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Sven Schulze

CDU-Regierungschef Schulze fordert harte Sparrunde von Ampel

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) fordert von der Bundesregierung stärkere Sparanstrengungen und warnt vor weiteren finanziellen Belastungen für die Länder. Steuererhöhungen oder neue Schulden dürften nach seiner Ansicht nicht diskutiert werden, ohne zugleich über Einsparungen zu sprechen. Zudem pocht er auf eine stärkere Einbindung der Länder bei der geplanten Rentenreform und verweist dabei insbesondere auf die Lage der Ostdeutschen.

Schulze fordert Spardebatte in SPD und Union

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat von der schwarz-roten Koalition in Berlin verstärkte Sparanstrengungen verlangt. Man könne nicht über Steuererhöhungen oder neue Schulden debattieren, ohne die Debatte über Einsparungen zu berücksichtigen, sagte Schulze der „Welt am Sonntag“. Er sehe in erster Linie Bundesfinanzminister und SPD-Co-Chef Lars Klingbeil in der Pflicht, auch in seiner Partei endlich ernsthaft die Diskussion zu führen, was sich der Staat noch leisten könne. Darüber müsse die SPD intern sprechen, so wie man in der Union über Themen wie eine Lockerung der Schuldenbremse sprechen müsse, wenn vorher echte Sparvorschläge auf dem Tisch lägen.

Länder wollen keine Zusatzlasten mehr tragen

Schulze kündigte an, dass die Länder keine weiteren finanziellen Belastungen mehr übernehmen könnten, die sich aus Entscheidungen des Bundes ergäben. „Und weil – mit wenigen Ausnahmen – nahezu alle Bundesländer sowie ihre Landkreise, Städte und Gemeinden finanziell unter massivem Druck stehen, ist doch klar: Wir können als Länder keine vom Bund beschlossenen Reformen mehr mittragen und mitfinanzieren, die uns dann mehrere Millionen extra kosten.“

Besondere Lage Ostdeutschlands bei Rente

Mit Blick auf die Rentenreform forderte der Ministerpräsident, die besondere Situation der Ostdeutschen zu berücksichtigen. In Ostdeutschland verfügten 80 Prozent der Menschen ausschließlich über die staatliche Rente zur Altersvorsorge. Das werde sich in den nächsten Jahren auch nicht ändern lassen. Er sei kein Rentenexperte, werde aber sehr genau darauf achten, dass die Interessen der Ostdeutschen im Zuge der Rentenreform gewahrt würden. Dem Bundeskanzleramt könne er nur empfehlen, die Ministerpräsidenten einzubinden. Es werde nur eine mehrheitsfähige Rentenreform geben, wenn die Bundesländer, gerade die im Osten, eng eingebunden würden.

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23. Mai 2026 0 Kommentare
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Michél "Mitch"

Arminia Bielefeld und Trainer Mitch Kniat trennen sich

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

DSC Arminia Bielefeld und Cheftrainer Mitch Kniat beenden nach drei Jahren ihre Zusammenarbeit. Der Zweitligist und der 42-Jährige trafen die Entscheidung nach Vereinsangaben einvernehmlich nach der abgelaufenen Saison, auch die Co-Trainer Dani Jara und Janik Steringer verlassen den Club. Der Schritt folgt auf eine sportlich erfolgreiche Phase mit Aufstieg, DFB-Pokalfinale und gesichertem Klassenerhalt in der 2. Bundesliga.

Einvernehmliche Trennung nach „umfangreichen Analysen“

Der DSC Arminia Bielefeld und Cheftrainer Mitch Kniat beenden nach drei Jahren die Zusammenarbeit nach der abgelaufenen Saison. Beide Parteien einigten sich „nach umfangreichen Analysen und tiefgehenden Gesprächen einvernehmlich“, teilte der Zweitligist am Samstag mit. Neben Mitch Kniat werden auch die Co-Trainer Dani Jara und Janik Steringer den Verein verlassen.
Sport-Geschäftsführer Michael Mutzel würdigte die gemeinsame Zeit: „Es waren sehr intensive und prägende Jahre, in denen wir gemeinsam sehr viel erreicht und Stadt sowie Verein mit herausragenden Erfolgen begeistert haben“, erklärte Mutzel laut Mitteilung des Vereins. „Es spricht für unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit über die gesamte Zeit und auch jetzt, dass wir offen und ehrlich miteinander über unsere aktuellen Einschätzungen sprechen konnten – so, wie wir es in der Vergangenheit immer getan haben.“

Unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft

Zur Begründung der Trennung sagte Sport-Geschäftsführer Mutzel: „Nach mehreren Gesprächen und der gemeinsamen Analyse haben wir uns auch über die weiteren Entwicklungsschritte ausgetauscht und festgestellt, dass wir bei der Zukunftsplanung nicht deckungsgleich sind. Daraus resultierend sind wir dann übereinstimmend zu dem Ergebnis gekommen, dass es besser ist, die Zusammenarbeit mit dem positiven Saisonabschluss und dem Erfolg des Klassenerhaltes zu beenden. Auch wenn es immer schade ist, wenn eine fantastische und von vielen tollen Erlebnissen geprägte Zeit endet, bleibt der Stolz für das Erreichte.“

Kniats Bilanz mit Aufstieg, Pokal-Endspiel und Klassenerhalt

Kniat selbst blickte ausführlich auf seine drei Jahre bei Arminia zurück: „Wir haben in den vergangenen drei Jahren viele emotionale und intensive Momente erlebt. Unvergessen bleiben ganz sicher der Aufstieg als Meister und das Erreichen des Endspiels im DFB-Pokal mit Arminia Bielefeld. Dass wir in dieser Saison den Klassenerhalt geschafft haben, ist ein Erfolg, auf den wir alle stolz sein können. Wenn man sich an den Ausgangspunkt unserer Arbeit vor drei Jahren zurückerinnert, dann ist es einfach sensationell, welche Erfolge wir alle bis heute feiern konnten. Ich bin dankbar für diese Zeit und möchte mich bei allen Mitarbeitern, Verantwortlichen, dem gesamten Staff, unseren Fans und natürlich bei meinen Spielern bedanken. Es war mir jeden Tag eine Freude und eine besondere Erfahrung, für diesen Traditionsverein zu arbeiten“, sagte Kniat laut Vereinsmitteilung.
Er ergänzte mit Blick auf die nun eingeschlagene Trennung: „Eine unserer Stärken war immer, zu einhundert Prozent einen gemeinsamen Plan und Weg verfolgt zu haben. Mit Blick auf die zukünftige Entwicklung und Priorisierung haben wir festgestellt, dass Schnittmengen kleiner geworden sind und eine neue Ausrichtung für beide Seiten der richtige Schritt ist. Wer mich kennt, weiß, dass ich dem Club und diesem fußballverrückten Umfeld nur das Beste wünsche, und ich bin mir sicher, dass man sich im Fußball immer wieder treffen wird.“
Kniat hatte die Mannschaft im Sommer 2023 übernommen. Im ersten Jahr nach dem Abstieg in die 3. Liga gelang der Klassenerhalt. Im Folgejahr stieg Arminia als Meister der Saison 2024/25 in die 2. Bundesliga auf und erreichte parallel das Finale des DFB-Pokals (2:4 gegen den VfB Stuttgart). Die dritte Spielzeit schloss der DSC als Tabellen-13. mit dem Klassenerhalt in der neuen Spielklasse ab. Beim Spiel gegen Hertha BSC stand Kniat zum 132. und vorerst letzten Mal in einem Pflichtspiel an der Seitenlinie der Ostwestfalen.

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23. Mai 2026 0 Kommentare
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Mio Backhaus

Torwart-Talent Mio Backhaus wechselt von Werder zu Freiburg

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

Der SC Freiburg hat Torhüter Mio Backhaus von Werder Bremen verpflichtet. Der Bundesligist gab den Transfer am Samstag bekannt und setzt damit im Tor auf einen jungen Spieler mit Erfahrung in Deutschland und den Niederlanden.

