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(Symbolbild) Polizei / Foto: Dieter Reinhard

Betrugsmasche in Melle: Falscher Goldring verkauft

von Hasepost 13. Februar 2026

Am Montag (9. Februar) gegen 10:30 Uhr kam es in der Oststraße in Melle zu einer Betrugsmasche mit scheinbar wertvollem Goldschmuck. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde eine Frau auf dem Gehweg von einem unbekannten Mann angesprochen.

Angeblich wertvoller Goldring

Der Mann befand sich in Begleitung einer Frau und war mit einem Pkw vor Ort. Er gab an, aus Berlin zu kommen und weder Bargeld noch eine EC-Karte zu besitzen, da diese verloren gegangen sei. Um an Geld zu gelangen, bot er der Frau einen Goldring zum Kauf an. Die Frau zahlte einen zuvor vereinbarten Geldbetrag für das Schmuckstück. Der Mann und seine Begleiterin entfernten sich anschließend mit dem Pkw in unbekannte Richtung. Am folgenden Tag stellte die Mellerin fest, dass es sich bei dem Ring lediglich um Modeschmuck oder minderwertigen Schmuck handelte.

Wie der Täter und die Täterin aussahen

Der Mann wird als etwa 40 Jahre alt mit kräftiger Statur, dunklen Haaren und hellem Hemd beschrieben. Die Frau soll eine zierliche Statur und kurze, blonde Haare haben. Bei dem Auto handelt es sich vermutlich um einen grauen BMW. Die Polizei Melle hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder denen am genannten Tag ebenfalls Schmuck zum Kauf angeboten wurde, sich unter der Telefonnummer 05422/92260 zu melden.

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Frankfurter Börse

Dax startet verhalten vor wichtigen US-Inflationsdaten und Zinssorgen

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Der Dax hat den Handel am Freitagmorgen mit leichten Verlusten begonnen. Belastet wird das Börsengeschehen nach Angaben von Marktbeobachtern vor allem durch anstehende US-Verbraucherpreisdaten und schwache Konjunktursignale aus den USA. Auch Entwicklungen an den asiatischen Börsen sowie im Währungs- und Ölmarkt prägen das Bild.
Der Dax wurde gegen 9:30 Uhr mit rund 24.828 Punkten berechnet und lag damit 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze des deutschen Leitindex rangierten die Papiere von MTU und Scout 24, während die Aktien von Siemens am Tabellenende standen.

US-Daten im Fokus der Anleger

Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, verwies auf die Bedeutung der anstehenden Zahlen aus den USA. „Fundamental steht der Dax heute unter dem Einfluss der am Nachmittag anstehenden US-Verbraucherpreisdaten“, kommentierte Lipkow laut CMC Markets. „Neben den Befürchtungen einer sich abkühlenden US-Konjunktur werden die Anleger sehr genau auf die Preisdaten achten. Zuletzt hat sich in den USA eine Festigung der Inflationstendenzen oberhalb der gesteckten Zielzone von zwei Prozent herauskristallisiert. Das engt den Aktionsspielraum für die US-Notenbank im Hinblick auf Zinssenkungen ein und könnte so einen weiteren Konsumrückgang auslösen“, so Lipkow.
Die gestern veröffentlichten schwachen US-Arbeitsmarktdaten und Zahlen zu den Verkäufen bestehender Häuser zeigten nach seinen Worten eine erkennbare Abkühlung der US-Wirtschaft an. „Die Zahlen vom Immobilienmarkt erreichten sogar ein Mehrjahrestief. Zusätzlich drücken Befürchtungen über die disruptiven Einflüsse von Künstlicher Intelligenz im Softwaresektor und zuletzt auch im Finanzbereich auf etliche Aktienkurse von Finanz- und Bankaktien“, sagte der Analyst laut CMC Markets. „Der von der Wall Street ausgehende Verkaufsdruck hat sich in Asien aber nur teilweise übertragen. Dort gerieten die Aktienmärkte in China und Japan ebenfalls unter Abgabedruck und schlossen mit Kursverlusten.“

