzierung bis zur Einbindung in Erste-Hilfe-Kurse. Manche Schulen nutzen Übungsszenarien im Unterricht, um Hemmschwellen abzubauen und zu zeigen, wie intuitiv die Geräte zu bedienen sind. Für städtische Verwaltungen stellt sich wiederum die Frage, ob öffentliche Gebäude wie Bürgerämter, Museen oder Bibliotheken in ein einheitliches Notfallkonzept eingebunden werden sollten.

Angst vor der Technik: Wie Laien zu Helfenden werden

Was einen AED für Laien überhaupt nutzbar macht

Ein Kernargument für die Verbreitung von Defibrillatoren im öffentlichen Raum ist ihre Laientauglichkeit. Die Geräte analysieren den Herzrhythmus automatisch und geben klare, gesprochene Anweisungen. Ein Schock wird nur ausgelöst, wenn er medizinisch notwendig ist. Juristisch sind Laien durch den sogenannten „rechtfertigenden Notstand“ und den Grundsatz der Hilfeleistung nach bestem Wissen und Gewissen geschützt. Entscheidend ist, dass Menschen sich im Ernstfall trauen, einzugreifen.

Training, das im Kopf bleibt

Regelmäßige Erste-Hilfe-Kurse, Aktionstage in Betrieben, Feuerwehren oder Sportvereinen sowie kurze Schulungen an Schulen und Hochschulen senken die Hemmschwelle deutlich. Besonders wirksam sind praxisnahe Formate: ein nachgestellter Notfall in der Turnhalle, eine Übung in der Firmenlobby, ein Kurztraining bei einer Vereinsversammlung. Viele Teilnehmende berichten anschließend, dass sie sich nicht nur sicherer fühlen, sondern das Gerät nun im eigenen Umfeld überhaupt erst bewusst wahrnehmen.

Städte und Gemeinden zwischen Pflichtgefühl und Budgetgrenzen

Kommunen stehen vor einem Spagat: Auf der einen Seite wachsen die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an Sicherheit im öffentlichen Raum. Auf der anderen Seite sind Haushalte begrenzt, und jede Investition konkurriert mit anderen Projekten von Schul- und Straßenbau bis Kulturförderung. Einige Städte setzen auf eine enge Kooperation mit lokalen Unternehmen, Sportvereinen oder Stiftungen, um ein flächendeckendes Netz an Defibrillatoren aufzubauen.

Interessant ist auch die Frage der Transparenz: Digitale Kataster, in denen Standorte von AEDs erfasst sind, ermöglichen es Leitstellen oder Apps, im Notfall den nächsten verfügbaren Standort anzuzeigen. Gleichzeitig müssen Betreiber klären, wie Wartung, Batteriewechsel und regelmäßige Funktionskontrollen organisiert werden. Hier zeigt sich, dass hinter jedem grünen Kasten eine ganze Kette an Verantwortlichkeiten steckt.

Wie Bürgerinnen und Bürger selbst aktiv werden können

Auch ohne politisches Mandat lässt sich viel bewegen. Einzelne Mitarbeitende regen im Unternehmen an, den Eingangsbereich oder die Produktion mit einem AED auszustatten. Elterninitiativen sprechen mit Schulleitungen über erste Pilotprojekte, Sportvereine stellen das Thema auf die Tagesordnung der Jahreshauptversammlung. Mancherorts entstehen lokale Kampagnen, bei denen sich Kommunen, Rettungsdienste und Vereine zusammentun, um ein engmaschigeres Netz aufzubauen.

Wer sich engagieren will, kann zunächst systematisch im eigenen Umfeld schauen: Gibt es in meinem Wohnquartier, im Lieblingscafé, in der Stamm-Sporthalle oder in der Firma bereits einen Defibrillator? Ist der Standort gut gekennzeichnet, wissen alle Bescheid? Und habe ich selbst meine Erste-Hilfe-Kenntnisse in den letzten Jahren aufgefrischt? Aus vielen kleinen Schritten entsteht nach und nach eine Kultur, in der Hilfe nicht nur gesetzliche Pflicht, sondern gelebter Alltag ist.

2. April 2026 0 Kommentare
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