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Tankstelle (Archiv)

Konflikt USA-Iran: Deutsche sparen Energie, meiden Wandel von Öl

von Hasepost Redaktion 10. Mai 2026

Der anhaltende Konflikt zwischen den USA und Iran beeinflusst das Alltagsverhalten vieler Menschen in Deutschland. Eine Umfrage im Auftrag eines Vergleichsportals, aus der die Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorab zitieren, zeigt vor allem Einsparungen beim Energieverbrauch und im Verkehr. Von einer breiten Abkehr von fossilen Brennstoffen kann laut Erhebung jedoch noch keine Rede sein.

Mehr Bewusstsein für Energieverbrauch im Alltag

Gut zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) gaben der Umfrage zufolge an, aufgrund der gestiegenen Kosten bewusster mit Energie umzugehen. Davon vermieden 56 Prozent den Stand-by-Betrieb technischer Geräte, 52 Prozent reduzierten gezielt ihren Stromverbrauch. 55 Prozent drehten die Heizung herunter, 47 Prozent sparten beim Warmwasser.
Auch beim Verkehr zeigte sich ein Effekt: 48 Prozent ließen laut der Befragung wegen hoher Spritpreise häufiger das Auto stehen. Stattdessen stiegen 29 Prozent öfter aufs Fahrrad um oder nutzten häufiger Bus und Bahn (24 Prozent).

Viele sehen kein weiteres Einsparpotenzial

Gut ein Viertel (27 Prozent) sparte nach eigenen Angaben hingegen keine Energie ein. Als Hauptgrund nannte die Mehrheit (52 Prozent) dieser Gruppe, bereits zuvor sparsam gewesen zu sein und kein weiteres Einsparpotenzial zu sehen. Besonders ausgeprägt war diese Haltung bei den 70- bis 79-Jährigen (65 Prozent).
Weitere 22 Prozent derjenigen, die keine Energie einsparen, spürten die gestiegenen Energiekosten zwar im Geldbeutel, empfanden das aber als finanziell verkraftbar. Rund 18 Prozent wollten ihre Alltagsgewohnheiten grundsätzlich nicht ändern; ebenso viele gaben an, die höheren Energiekosten kaum zu bemerken.

Zögerliche Abkehr von fossilen Brennstoffen

Sich grundsätzlich von fossilen Brennstoffen abzukehren, ist für viele Deutsche der Umfrage zufolge derzeit noch keine Option. Zwar hatten knapp ein Viertel der Befragten (23 Prozent) bereits Maßnahmen ergriffen und weitere 38 Prozent planten entsprechende Schritte, dennoch blieb mit 40 Prozent eine große Gruppe bislang passiv – trotz steigender Energiekosten und politischer Debatten über Versorgungssicherheit.
Wenn bereits gehandelt wurde, standen Energiesparmaßnahmen (48 Prozent) und die Nutzung von Sonnenenergie (68 Prozent) im Fokus. Deutlich seltener wurden aufwendigere Investitionen wie Gebäudedämmung (26 Prozent), moderne Heizsysteme (19 Prozent) oder der Umstieg auf ein Elektroauto (22 Prozent) umgesetzt.
Ein ähnliches Bild zeigte sich bei denjenigen, die künftig unabhängiger von fossilen Energien werden möchten. Auch hier setzten viele zunächst auf Verbrauchsreduktion (49 Prozent) und Solarlösungen (46 Prozent). Größere strukturelle Veränderungen, wie beispielsweise ein neues Heizsystem (16 Prozent) oder eine Gebäudedämmung (13 Prozent), kamen für viele offenbar weniger in Frage.
Nach Beginn des Angriffs der USA auf den Iran waren in Deutschland vor allem die Energiepreise sprunghaft angestiegen. An der Zapfsäule hatte die Bundesregierung versucht, den Preissprung mithilfe des Tankrabatts abzufedern.
Die Umfrage wurde vom Marktforschungsinstitut Innofact im April 2026 online durchgeführt. Befragt wurden 1.013 Personen im Alter von 18 bis 79 Jahren.

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10. Mai 2026 0 Kommentare
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Tankstelle (Archiv)

Landkreistag fordert schnelle Anschlusslösung für auslaufenden Tankrabatt

von Hasepost Redaktion 10. Mai 2026

Der Deutsche Landkreistag (DLT) fordert nach dem Stopp der Einmalzahlung eine schnelle Einigung auf eine Anschlusslösung für den Ende Juni auslaufenden Tankrabatt. Hintergrund sind nach Einschätzung des Verbandes anhaltend hohe Energiepreise und besondere Belastungen für Menschen in ländlichen Räumen.