Währungs- und Rohstoffmärkte

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Freitagmorgen etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1859 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8432 Euro zu haben.
Am Ölmarkt gab der Preis für die Nordsee-Sorte Brent leicht nach. Ein Fass kostete am Freitagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 67,47 US-Dollar, das waren fünf Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Fleisch und

Fleischproduktion in Deutschland 2025 stagniert auf Vorjahresniveau

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Die Fleischproduktion in Deutschland ist im Jahr 2025 nahezu stabil geblieben. Nach vorläufigen Ergebnissen produzierten die gewerblichen Schlachtbetriebe 6,9 Millionen Tonnen Fleisch und damit nur minimal weniger als im Vorjahr. Zugleich stieg die Zahl geschlachteter Schweine, während bei Rindern und Teilen der Geflügelproduktion Rückgänge verzeichnet wurden.

Gesamtproduktion und langfristige Entwicklung

Im Jahr 2025 produzierten die gewerblichen Schlachtbetriebe in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 0,2 Prozent oder 15.400 Tonnen weniger Fleisch als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Insgesamt wurden laut Destatis 6,9 Millionen Tonnen Fleisch erzeugt.
Insgesamt wurden laut Destatis im Jahr 2025 rund 48,5 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 697,3 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet. Zuvor war die Fleischproduktion im Jahr 2024 erstmals seit 2016 wieder gestiegen. Im Jahr 2016 hatte sie mit 8,3 Millionen Tonnen Fleisch ihren bisherigen Höchststand erreicht. Im Vergleich dazu war die Schlachtmenge im Jahr 2025 um 17,0 Prozent niedriger.

Mehr Schweine, weniger Rinder

Mit 44,9 Millionen geschlachteten Tieren im Jahr 2025 stieg die Zahl der geschlachteten Schweine gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Prozent oder 259.700 Tiere, erklärten die Statistiker. Dabei erhöhte sich die Zahl der geschlachteten Schweine inländischer Herkunft um 2,0 Prozent auf 44,1 Millionen Tiere. Die Zahl importierter Schweine, die in deutschen Betrieben geschlachtet wurden, sank dagegen um 43,3 Prozent auf 759.200 Tiere.
Insgesamt produzierten die deutschen Schlachtbetriebe im Jahr 2025 laut Destatis rund 4,3 Millionen Tonnen Schweinefleisch. Das waren 1,1 Prozent oder 49.100 Tonnen mehr als im Jahr 2024. Die Zahl der im Jahr 2025 gewerblich geschlachteten Rinder ging gegenüber dem Vorjahr um 7,3 Prozent auf 2,8 Millionen Tiere zurück. Die Schlachtmenge sank um 6,0 Prozent auf 0,9 Millionen Tonnen Rindfleisch.

Stabile Geflügelmenge bei unterschiedlichen Trends

Die Schlachtmenge an erzeugtem Geflügelfleisch blieb im Jahr 2025 gegenüber 2024 mit 1,6 Millionen Tonnen unverändert, teilte das Bundesamt mit. Dabei stieg die Erzeugung von Jungmasthühnerfleisch um 3,6 Prozent auf 1,1 Millionen Tonnen, während die Produktion von Putenfleisch (Truthahnfleisch) um 7,7 Prozent auf 376.800 Tonnen zurückging.
Insgesamt wurden von Geflügelschlachtereien in Deutschland im Jahr 2025 rund 697,3 Millionen Hühner geschlachtet, darunter 640,3 Millionen Jungmast- und 20,7 Millionen Suppenhühner sowie 27,6 Millionen Puten und 8,3 Millionen Enten.