SC Freiburg setzt auf neues Torwart-Trio

SC-Vorstand Jochen Saier lobte den Neuzugang in einer Vereinsmitteilung deutlich: „Mio hat in seiner ersten Bundesligasaison eindrucksvoll nachgewiesen, auf welchem hohen Niveau er spielen kann. Seine ruhige und konzentrierte Art kann anstecken“, sagte SC-Vorstand Jochen Saier. Weiter erklärte er: „Er bedient alle Facetten des Torwartspiels, trägt viel Entwicklungspotential in sich und wird auch menschlich sehr gut in unsere Mannschaft passen. Mit Mio werden wir auch in Zukunft ein tolles Torwart-Trio haben.“

Backhaus über seine Entscheidung für Freiburg

Torhüter Mio Backhaus begründete den Wechsel mit einem guten Gesamtgefühl rund um den Sport-Club: „Es ist eine Türe aufgegangen, bei der ich das Gefühl habe, da passe ich genau durch. Das Gesamtpaket aus den Menschen, mit denen ich hier gesprochen habe, der Stadt, dem Stadion und dem Fußball, der in Freiburg gespielt wird, hat zu dieser Entscheidung geführt. Ich möchte mit der Mannschaft etwas erreichen und freue mich auf den Sport-Club“, sagte der 22-Jährige laut Vereinsmitteilung.

Karriereweg über Japan, Aachen, Bremen und Volendam

Der Deutsch-Japaner begann in der Jugend bei Kawasaki Frontale und kam im Alter von 14 Jahren nach Deutschland, um bei Alemannia Aachen zu spielen. Danach wechselte er ins Nachwuchsleistungszentrum von Werder Bremen. Nach neun Einsätzen für die zweite Mannschaft von Werder wurde Mio Backhaus für die Saison 2023/24 an den niederländischen Erstligisten FC Volendam verliehen und bestritt dort als Stammtorhüter 33 Spiele in der Eredivisie.
Nach seiner Rückkehr zu Werder debütierte er im August 2025 in der Bundesliga und bestritt seither 32 Bundesligaspiele für die Grün-Weißen. Der 22-Jährige durchlief von der U15 an sämtliche U-Nationalmannschaften des DFB. Backhaus ist aktueller Torhüter der deutschen U21-Nationalmannschaft.

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23. Mai 2026 0 Kommentare
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Friedrich Merz

Uli Hoeneß gibt SPD Hauptschuld an Regierungskrise

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

Uli Hoeneß hat der SPD eine Mitverantwortung an der aktuellen Krise der Bundesregierung gegeben. In einem Interview warnte er vor einer möglichen Regierungsbeteiligung der AfD und kritisierte das Verhalten führender Sozialdemokraten. Seine Aussagen gab Hoeneß dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“.

Hoeneß kritisiert SPD als Regierungspartner

Ex-Funktionär Uli Hoeneß sieht die SPD als Hauptschuldige an der derzeitigen Krise der Bundesregierung. Bundeskanzler Friedrich Merz habe „leider mit der SPD einen Partner, der nicht begreift, dass es ihre letzte Patrone im Gewehr ist“, sagte Hoeneß dem „Spiegel“.
Er warf Teilen der SPD vor, den Charakter der gemeinsamen Regierungsarbeit zu verkennen. „Wenn die Linken in dieser Partei nicht begreifen, dass sie in der Regierung sind, um Deutschland voranzubringen, und nicht, um ihre Ideologie hier jedes Mal durchzusetzen, dann wird das nichts“, so Hoeneß im „Spiegel“.

Kritik an Lars Klingbeil und Bärbel Bas

Besonders ging Hoeneß auf Vizekanzler und SPD-Co-Chef Lars Klingbeil ein. Klingbeil habe aus seiner Sicht mehr Schwierigkeiten, „in seiner eigenen Partei Dinge durchzusetzen, als mit der CDU Lösungen zu finden“, sagte Hoeneß dem „Spiegel“.
Kritik äußerte Hoeneß zudem an Klingbeils Co-Vorsitzender Bärbel Bas. „Frau Bas ist ja nicht gerade hilfreich“, erklärte er gegenüber dem „Spiegel“.

Warnung vor AfD-Beteiligung an Regierungen

Mit Blick auf die Stabilität der Bundesregierung verband Hoeneß seine SPD-Kritik mit einer Warnung vor den politischen Folgen eines möglichen Regierungsbruchs. „Wenn diese Regierung durchfällt, dann haben wir die AfD, egal wo in diesem Land, in der Regierung mit. Und das wäre doch die größte Katastrophe“, sagte Hoeneß dem „Spiegel“.

