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RB Leipzig

RB Leipzig sichert Champions-League-Teilnahme mit Sieg gegen St. Pauli

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

RB Leipzig hat sich mit einem 2:1-Heimsieg gegen St. Pauli die Teilnahme an der Champions League in der kommenden Saison gesichert. Nach dem 33. Spieltag ist für die Sachsen mindestens der vierte Tabellenplatz sicher, aktuell belegen sie Rang drei der Fußball-Bundesliga.

Leipzig lange mit Problemen, St. Pauli stark gestartet

In der ersten halben Stunde machten die Leipziger allerdings überhaupt keine gute Figur, St. Pauli dagegen zeigte eine überraschend gute Leistung. Hätten die Kiezkicker die ganze Saison so gespielt, wären sie sicher nicht auf dem vorletzten Tabellenplatz. Die Gäste aus Hamburg hatten in der ersten Halbzeit Pech, als Kaars nur die Latte traf.
Und dann ging auch noch die Puste aus, Xaver Schlager beendete die Schwächephase der Leipziger und brachte die Gastgeber in der Nachspielzeit der ersten Hälfte mit einem kraftvollen Schuss unter die Latte in Führung.

Orban erhöht, Ceesay sorgt spät für Spannung

In der zweiten Halbzeit setzte RB Leipzig seinen Offensivdrang fort. In der 54. Minute erhöhte Willi Orban nach einer Ecke von Raum per Kopf auf 2:0. Die Leipziger blieben auch nach dem zweiten Treffer die spielbestimmende Mannschaft und ließen St. Pauli kaum Raum für eigene Angriffe, ein dritter Treffer der Leipziger wurde wegen Abseitsposition nicht gegeben.
Kurz vor Schluss wurde es aber doch nochmal spannend: Wie aus dem Nichts kam St. Paulis Abdoulie Ceesay an den Ball und hielt einfach mal drauf – der Anschlusstreffer in der 86. Minute war das Ergebnis.

St. Pauli im Abstiegskampf – Ergebnisse der Konkurrenz

St. Pauli bleibt nach der Niederlage auf dem vorletzten Tabellenplatz und muss im letzten Saisonspiel gegen Wolfsburg um die Relegation kämpfen.
Die weiteren Ergebnisse vom Samstagnachmittag: Stuttgart – Leverkusen 3:1, Hoffenheim – Bremen 1:0, Augsburg – Mönchengladbach 3:1. Am Abend treffen noch der massiv abstiegsbedrohte VfL Wolfsburg und der bereits gekürte Meister FC Bayern München aufeinander.

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9. Mai 2026 0 Kommentare
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Ulrich Siegmund

Union und SPD warnen: AfD-Regierung bedroht Deutschlands Sicherheit

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Sicherheitspolitiker von Union und SPD warnen vor erheblichen Risiken für die innere und äußere Sicherheit Deutschlands, sollte die AfD nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Regierungsverantwortung übernehmen. Im Zentrum der Sorge steht das Vertrauen, auf dem die Zusammenarbeit von Bund, Ländern, Nachrichtendiensten und internationalen Partnern beruht, sowie der Schutz sensibler Informationen.

Warnung vor Vertrauensverlust in Sicherheitsstrukturen

Der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums des Bundestags, Marc Henrichmann (CDU), bezeichnete im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ die mögliche Regierungsbeteiligung der AfD als „Frage der nationalen Sicherheit“. Er verwies laut „Handelsblatt“ darauf, dass die Kooperation zwischen Bund, Ländern, Nachrichtendiensten und internationalen Partnern maßgeblich auf Vertrauen basiere.
Wenn eine Partei mit nachweislichen Verbindungen in rechtsextreme Milieus und einem auffällig russlandfreundlichen Kurs Regierungsverantwortung übernehme, stelle dies das Vertrauen vor erhebliche Belastungsproben, so Henrichmann gegenüber dem „Handelsblatt“. Beim Austausch sensibler Lagebilder und sicherheitsrelevanter Informationen müsse jederzeit gewährleistet sein, dass Vertraulichkeit und Schutzinteressen uneingeschränkt gewahrt blieben.
Der CDU-Politiker forderte laut „Handelsblatt“, die Sicherheitsbehörden des Bundes müssten frühzeitig prüfen, wie sensible Informationen, Quellen und operative Strukturen geschützt werden könnten. Informationen dürften nur dort fließen, wo Vertraulichkeit gewährleistet sei, sagte Henrichmann der Zeitung.

