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Péter Magyar

EU und Ungarn verhandeln über Freigabe eingefrorener Milliardenhilfen

von Hasepost Redaktion 19. April 2026

Eine Delegation der Europäischen Kommission hat am Freitag und Samstag in Budapest mit Vertretern der künftigen ungarischen Regierung über die Freigabe eingefrorener EU-Mittel beraten. Die Gespräche dienten dazu, technische Fragen zu klären und konkrete Schritte zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen der EU und Ungarn zu erörtern, wie die Brüsseler Behörde am Sonntag mitteilte.

Technische Gespräche in Budapest

Eine Delegation der Europäischen Kommission hat am Freitag und Samstag in Budapest technische Gespräche mit Vertretern der künftigen ungarischen Regierung geführt. Das teilte die Brüsseler Behörde am Sonntag mit.

Hintergrund: Eingefrorene EU-Mittel

Die Treffen folgten auf Kontakte zwischen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem designierten ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar, die sich verpflichtet hatten, an verschiedenen dringenden Themen zu arbeiten. In den Gesprächen ging es um Ansätze, um Fortschritte bei der Freigabe von EU-Mitteln zu erzielen, die für Ungarn vorgesehen sind, jedoch aufgrund von Korruptions- und Rechtsstaatlichkeitsbedenken eingefroren wurden.

Konkrete Schritte zur Freigabe der Gelder

Die Treffen hätten eine frühe Gelegenheit geboten, um über konkrete Schritte zu diskutieren, die unternommen werden müssten, um die blockierten Gelder freizugeben und die Zusammenarbeit zwischen der EU und Ungarn zu verbessern, so die EU-Kommission. Diese Arbeit sei notwendig und werde fortgesetzt.

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Hilfe für die 13-jährigen Mamasa aus Gambia (vorne links). Darüber freuen sich (von links) Chefarzt PD Dr. Olaf Rolf, Stationsleiterin Sonja Kenning und Friederike Schmidt-Hippe (Vorsitzende des Fördervereins für Freibetten am Franziskus-Hospital Harderberg). / Foto: NSK

Freibettenfonds neu aufgestellt: Hilfe für Mamasa aus Gambia am Franziskus-Hospital Harderberg

von Hasepost 19. April 2026

Der Förderverein für Freibetten am Franziskus-Hospital Harderberg der Niels-Stensen-Kliniken hat sich neu organisiert. Er setzt damit ein wichtiges Zeichen für internationale medizinische Hilfe. Zur neuen Vorsitzenden wurde Friederike Schmidt-Hippe gewählt.

Mamasa aus Gambia erfolgreich behandelt

Wie bedeutend die Unterstützung des Vereins ist, zeigt das Beispiel der 13-jährigen Mamasa aus Gambia. Das Mädchen, das aus einer Familie mit neun Geschwistern stammt, lebt derzeit seit fast einem Jahr in Deutschland im Friedensdorf. Während dieser Zeit wurde sie im Franziskus-Hospital medizinisch versorgt. Eine komplexe Operation bei Mamasa haben Oberärztin Dr. Alexandra Sopu und ihr Team durchgeführt. Dabei korrigierten die Mediziner eine ausgeprägte Fehlstellung im Unterschenkel mithilfe eines sogenannten Fixateurs. Das äußere „Gestell“, das zur Stabilisierung diente, konnte inzwischen erfolgreich entfernt werden. Für Mamasa bedeutet das einen großen Schritt zurück in ein normales Leben. Sie konnte bereits ins Friedensdorf zurückkehren und wird in naher Zukunft wieder zu ihrer Familie nach Gambia reisen.

Spenden überaus erwünscht

Ermöglicht wurde diese Behandlung durch den Freibettenfonds des Fördervereins, der Patientinnen und Patienten aus Krisen- und Entwicklungsregionen medizinische Hilfe in Deutschland bietet. Der Verein ruft weiterhin zu Spenden auf, um auch künftig Kindern wie Mamasa helfen zu können. Spenden können unter der Kontonummer DE44 2655 0105 0000 2451 00 eingezahlt werden.