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Flughafen Köln/Bonn

Störung neuer CT-Scanner legt Flughafen Köln/Bonn zeitweise lahm

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Am Flughafen Köln/Bonn ist der Betrieb am Freitagmorgen für mehrere Stunden unterbrochen worden. Auslöser war nach Angaben des Flughafens eine „polizeiliche Maßnahme“, ohne dass zunächst nähere Angaben gemacht wurden. Medienberichten zufolge führte ein Problem an einer Luftsicherheitskontrollstelle zu der Räumung der Sicherheitsbereiche in den Terminals 1 und 2.

Betrieb für mehrere Stunden gestoppt

Am Freitagmorgen musste der Flughafen Köln/Bonn den Betrieb zeitweise einstellen. Als Grund nannte der Flughafen eine „polizeiliche Maßnahme“, ohne zunächst weitere Details zu nennen, wie der Flughafen mitteilte.

Probleme an Luftsicherheitskontrollstelle

Laut Medienberichten kam es kurz nach 6:30 Uhr zu Problemen an einer Luftsicherheitskontrollstelle. In der Folge wurden vorsorglich die Sicherheitsbereiche der Terminals 1 und 2 geräumt.
Dem Vernehmen nach soll eine neue Sicherheitstechnik im Bereich der Passagierkontrolle nicht richtig funktioniert haben. Dadurch hätten Gegenstände in den Sicherheitsbereich gelangen können, die von den neuen CT-Scannern nicht korrekt überprüft wurden. Bei der Sperre soll es sich demnach um eine „vorsorgliche Maßnahme“ gehandelt haben, hieß es.

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Annalena Baerbock

Baerbock fordert selbstbewusste, außenpolitisch erwachsene Europäische Union

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Mit Blick auf den Start der Münchner Sicherheitskonferenz hat UN-Vollversammlungspräsidentin Annalena Baerbock (Grüne) mehr europäisches Selbstbewusstsein gefordert. Die ehemalige Bundesaußenministerin sieht in einer außenpolitisch „erwachsenen“ EU Chancen in einer multipolaren Weltordnung und warnt zugleich vor Mutlosigkeit im Umgang mit den USA und US-Präsident Donald Trump. Als Beispiel nennt sie die Haltung der Europäischen Union im Grönland-Streit, die aus ihrer Sicht als Blaupause dienen könne.

„Außenpolitisch erwachsen“ in der multipolaren Ordnung

UN-Vollversammlungspräsidentin Annalena Baerbock (Grüne) knüpfte ihre Forderung nach mehr europäischem Selbstbewusstsein an eine stärkere außenpolitische Rolle der Europäischen Union. „Wenn die EU nun endlich auch außenpolitisch erwachsen wird, dann kann die neue multipolare Ordnung für Europa ebenso eine Riesenchance sein“, sagte Baerbock dem Nachrichtenportal „T-Online“. Die EU verfüge über ein zentrales wirtschaftliches Pfund: „Die EU hat den größten gemeinsamen Binnenmarkt. Wenn sie diesen sicherheitspolitisch mit ihren Freihandelsabkommen nutzt, dann ist man in Zukunft auch weniger erpressbar“, erklärte sie laut „T-Online“.

Grönland-Strategie als Blaupause im Umgang mit Trump

Die ehemalige Außenministerin verwies auf die Linie der Europäischen Union im Grönland-Streit als mögliche Vorlage für den künftigen Umgang mit US-Präsident Donald Trump. „Die EU trat ge- und entschlossen auf und stellte sich vehement den Falschbehauptungen und Forderungen bezüglich Grönlands entgegen“, erklärte Baerbock „T-Online“. Sie warnte davor, grundlegende Tatsachen zur Disposition zu stellen: „Wenn wir hingegen anfangen, Fakten und Wahrheit zu verhandeln, kommen wir in Teufelsküche.“
Die Grünen-Politikerin sprach sich zugleich gegen ein Nachgeben aus Furcht vor wirtschaftlichem Druck aus. „Und wenn man aus Angst vor der nächsten Zolldrohung die europäische Solidarität aufgibt oder ins schweigende Appeasement verfällt, wird die EU insgesamt zum Spielball“, sagte Baerbock dem Nachrichtenportal „T-Online“.

