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Flughafenarbeiter (Archiv)

Flughafen Köln/Bonn: Betrieb läuft wieder, Wartezeiten bleiben lang

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Am Flughafen Köln/Bonn ist der reguläre Betrieb nach einer vorübergehenden Räumung des Sicherheitsbereichs wieder angelaufen. Zuvor hatte eine technische Funktionsstörung an der Sicherheitskontrolle während der Einführungsphase neuer Technik zu polizeilichen Maßnahmen geführt. Rund 800 Fluggäste mussten den Sicherheitsbereich verlassen und sich erneut kontrollieren lassen. Der Flughafen rechnet weiter mit längeren Wartezeiten und bittet die Passagiere um Verständnis.

Polizeiliche Maßnahme am Morgen beendet

Der Betrieb am Flughafen Köln/Bonn ist wieder angelaufen. Die polizeiliche Maßnahme sei beendet worden, teilte die Flughafengesellschaft am Freitag mit.
Weiterhin kommt es zu längeren Wartezeiten. Der Flughafen entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und bittet die betroffenen Passagiere um Verständnis.

Räumung des Sicherheitsbereichs und erneute Kontrollen

Die Bundespolizei hatte am Morgen gegen 6:30 Uhr den Sicherheitsbereich der Terminals des Flughafens Köln/Bonn vorsorglich geräumt. Grund für die Maßnahme war nach Angaben der Flughafengesellschaft eine zeitweise technische Funktionsstörung an der Sicherheitskontrolle während der Einführungsphase neuer Technik.
Infolgedessen mussten vorschriftsgemäß rund 800 Fluggäste, die sich im Sicherheitsbereich aufhielten, diesen verlassen, um sich anschließend einer erneuten Kontrolle zu unterziehen. Der Zugang zum Sicherheitsbereich war während der Maßnahme zwischenzeitlich geschlossen.

Wiederaufnahme des regulären Betriebs

Nach Beendigung der Maßnahme lief der reguläre Betrieb gegen 9:30 Uhr wieder an. Der Zugang zum Sicherheitsbereich wurde wieder geöffnet.

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13. Februar 2026 0 Kommentare
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Regierungsviertel im

OVG: Kein Anspruch auf Bundestagsausweis für Abgeordnetenmitarbeiter

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten haben nach einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg keinen Anspruch auf einen personalisierten Bundestagsausweis. Das Gericht bestätigte damit ein entsprechendes Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin und stützte die Praxis der Bundestagsverwaltung, die Vergabe solcher Ausweise an eine Zuverlässigkeitsüberprüfung zu knüpfen.

Oberverwaltungsgericht bestätigt Entscheidung der Bundestagsverwaltung

Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten müssen sich nach der Hausordnung des Deutschen Bundestages und den Zugangs- und Verhaltensregeln einer Zuverlässigkeitsüberprüfung unterziehen, bevor ihnen Ausweise ausgestellt werden. Die Bundestagsverwaltung hatte im vorliegenden Fall einem Mitarbeiter die Ausstellung eines personalisierten Bundestagsausweises aufgrund von Zweifeln an dessen Zuverlässigkeit verweigert. In der Folge erhielt der Mitarbeiter keinen Zugang zu nicht öffentlichen Gebäuden des Deutschen Bundestages.
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigte am Freitag ein Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin, das diese Entscheidung bereits gebilligt hatte. Damit wurde festgestellt, dass aus der Tätigkeit als Mitarbeiter eines Abgeordneten kein Anspruch auf einen personalisierten Ausweis abgeleitet werden kann.

Kontakte zu russischen Stellen als Risiko bewertet

Das Oberverwaltungsgericht erklärte, dass der betroffene Mitarbeiter auch im Beschwerdeverfahren nicht überzeugend dargelegt habe, dass er die nötige Zuverlässigkeit besitze. Nach Auffassung des Gerichts durfte die Bundestagsverwaltung daher davon ausgehen, dass er wegen seiner Kontakte zu russischen staatlichen Stellen und zu Personen, die ihrerseits mit russischen staatlichen Stellen zusammenarbeiten, ein Risiko für die Funktions- und Arbeitsfähigkeit des Deutschen Bundestages darstelle.