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Bundestagsabgeordnete (Archiv)

Strafanzeigen wegen Politiker-Beleidigung steigen laut Kriminalstatistik deutlich

von Hasepost Redaktion 19. April 2026

Die Zahl der polizeilich registrierten Delikte wegen Beleidigung, übler Nachrede oder Verleumdung von Politikern ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Nach aktuellen Zahlen aus den Polizeilichen Kriminalstatistiken der Länder, über die die „Welt“ berichtet, wurden 2025 erheblich mehr Verstöße gegen Paragraf 188 Strafgesetzbuch erfasst als noch 2023. Die Zahlen bilden zwar nicht die Zahl der Verurteilungen ab, gelten aber als Anhaltspunkt für die Kriminalitätsentwicklung.

In der vergangenen Woche wurde in Bissendorf u.a. wegen einer Politikerbeleidung nach Paragraf 188 eine Hausdurchsuchung durchgeführt.

Deutlicher Anstieg der Straftaten nach Paragraf 188

Nach den aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistiken (PKS) der Länder, über welche die „Welt“ berichtet, wurden 2025 insgesamt 4.792 Verstöße gegen Paragraf 188 des Strafgesetzbuches erfasst. Im Jahr 2024 waren es noch 4.439 Verstöße, 2023 lag die Zahl bei 2.598 gemeldeten Verstößen. Bei den Daten handelt es sich um polizeilich ausermittelte Delikte, die keine Auskunft über spätere Verurteilungen geben, aber einen Anhaltspunkt für die Kriminalitätsentwicklung liefern.
Die PKS der Länder werden in einer bundeseinheitlichen Polizeilichen Kriminalstatistik zusammengeführt. Der Bund wird diese Statistik, die die gesammelten Daten der Länder enthält, am Montag veröffentlichen.

Debatte über Bedeutung des Paragrafen 188

Lena Gumnior, Strafrechtsexpertin der Grünen-Bundestagsfraktion, widersprach gegenüber der „Welt“ verbreiteten Darstellungen zum Anwendungsbereich der Vorschrift. Die oft erhobene Behauptung, Paragraf 188 des Strafgesetzbuches verbiete jegliche Kritik an Politikern, sei falsch, sagte Gumnior der „Welt“. Sie werde von „rechtsextremen Kräften der AfD genutzt, um mit populistischen Argumenten Vertrauen in unsere Demokratie zu untergraben“.

Mögliche Beschränkung auf kommunale und ehrenamtliche Mandatsträger

Gumnior verwies gegenüber der „Welt“ zugleich auf mögliche Änderungen der Regelung. Man könne sicherlich darüber diskutieren „die Norm auf die kommunalen und ehrenamtlichen Mandatsträger zu begrenzen, die zunehmender Bedrohung und Übergriffen ausgesetzt sind“, so Gumnior. Diese hätten in solchen Situationen selten umfangreiche Unterstützung und erfahrene Ansprechpartner. Berufspolitiker hätten dagegen andere Möglichkeiten zum Schutz.

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500-Euro-Geldscheine (Archiv)

Dax-Chefs kassieren 2025 deutlich mehr Millionen-Gehälter

von Hasepost Redaktion 19. April 2026

Die Vorstandschefs der größten börsennotierten Konzerne in Deutschland haben 2025 deutlich mehr verdient als im Jahr zuvor. Nach Berechnungen des "Handelsblatt Research Institute" (HRI) stieg die Gesamtvergütung der Dax-CEOs auf 261,3 Millionen Euro und damit um 12,9 Prozent. Kritiker bemängeln angesichts der steigenden Spitzengehälter ein wachsendes Ungleichgewicht zu den Einkommen der Belegschaften und warnen vor einer „Amerikanisierung“ der Verhältnisse.