Belastetes transatlantisches Verhältnis

Baerbock ist für ihr Amt bei den Vereinten Nationen nach New York gezogen und nahm auch das transatlantische Verhältnis in den Blick. „Wir kennen das ja auch im Persönlichen: Es tut immer weh, wenn eine Freundschaft kaputtzugehen droht, weil man nicht mehr die gleichen Interessen und Werte teilt“, sagte die ehemalige Bundesaußenministerin mit Blick auf das Bündnis zwischen Europa und den USA „T-Online“. Im Alltag nehme sie wahr, wie stark diese Entwicklung viele Menschen in den Vereinigten Staaten beschäftige: „Im Alltag spüre man immer mehr, wie viele Menschen in den USA dieses Gefühl umtreibe“, wurde Baerbock von „T-Online“ zitiert.
Vor diesem Hintergrund hob sie die Bedeutung eines breiteren Dialogs hervor. „Deshalb ist es aus meiner Sicht entscheidend, nicht nur abstrakt über Wirtschafts- und Sicherheitspolitik zu reden“, sagte Baerbock dem Nachrichtenportal „T-Online“.

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Amtsgericht (Archiv)

Mehr Firmenpleiten, aber geringere Schadenssummen in Deutschland

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im November 2025 leicht gestiegen, während die angemeldeten Forderungen der Gläubiger deutlich zurückgingen. Auch bei den Verbraucherinsolvenzen verzeichneten die Amtsgerichte einen Zuwachs, wie aus aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes hervorgeht.
Im November 2025 haben die deutschen Amtsgerichte 1.794 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Das waren 0,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit.

Weniger Forderungen trotz mehr Insolvenzen

Die Forderungen der Gläubiger aus den im November 2025 gemeldeten Unternehmensinsolvenzen bezifferten die Amtsgerichte demnach auf rund 1,5 Milliarden Euro. Im November 2024 hatten die Forderungen bei rund 2,8 Milliarden Euro gelegen. Dieser Rückgang der Forderungen trotz steigender Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist nach Angaben der Statistiker darauf zurückzuführen, dass im November 2024 mehr wirtschaftlich bedeutende Unternehmen Insolvenz beantragt hatten als im November 2025.
Bezogen auf 10.000 Unternehmen gab es laut Destatis im November 2025 insgesamt 5,2 Unternehmensinsolvenzen. Am höchsten war die Insolvenzhäufigkeit im Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei mit 11,0 Fällen je 10.000 Unternehmen. Danach folgte das Baugewerbe mit 8,1 Fällen sowie die Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen (zum Beispiel Zeitarbeitsfirmen) mit 7,7 Fällen.

Entwicklung seit Jahresbeginn

Im Zeitraum von Januar bis November 2025 verzeichneten die Amtsgerichte insgesamt 22.027 beantragte Unternehmensinsolvenzen, teilte das Bundesamt mit. Das waren 10,0 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Forderungen der Gläubiger summierten sich auf 44,3 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum hatten sie bei 52,3 Milliarden Euro gelegen.

Anstieg bei Verbraucherinsolvenzen

Im November 2025 gab es 6.408 Verbraucherinsolvenzen. Das waren 7,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Von Januar bis November 2025 erfassten die Amtsgerichte insgesamt 70.941 Verbraucherinsolvenzen und damit 8,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Das Statistische Bundesamt gab zu bedenken, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor.

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Schriftzug Polizei in Reflexstreifen

Kupferfallrohre an Reihenhäusern in Osnabrück gestohlen

von Hasepost 13. Februar 2026

Im Zeitraum zwischen Dienstag (10. Februar) 20:00 Uhr und Mittwoch (11. Februar) 16:00 Uhr wurden Kupferfallrohre an der Außenfassade von Reihenhäusern in Osnabrück entwendet. Betroffen waren Reihenhäuser an der Straße Selinghof sowie Reihenhäuser an der Dr.-Eckener-Straße.