Hausordnung als ausreichende Rechtsgrundlage

Der dritte Senat des Oberverwaltungsgerichts wies zudem den Einwand des Mitarbeiters zurück, dass die Entscheidung der Verwaltung ohne ausreichende gesetzliche Grundlage getroffen worden sei. Die Hausordnung des Bundestages biete eine ausreichende Ermächtigungsgrundlage, so die Richter. Der Beschluss ist unanfechtbar.

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Polizei im Kiefernweg in Wallenhorst. / Foto: Pohlmann

Ermittlungen nach Tötungsdelikt in Wallenhorst: 39-Jährige tot in Wohnhaus gefunden

von Hasepost 13. Februar 2026

Ein ruhiges Wohngebiet in Wallenhorst ist am Donnerstagmorgen (12. Februar) zum Schauplatz eines Gewaltverbrechens geworden. Eine 39-jährige Frau wurde in ihrem eigenen Zuhause tödlich verletzt aufgefunden. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines Tötungsdelikts – ein Tatverdächtiger sitzt bereits in Gewahrsam

Update: Hier aktualisierte Informationen zum Auffinden des Opfers 

Notruf am frühen Morgen

Gegen 6:30 Uhr ging bei Polizei und Rettungsdienst die Meldung über eine schwer verletzte Frau in einem Wohnhaus am Kiefernweg ein. Einsatzkräfte eilten umgehend zum Ort des Geschehens. Trotz sofort eingeleiteter medizinischer Maßnahmen konnte der Notarzt der 39-jährigen Bewohnerin jedoch nicht mehr helfen. Sie verstarb noch vor Ort an ihren schweren Verletzungen.

Hinweise auf Gewaltverbrechen verdichten sich

Bereits die ersten Ermittlungen der Polizei ließen Zweifel an einem natürlichen Todesfall aufkommen. Noch am Donnerstagnachmittag wurde der Leichnam obduziert. Das Ergebnis bestätigte den Verdacht der Ermittler: Die Frau wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Parallel dazu sicherten Kriminaltechniker im Wohnhaus umfangreich Spuren. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden und zog sich bis in den Nachmittag hinein. Ziel ist es, den genauen Ablauf der Tat zu rekonstruieren und mögliche Zusammenhänge zu klären.

Im Zuge der laufenden Ermittlungen konnte die Polizei bereits einen Tatverdächtigen festnehmen. Zu seiner Identität sowie zu möglichen Motiven machten die Behörden bislang keine Angaben. Auch das Verhältnis zwischen Opfer und Verdächtigem ist derzeit noch Gegenstand der Untersuchungen.

Weitere Spurensuche angekündigt

Die Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren. Für Freitag kündigten Polizei und Staatsanwaltschaft eine gezielte Absuche des Tatorts nach weiteren Beweismitteln an. Die Ermittler hoffen, dadurch Erkenntnisse über die Hintergründe der Tat zu gewinnen.

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Gasspeicher (Archiv)

AfD in Bayern fordert Verstaatlichung strategisch wichtiger Gasspeicher

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Die AfD im Bayerischen Landtag fordert angesichts niedriger Füllstände der Gasspeicher in Bayern und hoher langfristiger Gaspreise im Großhandel eine stärkere staatliche Kontrolle über zentrale Speicheranlagen. Die CSU-geführte Staatsregierung solle sich dafür einsetzen, dass der Gasspeicher Breitbrunn vom Bund auf den Freistaat Bayern übergeht und auch der Gasspeicher Wolfersberg in staatliche Hand kommt oder staatlich dominiert wird.

AfD verlangt Übertragung des Gasspeichers Breitbrunn

Die AfD im Bayerischen Landtag bewertet die Lage in Bezug auf den niedrigen Füllstand der Gasspeicher in Bayern und die langfristigen Gaspreise im Großhandel als „bereits derart alarmierend“, dass sie eine Verstaatlichung von Gasspeichern fordert. Die CSU-geführte Staatsregierung werde aufgefordert, sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass der Gasspeicher Breitbrunn von der bundeseigenen Uniper SE auf den Freistaat Bayern übertragen wird.
Oskar Lipp, industriepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, begründete dies am Freitag mit dem Ziel einer stärkeren Einflussnahme des Staates. „Nur so kann die strategische Kontrolle über Betrieb, Befüllung und Einsatzbereitschaft dieses zentralen Speichers gesichert werden“, sagte Lipp laut AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag.