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23. Mai 2026 0 Kommentare
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Patient mit

Milliardenloch in Pflegeversicherung: GKV warnt vor Finanzkollaps

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

Die soziale Pflegeversicherung steuert nach Einschätzung des GKV-Spitzenverbands auf deutlich größere Finanzprobleme zu als bislang angenommen. Bereits im ersten Quartal 2026 verzeichnete sie ein Defizit in dreistelliger Millionenhöhe, trotz eines zusätzlichen Darlehens vom Bund. GKV-Chef Oliver Blatt warnt vor einer sich zuspitzenden Lage und fordert rasche politische Gegenmaßnahmen, um die Pflege finanziell zu stabilisieren.

Defizit wächst trotz steigender Einnahmen

Die Finanzprobleme in der Pflege sind offenbar größer als bislang erwartet. Laut GKV-Spitzenverband hat die soziale Pflegesicherung im ersten Quartal 2026 ein Minus von 667 Millionen Euro eingefahren – und das trotz eines Darlehens von 800 Millionen Euro.
Für das Gesamtjahr erwartet Oliver Blatt, GKV-Chef, ein Minus von rund einer Milliarde Euro. Rechne man die Schulden gegenüber dem Bund dazu, ergebe sich sogar ein Defizit in Höhe von 4,2 Milliarden Euro. Die Einnahmen in der Pflegeversicherung steigen laut Blatt 2026 um 7,7 Prozent, die Ausgaben allerdings um 9,1 Prozent. „Bei der Pflegeversicherung brennt die Hütte und wir müssen uns dringend ans Löschen machen“, sagte Blatt dem „Spiegel“ (Quelle: „Spiegel“).

„Die Pflege in Deutschland lebt auf Pump“

Die Mittel der Pflegeversicherung liegen laut GKV-Spitzenverband am Jahresende nur noch bei 4,3 Milliarden Euro, wovon 4,2 Milliarden Euro Schulden seien. „Die Pflege in Deutschland lebt also auf Pump“, sagte Blatt (Quelle: GKV-Spitzenverband). „Die Politik muss jetzt das Ruder herumreißen, denn sonst werden die Finanzprobleme im nächsten Jahr unbeherrschbar.“
Angesichts der stockenden Pflegereform warnte Blatt, der Pflege renne die Zeit davon, „denn die Finanzierungslücke wird unmittelbar zu Beginn des nächsten Jahres da sein“ (Quelle: GKV-Spitzenverband).

Vorschläge zur Stabilisierung der Pflegefinanzen

Der GKV-Chef schlägt vor, der Bund solle seine Schulden aus der Coronapandemie an die Pflegeversicherung zurückzahlen. Das wären 5,2 Milliarden Euro, mit denen die Pflege kurzfristig stabilisiert werden könne (Quelle: GKV-Spitzenverband).
Außerdem solle der Bund die Rentenbeiträge für pflegende Angehörige und die Länder die Investitionskosten in den Pflegeheimen übernehmen. „Dadurch könnte praktisch über Nacht jeder Pflegeheimbewohner im Durchschnitt um 500 Euro entlastet werden“, sagte Blatt (Quelle: GKV-Spitzenverband). Die ungebremst steigenden Eigenanteile in den Heimen seien „nicht weiter zumutbar“.

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23. Mai 2026 0 Kommentare
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Freuen sich über das Jubiläum des deutsch-israelischen Jugendaustauschs (von links): Kreisrat Matthias Selle, Dagmar Bahlo (Bürgermeisterin der Stadt Georgsmarienhütte), Martina Möllenkamp (Jugendpflegerin der Stadt Georgsmarienhütte) und Thorsten Schoppmeyer (Kreisjugendpfleger)./Foto: Landkreis Osnabrück/Uwe Lewandowski

Ausstellung „Exchange Visions – 70 Jahre deutsch-israelischer Jugendaustausch“ im Kreishaus Osnabrück eröffnet

von Hasepost 23. Mai 2026

Im Kreishausfoyer des Landkreises Osnabrück wurde jetzt die Wanderausstellung „Exchange Visions – 70 Jahre deutsch-israelischer Jugendaustausch“ eröffnet. Die Ausstellung, die anlässlich des 60. Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel im Jahr 2025 von ConAct-Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch neu konzipiert wurde, beleuchtet die Entwicklung deutsch-israelischer Jugendkontakte seit den 1950er-Jahren. Zweisprachig auf Deutsch und Hebräisch gestaltet, vermittelt sie die Bedeutung von Begegnungen, Austausch und persönlichem Engagement für die Annäherung beider Länder.