Deutlicher Vergütungssprung bei Dax-Vorständen

Nach den Berechnungen des "Handelsblatt Research Institute" (HRI) erhielten die CEOs der Konzerne aus dem Leitindex Dax im Jahr 2025 insgesamt eine Vergütung von 261,3 Millionen Euro. Das entsprach einem Anstieg um 12,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie das „Handelsblatt Research Institute“ (HRI) mitteilte. Bereits 2024 waren die Gehälter um rund zehn Prozent gestiegen, 2023 um zwei Prozent. 2022 mussten die Topmanager laut „Handelsblatt Research Institute“ (HRI) sogar Einschnitte hinnehmen.

Sonderzahlungen und Aktienkurs als Treiber

Das Plus im vergangenen Jahr beruhte nach den Angaben des „Handelsblatt Research Institute“ (HRI) vor allem auf Sonderzahlungen wie Abfindungen sowie der zunehmenden Orientierung der Vergütung am jeweiligen Aktienkurs.

Durchschnittswerte und Kritik an Spitzengehältern

Durchschnittlich erhielt jeder Dax-Chef 2025 rund 6,9 Millionen Euro, so das „Handelsblatt Research Institute“ (HRI). Sieben der Top-Manager wurden mit mehr als zehn Millionen Euro entlohnt. Kritiker monieren die immer höheren Spitzengehälter und ein Ungleichgewicht zwischen den Vergütungen der obersten Chefs und der Belegschaft. Die Verhältnisse würden sich „amerikanisieren“.

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Antonio Guterres

Guterres verurteilt tödlichen Angriff auf UN-Blauhelme im Libanon

von Hasepost Redaktion 19. April 2026

UN-Generalsekretär António Guterres hat den jüngsten tödlichen Angriff auf die Blauhelm-Mission Unifil im Libanon scharf verurteilt. Bei dem Angriff am Samstag wurde ein französischer Soldat getötet, drei weitere wurden verletzt. Nach UN-Angaben ist es bereits der dritte tödliche Vorfall gegen Unifil-Friedenstruppen innerhalb weniger Wochen, trotz einer am 16. April verkündeten zehntägigen Waffenruhe.

Schwerer Angriff auf Unifil-Friedenstruppen

UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Angriff vom Samstag, bei dem ein französischer Soldat getötet und drei weitere verletzt wurden, „auf das Schärfste“, sagte der Sprecher von Guterres. Nach einer vorläufigen Einschätzung der Unifil gerieten die Friedenstruppen unter Beschuss durch nichtstaatliche Akteure, vermutlich die Hisbollah. Der Angriff ereignete sich, als die Soldaten einen Ort untersuchten, an dem Berichten zufolge mutmaßliche improvisierte Sprengsätze auf einer Straße zwischen zwei Stellungen der Vereinten Nationen im Einsatzgebiet im Südlibanon platziert worden waren.
Es ist bereits der dritte Vorfall in den letzten Wochen, der zum Tod von bei der Unifil eingesetzten Friedenssoldaten geführt hat. Alle drei Vorfälle ereigneten sich trotz der am 16. April verkündeten zehntägigen Waffenruhe.

Appell des UN-Generalsekretärs

Guterres rief alle Akteure auf, die Einstellung der Feindseligkeiten zu respektieren und das Feuer einzustellen. Zudem müssten sie ihren Verpflichtungen nach dem Völkerrecht nachkommen und die Sicherheit des UN-Personals sowie die Unverletzlichkeit von UN-Eigentum und -Vermögenswerten jederzeit gewährleisten. „Angriffe auf Friedenssicherungskräfte müssen aufhören“, erklärte er nach Angaben seines Sprechers.

