Der Hamburger SV hat im ersten Sonntagsspiel des 33. Bundesliga-Spieltags einen 3:2-Heimsieg gegen den SC Freiburg gefeiert. Nach früher Führung, schnellem Ausgleich und einer dominanten Phase in der zweiten Hälfte brachte der HSV den Erfolg trotz spätem Anschlusstreffer der Gäste über die Zeit.
Frühe Führung, schneller Ausgleich
Der HSV erwischte vor heimischem Publikum einen gelungenen Start. In der 14. Minute traf Bakery Jatta nach Vorlage von Grönbaek aus kurzer Distanz zur 1:0-Führung für die Gastgeber. Bereits zwei Minuten später gelang jedoch Igor Matanovic der Ausgleich für den SC Freiburg.
HSV dreht nach der Pause auf
In der zweiten Halbzeit übernahm der HSV zunehmend die Kontrolle über das Spiel. In der 64. Minute brachte Luka Vuskovic die Rothosen mit einem direkt verwandelten Freistoß erneut in Führung. Der Ball wurde unglücklich von Eggestein abgefälscht, sodass der Freiburger Torhüter Atubolu keine Chance hatte, den Treffer zu verhindern.
Nur wenige Minuten später erhöhte Fabio Baldé in der 67. Minute auf 3:1. Nach einem langen Steilpass von Remberg setzte er sich auf der rechten Außenbahn durch und schob den Ball souverän ins kurze Eck. In der Schlussphase wurde es noch einmal spannend, als Matanovic in der 87. Minute den Anschlusstreffer zum 3:2 erzielte. Zum Ausgleich reichte es für die Gäste jedoch nicht mehr.
Auswirkungen auf die Tabelle
In der Tabelle bleiben die Freiburger auf dem siebten Rang und sind damit weiter im Rennen um die internationalen Wettbewerbe. Sollten sie das Finale der Europa League gewinnen, würden sie sogar in die Champions League einziehen. Der HSV klettert derweil auf den elften Rang und hat damit vor dem letzten Spieltag einen Mittelfeldplatz sicher. Für die Breisgauer geht es am Samstag gegen RB Leipzig weiter, der HSV ist zeitgleich in Leverkusen gefordert.
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