SPD sieht Sicherheitsarchitektur vor besonderen Herausforderungen

Auch der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Fiedler, zeigte sich mit Blick auf eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt alarmiert. Ein solches Szenario hätte Auswirkungen auf die gesamte Sicherheitsarchitektur Deutschlands, sagte er dem „Handelsblatt“. Die Sicherheitsbehörden wären dann vor besondere Herausforderungen gestellt.
Fiedler warnte im „Handelsblatt“, man müsse bedenken, dass der Gegner in Form einer rechtsextremen, Putin-freundlichen Landesregierung im eigenen Haus sitzen könnte. Wenn Rechtsextreme an der Macht seien, sollten sie idealerweise nicht wissen, wer von ihnen vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. Nachrichtendienste und Polizei müssten dann sorgfältig abwägen, welche Informationen einer solchen Regierung zugänglich gemacht werden, sagte Fiedler der Zeitung.

Schutz sensibler Quellen im Fokus

Im Mittelpunkt der von Union und SPD geäußerten Sorgen steht der Umgang mit sensiblen Lagebildern, Quellen und operativen Strukturen der Sicherheitsbehörden. Henrichmann betonte im „Handelsblatt“, dass Vertraulichkeit und Schutzinteressen uneingeschränkt gewahrt bleiben müssten, gerade wenn internationale Partner in den Austausch eingebunden seien. Fiedler hob gegenüber dem „Handelsblatt“ hervor, dass Nachrichtendienste und Polizei in einem solchen Szenario besonders sorgfältig abwägen müssten, welche Informationen sie an eine mögliche AfD-geführte Landesregierung weitergeben.

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Peter Magyar

Péter Magyar neuer ungarischer Premier: Proeuropäischer Kurswechsel erwartet

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Péter Magyar ist neuer Regierungschef von Ungarn. Der 45-Jährige wurde am Samstag in Budapest von der Nationalversammlung zum Ministerpräsidenten gewählt. Seine Partei Tisza hatte bei der Parlamentswahl am 12. April mit rund 53 Prozent der Stimmen eine absolute Mehrheit erzielt und verfügt aufgrund des ungarischen Wahlrechts über eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. In seiner ersten Rede als Regierungschef griff Magyar seinen Vorgänger Viktor Orbán scharf an.

Magyar von Nationalversammlung gewählt

Péter Magyar ist am Samstag bei der konstituierenden Sitzung der Nationalversammlung in Budapest zum Ministerpräsidenten gewählt worden. Der 45-Jährige übernimmt damit das Amt des Regierungschefs von Ungarn.
Magyars Partei Tisza hatte bei der Parlamentswahl am 12. April die absolute Mehrheit von rund 53 Prozent der Stimmen geholt und verfügt aufgrund des ungarischen Wahlrechts sogar über eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. Tisza gilt als Mitte-Rechts-Partei, ist aber insbesondere deutlich europafreundlicher als die Fidesz des bisherigen Ministerpräsidenten.

Orbán ohne Abschiedsrede

Viktor Orbán, bisheriger Ministerpräsident und Vorsitzender der Fidesz, verzichtete am Samstag auf eine Abschiedsrede im Parlament und brach damit mit einer seit 36 Jahren währenden Tradition. Er nahm auch nicht mehr an der Wahl seines Nachfolgers teil.

Kritik an Vorgänger und Korruptionsvorwurf

In seiner ersten Rede als Ministerpräsident vor dem Parlament erwähnte Magyar seinen Vorgänger mehrfach. Er habe gesehen, „wie das Amt des Premierministers in den Dienst der Macht gestellt werden könne anstatt der Nation zu dienen“. Weiter sagte er: „Ich habe beobachtet, wie die Macht einen Menschen langsam gefangen nehmen kann, wie ein Politiker allmählich zum Gefangenen seines eigenen Systems wird und wie eine politische Gemeinschaft den Kontakt zu jenen Menschen verlieren kann“, so Magyar. Ungarn sei dadurch zum korruptesten Mitgliedstaat der Europäischen Union geworden.

