Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD), will neue Unterschriften einer Polizeigewerkschaft für ein bundesweites Böllerverbot nicht annehmen. Die Gewerkschaft der Polizei kritisiert die Absage und ruft Unterstützer dazu auf, in sozialen Netzwerken für das Verbot zu werben.
Innenministerkonferenz-Vorsitzender lehnt Annahme ab
Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD), will neue Unterschriften, die eine Polizeigewerkschaft für ein bundesweites Böllerverbot eingesammelt hat, nicht annehmen. Man habe eine entsprechende Absage bekommen, teilte die Gewerkschaft der Polizei in Berlin am Dienstag mit.
Als Begründung sei genannt worden, dass die Petition „inhaltsgleich“ mit der vom letzten Jahr sei, so die Gewerkschaft der Polizei.
Millionen Unterschriften für Böllerverbot
Im Dezember 2025 waren schon einmal rund zwei Millionen Unterschriften für ein Böllerverbot symbolträchtig übergeben worden, mittlerweile sollen es aber 3,3 Millionen sein.
Polizeigewerkschaft ruft zu Druck in sozialen Medien auf
Die Gewerkschaft rief dazu auf, den Innensenator Grote auf Instagram in Kommentaren zu erwähnen und für ein Böllerverbot zu werben. „Bitte erhöhe mit uns den Druck“, heißt es von der Polizeigewerkschaft.
✨ mit KI bearbeitet