Landkreistag dringt auf Anschlussregelung

DLT-Präsident Achim Brötel sagte der „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Montagsausgabe), wenn man sich die geopolitische Lage anschaue, sehe es für ihn nicht nach einem baldigen Absinken der Energiepreise aus. Deshalb müsse die Regierung schon jetzt überlegen, wie die Betroffenen auch im Sommer und womöglich darüber hinaus entlastet werden könnten. „Dafür braucht es rechtzeitig eine Lösung, aber nicht schon wieder den nächsten Streit innerhalb der Koalition“, so Brötel wörtlich gegenüber der „Neue Osnabrücker Zeitung“.

Belastung für Menschen im ländlichen Raum

Weitere Hilfe sei für viele Menschen in ländlichen Räumen existenziell. „Dort sind die Wege zum Arbeitsplatz in der Regel deutlich weiter. Deshalb schlagen die hohen Spritkosten da auch besonders hart zu“, sagte der Präsident der Landkreise der „Neue Osnabrücker Zeitung“. Wenn das Ziel tatsächlich ernst genommen werde, gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen, müsse es dafür zwingend einen Ausgleich geben.

Form der Entlastung zweitrangig

Ob das über einen Tankrabatt, über eine Anhebung der Pendlerpauschale oder andere Instrumente erreicht werde, sei für ihn zweitrangig. Wichtig sei, dass die Entlastung am Ende auch bei den Menschen jenseits der Städte ankomme, betonte Brötel gegenüber der „Neue Osnabrücker Zeitung“.

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10. Mai 2026 0 Kommentare
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Polizeiabsperrung am

Hubig plant schärferes Mordrecht bei geschlechtsspezifischen Tötungen

von Hasepost Redaktion 10. Mai 2026

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) plant eine Präzisierung des Strafgesetzbuchs mit Blick auf sogenannte „Femizide“ und geschlechtsspezifische Tötungen. Der Mord-Paragraf soll erweitert werden, damit Tötungen aus geschlechtsspezifischen Motiven klarer als Mord bewertet werden können.

Hubig kündigt Gesetzesänderung an

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will den Mord-Paragrafen im Strafgesetzbuch mit Blick auf sogenannte „Femizide“ und geschlechtsspezifische Tötungen präzisieren. Dafür soll der entsprechende Paragraf erweitert werden. „Wir haben einen guten Weg gefunden deutlich zu machen: Wer aus der Motivation heraus tötet, nur weil sie eine Frau ist, der soll dann, wenn alle anderen Einzelheiten passen, auch als Mörder verurteilt werden“, sagte die Ministerin der „Bild am Sonntag“.

Klarstellung bei geschlechtsspezifischen Motiven

Zwar könne nach geltendem Recht schon heute die Tötung einer Frau aus Besitzdenken als Mord strafbar sein. Doch in der Rechtsprechung gebe es immer noch Entscheidungen, „na ja, das war Eifersucht. Wenn der eifersüchtig war, war der in Rage. Dann ist er vermindert schuldfähig und dann kann man es nur als Totschlag verurteilen“, so Hubig laut „Bild am Sonntag“. Das wolle man nun durch eine Klarstellung im Gesetz ändern, sodass auch Tötungen aus geschlechtsspezifischen Motiven als Mord bewertet werden könnten.

Auswirkungen auf das Strafmaß

Mit der geplanten Änderung würde sich auch das mögliche Strafmaß verändern. Denn nur bei einer Verurteilung wegen Mordes könne der Täter „eine lebenslange Freiheitsstrafe bekommen“, so die Bundesjustizministerin gegenüber „Bild am Sonntag“. Beim Totschlag sei nur eine begrenzte Strafe möglich, zum Beispiel auf „zehn, zwölf Jahre, wo dann klar ist, spätestens danach ist auch die Entlassung“.

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Dächer (Archiv)

Justizministerin Hubig will Mietpreisbremse gegen Mietwucher verschärfen

von Hasepost Redaktion 10. Mai 2026

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) kündigt eine Verschärfung der Mietpreisbremse an, um gezielter gegen Mietwucher vorzugehen. Im Fokus stehen Vermieter, die nach Einschätzung der Ministerin bewusst gegen bestehende Regelungen verstoßen.