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VfL Bochum

Bochum sicher zweitklassig, Magdeburg fast gerettet, Dresden wankt

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Der VfL Bochum hat mit einem 1:1 gegen Hannover 96 am 33. Spieltag den Klassenerhalt in der 2. Fußball-Bundesliga vorzeitig gesichert. Durch den Punktgewinn steht der Verein für Leibesübungen nun auf Platz zehn und hat sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang, womit eine weitere Saison in der Liga feststeht. Profitiert hat auch der 1. FC Magdeburg, der mit einem Auswärtssieg in Kiel einen großen Schritt Richtung Ligaverbleib gemacht hat, während Dynamo Dresden nach einer Niederlage in Braunschweig weiter um den Klassenerhalt bangen muss.

Bochum macht den Verbleib perfekt

Der VfL Bochum bleibt eine weitere Saison in der 2. Fußball-Bundesliga. Nach einem 1:1 gegen Hannover 96 am 33. Spieltag ist dem Verein für Leibesübungen der Klassenerhalt nicht mehr zu nehmen. Platz zehn und sieben Punkten Abstand auf den Relegationsplatz sind das Resultat.
Aufmerksam zugeschaut haben dürfte dabei auch der SV Elversberg: Hätte Hannover – derzeit auf Platz drei – in Bochum verloren, hätte Elversberg mit einem Sieg in Düsseldorf am Sonntag den direkten Aufstieg von Platz zwei klar machen können, nun wird das noch nicht möglich sein.

Magdeburg vorzeitig so gut wie gerettet

Einen weiteren großen Schritt in Richtung Klassenerhalt hat dagegen der 1. FC Magdeburg gemacht. Die Sachsen-Anhalter gewannen am Samstagnachmittag 3:1 auswärts bei Holstein Kiel und klettern auf Rang zwölf. Wenn Fortuna Düsseldorf oder Fürth am Sonntag nicht gewinnen, ist das Magdeburger Ticket für die zweite Liga endgültig gesichert.

Dynamo Dresden unter Druck

Dynamo Dresden dagegen muss weiter zittern: Mit mindestens einem Remis in Braunschweig hätten sich die Sachsen aus eigener Kraft retten können, stattdessen siegten aber die Gastgeber mit 2:1. Dresden rutscht damit auf Platz 13, Braunschweig ist direkt dahinter auf Platz 14.

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Sie präsentieren das neue EUREGIO-Schild (von links): Magdalena Knappik (Leitung Sachgebiet Stadt- und Regionalentwicklung), Lukas Ölmann (EUREGIO-Gremiumsmitglied), Hendrik Kettler (Koordinierungsstelle Regionale Kooperationen), Heiko Schlatermund (EUREGIO-Gremiumsmitglied) und Stadtbaurat Thimo Weitemeier. Es fehlt EUREGIO-Gremiumsmitglied Volker Witte./ Foto: Constantin Binder

Osnabrück ist stolzer EUREGIO-Partner – das zeigen neue Schilder an Ortseingängen

von Hasepost 9. Mai 2026

Wer Osnabrück über eine der großen Einfallstraßen erreicht, sieht neuerdings sofort: Die Stadt ist Mitglied in der EUREGIO, dem Zweckverband für grenzübergreifende Zusammenarbeit im deutsch-niederländischen Grenzgebiet. An neun Ortseingängen wurden jetzt neue Partnerschaftsschilder angebracht, die auf die langjährige Mitgliedschaft der Stadt hinweisen.

Partnerschaftsschilder zeigen Offenheit, Freundschaft und Respekt

Die Schilder stehen dabei für mehr als Verwaltungspartnerschaft. Die EUREGIO verbindet seit Jahrzehnten Kommunen, Institutionen und Menschen in der Grenzregion – durch gemeinsame Projekte, kulturellen Austausch und gelebte Nachbarschaft über Landesgrenzen hinweg. Osnabrück gehört dem Verbund seit 1972 an. Als Friedensstadt sieht sich die Stadt den europäischen Werten, für die die EUREGIO steht – Offenheit, Freundschaft und gegenseitiger Respekt – in besonderer Weise verpflichtet.

