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Martin Huber

CSU fordert stärkere europäische Verteidigung und Wirtschaftskraft innerhalb NATO

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

CSU-Generalsekretär Martin Huber bezeichnet das transatlantische Verteidigungsbündnis als unverzichtbar und fordert verstärkte Investitionen in Verteidigung und Wirtschaft. Angesichts der Rolle der USA innerhalb der Nato mahnt er mehr europäische Eigenständigkeit an, ohne die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft infrage zu stellen.

Huber: Transatlantische Brücke bleibt unverzichtbar

CSU-Generalsekretär Martin Huber hat die Bedeutung des transatlantischen Verteidigungsbündnisses hervorgehoben und zugleich zu mehr Investitionen in Verteidigung und Wirtschaft aufgerufen. „Es mag sein, dass die transatlantische Brücke schmaler geworden ist, aber sie ist nach wie vor da und sie muss auch da sein“, sagte Huber den Sendern RTL und ntv am Freitag.
Zwei Drittel der Investitionen innerhalb der Nato würden nach seinen Worten von den USA geschultert. Es sei klar, dass es ohne die USA nicht gehe, so Huber. „Weder militärisch noch nachrichtendienstlich.“

Ruf nach stärkerer eigener Verteidigungsfähigkeit

Vor diesem Hintergrund gelte es nach Hubers Auffassung, die eigene Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Dafür werde in Deutschland schon einiges getan. „Wir haben in Deutschland ja auch die Bereichsausnahme beschlossen, um mehr zu investieren in die Bundeswehr, in die Ausrüstung“, sagte Huber den Sendern RTL und ntv. „Und insofern brauchen wir natürlich auch in Europa diesen Impuls, mehr zu investieren in die eigene Verteidigung.“
Muskeln könne man nur spielen lassen, wenn man die Muskeln auch habe, führte der CSU-Generalsekretär weiter aus. In die eigene Stärke zu investieren, sei aus seiner Sicht Grundvoraussetzung dafür, um „auf Augenhöhe“ mit anderen zu sprechen. „Wir müssen in Europa aus unserem Dornröschenschlaf erwachen und Wirtschaft und Verteidigung ganz stark in den Mittelpunkt stellen“, sagte Huber gegenüber RTL und ntv.

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DB Sicherheit

Deutsche Bahn: Bodycams, Notfallknopf und mehr Sicherheit im Zug

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter Anfang Februar will die Deutsche Bahn den Schutz ihrer Beschäftigten im Kundenkontakt ausweiten. Bahn-Chefin Evelyn Palla kündigte dazu unter anderem den breiten Einsatz von Bodycams, zusätzliche Sicherheitskräfte und Änderungen bei der Ticketkontrolle an.

Bodycams und Tonaufnahmen für mehr Sicherheit

Evelyn Palla
„Wichtig ist auch, dass wir weiter prüfen mit den verantwortlichen Stellen, dass im Einsatz der Bodycams auch Tonaufnahmen möglich sind.“ Dies wäre für die Aufklärung und für die Prävention von großer Bedeutung, betonte Palla.

Mehr Sicherheitskräfte und Notfallknopf geplant

Darüber hinaus plant Palla, 200 zusätzliche Sicherheitskräfte einzustellen. Es soll überprüft werden, ob auch deren Sicherheitsausrüstung verbessert werden kann. Für Mitarbeiter im Kundenbetrieb soll zudem ein Notfallknopf eingeführt werden.

Änderungen bei Ausweiskontrollen

Zugleich kündigte Palla an, dass ab dem 1. März bei DB Regio die verpflichtende Ausweiskontrolle im Rahmen der Ticketkontrolle aufgehoben werden soll. „Denn wir wissen, dass insbesondere aus dieser Ausweiskontrolle ein hohes Eskalationspotenzial resultiert“, sagte Palla. Künftig soll es im Ermessen des prüfenden Mitarbeiters liegen, ob die Ausweiskontrolle vorgenommen wird oder nicht.

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13. Februar 2026 0 Kommentare
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Fridays-for-Future-Protest (Archiv)

Trotz US-Rückschritt: Bundesregierung setzt auf globale Klimabündnisse

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Nach der Entscheidung der US-Regierung, zentrale Grundlagen für Klimaschutzmaßnahmen in den USA aufzuheben, betont die Bundesregierung ihre Strategie, weiter auf internationale Allianzen zur Begrenzung der Erderhitzung zu setzen. Die USA seien ein wichtiger, aber nicht der einzige Akteur im globalen Klimaschutz, heißt es aus Berlin. Zugleich unterstreicht die Bundesregierung, dass sie wissenschaftliche Erkenntnisse zur Klimakrise weiterhin anerkennt und ihre Ziele daran ausrichtet.