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Topaly-Geschwister räumen bei "Jugend forscht junior" ab. / Foto: Gymnasium "In der Wüste", André Gottschlich

Geschwister-Duo sichert zwei zweite Plätze für Osnabrücker Gymnasium „In der Wüste“ bei „Jugend forscht junior“

von Hasepost 19. April 2026

Ein Erfolg für Osnabrück beim Landeswettbewerb „Jugend forscht junior“: Die Geschwister Liorah Topaly (11) und Daniel Topaly (12) vom Gymnasium „In der Wüste“ wurden beim Wettbewerb in Einbeck jeweils mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Der Landeswettbewerb für Schülerinnen und Schüler bis 15 Jahre fand vom 9. bis 11. April unter dem Motto „Maximale Perspektive“ statt. Zahlreiche Nachwuchsforschende präsentierten ihre Projekte aus unterschiedlichen Fachgebieten.

Geschwister-Duo forscht zu Nachhaltigkeit

Liorah Topaly beschäftigte sich in ihrem Projekt „Die Kraft der Bienen: Umweltfreundliche Plastikalternativen“ mit der Frage, wie sich herkömmliche Kunststoffe durch nachhaltige Materialien ersetzen lassen. Im Mittelpunkt stand dabei die Untersuchung von Bienenwachs als Grundlage für biologisch abbaubare Alternativen. Daniel Topaly untersuchte in seinem Projekt „Mee(h)rwasser und verbesserte Solarenergieeffizienz“, wie sich Meerwasserentsalzung und Solarenergie effizient kombinieren lassen. Für seine Arbeit erhielt er neben dem zweiten Platz zusätzlich einen Sonderpreis in der Kategorie Energie.

Dieser Osnabrücker räumte ebenfalls ab

Ebenfalls erfolgreich aus Osnabrück war Tom Harten (12) vom Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, der für sein Projekt „FrostGuard: Glatteiswarnsystem für Fahrräder“ mit einem Sonderpreis im Bereich Mobilität ausgezeichnet wurde. In seiner Arbeit entwickelte er ein Warnsystem, das mithilfe von Sensoren frühzeitig vor Glatteis auf Radwegen warnen soll.

Gymnasium „In der Wüste“ bereits für Talentförderung bekannt

Die prämierten Arbeiten zeigen, wie intensiv sich junge Menschen bereits mit zentralen Zukunftsfragen auseinandersetzen – von nachhaltigen Materialien über Energieversorgung bis hin zu innovativen Mobilitätslösungen. Die Projekte von Liorah und Daniel Topaly wurden am für seine umfassende Talentförderung bekannte Gymnasium „In der Wüste“ von Dr. Katrin Lückmann-Fragner und André Gottschlich betreut. Beide betonen die besondere Arbeitsweise der Geschwister: „Die intrinsische Motivation und die Begeisterung für naturwissenschaftliche Fragestellungen sind bei beiden enorm ausgeprägt. Es ist beeindruckend zu sehen, mit welcher Ausdauer und Eigenständigkeit sie ihre Projekte entwickelt haben.“

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Iran (Archiv)

Iran meldet Fortschritte, Friedensdeal mit USA bleibt fern

von Hasepost Redaktion 19. April 2026

Im Konflikt zwischen dem Iran und den USA zeichnen sich nach Angaben aus Teheran erste Fortschritte in den Verhandlungen zur Beendigung des Krieges ab. Von einer Einigung seien beide Seiten jedoch noch weit entfernt, erklärten iranische Vertreter im Staatsfernsehen und verwiesen auf weiterhin offene grundlegende Streitpunkte.

Fortschritte, aber „noch viele Lücken“

In einer Ansprache im iranischen Staatsfernsehen sagte Mohammad Bagher Ghalibaf, von einer Einigung seien die Konfliktparteien noch weit entfernt. Der iranische Parlamentspräsident, der auch einer der iranischen Unterhändler ist, erklärte, dass es zwar Fortschritte in den Verhandlungen gegeben habe, aber noch viele Lücken und grundlegende Punkte offen seien. Ghalibaf gilt derzeit als Irans faktischer Verteidigungsminister und mächtigster Politiker im politischen System des Iran.

US-Seite plant weitere Gespräche

Aus den USA hieß es unterdessen, dass die Trump-Administration innerhalb weniger Tage hochrangige Vertreter nach Pakistan entsenden könnte, um eine zweite Gesprächsrunde zu führen. Am vergangenen Wochenende hatte JD Vance, Vizepräsident der USA, in Islamabad eine Marathonsitzung direkter Gespräche geleitet, die jedoch zunächst zu keinen Ergebnissen führte.