Hier stehen die Schilder

Die neun Schilder stehen an der Bremer Straße, Mindener Straße, Hannoverschen Straße, Iburger Straße, Rheiner Landstraße, Atterstraße, Wersener Straße, Bramscher Straße/Hansastraße und Hermann-Ehlers-Straße.

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Friedrich Merz

AfD im Sonntagstrend klar stärkste Kraft vor der Union

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Im aktuellen „Sonntagstrend“ des Instituts Insa liegt die AfD erstmals fünf Prozentpunkte vor der Union. In der am Samstag veröffentlichten Umfrage erreicht die Partei 28 Prozent, während CDU und CSU zusammen auf 23 Prozent kommen. Für die Union ist dies der schwächste Wert seit mehr als vier Jahren. Union und SPD kommen gemeinsam nur noch auf 36 Prozent.

AfD baut Vorsprung im „Sonntagstrend“ aus

Im aktuellen „Sonntagstrend“ des Meinungsforschungsinstituts Insa kommt die AfD auf 28 Prozent. Die Union aus CDU und CSU verliert im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt und liegt nun bei 23 Prozent. Für die Union ist dies der niedrigste Umfragewert seit mehr als vier Jahren.
Auch die SPD büßt einen Prozentpunkt ein und erreicht nun 13 Prozent. Ebenfalls auf 13 Prozent kommen die Grünen. Die Linke liegt bei 11 Prozent, BSW bei 3 Prozent und die FDP ebenfalls bei 3 Prozent; diese drei Parteien halten damit ihre bisherigen Werte.

Koalitionspartner verlieren Wähler

Seit der Bundestagswahl im Februar 2025 haben die beiden Koalitionspartner laut den Insa-Zahlen rund ein Fünftel ihrer damaligen Wähler verloren. Insa-Chef Hermann Binkert sagte der „Bild am Sonntag“, die die Umfrage in Auftrag gegeben hat: „Wenn sich dieser Trend verfestigt, steht Deutschland vor einer massiven Verschiebung der politischen Kräfteverhältnisse.“

Details zur Erhebung

Das Meinungsforschungsinstitut Insa befragte für den „Sonntagstrend“ 1.200 Personen im Zeitraum vom 4. Mai bis zum 8. Mai 2026.

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Omid Nouripour

Bundestagsführung will teuren Parlamentsneubau Luisenblock-Ost-II stoppen

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) wollen den geplanten Parlamentsneubau Luisenblock-Ost-II in Berlin stoppen. Ziel ist es, angesichts knapper öffentlicher Kassen hunderte Millionen Euro an Baukosten einzusparen und sich auf Sanierung und Sicherheit bestehender Gebäude zu konzentrieren.

Spitzen des Bundestags fordern Stopp des Neubauprojekts

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) wollen ein Neubauprojekt des Bundestags stoppen und beim geplanten Parlamentsneubau Luisenblock-Ost-II in Berlin aussteigen. Beide verweisen auf die angespannte Haushaltslage und die Notwendigkeit, Ausgaben des Parlaments kritisch zu hinterfragen.
„Es geht mir um haushaltspolitische Bundeshaftung. Gerade bei knappen Kassen dürfen wir keine teuren Erweiterungen des Parlaments vorantreiben, die wir nicht zwingend brauchen“, sagte Klöckner dem „Spiegel“. In der aktuellen wirtschaftlichen Lage müsse auch der Bundestag seine Planungen kritisch prüfen und Prioritäten setzen. Maßstab müsse sein: Nutzen, was nötig – nicht, was möglich ist. Wenn hunderte Millionen eingespart werden könnten, müsse es eine Selbstverständlichkeit sein, den Rotstift anzusetzen, sagte sie dem „Spiegel“.

Fokus auf Sicherheit und Sanierung

Ähnlich argumentierte auch Nouripour. Man müsse sich auf das Notwendige konzentrieren. Die Hauptaufgaben seien die Sicherheit und die notwendige Sanierung der bestehenden Gebäude, sagte er dem „Spiegel“. Für Ende Mai will Nouripour eine Sondersitzung der Bau- und Raumkommission des Bundestags anberaumen, auf der über die Empfehlung entschieden werden soll, das Projekt Luisenblock-Ost-II aufzugeben. Nouripour ist Vorsitzender der Bau- und Raumkommission.
Mit der Aufgabe des Projekts will der Bundestag „reine Baukosten“ in Höhe von derzeit vorgesehenen mindestens 600 Millionen Euro einsparen, wie der „Spiegel“ aus der Verwaltung des Bundestags erfuhr. Die Kosten für das Projekt Luisenblock-Ost-II könnten am Ende durch Preissteigerungen und Baurisiken sogar noch höher liegen, hieß es dem „Spiegel“ zufolge aus der Verwaltung des Bundestags.

