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Die Große Straße in Osnabrück.

Mit Vorschlägen bei Ratssitzung: FDP/UWG Osnabrück setzt auf Innovation und Bürgerlichkeit

von PM 13. Februar 2026

Mit mehreren Vorschlägen hat die FDP/UWG-Gruppe in der jüngsten Ratssitzung wichtige Impulse für mehr Lebensqualität und Wirtschaftsfreundlichkeit in Osnabrück gesetzt. Sie reichen von einem kostenfreien Busverkehr zur Vorweihnachtszeit über moderne Lieferzonen bis hin zu digitaler Transparenz bei städtischen Baustellen.

Gruppe will Stadt beleben

Der stellvertretende Gruppenvorsitzende Oliver Hasskamp führt aus: „Wir wollen die Osnabrücker Innenstadt in der wichtigsten Zeit des Jahres für den Einzelhandel nachhaltig beleben. Dazu können wir uns vorstellen, an den Adventssamstagen den Busverkehr in Osnabrück kostenfrei anzubieten. Der doppelte Nutzen liegt auf der Hand: Bürgerinnen und Bürger können stressfrei und umweltfreundlich ihre Weihnachtseinkäufe erledigen, während gleichzeitig der innerstädtische Handel in einer wirtschaftlich entscheidenden Phase unterstützt wird.“

Dritter Ort gewünscht

Hasskamp weiter: „Eine zusätzliche Belebung wäre ein sozialer Begegnungsort im Herzen unserer Stadt, ein sogenannter Dritter Ort als Open Library mit vielen Möglichkeiten des Austausches für die Bevölkerung. Mehrere honorige Personen aus Osnabrück stehen hinter diesem Vorschlag und haben bereits konkrete Ideen der Umsetzung. Die gilt es zu unterstützen. Dass ein solches Projekt finanziell nicht zu realisieren sei, wie uns die Verwaltung und Mehrheitsgruppe im Rat vorhält, lassen wir nicht gelten, solange man einem Profiverein VFL ein Stadion saniert.“

Zonen für Lieferfahrzeuge

Der Online-Handel boomt, doch die städtische Infrastruktur hinkt hinterher. Die FDP/UWG-Gruppe fordert daher die Einrichtung dedizierter Be- und Entladezonen für Lieferdienste in stark frequentierten Bereichen.

„Lieferfahrzeuge blockieren heute häufig Straßen und gefährden den fließenden Verkehr. Mit klar ausgewiesenen Zonen schaffen wir Ordnung, verbessern die Verkehrssicherheit und erleichtern den Lieferdiensten ihre wichtige Arbeit“, erläutert Hasskamp.

Wir sehen darin einen wichtigen Schritt zur Entlastung von Anwohnern, Gewerbetreibenden und Verkehrsteilnehmern. Außerdem werden gerade von mobil eingeschränkten Menschen auch Lebensmitteldienste immer mehr nachgefragt, die Schwierigkeiten haben, bei den Anzuliefernden ihr Fahrzeug kurz zu parken.

Digitalisierung bei Baustellen soll gefördert werden

Mehr Bürgernähe durch Digitalisierung – das war ein weiterer Vorschlag. Die FDP/UWG-Gruppe möchte, dass an allen städtischen Baustellen QR-Codes angebracht werden, über die Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert Informationen abrufen können.

„Baustellenärger entsteht oft durch mangelnde Information. Wann ist die Baustelle fertig? Warum wird gebaut? Welche Umleitungen gibt es? Mit einem einfachen Scan bekommen die Menschen alle Antworten direkt auf ihr Smartphone“, erklärt Hasskamp.

Die digitale Lösung spare Kosten für aufwendige Beschilderung und schaffe gleichzeitig ein Höchstmaß an Transparenz – ein Gewinn für Verwaltung und Bürgerschaft gleichermaßen.

Nachhaltigkeit, Innovation und Digitalisierung

„Unsere Vorschläge zeigen: Wir denken die Stadt vom Bürger her. Ob nachhaltige Mobilität, moderne Wirtschaftsförderung oder digitale Verwaltung – die FDP/UWG steht für praktische Lösungen statt ideologischer Debatten.

13. Februar 2026 0 Kommentare
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Bierflaschen (Symbolbild) / Foto: Lapp

Verantwortungsvoll feiern und Alkohol trinken: So ist das HaLT-Netzwerk Osnabrück am Ossensamstag aktiv

von PM 13. Februar 2026

HaLT-Netzwerk sensibilisiert für Jugendschutz und risikoarmen Umgang mit Alkohol – Präventionsteam der Caritas Osnabrück im Stadtgebiet unterwegs.

