Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) fordert Nachbesserungen an der von der Koalition geplanten Entlastungsprämie von 1.000 Euro. MIT-Chef Gitta Connemann (CDU) warnt vor zusätzlichen Belastungen für Unternehmen und einem möglichen Scheitern des Vorhabens.
MIT mahnt mehr Spielraum an
Gitta Connemann
Viele Betriebe arbeiteten nach ihren Worten bereits am Limit, zusätzliche Zahlungen seien häufig nicht möglich. „Deshalb braucht die Prämie mehr Flexibilität – zeitlich und inhaltlich“, forderte sie in der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).
Forderung nach Verlängerung und Ausweitung
Als konkrete Änderung nannte Connemann gegenüber der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe) eine Verlängerung des Auszahlungszeitraums bis 2027. Außerdem müsse „die steuer- und abgabenfreie Regelung ausgeweitet werden: auf Überstunden, Mehrarbeit und Einmalzahlungen. So können Betriebe Leistung honorieren, ohne zusätzlich belastet zu werden“, so Connemann laut „Rheinischer Post“ (Montagsausgabe).
Beschäftigte würden die Entlastung nach ihren Worten unmittelbar spüren. „Beschäftigte spürten das dann direkt im Geldbeutel“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).
Warnung vor dem Scheitern der Prämie
Connemann betonte laut „Rheinischer Post“ (Montagsausgabe), es dürften keinesfalls neue Lasten für die Betriebe entstehen. „Andernfalls droht die Entlastungsprämie zu scheitern“, warnte die MIT-Chefin in der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).
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