„Mietpreisbremse noch schärfer schalten“

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will die gesetzlichen Regelungen zum Mietschutz nach eigenen Angaben weiter verschärfen. „Mit der Mietrechtskommission werde man noch ein Paket zum Thema Mietwucher angehen“, sagte die SPD-Politikerin der „Bild am Sonntag“ (Quelle: „Bild am Sonntag“).
Es gehe darum, „die Mietpreisbremse noch schärfer zu schalten für diejenigen, die absichtlich dagegen verstoßen“. Bisher müssten diese Vermieter „nämlich bisher im maximalen Fall nur die Miete zurückzahlen, die sie nicht haben dürften“, so Hubig in der „Bild am Sonntag“ (Quelle: „Bild am Sonntag“).

Schwarze Schafe im Visier

Auf die Frage, was sie Vermietern entgegne, die wegen ihrer Politik überlegten, ihre Wohnung zu verkaufen statt zu vermieten, sagte Hubig laut „Bild am Sonntag“: „die Menschen könnten sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten, und das wolle sie ändern“. Dabei gehe es ihr „um die schwarzen Schafe, nicht um die ehrlichen Vermieter“. Die Zahl dieser „schwarzen Schafe“ könne man nicht beziffern, „weil viele Leute nichts dagegen unternähmen und das einfach akzeptierten“ (Quelle: „Bild am Sonntag“).

Appell an Vermieter und Ausblick auf die Legislaturperiode

An Vermieter, die über einen Verkauf nachdächten, appellierte Hubig in der „Bild am Sonntag“, weiter zu vermieten. „Die Menschen brauchten dringend Mietwohnungen, und je mehr Angebot es gebe, desto besser werde sich der Preis entsprechend regulieren und desto weniger staatliche Regulierung brauche man“ (Quelle: „Bild am Sonntag“).
Auf die Frage, wann es aus Sicht der Mieterinnen und Mieter endlich besser werde, verwies Hubig laut „Bild am Sonntag“ auf eine „Delle bei den Mietpreisen im letzten Jahr“. „Das sei schon einmal ein gutes Zeichen.“ Sie gehe davon aus, „dass es noch in dieser Legislatur besser werde. Die Gesetze seien fertig“ (Quelle: „Bild am Sonntag“).


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Gasspeicher (Archiv)

Bundesnetzagentur: Keine Panik wegen aktuell niedriger Gasspeicherstände

von Hasepost Redaktion 10. Mai 2026

Die Bundesnetzagentur hat Kritik an vermeintlich zu niedrigen Füllständen der deutschen Gasspeicher zurückgewiesen. Behördenchef Klaus Müller betonte, dass volle Speicher Mitte Mai zwar verständlich erscheinen mögen, aus seiner Sicht jedoch weder ökonomisch noch physikalisch erforderlich seien. Angesichts zusätzlicher Versorgungskapazitäten sieht er eine frühere Fixierung auf Speicherstände nicht mehr im gleichen Maße geboten.

Bundesnetzagentur sieht keinen Grund zur Hektik

Behördenchef Klaus Müller sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Sonntagausgaben): „Sich Mitte Mai schon volle Speicher zu wünschen, kann ich emotional verstehen.“ Ökonomisch und physikalisch sei das aber nicht notwendig, ergänzte er gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND).
Müller verwies im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ auf die vier Flüssiggasterminals an Nord- und Ostsee, die schon im letzten Winter stark geholfen hätten. Gasspeicher seien immer noch wichtig, „aber diese Fixierung, wie sie in 2022/2023 noch richtig war, die ist so nicht mehr notwendig.“

Füllstände steigen bereits – Verantwortung der Händler bleibt

Trotz der von Kritikern bemängelten Füllstände seien in den letzten zwei Wochen drei Prozentpunkte eingespeichert worden, „also zu einem sehr frühen Zeitpunkt“, sagte Müller dem RND. Die Kavernenspeicher, die großen Speicher in Deutschland, könnten nach seinen Angaben innerhalb von 30 Tagen befüllt werden.
Die Gashändler seien nicht aus ihrer Verantwortung entlassen, stellte Müller gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ klar. „Aber man muss jetzt nicht in Hektik verfallen“, betonte Müller im Gespräch mit dem RND.