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Mobiler Blitzer

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Sonntag, 19. April 2026

von Redaktion HASEPOST.de 19. April 2026

Am heutigen 19. April 2026 knallt’s in Osnabrück wieder – die Blitzer sind aktiv, und wo sie stehen, verraten diesmal aufmerksame Leser der HASEPOST. Radarfallen hat die Stadt wieder wie Pilze aus dem Boden geschossen, also Augen auf beim Fahren!

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Osnabrück, Pagenstecherstraße
  • Osnabrück, Wersener Straße

Die Standorte der Geschwindigkeitskontrollen in Osnabrück wechseln täglich. Kontrollen erfolgen dabei an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet. Die Angaben sind unverbindlich und ohne Garantie.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 19.04.2026 um 11:30.

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Asylunterkunft (Archiv)

Asylanträge in Deutschland auf Rekordtief – nur noch Platz vier

von Hasepost Redaktion 19. April 2026

Die Zahl der Asylanträge in Deutschland ist im ersten Quartal dieses Jahres deutlich gesunken und hat ein Rekordtief erreicht. Nach einem Rückgang um 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden nur 28.922 Schutzanträge gestellt. Erstmals seit 2015 liegt Deutschland damit nur noch auf Platz vier der europäischen Asylstatistik, hinter Frankreich, Spanien und Italien.

Deutlicher Rückgang der Asylanträge in Deutschland

Die Zahl der Asylanträge ist im ersten Quartal dieses Jahres gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um fast ein Viertel (23 Prozent) zurückgegangen und auf ein Rekordtief gefallen. Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres nur 28.922 Schutzanträge gestellt. Damit belegt Deutschland erstmalig seit 2015 den vierten Platz in der europäischen Asylstatistik, nachdem man zuvor jahrelang Spitzenreiter war.
Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf bisher unveröffentlichte Zahlen der Asylagentur der Europäischen Union (EUAA). Die Zahlen werden in einem als „vertraulich“ gekennzeichneten Bericht der EU-Kommission vom 1. April 2026 zur Lage der Migration in der EU und in Drittstaaten genannt („Integration Situation Awareness and Analysis“, Report No. 520).

Vergleich innerhalb Europas

Die meisten Schutzgesuche wurden laut Statistik in Frankreich gestellt (34.643), gefolgt von Spanien (32.630) und Italien (32.602). Schlusslichter sind Ungarn (26) und die Slowakei (35).
Laut EU-Bericht wurden im ersten Quartal in den 27 Mitgliedstaaten sowie Norwegen und der Schweiz (EU+) insgesamt 173.082 Asylanträge gestellt, ein Minus von 18 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die meisten Antragssteller kamen aus Venezuela (21.542), Afghanistan (21.402) und Bangladesch (9.738).

Verschiebungen bei den Herkunftsländern

Syrien belegt mit Blick auf die Herkunftsstaaten der Antragsteller anders als in den vergangenen Jahren nach der Türkei nur noch den fünften Platz. Die Zahl der Schutzanträge von Syrern in der EU plus der Schweiz und Norwegen ging bis Ende März um 63 Prozent auf 5.556 zurück. Auch aus der Ukraine kamen nur noch wenige Anträge: Die Zahl liegt bei 4.073, ein Minus von 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Experten nannten den Rückgang von Asylanträgen aus Syrien und der Ukraine als einen wesentlichen Grund für den Einbruch der Schutzanträge in Deutschland. Syrer und Ukrainer hatten in der Vergangenheit häufig Deutschland als Zielland gewählt. In diesem Jahr gingen jedoch hierzulande nur noch neun Prozent der Schutzanträge von Syrern aus, die meisten Anträge (38 Prozent) wurden dagegen von afghanischen Staatsbürgern gestellt. Derzeit leben in Deutschland rund 940.000 syrische Staatsangehörige.