Alkoholpräventionsprogramm für Jugendliche

Das HaLT- Projekt ist ein kommunales Alkoholpräventionsprogramm, mit dem Ziel junge Menschen vor einem riskanten Alkoholkonsum zu schützen. In dem reaktiven Bereich beraten Mitarbeiter*innen der Caritas Jugendliche nach einer Alkoholvergiftung und bieten „Sofort-Hilfe“ an. Im proaktiven Bereich engagiert sich das HaLT Netzwerk z.B. für die konsequente Einhaltung des Jugendschutzes. Weitere Infos finden Sie online.

Verantwortungsvolles Feiern

Rund um den Ossensamstag am 14. Februar ruft das regionale HaLT-Netzwerk Osnabrück Eltern, Erziehungsberechtigte und Bezugspersonen dazu auf, frühzeitig mit Jugendlichen über Alkohol, mögliche Risiken und den gesetzlichen Jugendschutz zu sprechen. Ziel der Aktion ist es, für verantwortungsvolles Feiern zu sensibilisieren und junge Menschen besser zu schützen.

Gerade bei großen Festen und Feierlichkeiten unterschätzen Jugendliche häufig die Gefahren von Alkoholkonsum. Alkohol kann zu gesundheitlichen Risiken, Kontrollverlust und gefährlichen Situationen führen, insbesondere dann, wenn klare Absprachen fehlen oder Grenzen nicht eingehalten werden. Prävention und frühzeitige Gespräche im privaten Umfeld spielen daher eine wichtige Rolle.

Caritas informieren und verteilen Wasser

Am Ossensamstag ist das Präventionsteam der Caritas Osnabrück im Stadtgebiet unterwegs. Die Mitarbeitenden der Caritas stehen für Gespräche zur Verfügung, informieren über einen risikoarmen Umgang mit Alkohol und verteilen kostenfrei Wasser. „Mit dieser Aktion möchten wir Jugendliche unterstützen und gleichzeitig ein sichtbares Zeichen für Prävention und Jugendschutz setzen.“

Aufklärung, klare Regeln, die Stärkung von Eltern und Bezugspersonen

Das HaLT-Netzwerk Osnabrück, setzt sich dauerhaft für Alkoholprävention bei Kindern und Jugendlichen ein. Im Mittelpunkt stehen dabei Aufklärung, klare Regeln, die Stärkung von Eltern und Bezugspersonen sowie die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zum Jugendschutz.

Mit der Aktion zum Ossensamstag möchte das Präventionsteam der Caritas Osnabrück dafür sensibilisieren, dass verantwortungsvolles Feiern möglich ist und dass der Schutz junger Menschen eine gemeinsame Aufgabe bleibt.

13. Februar 2026 0 Kommentare
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Flughafenarbeiter (Archiv)

Flughafen Köln/Bonn: Betrieb läuft wieder, Wartezeiten bleiben lang

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Am Flughafen Köln/Bonn ist der reguläre Betrieb nach einer vorübergehenden Räumung des Sicherheitsbereichs wieder angelaufen. Zuvor hatte eine technische Funktionsstörung an der Sicherheitskontrolle während der Einführungsphase neuer Technik zu polizeilichen Maßnahmen geführt. Rund 800 Fluggäste mussten den Sicherheitsbereich verlassen und sich erneut kontrollieren lassen. Der Flughafen rechnet weiter mit längeren Wartezeiten und bittet die Passagiere um Verständnis.

Polizeiliche Maßnahme am Morgen beendet

Der Betrieb am Flughafen Köln/Bonn ist wieder angelaufen. Die polizeiliche Maßnahme sei beendet worden, teilte die Flughafengesellschaft am Freitag mit.
Weiterhin kommt es zu längeren Wartezeiten. Der Flughafen entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und bittet die betroffenen Passagiere um Verständnis.

Räumung des Sicherheitsbereichs und erneute Kontrollen

Die Bundespolizei hatte am Morgen gegen 6:30 Uhr den Sicherheitsbereich der Terminals des Flughafens Köln/Bonn vorsorglich geräumt. Grund für die Maßnahme war nach Angaben der Flughafengesellschaft eine zeitweise technische Funktionsstörung an der Sicherheitskontrolle während der Einführungsphase neuer Technik.
Infolgedessen mussten vorschriftsgemäß rund 800 Fluggäste, die sich im Sicherheitsbereich aufhielten, diesen verlassen, um sich anschließend einer erneuten Kontrolle zu unterziehen. Der Zugang zum Sicherheitsbereich war während der Maßnahme zwischenzeitlich geschlossen.

