Portugal ist bei der WM 2026 mit einem Remis in die Gruppenphase gestartet. Gegen die defensiv starken Kongolesen kam die Mannschaft in der Gruppe K nicht über ein 1:1 hinaus. Nach früher Führung durch Joao Neves sorgte Yoane Wissa noch vor der Pause für den historischen ersten WM-Treffer der DR Kongo.
Frühe portugiesische Führung
Portugal hat sich am Mittwoch bei der WM 2026 in der Gruppe K mit 1:1 von DR Kongo getrennt. Die Mannschaft erwischte den besseren Start und ging bereits in der 6. Minute in Führung: Pedro Neto flankte präzise in den Strafraum, wo Joao Neves per Kopf zum 1:0 traf. In der Folge kontrollierten die Portugiesen weite Strecken den Ball, ohne jedoch zwingend nachzulegen. Die DR Kongo hielt defensiv gut dagegen und setzte vereinzelt Nadelstiche.
Mit zunehmender Spielzeit wurde die Partie ausgeglichener. In der 13. Minute sah Bernardo Silva die Gelbe Karte nach einem harten Einsteigen, ehe in der 32. Minute Chancel Mbemba ebenfalls verwarnt wurde. Portugal blieb zwar spielbestimmend, fand aber kaum Lücken.
Historischer Treffer für DR Kongo
Der Ausgleich fiel schließlich in der 5. Minute der Nachspielzeit der ersten Hälfte: Yoane Wissa köpfte nach einer Flanke von Arthur Masuaku zum 1:1 ein und sorgte damit für einen historischen Moment – der erste WM-Treffer der DR Kongo überhaupt.
Defensive Stabilität statt Offensivfeuerwerk
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild ähnlich: Portugal hatte mehr Ballbesitz, tat sich gegen kompakte Kongolesen aber schwer, klare Chancen herauszuspielen. Die DR Kongo verteidigte diszipliniert und setzte immer wieder auf schnelle Umschaltaktionen. Trotz mehrerer Wechsel auf beiden Seiten blieb es bis zum Schluss beim leistungsgerechten Remis.
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