Regierungsviertel als Standort – erster Bauabschnitt bleibt

Das Areal für den Neubau befindet sich im Berliner Regierungsviertel nördlich der Spree zwischen Luisenstraße, S-Bahn-Trasse und Bahnhof Friedrichstraße. Nicht betroffen von dem geplanten Ausstieg ist auf demselben Areal der Luisenblock-Ost-I, zu dem die Bauarbeiten demnächst beginnen sollen. Unter anderem entstünden hier Bundestagsbüros und abhörsichere Tagungsräume, die Übergabe sei für 2034 geplant, hieß es aus der Verwaltung des Bundestags.

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Norbert Röttgen

CDU-Experte: Trumps Waffenruhe in Ukraine völlig wirkungslos

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Die von US-Präsident Donald Trump vermittelte dreitägige Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine hat nach Einschätzung des CDU-Außenexperten Norbert Röttgen keine substanzielle Bedeutung für den Kriegsverlauf. Röttgen sieht den russischen Präsidenten Wladimir Putin zugleich innenpolitisch und militärisch unter wachsendem Druck und attestiert der Ukraine deutliche Fortschritte in ihrer Verteidigungsfähigkeit.

„Klassisches Geschäft“ ohne Wirkung auf den Krieg

CDU-Außenexperte Norbert Röttgen bewertet die von US-Präsident Donald Trump vermittelte dreitägige Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine als politisch folgenlos. „Es ist ein klassisches Geschäft, das grundlegend nichts ändert“, sagte der Vizevorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). Moskau habe unbedingt die Schmach vermeiden wollen, die Parade auf dem Roten Platz nicht ungestört durchführen zu können, die Ukraine habe einen von ihr ersehnten Gefangenenaustausch im Gegenzug erhalten. Danach werde der Krieg leider weitergehen.

Putin unter Druck, Ukraine rüstet technologisch auf

Röttgen sieht Russlands Präsidenten Wladimir Putin in wachsender Bedrängnis. Die reduzierte Form der Militärparade am 9. Mai sei „ein untrügliches Zeichen dafür, dass Putin zunehmend unter Druck ist“. Der Krieg gegen die Ukraine sei in Russland immer unpopulärer, und der Wirtschaft gehe es schlecht. „Der Ukraine gelingt es immer mehr, das Kriegsgeschehen auf russisches Territorium zu verlagern“, hob er hervor. Ukrainische Drohnen flögen bis nach Moskau und könnten dort erhebliche Schäden verursachen.
Die Ukraine sei in ihrem Abwehrkampf gegen die russische Armee zunehmend im Vorteil, so Röttgen weiter. „Die Ukraine hat unter dem Druck des Krieges in eindrucksvollster Weise ihre industriell-technologischen Fähigkeiten fortentwickelt“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Auf diese Weise schaffe sie es, den eigenen personellen Nachteil in Teilen zu kompensieren und den russischen Streitkräften massive Verluste zuzufügen. Die Ukraine verfüge inzwischen über Waffen mit größerer Reichweite und habe so die russische Ölproduktion erheblich reduziert.

Folgen des Kriegs im Iran für Russland

Röttgen äußerte zudem die Erwartung, dass sich der Krieg im Iran eher negativ auf Russland als auf die Ukraine auswirkt. Der höhere Ölpreis werde durch die reduzierte russische Ölproduktion ausgeglichen. „Darüber hinaus lernt die Welt, dass Russland kein verlässlicher Partner ist, der seinen Verbündeten im Ernstfall relevant zu Hilfe kommt“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Dass Trump jetzt voll auf Iran konzentriert sei, bedeute für Putin einen Verlust von Aufmerksamkeit. „Putin ist strategisch in einer Zwickmühle“, so Röttgen. Er wolle es sich mit keinem verderben, weder mit den USA noch mit Iran noch mit den Golfstaaten und Israel.