Wiederaufnahme des regulären Betriebs

Nach Beendigung der Maßnahme lief der reguläre Betrieb gegen 9:30 Uhr wieder an. Der Zugang zum Sicherheitsbereich wurde wieder geöffnet.

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13. Februar 2026 0 Kommentare
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Regierungsviertel im

OVG: Kein Anspruch auf Bundestagsausweis für Abgeordnetenmitarbeiter

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten haben nach einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg keinen Anspruch auf einen personalisierten Bundestagsausweis. Das Gericht bestätigte damit ein entsprechendes Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin und stützte die Praxis der Bundestagsverwaltung, die Vergabe solcher Ausweise an eine Zuverlässigkeitsüberprüfung zu knüpfen.

Oberverwaltungsgericht bestätigt Entscheidung der Bundestagsverwaltung

Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten müssen sich nach der Hausordnung des Deutschen Bundestages und den Zugangs- und Verhaltensregeln einer Zuverlässigkeitsüberprüfung unterziehen, bevor ihnen Ausweise ausgestellt werden. Die Bundestagsverwaltung hatte im vorliegenden Fall einem Mitarbeiter die Ausstellung eines personalisierten Bundestagsausweises aufgrund von Zweifeln an dessen Zuverlässigkeit verweigert. In der Folge erhielt der Mitarbeiter keinen Zugang zu nicht öffentlichen Gebäuden des Deutschen Bundestages.
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigte am Freitag ein Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin, das diese Entscheidung bereits gebilligt hatte. Damit wurde festgestellt, dass aus der Tätigkeit als Mitarbeiter eines Abgeordneten kein Anspruch auf einen personalisierten Ausweis abgeleitet werden kann.

Kontakte zu russischen Stellen als Risiko bewertet

Das Oberverwaltungsgericht erklärte, dass der betroffene Mitarbeiter auch im Beschwerdeverfahren nicht überzeugend dargelegt habe, dass er die nötige Zuverlässigkeit besitze. Nach Auffassung des Gerichts durfte die Bundestagsverwaltung daher davon ausgehen, dass er wegen seiner Kontakte zu russischen staatlichen Stellen und zu Personen, die ihrerseits mit russischen staatlichen Stellen zusammenarbeiten, ein Risiko für die Funktions- und Arbeitsfähigkeit des Deutschen Bundestages darstelle.

Hausordnung als ausreichende Rechtsgrundlage

Der dritte Senat des Oberverwaltungsgerichts wies zudem den Einwand des Mitarbeiters zurück, dass die Entscheidung der Verwaltung ohne ausreichende gesetzliche Grundlage getroffen worden sei. Die Hausordnung des Bundestages biete eine ausreichende Ermächtigungsgrundlage, so die Richter. Der Beschluss ist unanfechtbar.

✨ mit KI bearbeitet

13. Februar 2026 0 Kommentare
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Polizei im Kiefernweg in Wallenhorst. / Foto: Pohlmann

Ermittlungen nach Tötungsdelikt in Wallenhorst: 39-Jährige tot in Wohnhaus gefunden

von Hasepost 13. Februar 2026

Ein ruhiges Wohngebiet in Wallenhorst ist am Donnerstagmorgen (12. Februar) zum Schauplatz eines Gewaltverbrechens geworden. Eine 39-jährige Frau wurde in ihrem eigenen Zuhause tödlich verletzt aufgefunden. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines Tötungsdelikts – ein Tatverdächtiger sitzt bereits in Gewahrsam

Update: Hier aktualisierte Informationen zum Auffinden des Opfers 

Notruf am frühen Morgen

Gegen 6:30 Uhr ging bei Polizei und Rettungsdienst die Meldung über eine schwer verletzte Frau in einem Wohnhaus am Kiefernweg ein. Einsatzkräfte eilten umgehend zum Ort des Geschehens. Trotz sofort eingeleiteter medizinischer Maßnahmen konnte der Notarzt der 39-jährigen Bewohnerin jedoch nicht mehr helfen. Sie verstarb noch vor Ort an ihren schweren Verletzungen.