Widmung für Städtepartnerschaft

Einen besonderen regionalen Akzent erhält die Präsentation im Kreishaus durch eine ergänzende Ausstellungstafel der Stadt Georgsmarienhütte. Diese widmet sich der eigenen deutsch-israelischen Städtepartnerschaft und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie der internationale Austausch auch auf kommunaler Ebene gelebt wird. Die zusätzliche Tafel verdeutlicht, dass die in der Ausstellung dargestellten historischen Entwicklungen bis heute in den Städten und Gemeinden aktiv fortgeführt werden. In seiner Ansprache betonte Kreisrat Matthias Selle: „Die Verbindung von internationaler Perspektive und lokalem Engagement macht diese Ausstellung besonders wertvoll. Die ergänzende Tafel der Stadt Georgsmarienhütte zeigt eindrucksvoll, wie aus großen historischen Linien konkrete Begegnungen und Freundschaften vor Ort entstehen.“ Die Bürgermeisterin der Stadt Georgsmarienhütte, Dagmar Bahlo, betonte die Bedeutung der Städtepartnerschaft: „Unsere Partnerschaft mit Ramat Hasharon lebt vom persönlichen Austausch und vom Engagement vieler Menschen – insbesondere junger Menschen. Die Ausstellung macht deutlich, wie wichtig solche Begegnungen sind, um Verständnis zu fördern, Vorurteile abzubauen und gemeinsame Zukunft zu gestalten.“

Ausstellung verdeutlicht zentrale Meilensteine

Jonas Hahn von ConAct sieht die besondere Bedeutung der Begegnung junger Menschen für die bilateralen Beziehungen: „Der Jugendaustausch ist heute eine zentrale und tragende Säule der deutsch-israelischen Beziehungen. Junge Menschen haben das Verhältnis zwischen beiden Ländern geprägt und in Austauschprojekten, wie dem der Stadt Georgsmarienhütte, werden Ideen und Perspektiven für die Zukunft der deutsch-israelischen Beziehungen diskutiert und entwickelt.“ Die Ausstellung führt entlang zentraler Meilensteine durch sieben Jahrzehnte Jugendaustausch und macht deutlich, wie junge Menschen bereits lange vor der Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1965 Brücken zwischen Deutschland und Israel gebaut haben. Sie zeigt ebenso, wie Austauschprogramme über Generationen hinweg dazu beigetragen haben, Vertrauen zu schaffen und gemeinsame Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Mai im Foyer des Kreishauses zu sehen.

23. Mai 2026 0 Kommentare
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Alexander Dobrindt

Dobrindt will Abschiebungen deutlich ausweiten, Rückkehrzentren außerhalb EU

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat größere Anstrengungen zur Steigerung der Zahl der Abschiebungen angekündigt. Im Fokus stehen nach seinen Aussagen vor allem Straftäter sowie Personen ohne Integrationsbereitschaft und Bleibeperspektive. Zugleich wirbt er für Rückkehrzentren außerhalb der Europäischen Union, um sogenannte Pull-Faktoren zu verringern.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat Pläne vorgestellt, um Abschiebungen konsequenter durchzusetzen. „Ich will vor allem Straftäter noch schneller aus unserem Land herausbringen“, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wir werden weiterhin Straftäter nach Verbüßung der Gefängnisstrafe vom Gefängnistor abholen, in Abschiebehaft bringen und zurückführen – auch in Länder wie Syrien und Afghanistan.“

Weniger Abschiebungen, mehr Anreize zur Rückkehr

Zuletzt war die Zahl der Abschiebungen in Deutschland gesunken. Dobrindt führte dies auch darauf zurück, dass „in manchen Ländern im Nahen Osten aktuell nicht zurückgeführt werden kann“. Anders als Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wollte Dobrindt nicht beziffern, wie viele der geflüchteten Syrer in ihre Heimat zurückkehren sollten. Er kündigte allerdings neue Anreize für eine freiwillige Rückkehr von Personen an, „die sich nicht integrieren und keine Bleibeperspektive bekommen können“. Ziel ist es, mehr Menschen zur Rückkehr zu motivieren.
Berichte, wonach im Innenministerium eine Rückkehrprämie von 8.000 Euro geprüft werde, wollte Dobrindt nicht bestätigen. „Es gibt keine Entscheidungen, die bestehenden Rückkehrprogramme zu erweitern“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Eine Bleibeperspektive gebe es für jene Syrer, „die sich in Deutschland integriert haben und Teil der Arbeitswelt geworden sind“.