Bisher keine genauen Angaben

Wie die Täter die langen Kupferfallrohre gestohlen und abtransportiert haben, ist momentan nicht bekannt und Teil der laufenden Ermittlungen. Angaben zum genauen Wert der Rohre und zum entstandenen Sachschaden liegen derzeit noch nicht vor.

Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten besteht, wird derzeit von der Polizei Osnabrück geprüft.

Polizei bittet um Zeugenhinweise

Zeugen, die in diesem Zeitraum verdächtige Personen, Fahrzeuge oder sonstige Auffälligkeiten im Bereich Selinghof, Dr.-Eckener-Straße oder deren direkte Umgebung beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0541 327-3203 bei der Polizei Osnabrück zu melden.

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Container (Archiv)

Großhandelspreise steigen erneut – Metalle und Lebensmittel treiben Anstieg

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Die Verkaufspreise im Großhandel sind im Januar 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,2 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, entsprach dies der Veränderungsrate vom Dezember 2025, während im November 2025 noch ein Plus von 1,5 Prozent verzeichnet worden war. Gegenüber Dezember 2025 erhöhten sich die Großhandelspreise im Januar 2026 um 0,9 Prozent.

Deutliche Preiszuwächse bei Metallen

Hauptursächlich für den Anstieg der Großhandelspreise insgesamt gegenüber dem Vorjahresmonat war im Januar 2026 der Preisanstieg bei Nicht-Eisen-Erzen, Nicht-Eisen-Metallen und Halbzeug daraus, erklärten die Statistiker des Statistischen Bundesamts (Destatis). Die Preise lagen hier im Durchschnitt 43,8 Prozent über denen von Januar 2025. Gegenüber dem Vormonat Dezember 2025 stiegen sie ebenfalls deutlich um 8,6 Prozent.

Lebensmittel im Großhandel teurer – mit Ausnahmen

Auch bedeutend für die Preisentwicklung gegenüber dem Vorjahresmonat war laut Statistischem Bundesamt (Destatis) der Preisanstieg im Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren. In diesem Bereich ergab sich ein Plus von 1,6 Prozent gegenüber Januar 2025 und von 0,2 Prozent gegenüber Dezember 2025. Insbesondere Zucker, Süßwaren und Backwaren kosteten erheblich mehr als im Vorjahresmonat; hier verzeichnete Destatis einen Anstieg von 12,5 Prozent gegenüber Januar 2025 und von 0,3 Prozent gegenüber Dezember 2025.
Kaffee, Tee, Kakao und Gewürze waren auf Großhandelsebene laut Statistischem Bundesamt (Destatis) 4,1 Prozent teurer als ein Jahr zuvor, verbilligten sich aber im Vormonatsvergleich um 1,4 Prozent. Mehr bezahlt werden musste binnen Jahresfrist auch für Fleisch und Fleischwaren; hier lag der Anstieg nach Angaben von Destatis bei 4,0 Prozent gegenüber Januar 2025, während sich im Vergleich zu Dezember 2025 ein Rückgang um 0,4 Prozent ergab.

Rückgänge bei Getreide, Milchprodukten und Mineralöl

Niedriger als im Januar 2025 waren nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) die Preise im Großhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln. In dieser Warengruppe sanken die Preise um 8,2 Prozent gegenüber Januar 2025, während sie im Vergleich zu Dezember 2025 leicht um 0,1 Prozent zulegten. Ebenfalls rückläufig im Vorjahresvergleich waren die Preise im Großhandel mit Milch, Milcherzeugnissen, Eiern, Speiseölen und Nahrungsfetten; Destatis meldete hier ein Minus von 5,7 Prozent gegenüber Januar 2025 und von 1,1 Prozent gegenüber Dezember 2025.
Ebenfalls günstiger im Vorjahresvergleich waren auf Großhandelsebene laut Statistischem Bundesamt (Destatis) Mineralölerzeugnisse, deren Preise um 4,8 Prozent unter dem Niveau von Januar 2025 lagen. Gegenüber Dezember 2025 wurden diese Produkte jedoch wieder teurer und verzeichneten einen Anstieg um 3,0 Prozent.