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Christian Mathenia

Nürnberg demütigt Zweitligameister Schalke 04 mit klarem 3:0

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Der 1. FC Nürnberg hat am Samstagabend im vorletzten Spiel der Zweitligasaison einen klaren 3:0-Heimsieg gegen den bereits feststehenden Zweitligameister Schalke 04 gefeiert. Während es für beide Mannschaften nur noch um die Ehre ging, nutzte Nürnberg seine Chancen konsequent und ließ Schalke offensiv kaum zur Entfaltung kommen.

Klarer Heimsieg im vorletzten Saisonspiel

In der Samstagabendpartie des 33. und damit vorletzten Zweitligaspieltags hat der 1. FC Nürnberg haushoch gegen Schalke 04 mit 3:0 gewonnen. Für beide Mannschaften ging es ausschließlich um die Ehre: Schalke stand schon vor der Partie als Zweitligameister fest, die Nürnberger hatten sich im Mittelfeld festgesetzt und wissen schon lange, dass sie in der nächsten Saison wieder in der gleichen Liga spielen.

Frühe Führung durch Eigentor

Ein Eigentor von Ron Schallenberg legte in der 19. Minute den Grundstein für den Nürnberger Erfolg, als ein Freistoß von Justvan unglücklich über mehrere Stationen ins Tor der Gäste abgefälscht wurde. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte erzielte Henri Koudossou das 2:0, als er den Ball ins kurze Eck schob.

Nürnberg macht nach der Pause alles klar

In der zweiten Halbzeit machte Mohamed Ali Zoma den Deckel für Nürnberg drauf: In der 72. Minute entwischte er seinem Gegenspieler und traf nach einem präzisen Pass von Becker mit Hilfe des Innenpfostens zum 3:0. Schalke hatte in der Offensive wenig entgegenzusetzen und konnte die Nürnberger Abwehr kaum in Bedrängnis bringen.

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Kamil Grabara

Bayern siegt knapp – Wolfsburg droht Abstiegskrimi gegen St. Pauli

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Der bereits feststehende Meister FC Bayern München hat am 33. und vorletzten Spieltag der Fußball-Bundesliga gegen den abstiegsbedrohten VfL Wolfsburg knapp mit 1:0 gewonnen. Während die Bayern nach dem Champions-League-Aus einen versöhnlichen Abschluss suchten, verpasste Wolfsburg wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.

Knapfer Sieg des Meisters gegen abstiegsbedrohte Wolfsburger

In der ersten Halbzeit erspielten sich die Wolfsburger mehrere gute Chancen gegen den bereits gekürten Meister, konnten diese jedoch nicht nutzen. Herausragend präsentierte sich dabei Wolfsburgs Torhüter Kamil Grabara, der mehrfach stark parierte und seine Mannschaft im Spiel hielt. Für die Bayern vergab Harry Kane die große Möglichkeit zur Führung, als er einen Elfmeter verschoss: Beim Schuss rutschte er aus und setzte den Ball rechts am Tor vorbei.

Olise entscheidet die Partie

Das entscheidende Tor des Abends erzielte Michael Olise in der 56. Minute. Nach einem Zuspiel von Konrad Laimer setzte Olise zu einem doppelten Übersteiger an, zog an Joakim Maehle vorbei und zirkelte den Ball unwiderstehlich an die Unterkante der Latte ins lange Eck.

Wechsel an den Bänken und Konsequenzen im Tabellenkeller

Bayern-Trainer Vincent Kompany brachte im Verlauf der Partie frische Kräfte, darunter Konrad Laimer und Dayot Upamecano, um in der erstaunlich offenen Begegnung mehr Sicherheit zu gewinnen. Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking reagierte ebenfalls mit Wechseln, um die Offensive zu beleben, doch die Bayern-Defensive stand sicher.
Mit der Niederlage haben die Wolfsburger keine Chance mehr, einen sicheren Platz für den Klassenerhalt zu ergattern. Gleichzeitig sind Köln und Werder jetzt gesichert. Zudem wird die Partie am letzten Spieltag gegen St. Pauli zum Endspiel um den Relegationsplatz 16. Aktuell belegt Wolfsburg diesen Rang, St. Pauli liegt punktgleich direkt dahinter auf Platz 17. Sollte der Tabellenletzte Heidenheim am Sonntag gegen Köln gewinnen, könnte auch der FCH sich theoretisch noch den Relegationsplatz sichern.

