Drei Jahre nach dem spektakulären Diebstahl des Keltengoldschatzes aus dem Kelten Römer Museum
Der Mann befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft in München. Die Ermittler vermuten, dass das Gold professionell versteckt wurde, um es später zu verkaufen. Bisher haben die Beamten jedoch noch keine konkreten Funde gemacht. Die Suche soll jedoch weitergehen, bis das gesamte Grundstück untersucht wurde.
Keltischer Goldschatz von Manching gestohlen
Der Diebstahl des Goldschatzes aus dem Museum in Manching hatte im November 2022 bundesweit für Aufsehen gesorgt. Der Schatz gilt als größter keltischer Goldfund des 20. Jahrhunderts und ist etwa 2.100 Jahre alt. Insgesamt waren es etwa 500 Münzen, deren Wert auf 1,5 Millionen Euro geschätzt wird. Die Ermittler gehen davon aus, dass sich ein Großteil der Beute noch im Besitz des Hauptverdächtigen befindet.
Vier Männer wegen Golddiebstahls verurteilt
Im vergangenen Jahr wurden vier Männer vor dem Landgericht Ingolstadt zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Verdächtigen hatten sich während des Prozesses nicht dazu geäußert, wo das Gold versteckt sein könnte. Die aktuelle Durchsuchung wird von den Landeskriminalämtern Bayern und Mecklenburg-Vorpommern sowie dem Bundeskriminalamt durchgeführt. Auch internationale Experten unterstützen die Ermittler bei der Suche nach dem verschwundenen Goldschatz.
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