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Bauer auf

Landwirtschaftliche Erzeugerpreise brechen ein – starker Rückgang 2025

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte in Deutschland sind im Dezember 2025 deutlich gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) lagen sie 8,3 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Gegenüber November 2025 verzeichneten die Erzeugerpreise einen Rückgang um 1,6 Prozent. Damit setzte sich der Preisverfall der Vormonate fort, nachdem im November 2025 bereits ein Minus von 5,7 Prozent und im Oktober 2025 von 1,7 Prozent im Jahresvergleich registriert worden war.

Deutliche Rückgänge bei pflanzlichen Erzeugnissen

Die Preise für pflanzliche Erzeugnisse sanken laut Destatis im Dezember 2025 um 11,5 Prozent gegenüber Dezember 2024. Dagegen verbilligten sich die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse um 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Vormonat entwickelten sich beide Gruppen gegenläufig: Während die Preise für pflanzliche Erzeugnisse im Dezember 2025 um 1,2 Prozent stiegen, gingen die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse um 3,0 Prozent zurück.
Der Preisrückgang bei pflanzlichen Produkten um 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat ist laut Destatis unter anderem auf die gesunkenen Preise für Speisekartoffeln zurückzuführen. Diese waren im Dezember 2025 um 48,0 Prozent niedriger als im Dezember 2024. Im November 2025 hatte die Vorjahresveränderung bei -45,6 Prozent, im Oktober 2025 bei -41,8 Prozent gelegen. Gegenüber dem Vormonat November 2025 fielen die Speisekartoffelpreise um 1,5 Prozent.
Die Erzeugerpreise für Obst waren nach Angaben des Bundesamts im Dezember 2025 um 18,5 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Preissenkungen gab es unter anderem bei Tafeläpfeln mit -20,3 Prozent.
Die Preise für Gemüse stiegen laut Destatis binnen Jahresfrist um 4,2 Prozent. Besonders stark verteuerten sich Salat (+15,0 Prozent), Gurken (+11,7 Prozent) und Champignons (+8,6 Prozent). Preisrückgänge waren hingegen unter anderem bei Kohlgemüse und Tomaten zu beobachten, die sich binnen Jahresfrist um 28,9 Prozent beziehungsweise 6,4 Prozent verbilligten.
Getreide war im Dezember 2025 im Vergleich zum Dezember 2024 um 16,0 Prozent günstiger, hieß es weiter. Die Preise für Handelsgewächse insgesamt lagen im Dezember 2025 um 4,9 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Auch Raps verbilligte sich um 9,4 Prozent zum Vorjahresmonat. Die Preise für Futterpflanzen waren mit einem Rückgang von 9,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat weiterhin rückläufig. Beim Wein war im Dezember 2025 eine Preissteigerung um 1,7 Prozent gegenüber Dezember 2024 zu verzeichnen.

Tierische Erzeugnisse: Milch günstiger, Eier teurer

Der Preisrückgang für Tiere und tierische Erzeugnisse um 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat ist nach Angaben von Destatis unter anderem auf die gesunkenen Preise für Milch zurückzuführen. Der Milchpreis lag im Dezember 2025 um 17,3 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat. Auch im Vergleich zum Vormonat November 2025 sanken die Preise für Milch um 6,1 Prozent. Bei Eiern kam es binnen Jahresfrist zu einer Preissteigerung von 13,0 Prozent.
Die Preise für Tiere lagen nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Dezember 2025 um 1,2 Prozent höher als im Dezember 2024. Maßgeblich dafür war der Preisanstieg bei Rindern um 27,1 Prozent. Bei Schlachtschweinen sanken die Preise hingegen um 16,1 Prozent. Die Preise für Geflügel waren im Dezember 2025 um 5,3 Prozent höher als im Dezember 2024. Ausschlaggebend hierfür waren nach Angaben der Wiesbadener Statistiker die Preissteigerungen bei Sonstigem Geflügel (Enten und Puten) um 14,0 Prozent. Bei Hähnchen kam es hingegen zu einem leichten Preisrückgang um 0,1 Prozent.

