Der Energiekonzern Uniper sieht sich eigenen Angaben zufolge gut aufgestellt für einen möglichen Ausstieg des Bundes aus dem Unternehmen. Vorstandschef Michael Lewis verwies auf erfüllte Rückzahlungspflichten, eine gestärkte Bilanz sowie ein verbessertes Kreditrating und erklärte Uniper für „fit für die Reprivatisierung“.
Uniper-Chef: „Wir sind fit für die Reprivatisierung“
Uniper-Chef Michael Lewis betonte gegenüber der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Samstagausgabe), sein Unternehmen sei auf einen Ausstieg des Bundes vorbereitet. „Wir sind fit für die Reprivatisierung“, sagte Lewis der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Samstagausgabe).
Es sei gut und richtig gewesen, dass der Bund 2022 bei Uniper eingestiegen sei, sagte Lewis der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Samstagausgabe). Seitdem habe man die Rückzahlungspflichten erfüllt, die Bilanz erheblich gestärkt, das Geschäft robust aufgestellt und das Kreditrating massiv verbessert, erklärte Lewis der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Samstagausgabe).
„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“
„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Wir sind ein starkes Unternehmen und können aus eigener Kraft unsere Strategie für die Zukunft umsetzen“, so der Uniper-Chef weiter gegenüber der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Samstagausgabe).
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