Streit über Einwanderung in die Sozialsysteme

Dobrindt wandte sich gegen die Einschätzung von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD), wonach es keine gezielte Einwanderung in die Sozialsysteme gebe. „Die Realität in den Sozialsystemen spricht eine andere Sprache“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Das deutsche Sozialsystem bleibe für viele Menschen attraktiv und biete „einen hohen Anreiz, nach Deutschland zu kommen“.

Pläne für Rückkehrzentren außerhalb der EU

Um sogenannte „Pull-Faktoren“ zu verringern, dringt Dobrindt auf die Einrichtung von Rückkehrzentren in Ländern außerhalb der Europäischen Union. „In diese Return Hubs können wir Menschen zurückführen, die aus Ländern stammen, mit denen wir keine Rückführungsmöglichkeiten haben“, erläuterte er gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Dieses Verfahren bereiten wir mit Partnerländern wie Dänemark, Niederlande, Österreich und Griechenland in Abstimmung mit der Europäischen Kommission vor.“
Der Minister skizzierte einen Fahrplan für die Rückkehrzentren: „Wir haben auf EU-Ebene dafür jetzt die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen. Wir sind in Gesprächen mit verschiedenen Ländern und gehen davon aus, dass wir bis zum Jahresende Vereinbarungen schließen können.“ Zugleich betonte er mit Blick auf die Umsetzung: Der Weg bis zur Eröffnung einer funktionierenden Einrichtung sei aber noch herausfordernd.

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23. Mai 2026 0 Kommentare
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Chinesische Flagge

Mindestens 82 Tote bei Gasexplosion in Kohlemine in China

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

Bei einer Gasexplosion in einer Kohlemine in der nordchinesischen Provinz Shanxi sind mindestens 82 Menschen ums Leben gekommen. Chinesische Staatsmedien berichteten am Samstag, dass die Rettungsarbeiten weiter andauern und unklar ist, wie viele Personen noch in der Mine eingeschlossen sind. Das Unglück ereignete sich am Freitagabend in einem Bergwerk im Landkreis Qinyuan. Die Ursache der Explosion wird nach Angaben der Behörden noch untersucht.

Mindestens 82 Tote, hunderte Menschen evakuiert

Bei der Explosion in der Kohlemine in der Provinz Shanxi kamen nach Berichten chinesischer Staatsmedien am Samstag mindestens 82 Menschen ums Leben. Die Rettungskräfte sind weiter im Einsatz, doch ist bislang nicht bekannt, wie viele Bergleute noch unter Tage eingeschlossen sind.
Das Unglück ereignete sich am Freitagabend in einem Bergwerk im Landkreis Qinyuan. Bis Samstagmorgen konnten den Angaben zufolge 201 Menschen aus der Mine evakuiert werden. Die Ursache der Explosion wird noch untersucht.

Region mit schwieriger Sicherheitsbilanz

Shanxi gilt als bedeutendes Zentrum der chinesischen Kohleindustrie, die für ihre schlechte Sicherheitsbilanz bekannt ist. In der Vergangenheit kam es in der Region immer wieder zu schweren Unfällen mit zahlreichen Todesopfern.

Xi fordert umfassende Rettung und Untersuchung

Chinas Staatschef Xi Jinping forderte laut chinesischen Staatsmedien eine „umfassende Rettungsaktion“ für die Vermissten und eine „gründliche Untersuchung“ der Ursache des Unglücks.

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23. Mai 2026 0 Kommentare
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Franziska Brantner

Grünen-Chefin Brantner fordert europäische nukleare Abschreckungsgemeinschaft

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

Die Grünen-Ko-Vorsitzende Franziska Brantner fordert eine eigenständige nukleare Abschreckung Europas in Zusammenarbeit mit Frankreich und Großbritannien. Angesichts der aus ihrer Sicht unsicheren Rolle der USA und der politischen Entwicklung um Donald Trump plädiert sie für eine engere europäische Kooperation, lehnt jedoch eine eigene deutsche Atombewaffnung ab.