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9. Mai 2026 0 Kommentare
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Matthias Miersch,

Verdi-Chef warnt SPD vor Sozialabbau und Rentenkürzungen

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Vor dem am Sonntag beginnenden Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) warnt Verdi-Chef Frank Werneke die SPD eindringlich vor einem Kurs des Sozialabbaus. Er fordert von der Partei, sich klar gegen Forderungen nach Kürzungen im Sozialbereich und Verschlechterungen von Arbeitnehmerrechten zu stellen und kündigt im Konfliktfall Proteste an.

Verdi-Chef warnt SPD vor „Kurs der Selbstzerstörung“

Vor dem Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der am Sonntag beginnt, hat Frank Werneke, Chef der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, deutliche Warnungen an die SPD gerichtet. „Das Signal des DGB-Kongresses wird sein: Einen Kurs des Sozialabbaus, auch wenn er unter irgendeiner blümeranten Reformdebatte versteckt ist, wird es mit uns nicht geben“, sagte er dem „Handelsblatt“. „Die Arbeitgeberverbände und weite Teile der Union überbieten sich jeden Tag mit immer neuen Forderungen zum Sozialabbau und der Verschlechterung von Arbeitnehmerrechten“, kritisierte Werneke in dem Interview. Er erwarte von der SPD, dass sie diesen Entwicklungen entgegentrete. Lasse sie sich stattdessen mitreißen, dann würde sie sich auf den „Kurs der Selbstzerstörung“ begeben.

Konfliktfeld Rentenreform

Heftige Auseinandersetzungen erwartet Werneke insbesondere über die Reform der Rente. Wenn die SPD sich auf eine Deckelung des Rentenniveaus einlasse oder auf eine Erhöhung des Renteneintrittsalters, „dann werde es richtig brenzlig“, so der Gewerkschafter. Er könne sich in diesem Zusammenhang auch politische Demonstrationen „sehr wohl vorstellen – bereits die Beteiligung am diesjährigen 1. Mai war deutlich stärker als in der Vergangenheit“, sagte der Chef der nach der IG Metall zweitgrößten Gewerkschaft dem „Handelsblatt“.

Angekündigte Aktionen zur Gesundheitsreform

Schon in den kommenden Wochen werde Verdi weitere Aktionen zur Gesundheitsreform organisieren, kündigte Werneke an.

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9. Mai 2026 0 Kommentare
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Polizei (Archiv)

Angriff auf Polizeibeamte in Hilter a.T.W. – Zwei Polizisten leicht verletzt

von Hasepost 9. Mai 2026

Am Montagabend ist es in der Kirchstraße zu einem Polizeieinsatz wegen familiärer Streitigkeiten gekommen. Dabei wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt.

Mann bedroht seine Schwester und wird handgreiflich

Gegen 18:50 Uhr meldete sich eine Anwohnerin bei der Polizei und gab an, dass ihr Bruder trotz eines vorherigen Polizeieinsatzes erneut vor ihrer Wohnanschrift auftauchte. Zwischen den Geschwistern kam es wieder zu lautstarken Auseinandersetzungen. In diesem Zusammenhang soll der Mann seine Schwester auch bedroht haben. Die Beamten trafen kurze Zeit später ein und forderten den 45-Jährigen mehrfach auf, die Örtlichkeit zu verlassen. Dem kam er jedoch nicht nach. Stattdessen verhielt er sich zunehmend aggressiv und beleidigte die Einsatzkräfte. Als die Beamten den Platzverweis durchsetzen wollten, leistete der Mann Widerstand. Er ging dabei körperlich auf einen 26-jährigen Beamten zu und traf ihn im Gesichtsbereich, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Außerdem schlug er mehrfach in Richtung des Beamten. Eine 28-jährige Polizeibeamtin wurde im weiteren Verlauf ebenfalls leicht verletzt, als sie versuchte, die Situation unter Kontrolle zu bringen.

45-Jähriger wird in Fachklinik eingewiesen

Der Mann wurde anschließend zur Polizeidienststelle gebracht. Auf Anordnung eines Richters wurde eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurde der Mann in eine Fachklinik eingewiesen. Gegen den 45-Jährigen wird nun unter anderem wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Körperverletzung und Bedrohung ermittelt.

9. Mai 2026 0 Kommentare
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