Hinweise auf Gewaltverbrechen verdichten sich

Bereits die ersten Ermittlungen der Polizei ließen Zweifel an einem natürlichen Todesfall aufkommen. Noch am Donnerstagnachmittag wurde der Leichnam obduziert. Das Ergebnis bestätigte den Verdacht der Ermittler: Die Frau wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Parallel dazu sicherten Kriminaltechniker im Wohnhaus umfangreich Spuren. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden und zog sich bis in den Nachmittag hinein. Ziel ist es, den genauen Ablauf der Tat zu rekonstruieren und mögliche Zusammenhänge zu klären.

Im Zuge der laufenden Ermittlungen konnte die Polizei bereits einen Tatverdächtigen festnehmen. Zu seiner Identität sowie zu möglichen Motiven machten die Behörden bislang keine Angaben. Auch das Verhältnis zwischen Opfer und Verdächtigem ist derzeit noch Gegenstand der Untersuchungen.

Weitere Spurensuche angekündigt

Die Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren. Für Freitag kündigten Polizei und Staatsanwaltschaft eine gezielte Absuche des Tatorts nach weiteren Beweismitteln an. Die Ermittler hoffen, dadurch Erkenntnisse über die Hintergründe der Tat zu gewinnen.

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Gasspeicher (Archiv)

AfD in Bayern fordert Verstaatlichung strategisch wichtiger Gasspeicher

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Die AfD im Bayerischen Landtag fordert angesichts niedriger Füllstände der Gasspeicher in Bayern und hoher langfristiger Gaspreise im Großhandel eine stärkere staatliche Kontrolle über zentrale Speicheranlagen. Die CSU-geführte Staatsregierung solle sich dafür einsetzen, dass der Gasspeicher Breitbrunn vom Bund auf den Freistaat Bayern übergeht und auch der Gasspeicher Wolfersberg in staatliche Hand kommt oder staatlich dominiert wird.

AfD verlangt Übertragung des Gasspeichers Breitbrunn

Die AfD im Bayerischen Landtag bewertet die Lage in Bezug auf den niedrigen Füllstand der Gasspeicher in Bayern und die langfristigen Gaspreise im Großhandel als „bereits derart alarmierend“, dass sie eine Verstaatlichung von Gasspeichern fordert. Die CSU-geführte Staatsregierung werde aufgefordert, sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass der Gasspeicher Breitbrunn von der bundeseigenen Uniper SE auf den Freistaat Bayern übertragen wird.
Oskar Lipp, industriepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, begründete dies am Freitag mit dem Ziel einer stärkeren Einflussnahme des Staates. „Nur so kann die strategische Kontrolle über Betrieb, Befüllung und Einsatzbereitschaft dieses zentralen Speichers gesichert werden“, sagte Lipp laut AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag.

Prüfung eines Einstiegs beim Gasspeicher Wolfersberg

Über den Gasspeicher Breitbrunn hinaus fordert die AfD weitere Schritte zur staatlichen Absicherung der Gasversorgung. So solle geprüft werden, ob Bayern den Gasspeicher Wolfersberg direkt erwerben oder sich zumindest maßgeblich daran beteiligen könne. Ziel sei auch hier, Befüllung, Betrieb und strategische Einsatzbereitschaft „unter staatliche Kontrolle zu stellen, um die Versorgungssicherheit langfristig zu gewährleisten“, heißt es nach Angaben der AfD im Bayerischen Landtag.

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13. Februar 2026 0 Kommentare
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Vereinte Nationen

Baerbock verurteilt Umgang mit Epstein-Akten und fordert Opferschutz

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

UN-Vollversammlungspräsidentin Annalena Baerbock hat den Umgang mit den Epstein-Akten scharf kritisiert und mehr Schutz für die Opfer gefordert. In einem Interview mit dem Nachrichtenportal „T-Online“ sprach sie von widerwärtigen und erschreckenden Vorgängen rund um den Missbrauch junger Mädchen und warnte vor einer schützenden „Machtelite“. Baerbock sieht in dem Skandal zugleich einen Anlass, die gesellschaftliche Gleichstellung weiter zu stärken.