Brantner fordert europäische nukleare Abschreckung

Die Ko-Vorsitzende der Grünen, Franziska Brantner, stellt den bisherigen nuklearen Schutz Europas durch die USA infrage und dringt auf eine stärkere europäische Eigenständigkeit. „Der Nuklearschirm der USA stehe zwar seit vielen Jahren verlässlich zur Verfügung, aber die Amerikaner machten seit Jahren klar, dass sie nicht mehr auf Dauer in vollem Umfang für die Sicherheit Europas zur Verfügung stünden“, sagte sie der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS).
Jetzt komme Donald Trump hinzu, und man müsse damit rechnen, dass seine Launen diese Entwicklung noch verstärken, erklärte Brantner der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Deshalb müsse man bei der nuklearen Abschreckung mit den europäischen Atommächten Frankreich und Großbritannien besprechen, „wozu sie bereit wären und was ihre Erwartungen an Deutschland, Polen und andere wichtige Partnerländer wären“, so Brantner laut „Frankfurter Allgemeiner Sonntagszeitung“.

Abgrenzung von nationaler deutscher Atombombe

Zugleich wandte sich Brantner deutlich gegen Überlegungen, Deutschland könne eigenständig nuklear aufrüsten. „Die Alternative zum amerikanischen Schutzschirm sei nicht die nationale Bombe. Der Nichtverbreitungsvertrag verbiete zusätzliche Nuklearmächte, und das sei auch richtig“, sagte sie der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.
Offen zeigte sich Brantner für ein Angebot des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, in Zukunft französische Atombomber auf dem Boden europäischer Partner zu stationieren. Sie merkte allerdings an, so etwas dürfe nie nur bilateral besprochen werden, „das würde mindestens die Partner im Osten irritieren“. Man müsse immer europäisch handeln, betonte sie gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.
Ob eine atomare Zusammenarbeit mit Paris und London ein Zweischlüsselsystem enthalten müsse, wie die nukleare Teilhabe mit Amerika, ließ Brantner offen. „Ob es ein Zweischlüsselsystem geben werde oder nicht – eines sei klar: Die Verbündeten erwarteten zu Recht von den Deutschen, dass sie Europa mitdenken, wenn sie sich verteidigungsfähig machten.“ Die Franzosen und die Briten würden sich allerdings wohl kaum in ihre nukleare Souveränität reinreden lassen, sagte sie der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Europäische Verteidigungsunion und innergrüne Debatte

Brantner bettete ihren Vorschlag in den Entwurf einer künftigen gemeinsamen europäischen Verteidigung ein. „Ihr Ziel sei eine Europäische Verteidigungsunion“, sagte sie der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Das sei viel mehr als der Nuklearschirm, aber ohne diese Dimension verlöre sie Relevanz. Europa brauche eine „Koalition der Mutigen“, die auch Großbritannien und andere Länder außerhalb der EU umfassen könne.
Angesichts der Erfahrungen mit Blockaden durch das Vetorecht in der EU fügte sie hinzu, „das werde nicht mit allen 27 EU-Mitgliedern gehen“. Sie fürchte, dass es nicht gelingen werde, die Einstimmigkeitspflicht in der EU abzuschaffen, so Brantner laut „Frankfurter Allgemeiner Sonntagszeitung“. Deutschlands Beitrag zu so einer Gemeinschaft würde Brantner zufolge vor allem bei der konventionellen Verteidigung liegen.
Die Grünen-Vorsitzende hofft, dass Frankreich einer solchen Arbeitsteilung auch dann zustimmen würde, wenn im kommenden Jahr das nationalistische Rassemblement National die Präsidentschaftswahl gewinnen sollte. Paris werde auch in diesem Fall seine Verbündeten durch seine Atomstreitkraft mitschützen, „weil Frankreich dann auch durch Deutschland mitgeschützt wäre“, sagte Brantner der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.
Brantner ging auch auf mögliche Bedenken in ihrer Partei ein. Sie verstehe das, sagte sie der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Sie selbst sei mit der Hoffnung auf nukleare Abrüstung groß geworden, aber man befinde sich inzwischen in einem neuen nuklearen Zeitalter. „Das sei zwar ein trauriges historisches Versagen, aber wie alle Parteien hätten auch die Grünen die Verantwortung, sich den Herausforderungen zu stellen, wie sie sind, und nicht, wie wir sie uns wünschen.“ Darin sehe sie ihre zentrale Aufgabe als Vorsitzende der Grünen, erklärte Brantner gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