Leichter Anstieg im Jahresdurchschnitt

Im Jahresdurchschnitt 2025 sind die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte laut Destatis im Vergleich zu 2024 um 0,3 Prozent gestiegen. Im Jahr 2024 waren die Preise gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozent gesunken. Dabei sanken die Preise für pflanzliche Erzeugnisse im Jahresdurchschnitt 2025 gegenüber dem Vorjahr um 9,6 Prozent, während die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse um 6,5 Prozent stiegen, besonders für Milch (+8,9 Prozent), für Eier (+6,8 Prozent) und für Tiere (+4,8 Prozent).
Bei den pflanzlichen Erzeugnissen verbilligten sich Kartoffeln im Jahresdurchschnitt 2025 um 44,0 Prozent, Futterpflanzen um 8,6 Prozent und Gemüse um 8,2 Prozent. Auch bei Getreide vergünstigten sich die Preise zum Vorjahr um 3,2 Prozent. Preisanstiege verzeichneten 2025 im Vergleich zu 2024 dagegen Obst mit 2,5 Prozent sowie Wein mit 1,6 Prozent und Pflanzen und Blumen mit 1,3 Prozent. Bei Handelsgewächsen verteuerten sich die Preise zum Vorjahr moderat um 0,1 Prozent.

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Seniorin (Archiv)

Spahn fordert höheres Renteneintrittsalter wegen steigender Lebenserwartung

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) stellt eine deutliche Erhöhung des Renteneintrittsalters in Aussicht. Angesichts steigender Lebenserwartung rechnet er damit, dass künftig länger gearbeitet werden muss.

Spahn: Längere Lebenszeit erfordert längere Lebensarbeitszeit

Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) erwartet eine klare Anpassung des Rentensystems an die steigende Lebenserwartung. „Wenn man hundert wird, kann man nicht mit Mitte 60 aufhören zu arbeiten“, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Spahn verwies dabei auf die Perspektive der heute Geborenen. Jedes zweite heute neugeborene Mädchen werde mit hoher Wahrscheinlichkeit 100 Jahre alt werden, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Entwicklung der Lebenserwartung

Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt betrug laut Statistischem Bundesamt (Destatis) in Deutschland im Jahr 2024 für Frauen 83,5 Jahre und für Männer 78,9 Jahre. Vor der Pandemie hatte die Lebenserwartung in den Jahren 2011 bis 2019 für beide Geschlechter pro Jahr um durchschnittlich etwa 0,1 Jahre zugenommen, wie Destatis mitteilt.
Wäre der Trend ab 2019 unverändert fortgesetzt worden, würde es laut Destatis ab 2019 bei den Frauen rund 165 Jahre und bei den Männern rund 212 Jahre dauern, bis die durchschnittliche Lebenserwartung auf hundert Jahre steigt.

Rentenkommission und Schuldenbremse

Wenn die Lebenserwartung weiter steige, werde auch das Renteneintrittsalter weiter steigen, sagte Spahn den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er gehe daher davon aus, dass die Rentenkommission Vorschläge für eine Erhöhung des Renteneintrittsalters und zur Lebensarbeitszeit machen werde. Die Altersgrenze für die Regelaltersrente ohne Abschläge wird derzeit schrittweise auf 67 Jahre angehoben.
Auf die Frage, ob er ausschließe, dass die Bundesregierung die Schuldenbremse abermals lockern könnte, um die Sozialkassen zu retten, antwortete Spahn den Zeitungen der Funke-Mediengruppe mit einer klaren Absage. Er sehe „keinerlei Spielraum für weitere Schulden“.

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