Frankreich ist mit einem 3:1-Sieg gegen Senegal in die Gruppenphase der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gestartet. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit entschieden die Franzosen die Partie nach der Pause mit mehr Durchschlagskraft vor dem Tor für sich. Senegal vergab früh gute Chancen und konnte auch ein spätes Aufbäumen nicht mehr in Punkte ummünzen.
Ausgeglichene erste Halbzeit mit Vorteilen für Senegal
In der ersten Halbzeit begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Frankreich hatte mehr Ballbesitz, doch Senegal verteidigte konsequent und ließ keine gefährlichen Szenen zu. Die besten Chancen hatten die Senegalesen, als Jackson am Pfosten scheiterte und Sarr kurz vor der Pause aus kurzer Distanz vergab. Zur Halbzeit stand es 0:0, wobei die Afrikaner der Führung näher waren.
Frankreich nutzt seine Chancen nach der Pause
Nach der Pause erhöhte Frankreich den Druck und wurde belohnt. Kylian Mbappé nutzte eine Vorlage von Olise, um die Führung zu erzielen. Senegal versuchte zu antworten, doch ein Treffer von Jackson wurde wegen Abseits aberkannt. Frankreich blieb gefährlich und Bradley Barcola, der kurz zuvor für Dembélé eingewechselt worden war, nutzte einen Schnittstellenpass von Rabiot, um zu erhöhen.
Später Anschluss, schnelle Antwort
Senegal kam in der Nachspielzeit durch Ibrahim Mbaye noch einmal heran. In der 90.+5 Minute setzte sich Mbaye im Dribbling gegen Theo durch und erzielte mit einem harten Schuss das 2:1. Doch nur eine Minute später stellte Mbappé den alten Vorsprung wieder her. Mit einem sehenswerten Distanzschuss ins linke Eck sorgte er für den 3:1-Endstand.
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