Baerbock fordert konsequenten Opferschutz

UN-Vollversammlungspräsidentin Annalena Baerbock hat im Zusammenhang mit den Epstein-Akten deutliche Kritik geäußert. „Neben unabdingbarer Aufklärung und dem Opferschutz sollten sich jetzt all diejenigen, die den Einsatz für Frauenrechte bisher als Gedöns abgetan haben, mal dringend hinterfragen“, sagte Baerbock dem Nachrichtenportal „T-Online“.
Mit Blick auf die in den Akten aufgeführten Vorgänge sprach Baerbock von einem zutiefst verstörenden Gesamtbild. „Widerwärtig, erschreckend. Einfach alles daran“, sagte sie laut „T-Online“ mit Bezug auf die in den Epstein-Akten aufgeführten Vorfälle. „Mädchen, so alt wie unsere Töchter, wurden aufs Schlimmste missbraucht, über Jahre trotz ihrer Aussagen im Stich gelassen“, fügte sie hinzu.

Warnung vor schützender „Machtelite“

Baerbock warnte in dem Interview vor Strukturen, in denen einflussreiche Kreise sich gegenseitig vor Konsequenzen bewahrten. Es gebe eine „Machtelite“, die sich mit Blick auf „kriminellen Kindesmissbrauch“ gegenseitig schütze, sagte sie gegenüber „T-Online“. „Das beeinflusst auch die globale Sicherheit, weil dahinter natürlich auch unglaubliche Erpressungspotenziale stecken“, so Baerbock.

Gleichstellung als Prävention gegen Missbrauch

Aus dem Skandal leitet Baerbock nach eigenen Worten auch eine politische Konsequenz für die Gleichstellungspolitik ab. „Je mehr Frauen in Führungspositionen sind, desto weniger anfällig ist man für Korruption, Amts-, Macht- und erst recht sexuellen Missbrauch“, sagte die Grünen-Politikerin „T-Online“.

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13. Februar 2026 0 Kommentare
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Münchner Sicherheitskonferenz

CSU warnt vor Geheimnisverrat durch AfD bei Sicherheitskonferenz

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

CSU-Generalsekretär Martin Huber sieht die Gefahr, dass AfD-Abgeordnete am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz vertrauliche Informationen an Dritte weitergeben könnten. Er verweist dabei auf frühere parlamentarische Anfragen der AfD mit sensiblen Inhalten und stellt deren Zweck infrage. Zugleich betont Huber, die Entscheidung über Einladungen zur Konferenz liege beim Veranstalter und bewertet die Rolle der AfD als unbedeutend.

AfD-Anfragen zu kritischer Infrastruktur im Fokus

CSU-Generalsekretär Martin Huber äußerte in der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv am Freitag die Sorge, AfD-Abgeordnete könnten am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz sensible Informationen etwa an US-Republikaner weitergeben. „Ich traue der AfD das zu“, sagte Huber der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv am Freitag.
Er verwies dabei auf bisherige Aktivitäten der Partei im Bundestag. „Man sieht es ja beispielsweise an vielen parlamentarischen Anfragen der AfD, die ja durchaus auch sensible Inhalte, beispielsweise zur kritischen Infrastruktur, zum Inhalt hatten.“ Angesichts der Detailtiefe vieler Anfragen der AfD stelle sich schon die Frage, wem das nütze und wen das wirklich interessiere. „Und vor dem Hintergrund ist die Gefahr, dass sensible Inhalte weitergegeben werden durch die AfD, stets gegeben.“

Einladungen zur Sicherheitskonferenz und Rolle der AfD

Trotz seiner Befürchtungen unterstrich CSU-Generalsekretär Huber die Zuständigkeit des Veranstalters der Münchner Sicherheitskonferenz bei der Auswahl der Teilnehmer. „Dennoch sei es Sache des Veranstalters, wer eingeladen werde“, erklärte der CSU-Generalsekretär. „Nach meinem Eindruck sind jetzt hier keine prominenten Vertreter der AfD eingeladen.“
Erstmals seit zwei Jahren nehmen wieder drei AfD-Bundestagsabgeordnete offiziell an der Sicherheitskonferenz teil. Huber verwies in diesem Zusammenhang auf den AfD-Politiker Frohnmaier. „Beispielsweise ist der außenpolitische Sprecher Frohnmaier ja gar nicht eingeladen“, sagte Huber. „Er ist trotzdem in München und versucht verzweifelt, Termine zu bekommen. Also das ist eher ein Zeichen dafür: Die AfD sind Möchtegerns und können nichts.“

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13. Februar 2026 0 Kommentare
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Regionalzug im

DB-Betriebsrat fordert bundesweiten Verkehrsverbund und mehr Sicherheit

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Der Gesamtbetriebsratschef von DB Regio, Ralf Damde, fordert eine grundlegende Neuordnung des Tarifwesens im öffentlichen Nahverkehr. Statt der derzeit zahlreichen Verkehrsverbünde in Deutschland solle es nach seiner Vorstellung künftig nur noch einen bundesweiten, tarifgebenden Verbund geben, um Kosten zu senken und Mittel für mehr Sicherheit freizusetzen.