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9. Mai 2026 0 Kommentare
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Spielschein für

Lotto: Aktuelle Gewinnzahlen und 36-Millionen-Euro-Jackpot gezogen

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

In der Samstagsziehung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden die Gewinnzahlen 2, 3, 12, 36, 39 und 43 ermittelt, die Superzahl lautet 8. Zudem wurden die Gewinnzahlen im „Spiel77“ und in der „Super 6“-Lotterie bekannt gegeben, der Jackpot beträgt in dieser Woche 36 Millionen Euro.

Lottozahlen und Zusatzlotterien

Bei der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 2, 3, 12, 36, 39, 43, die Superzahl ist die 8. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 0319645. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 235152 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Hinweis auf geringe Gewinnchancen und Suchtgefahr

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne.

Verbreitung des Lottospiels in Deutschland

Der Jackpot liegt in dieser Woche bei 36 Millionen Euro. Nach unterschiedlichen Statistiken spielen rund 10-20 Millionen Deutsche jede Woche Lotto. Innerhalb eines Jahres beteiligen sich über 20 Millionen Deutsche mindestens einmal an dem Gewinnspiel.

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9. Mai 2026 0 Kommentare
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Deutsche Telekom

Verdi weitet Telekom-Warnstreiks vor dritter Tarifrunde aus

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Die Gewerkschaft Verdi setzt ihre Warnstreiks bei der Deutschen Telekom am Montag und Dienstag fort, um anlässlich der dritten Verhandlungsrunde den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen. Beschäftigte aus nahezu allen Bundesländern sind zu Arbeitsniederlegungen und einer Kundgebung in Potsdam aufgerufen, bei der tausende Teilnehmer erwartet werden.

Warnstreiks in nahezu allen Bundesländern

Die Gewerkschaft Verdi kündigte am Samstag an, die laufenden Warnstreiks bei der Deutschen Telekom zu Beginn der Woche fortzusetzen. Am Montag werden Beschäftigte aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen zum Streik aufgerufen. Am Dienstag soll in Niedersachsen, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg gestreikt werden.
Anlass der Arbeitsniederlegungen ist die dritte Verhandlungsrunde in Potsdam. Verdi will mit den Warnstreiks nach eigenen Angaben den Druck auf die Arbeitgeberseite erhöhen.

Kundgebung in Potsdam geplant

Anlässlich der dritten Verhandlungsrunde in Potsdam werden am Montagvormittag rund 3.000 Beschäftigte zu einer Kundgebung in der Stadt erwartet. Verdi-Verhandlungsführer Frank Sauerland kritisierte am Samstag eine bisherige Verhandlungsstrategie der Arbeitgeber. Er sprach von einer „Hinhaltepolitik der Arbeitgeber als Zeichen mangelnder Wertschätzung“, wie Verdi am Samstag mitteilte.
Sauerland verwies darauf, dass die Mitarbeiter in den letzten zwei Jahren „Rekordergebnisse für den Konzern erarbeitet“ hätten. Dennoch hätten die Arbeitgeber in zwei Verhandlungsrunden kein Angebot eingebracht.

Forderungen in der Tarifrunde

In der laufenden Tarifrunde fordert Verdi von der Deutschen Telekom eine Entgeltsteigerung in Höhe von 6,6 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von zwölf Monaten. Zusätzlich will die Gewerkschaft die Einführung eines „Mitgliederbonus“ in Höhe von 660 Euro im Jahr durchsetzen. Die Ausbildungsvergütungen sowie die Entgelte der dual Studierenden sollen um monatlich 120 Euro erhöht werden.

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9. Mai 2026 0 Kommentare
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Der VfL Osnabrück ist Drittliga-Meister 2025/26.

Pokalübergabe und große Abschiede: VfL Osnabrück beendet Saison-Heimspiele mit 1:1 gegen Ulm

von Maurice Guss 9. Mai 2026

Es war der Tag, auf den die Lila-Weißen ihre gesamte Saison hingearbeitet hatten. Der VfL Osnabrück hat im letzten Heimspiel der Drittliga-Spielzeit den Meisterpokal in Empfang genommen und sich gleichzeitig unter anderem von Bashkim Ajdini und Robert Tesche verabschiedet, die beide ihre Karriere beenden. Sportlich blieb das 1:1 gegen den feststehenden Absteiger SSV Ulm 1846 dabei zur Nebensache.