Prüfung eines Einstiegs beim Gasspeicher Wolfersberg

Über den Gasspeicher Breitbrunn hinaus fordert die AfD weitere Schritte zur staatlichen Absicherung der Gasversorgung. So solle geprüft werden, ob Bayern den Gasspeicher Wolfersberg direkt erwerben oder sich zumindest maßgeblich daran beteiligen könne. Ziel sei auch hier, Befüllung, Betrieb und strategische Einsatzbereitschaft „unter staatliche Kontrolle zu stellen, um die Versorgungssicherheit langfristig zu gewährleisten“, heißt es nach Angaben der AfD im Bayerischen Landtag.

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Vereinte Nationen

Baerbock verurteilt Umgang mit Epstein-Akten und fordert Opferschutz

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

UN-Vollversammlungspräsidentin Annalena Baerbock hat den Umgang mit den Epstein-Akten scharf kritisiert und mehr Schutz für die Opfer gefordert. In einem Interview mit dem Nachrichtenportal „T-Online“ sprach sie von widerwärtigen und erschreckenden Vorgängen rund um den Missbrauch junger Mädchen und warnte vor einer schützenden „Machtelite“. Baerbock sieht in dem Skandal zugleich einen Anlass, die gesellschaftliche Gleichstellung weiter zu stärken.

Baerbock fordert konsequenten Opferschutz

UN-Vollversammlungspräsidentin Annalena Baerbock hat im Zusammenhang mit den Epstein-Akten deutliche Kritik geäußert. „Neben unabdingbarer Aufklärung und dem Opferschutz sollten sich jetzt all diejenigen, die den Einsatz für Frauenrechte bisher als Gedöns abgetan haben, mal dringend hinterfragen“, sagte Baerbock dem Nachrichtenportal „T-Online“.
Mit Blick auf die in den Akten aufgeführten Vorgänge sprach Baerbock von einem zutiefst verstörenden Gesamtbild. „Widerwärtig, erschreckend. Einfach alles daran“, sagte sie laut „T-Online“ mit Bezug auf die in den Epstein-Akten aufgeführten Vorfälle. „Mädchen, so alt wie unsere Töchter, wurden aufs Schlimmste missbraucht, über Jahre trotz ihrer Aussagen im Stich gelassen“, fügte sie hinzu.

Warnung vor schützender „Machtelite“

Baerbock warnte in dem Interview vor Strukturen, in denen einflussreiche Kreise sich gegenseitig vor Konsequenzen bewahrten. Es gebe eine „Machtelite“, die sich mit Blick auf „kriminellen Kindesmissbrauch“ gegenseitig schütze, sagte sie gegenüber „T-Online“. „Das beeinflusst auch die globale Sicherheit, weil dahinter natürlich auch unglaubliche Erpressungspotenziale stecken“, so Baerbock.

Gleichstellung als Prävention gegen Missbrauch

Aus dem Skandal leitet Baerbock nach eigenen Worten auch eine politische Konsequenz für die Gleichstellungspolitik ab. „Je mehr Frauen in Führungspositionen sind, desto weniger anfällig ist man für Korruption, Amts-, Macht- und erst recht sexuellen Missbrauch“, sagte die Grünen-Politikerin „T-Online“.

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Münchner Sicherheitskonferenz

CSU warnt vor Geheimnisverrat durch AfD bei Sicherheitskonferenz

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

CSU-Generalsekretär Martin Huber sieht die Gefahr, dass AfD-Abgeordnete am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz vertrauliche Informationen an Dritte weitergeben könnten. Er verweist dabei auf frühere parlamentarische Anfragen der AfD mit sensiblen Inhalten und stellt deren Zweck infrage. Zugleich betont Huber, die Entscheidung über Einladungen zur Konferenz liege beim Veranstalter und bewertet die Rolle der AfD als unbedeutend.