Forderung nach einem bundesweiten Tarifverbund

Gesamtbetriebsratschef Ralf Damde kritisierte die bestehende Struktur im Nahverkehr als zersplittert und ineffizient. „Wir haben zig Verkehrsverbünde in Deutschland, die sind ineffizient. Da reicht uns einer“, sagte Damde der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv am Freitag.
Er verwies auf mögliche Einsparungen durch die Bündelung der Strukturen. „Das sind 1.4, 1.5 Milliarden Euro, die wir dadurch einsparen können. Wir haben ein Deutschlandticket, also brauchen wir nur einen Tarifverbund. Somit haben wir jede Menge Mittel frei, die wir zum einen in Sicherheit und zum anderen ins System bringen können“, erklärte er in „Frühstart“ von RTL und ntv. Nach seinen Worten seien Bund und Länder zu einem solchen Schritt jedoch nicht bereit.

„Nicht mehr tragbar“: Kritik an Sicherheitslage

Neben der Tarifstruktur mahnte Damde mehr Präsenz der Bundespolizei an Bahnhöfen an. Außerdem brauche es mehr Bundespolizisten, „die dann auch auf den Bahnhöfen da sind“, so Damde weiter in „Frühstart“ von RTL und ntv. „Wenn ich sehe, dass wir teilweise anderthalb Stunden brauchen, bis der Bundespolizist, wenn er denn gerufen wird, bei uns ist, dann ist das nicht mehr tragbar.“
Damde sprach sich zudem für veränderte Sicherheitsstrukturen aus. Da müsse man auch an Sicherheitspartnerschaften zwischen Bund und Ländern ran. Die Anreisewege bei Unfällen und Übergriffen seien viel zu lang. „Und das hängt daran, dass die Bundespolizei eine Menge an Mehrarbeitsstunden hat, Überstunden hat, und nicht in der Lage ist, ihren Job zu machen, weil sie überall rumfliegen“, sagte er in der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv.

Einsätze bei Fußballspielen im Fokus

Als Beispiel für die Belastung der Bundespolizei nannte Damde die Absicherung von Fußballspielen. Damde verweist etwa auf die vielen Bundesligaspiele. „Und die sind ja nicht die schlimmsten. Die schlimmsten sind ja die in der Regionalliga“, betonte er gegenüber „Frühstart“ von RTL und ntv.

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13. Februar 2026 0 Kommentare
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(Symbolbild) Polizei / Foto: Dieter Reinhard

Betrugsmasche in Melle: Falscher Goldring verkauft

von Hasepost 13. Februar 2026

Am Montag (9. Februar) gegen 10:30 Uhr kam es in der Oststraße in Melle zu einer Betrugsmasche mit scheinbar wertvollem Goldschmuck. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde eine Frau auf dem Gehweg von einem unbekannten Mann angesprochen.

Angeblich wertvoller Goldring

Der Mann befand sich in Begleitung einer Frau und war mit einem Pkw vor Ort. Er gab an, aus Berlin zu kommen und weder Bargeld noch eine EC-Karte zu besitzen, da diese verloren gegangen sei. Um an Geld zu gelangen, bot er der Frau einen Goldring zum Kauf an. Die Frau zahlte einen zuvor vereinbarten Geldbetrag für das Schmuckstück. Der Mann und seine Begleiterin entfernten sich anschließend mit dem Pkw in unbekannte Richtung. Am folgenden Tag stellte die Mellerin fest, dass es sich bei dem Ring lediglich um Modeschmuck oder minderwertigen Schmuck handelte.

Wie der Täter und die Täterin aussahen

Der Mann wird als etwa 40 Jahre alt mit kräftiger Statur, dunklen Haaren und hellem Hemd beschrieben. Die Frau soll eine zierliche Statur und kurze, blonde Haare haben. Bei dem Auto handelt es sich vermutlich um einen grauen BMW. Die Polizei Melle hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder denen am genannten Tag ebenfalls Schmuck zum Kauf angeboten wurde, sich unter der Telefonnummer 05422/92260 zu melden.

13. Februar 2026 0 Kommentare
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