Cheftrainer Timo Schultz nutzte das vorletzte Saisonspiel zur Rotation und brachte gleich sechs neue Spieler in die Startelf. Ajdini, Pröger, Kehl, Wiethaup, Karademir und Tesche begannen für Kammerbauer, Lesueur, Henning, Kopacz, Janotta und Jacobsen. Vor Anpfiff hatte der VfL zudem gleich neun Akteure verabschiedet: Neben den Karriere-Endern Tesche und Ajdini liefen die Leihen von Kania und Christensen ab. Auch Ihorst und Karademir wurden verabschiedet, ebenso Remberg, der sich Bocholt anschließt, und Wiethaup, der zum KSC wechselt. Kehl wurde ebenfalls verabschiedet – hier laufen Gespräche über ein neues Engagement des Mittelfeldmanns aber noch.

Chessa schockt die Brücke – Kehl gleicht eiskalt aus

Sportlich begann die Begegnung munter. Ulm hatte durch einen Flugkopfball von Löder die erste Chance (3.), auf der Gegenseite scheiterte Pröger nach einer Kehl-Flanke per Kopfball (5.). Anschließend zeigten sich die Spatzen über weite Strecken der ersten Halbzeit als das aktivere Team. Die größte VfL-Möglichkeit vergab Pröger in der 20. Minute: Nach einem mustergültigen Flachpass von Meißner traf der Mann mit der Rückennummer 10 freistehend auf Höhe des Elfmeterpunkts den Ball nicht, weil Dressel im letzten Moment noch dazwischen kam.

In der 26. Minute belohnten sich die Gäste schließlich für ihren guten Auftritt. Chessa schickte Löder rechts in den Strafraum, dessen scharfen Pass vor das Tor verwertete er kurz darauf selbst aus kurzer Distanz zum 0:1. Die Gastgeber taten sich danach weiter schwer. Tesche hatte in der 36. Minute zwar eine Doppelchance, doch erst wurde sein Schuss geblockt, dann streifte der Nachschuss das Außennetz. Kurz vor der Pause schlugen die Lila-Weißen dann doch noch zu: Pröger machte über die linke Seite Dampf und flankte nach innen. Westermeier tauchte unglücklich unter dem leicht abgefälschten Ball hindurch, sodass Lars Kehl frei zum Abschluss kam und aus neun Metern gegen die Laufrichtung von Ortag zum 1:1 traf (44.).

Ajdini und Tesche verabschieden sich unter Spalierjubel

Die zweite Halbzeit hielt die emotionalste Szene des Nachmittags bereit. In der 52. Minute wechselte Schultz Bashkim Ajdini und Robert Tesche aus, die beide nach der Saison ihre Karriere beenden. Die Mitspieler standen Spalier, während die beiden Routiniers unter großem Jubel der Heimkulisse den Rasen verließen. Für Tesche kam Bjarke Jacobsen, für Ajdini Luc Ihorst.

Sportlich blieb es ein zähes Ringen. Der VfL übernahm zwar zunehmend die Spielkontrolle, blieb im letzten Drittel aber zu harmlos. Auf der anderen Seite konnten die Donaustädter keinen ihrer Konter ins Ziel bringen. So passte Jonsson in der 56. Minute auf, als El-Zein Röser per Steckpass in die Tiefe schickte, und schlug den Ball vor dem Stürmer weg. In der 75. Minute war der VfL-Schlussmann auch beim Distanzschuss von Brandt aus 13 Metern zur Stelle. Auch die in der Schlussphase eingewechselten Badjie und Christensen brachten keine Wende mehr. In der zweiten Minute der Nachspielzeit hatte Ulm durch einen Seegert-Kopfball nach einer Ecke die letzte Chance, doch der Ball flog deutlich über das Tor von Jonsson. Kurz darauf beendete der Schiedsrichter die Partie.

Im Anschluss folgte der Moment, der diesen Nachmittag prägen sollte: die offizielle Übergabe des Meisterpokals durch den DFB. Bereits zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte hielten die Lila-Weißen die Trophäe der 3. Liga in den Händen – damit sind sie alleiniger Rekordmeister der Spielklasse. Für die Mannschaft von Timo Schultz steht in einer Woche noch das Saisonfinale beim VfB Stuttgart II auf dem Programm. Dann endet endgültig eine Saison, die mit Aufstieg, Meisterschaft und Pokalübergabe an der Bremer Brücke schon jetzt zahlreiche Höhepunkte erreicht hat.


9. Mai 2026 0 Kommentare
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