AfD-Anfragen zu kritischer Infrastruktur im Fokus

CSU-Generalsekretär Martin Huber äußerte in der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv am Freitag die Sorge, AfD-Abgeordnete könnten am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz sensible Informationen etwa an US-Republikaner weitergeben. „Ich traue der AfD das zu“, sagte Huber der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv am Freitag.
Er verwies dabei auf bisherige Aktivitäten der Partei im Bundestag. „Man sieht es ja beispielsweise an vielen parlamentarischen Anfragen der AfD, die ja durchaus auch sensible Inhalte, beispielsweise zur kritischen Infrastruktur, zum Inhalt hatten.“ Angesichts der Detailtiefe vieler Anfragen der AfD stelle sich schon die Frage, wem das nütze und wen das wirklich interessiere. „Und vor dem Hintergrund ist die Gefahr, dass sensible Inhalte weitergegeben werden durch die AfD, stets gegeben.“

Einladungen zur Sicherheitskonferenz und Rolle der AfD

Trotz seiner Befürchtungen unterstrich CSU-Generalsekretär Huber die Zuständigkeit des Veranstalters der Münchner Sicherheitskonferenz bei der Auswahl der Teilnehmer. „Dennoch sei es Sache des Veranstalters, wer eingeladen werde“, erklärte der CSU-Generalsekretär. „Nach meinem Eindruck sind jetzt hier keine prominenten Vertreter der AfD eingeladen.“
Erstmals seit zwei Jahren nehmen wieder drei AfD-Bundestagsabgeordnete offiziell an der Sicherheitskonferenz teil. Huber verwies in diesem Zusammenhang auf den AfD-Politiker Frohnmaier. „Beispielsweise ist der außenpolitische Sprecher Frohnmaier ja gar nicht eingeladen“, sagte Huber. „Er ist trotzdem in München und versucht verzweifelt, Termine zu bekommen. Also das ist eher ein Zeichen dafür: Die AfD sind Möchtegerns und können nichts.“

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Regionalzug im

DB-Betriebsrat fordert bundesweiten Verkehrsverbund und mehr Sicherheit

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Der Gesamtbetriebsratschef von DB Regio, Ralf Damde, fordert eine grundlegende Neuordnung des Tarifwesens im öffentlichen Nahverkehr. Statt der derzeit zahlreichen Verkehrsverbünde in Deutschland solle es nach seiner Vorstellung künftig nur noch einen bundesweiten, tarifgebenden Verbund geben, um Kosten zu senken und Mittel für mehr Sicherheit freizusetzen.

Forderung nach einem bundesweiten Tarifverbund

Gesamtbetriebsratschef Ralf Damde kritisierte die bestehende Struktur im Nahverkehr als zersplittert und ineffizient. „Wir haben zig Verkehrsverbünde in Deutschland, die sind ineffizient. Da reicht uns einer“, sagte Damde der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv am Freitag.
Er verwies auf mögliche Einsparungen durch die Bündelung der Strukturen. „Das sind 1.4, 1.5 Milliarden Euro, die wir dadurch einsparen können. Wir haben ein Deutschlandticket, also brauchen wir nur einen Tarifverbund. Somit haben wir jede Menge Mittel frei, die wir zum einen in Sicherheit und zum anderen ins System bringen können“, erklärte er in „Frühstart“ von RTL und ntv. Nach seinen Worten seien Bund und Länder zu einem solchen Schritt jedoch nicht bereit.

„Nicht mehr tragbar“: Kritik an Sicherheitslage

Neben der Tarifstruktur mahnte Damde mehr Präsenz der Bundespolizei an Bahnhöfen an. Außerdem brauche es mehr Bundespolizisten, „die dann auch auf den Bahnhöfen da sind“, so Damde weiter in „Frühstart“ von RTL und ntv. „Wenn ich sehe, dass wir teilweise anderthalb Stunden brauchen, bis der Bundespolizist, wenn er denn gerufen wird, bei uns ist, dann ist das nicht mehr tragbar.“
Damde sprach sich zudem für veränderte Sicherheitsstrukturen aus. Da müsse man auch an Sicherheitspartnerschaften zwischen Bund und Ländern ran. Die Anreisewege bei Unfällen und Übergriffen seien viel zu lang. „Und das hängt daran, dass die Bundespolizei eine Menge an Mehrarbeitsstunden hat, Überstunden hat, und nicht in der Lage ist, ihren Job zu machen, weil sie überall rumfliegen“, sagte er in der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv.