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23. Mai 2026 0 Kommentare
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Straßenszene in

Argentinien will haftungsbeschränkte Unternehmen nur aus Künstlicher Intelligenz

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

Argentiniens Regierung plant die Einführung von haftungsbeschränkten KI-Unternehmen, die ganz ohne menschliche Beschäftigte auskommen sollen. Entbürokratisierungs-Minister Federico Sturzenegger kündigte in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) an, dafür das Firmenrecht grundlegend zu verändern. Zugleich zog er eine positive Bilanz der Deregulierungspolitik von Präsident Javier Milei und verteidigte dessen Kurs gegen Kritik, auch aus dem Ausland.

Neue Rechtsform für Unternehmen aus Künstlicher Intelligenz

Argentinien plant nach den Worten von Federico Sturzenegger, KI-Unternehmen mit beschränkter Haftung zu ermöglichen. „Argentinien plant die Schaffung von KI-Unternehmen mit beschränkter Haftung“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. „Wir wollen das Firmenrecht verändern“, sagte er. Ziel sei, Unternehmen, „die keine Menschen beschäftigen und rein aus Künstlicher Intelligenz entstanden sind“, die Möglichkeit zu geben, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung anzumelden.
Auf die Frage, ob diese Entwicklung gefährlich sei, antwortete Sturzenegger der FAS, er hoffe, dass Europa bei seiner skeptischen Haltung bleibe, obwohl doch die Niederländer einst die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erfunden hätten. Denn dann werde Europa „keinerlei KI-Produktion“ haben, Argentinien aber schon. Argentinien werde das erste Land sein, das solche Regeln verabschiede. „Das werden faszinierende Debatten sein, die da auf uns zukommen“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Bilanz der Deregulierung unter Milei

Sturzenegger, der sich selbst gegenüber der FAS als „Kettensäge“ von Präsident Javier Milei bezeichnet, zog in dem Gespräch eine Bilanz der bisherigen Deregulierungspolitik. Man habe 15.000 Verpflichtungen abgeschafft, sagte er. Der argentinische Staat werde „niemals wieder ein Haushaltsdefizit haben“. Die Inflation sei von 200 auf 30 Prozent gedrückt worden. Die Armutsquote sei zunächst auf 57 Prozent gestiegen und liege jetzt bei 28 Prozent. In den ersten zwei Jahren von Milei sei die Wirtschaft um zehn Prozent gewachsen – nach 15 Jahren der Stagnation.
Als Beispiel für erfolgreiche Deregulierung nannte Sturzenegger gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ den Mietmarkt. Unter der Vorgängerregierung habe es ein Gesetz gegeben, das alle möglichen Einzelheiten eines Mietvertrages festgelegt habe, darunter das Verbot, die Miete im Laufe eines Jahres anzupassen. In einem Land mit 200 Prozent Inflation habe das dazu geführt, dass Vermieter ihre Wohnungen vom Markt nahmen. Nach der Deregulierung durch Milei seien die Mieten inflationsbereinigt um 30 Prozent gefallen.

Äußerungen zu Korruptionsvorwürfen und zu Deutschland

Zum Vorwurf der Korruption gegen Mileis engen Vertrauten Manuel Adorni sagte Sturzenegger der FAS, das Beste, was sich gegen Korruption tun lasse, sei, die Größe des Staates zu reduzieren. Denn jede staatliche Regulierung biete eine Gelegenheit zur Korruption. Javier Milei selbst sei für ihn „ein Mönch, ein Franziskanermönch“. Er sei völlig uninteressiert an materiellen Dingen und konzentriere sich auf Argentinien.
Auf die Frage der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, ob Deutschland von Argentinien lernen könne, antwortete Sturzenegger, man solle „nicht ernsthaft einen Argentinier nach ökonomischen Ratschlägen fragen“. Man frage „ausgerechnet das Land, das für lange Zeit der schlechteste Schüler in der ganzen Klasse gewesen sei“. Nur deswegen habe man sich ja für die radikale Veränderung entschieden.

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23. Mai 2026 0 Kommentare
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