Autofahrer in Osnabrück müssen sich erneut auf Einschränkungen einstellen: Auf einem frisch sanierten Abschnitt der Hannoverschen Straße sind Mängel festgestellt worden – mit spürbaren Folgen für den Verkehr.
Fehler im Asphalt entdeckt
Bei einer Prüfung zeigte sich, dass die neu eingebauten Asphaltschichten auf einem rund 200 Meter langen Teilstück nicht ausreichend miteinander verbunden sind. Ohne Nachbesserung hätte dies schon bald zu Schäden an der Fahrbahn geführt. Die Konsequenz: Die Baufirma muss den Asphalt in stadteinwärtiger Richtung kurz vor der Einmündung Großer Fledderweg wieder aufnehmen und komplett neu einbauen. Die Arbeiten beginnen am 6. Mai und sollen etwa eine Woche dauern.
Verkehr bleibt eingeschränkt
Während der Bauarbeiten wird der Verkehr weiterhin einspurig in beide Richtungen am Baufeld vorbeigeführt – eine Regelung, die Autofahrer bereits aus den vergangenen Bauphasen kennen. Allerdings kommt es zusätzlich zu Einschränkungen im Einmündungsbereich: Von Norden kommend ist die Einfahrt vom Großen Fledderweg in die Hannoversche Straße nicht möglich. Ebenso entfällt die Abbiegeoption in Richtung Norden.
Arbeiten unter Zeitdruck
Die Nachbesserung erfolgt noch während des laufenden vierten Bauabschnitts zwischen Am Huxmühlenbach und den Auffahrten zur Autobahn 33, der voraussichtlich bis zum 7. Mai abgeschlossen wird. Dass die Arbeiten jetzt durchgeführt werden, hat einen klaren Grund: In den kommenden Monaten wird durch Bauarbeiten an der Mindener Straße mit deutlich mehr Verkehr auf der Hannoverschen Straße gerechnet. Um zusätzliche Belastungen zu vermeiden, müssen die Mängel vorher behoben sein.
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