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Krankenhausbett (Archiv)

Kassen und Verbraucherschützer warnen vor Verwässerung der Gesundheitsreform

von Hasepost Redaktion 19. April 2026

Nach Protesten gegen den Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zur Einsparung von 20 Milliarden Euro im Gesundheitssystem warnen Krankenkassen und Verbraucherschützer vor einer Verwässerung der Reform. Sie befürchten, dass unter dem Druck verschiedener Interessenverbände die finanzielle Last stärker auf die Versicherten und Patienten verlagert werden könnte.

Warnungen vor Verschiebung der Lasten auf Versicherte

Der Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Oliver Blatt, kritisierte in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (noz) die aktuellen Reaktionen der Leistungserbringer deutlich. „Es ist nicht nachvollziehbar, wie jetzt die verschiedenen Verbände der Ärzteschaft, der Krankenhäuser und der Pharmaindustrie Horrorszenarien an die Wand malen und sogar den Patientinnen und Patienten mit einer schlechteren Versorgung drohen, um ihren eigenen Reformbeitrag möglichst zu minimieren“, sagte Blatt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (noz). Er warnte zugleich vor möglichen Folgen des Gesetzgebungsverfahrens: „Jetzt geht es darum, zu verhindern, dass sich unter dem enormen Druck der diversen Interessenverbände im Gesetzgebungsprozess die Belastungen hin zu den Versicherten verschieben.“

Kritik an Ausgabenstruktur im Gesundheitswesen

Die Vorständin des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (VZBV), Ramona Pop, sieht grundlegende Fehlentwicklungen bei den Ausgaben im Gesundheitswesen. „Wir sehen, dass für Arzneimittel, für die ärztliche Versorgung in Praxen und in Kliniken zu viel Geld ausgegeben wird“, sagte Pop.
Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hatte am Donnerstag einen Gesetzentwurf vorgelegt, um im kommenden Jahr 20 Milliarden Euro einzusparen und damit neuerliche Beitragssteigerungen zu verhindern. Das Kabinett will die Reform schon bis Ende des Monats beschließen. Vertreter der Kassenärzte und der Kliniken wehren sich gegen die geplante Bremse für Gehaltssteigerungen und das Streichen von Vergütungen und haben für Montag zu einer Pressekonferenz geladen.

Verbraucherschützer gegen höhere Belastung von Patienten

Pop zeigte Verständnis dafür, dass sich die verschiedenen Gruppen nun lautstark zu Wort melden. Es sei zwar verständlich, dass sich gerade alle Interessenvertreter sehr lautstark zu Wort meldeten, sagte Pop. Sie betonte jedoch: „Wir halten aber viele Vorschläge zur Begrenzung der Ausgaben für sinnvoll, die nicht zur Mehrbelastung der Patienten führen.“ Mit Blick auf die aktuellen Pläne der Bundesregierung warnte sie vor einer einseitigen Verteilung der Kosten: „Nach aktuellem Plan der Bundesregierung sollen die Patientinnen und Patienten 20 Prozent der Reformlasten schultern, durch deutlich höhere Zuzahlungen und Leistungskürzungen beim Zahnersatz und Krankengeld. Das ist unsolidarisch und keine ausgewogene Belastungsverteilung mehr.“
Auch GKV-Chef Blatt unterstützte Einschnitte, die nach seiner Einschätzung nicht zulasten der Versicherten gehen. „Wenn die Regierung den Rotstift bei den Zusatzvergütungen für eine schnellere Terminvergabe ansetzt, ist das richtig, denn schnellere Termine gibt es ja kaum. Für eine Leistungsverbesserung, die es nicht gibt, kann man auch kein zusätzliches Geld verlangen“, sagte Blatt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (noz). Das müsse aus seiner Sicht für alle Bereiche gelten. „Ich denke nur an neue Arzneimittel, die oft viel teurer, aber selten viel besser sind“, so der GKV-Chef zur noz.

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