Einsätze bei Fußballspielen im Fokus

Als Beispiel für die Belastung der Bundespolizei nannte Damde die Absicherung von Fußballspielen. Damde verweist etwa auf die vielen Bundesligaspiele. „Und die sind ja nicht die schlimmsten. Die schlimmsten sind ja die in der Regionalliga“, betonte er gegenüber „Frühstart“ von RTL und ntv.

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(Symbolbild) Polizei / Foto: Dieter Reinhard

Betrugsmasche in Melle: Falscher Goldring verkauft

von Hasepost 13. Februar 2026

Am Montag (9. Februar) gegen 10:30 Uhr kam es in der Oststraße in Melle zu einer Betrugsmasche mit scheinbar wertvollem Goldschmuck. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde eine Frau auf dem Gehweg von einem unbekannten Mann angesprochen.

Angeblich wertvoller Goldring

Der Mann befand sich in Begleitung einer Frau und war mit einem Pkw vor Ort. Er gab an, aus Berlin zu kommen und weder Bargeld noch eine EC-Karte zu besitzen, da diese verloren gegangen sei. Um an Geld zu gelangen, bot er der Frau einen Goldring zum Kauf an. Die Frau zahlte einen zuvor vereinbarten Geldbetrag für das Schmuckstück. Der Mann und seine Begleiterin entfernten sich anschließend mit dem Pkw in unbekannte Richtung. Am folgenden Tag stellte die Mellerin fest, dass es sich bei dem Ring lediglich um Modeschmuck oder minderwertigen Schmuck handelte.

Wie der Täter und die Täterin aussahen

Der Mann wird als etwa 40 Jahre alt mit kräftiger Statur, dunklen Haaren und hellem Hemd beschrieben. Die Frau soll eine zierliche Statur und kurze, blonde Haare haben. Bei dem Auto handelt es sich vermutlich um einen grauen BMW. Die Polizei Melle hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder denen am genannten Tag ebenfalls Schmuck zum Kauf angeboten wurde, sich unter der Telefonnummer 05422/92260 zu melden.

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Frankfurter Börse

Dax startet verhalten vor wichtigen US-Inflationsdaten und Zinssorgen

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Der Dax hat den Handel am Freitagmorgen mit leichten Verlusten begonnen. Belastet wird das Börsengeschehen nach Angaben von Marktbeobachtern vor allem durch anstehende US-Verbraucherpreisdaten und schwache Konjunktursignale aus den USA. Auch Entwicklungen an den asiatischen Börsen sowie im Währungs- und Ölmarkt prägen das Bild.
Der Dax wurde gegen 9:30 Uhr mit rund 24.828 Punkten berechnet und lag damit 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze des deutschen Leitindex rangierten die Papiere von MTU und Scout 24, während die Aktien von Siemens am Tabellenende standen.

US-Daten im Fokus der Anleger

Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, verwies auf die Bedeutung der anstehenden Zahlen aus den USA. „Fundamental steht der Dax heute unter dem Einfluss der am Nachmittag anstehenden US-Verbraucherpreisdaten“, kommentierte Lipkow laut CMC Markets. „Neben den Befürchtungen einer sich abkühlenden US-Konjunktur werden die Anleger sehr genau auf die Preisdaten achten. Zuletzt hat sich in den USA eine Festigung der Inflationstendenzen oberhalb der gesteckten Zielzone von zwei Prozent herauskristallisiert. Das engt den Aktionsspielraum für die US-Notenbank im Hinblick auf Zinssenkungen ein und könnte so einen weiteren Konsumrückgang auslösen“, so Lipkow.
Die gestern veröffentlichten schwachen US-Arbeitsmarktdaten und Zahlen zu den Verkäufen bestehender Häuser zeigten nach seinen Worten eine erkennbare Abkühlung der US-Wirtschaft an. „Die Zahlen vom Immobilienmarkt erreichten sogar ein Mehrjahrestief. Zusätzlich drücken Befürchtungen über die disruptiven Einflüsse von Künstlicher Intelligenz im Softwaresektor und zuletzt auch im Finanzbereich auf etliche Aktienkurse von Finanz- und Bankaktien“, sagte der Analyst laut CMC Markets. „Der von der Wall Street ausgehende Verkaufsdruck hat sich in Asien aber nur teilweise übertragen. Dort gerieten die Aktienmärkte in China und Japan ebenfalls unter Abgabedruck und schlossen mit Kursverlusten.“

Währungs- und Rohstoffmärkte

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Freitagmorgen etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1859 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8432 Euro zu haben.
Am Ölmarkt gab der Preis für die Nordsee-Sorte Brent leicht nach. Ein Fass kostete am Freitagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 67,47 US-Dollar, das waren fünf Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Fleisch und

Fleischproduktion in Deutschland 2025 stagniert auf Vorjahresniveau

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Die Fleischproduktion in Deutschland ist im Jahr 2025 nahezu stabil geblieben. Nach vorläufigen Ergebnissen produzierten die gewerblichen Schlachtbetriebe 6,9 Millionen Tonnen Fleisch und damit nur minimal weniger als im Vorjahr. Zugleich stieg die Zahl geschlachteter Schweine, während bei Rindern und Teilen der Geflügelproduktion Rückgänge verzeichnet wurden.

Gesamtproduktion und langfristige Entwicklung

Im Jahr 2025 produzierten die gewerblichen Schlachtbetriebe in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 0,2 Prozent oder 15.400 Tonnen weniger Fleisch als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Insgesamt wurden laut Destatis 6,9 Millionen Tonnen Fleisch erzeugt.
Insgesamt wurden laut Destatis im Jahr 2025 rund 48,5 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 697,3 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet. Zuvor war die Fleischproduktion im Jahr 2024 erstmals seit 2016 wieder gestiegen. Im Jahr 2016 hatte sie mit 8,3 Millionen Tonnen Fleisch ihren bisherigen Höchststand erreicht. Im Vergleich dazu war die Schlachtmenge im Jahr 2025 um 17,0 Prozent niedriger.

Mehr Schweine, weniger Rinder

Mit 44,9 Millionen geschlachteten Tieren im Jahr 2025 stieg die Zahl der geschlachteten Schweine gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Prozent oder 259.700 Tiere, erklärten die Statistiker. Dabei erhöhte sich die Zahl der geschlachteten Schweine inländischer Herkunft um 2,0 Prozent auf 44,1 Millionen Tiere. Die Zahl importierter Schweine, die in deutschen Betrieben geschlachtet wurden, sank dagegen um 43,3 Prozent auf 759.200 Tiere.
Insgesamt produzierten die deutschen Schlachtbetriebe im Jahr 2025 laut Destatis rund 4,3 Millionen Tonnen Schweinefleisch. Das waren 1,1 Prozent oder 49.100 Tonnen mehr als im Jahr 2024. Die Zahl der im Jahr 2025 gewerblich geschlachteten Rinder ging gegenüber dem Vorjahr um 7,3 Prozent auf 2,8 Millionen Tiere zurück. Die Schlachtmenge sank um 6,0 Prozent auf 0,9 Millionen Tonnen Rindfleisch.

Stabile Geflügelmenge bei unterschiedlichen Trends

Die Schlachtmenge an erzeugtem Geflügelfleisch blieb im Jahr 2025 gegenüber 2024 mit 1,6 Millionen Tonnen unverändert, teilte das Bundesamt mit. Dabei stieg die Erzeugung von Jungmasthühnerfleisch um 3,6 Prozent auf 1,1 Millionen Tonnen, während die Produktion von Putenfleisch (Truthahnfleisch) um 7,7 Prozent auf 376.800 Tonnen zurückging.
Insgesamt wurden von Geflügelschlachtereien in Deutschland im Jahr 2025 rund 697,3 Millionen Hühner geschlachtet, darunter 640,3 Millionen Jungmast- und 20,7 Millionen Suppenhühner sowie 27,6 Millionen Puten und 8,3 Millionen Enten.

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13. Februar 2026 0 Kommentare
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