Bundesregierung setzt auf internationale Allianzen

Nach dem Kurswechsel der US-Regierung im Klimaschutz verweist die Bundesregierung auf die Bedeutung internationaler Kooperationen. „Nicht nur der Bundesumweltminister, sondern auch Europa als Player ist ja immer bemüht, Allianzen zu schaffen in der Welt, und da sehen wir eben auch, dass natürlich die USA ein wichtiger Player sind, aber eben nicht der einzige“, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Freitag in der Bundespressekonferenz.
Die Bundesregierung ging auf Fragen zum Umgang mit dem politischen Kurs des nach China zweitgrößten CO2-Emittenten der Welt nicht genauer ein, erklärte aber, dass man die wissenschaftlichen Erkenntnisse weiter anerkenne.

US-Regierung kippt EPA-Befugnisse

US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag die Befugnis der US-Umweltschutzbehörde (EPA), Regeln zur Begrenzung von klimaschädlichen Treibhausgasen zu verhängen, aufgehoben. Gemäß dem „Clean Air Act“, einem der grundlegenden Umweltgesetze der USA, ist die EPA gesetzlich verpflichtet, Schadstoffe zu regulieren, sobald sie feststellt, dass diese die öffentliche Gesundheit und die Umwelt gefährden.
Ein Gutachten aus dem Jahr 2009 hatte sechs Treibhausgase als gesundheitsgefährdend eingestuft und damit Regulierungen ermöglicht. Dieses Gutachten, das den internationalen wissenschaftlichen Konsens abbildet, soll nun nicht mehr anerkannt werden.

EU hält an wissenschaftsbasierten Zielen fest

Zuletzt habe die Europäische Union das Klimazwischenziel für 2040 für eine Reduktion der Treibhausgasemissionen um 90 Prozent im Vergleich zu den Emissionen von 1990 bestätigt. „Dieses Ziel ist auch Teil der Anpassung des europäischen Klimaschutzgesetzes und dient als Brücke zum gesetzlich verankerten Ziel der klimaneutralität bis 2050. Und ganz wichtig dabei ist, dass dieses Klimaziel eben wissenschaftsbasiert ist“, sagte die Sprecherin des Bundesumweltministeriums in der Bundespressekonferenz.
Die EU richte ihre Ziele an wissenschaftlichen Erkenntnissen aus.

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Frankfurter Börse

Dax bleibt im Minus: KI-Ängste belasten Finanzmärkte

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Der Dax hat am Freitag nach einem verhaltenen Start bis zur Mittagszeit leicht im Minus notiert. Während einzelne Werte zulegen konnten, belasteten Zurückhaltung der Anleger und eine erhöhte Volatilität den Gesamtmarkt. Analysten verweisen auf Sorgen über potenzielle Umbrüche in mehreren Branchen durch Künstliche Intelligenz. Auch am Devisen- und Rohölmarkt zeigten sich bis zum Mittag moderate Bewegungen.

Leichter Rückgang im Dax und uneinheitliche Kursentwicklung

Am Freitagmittag wurde der Dax gegen 12:30 Uhr mit rund 24.796 Punkten berechnet und lag damit 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten MTU, die Deutsche Börse und Merck, am Ende RWE, Brenntag und Siemens.
Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, erklärte laut CMC Markets: „Die heutige Kaufzurückhaltung der Anleger hat sich bereits zur Handelseröffnung im Dax angedeutet.“ Weiter sagte er: „Die Investoren stellen sich vor dem nahenden Wochenende lieber an die Seitenlinien, auch weil weiter die Angst vor potenziell starken Veränderungen in den Sektoren Software, Finanzen und Logistik an den Finanzmärkten grassiert.“

Einfluss von Künstlicher Intelligenz und steigender Volatilität

Lipkow führte nach Angaben von CMC Markets aus, durch die disruptiven Ansätze der Künstlichen Intelligenz seien zuletzt nicht nur die Software-Aktien unter Verkaufsdruck gesetzt worden, sondern zusätzlich viele Banken-, Finanz- und Logistikwerte. „Investoren verkaufen derzeit lieber zuerst und fragen danach, ob die Branche davon überhaupt betroffen sein wird und wie stark die potenziellen Veränderungen tatsächlich sein werden“, so Lipkow.
Zudem sagte der Chef-Marktanalyst laut CMC Markets: „Zudem ist die Volatilität wieder an die Finanzmärkte zurückgekehrt, wovon gestern die Edelmetalle erneut betroffen waren. Auch Aktien schwanken wieder in größeren Handelsspannen. Dies verstärkt den Trend hin zu Anleihen und sicheren Häfen an den Finanzmärkten und sorgt für Verkaufsdruck am Aktienmarkt.“

Euro schwächer, Ölpreis leicht im Plus

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1857 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8434 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 67,66 US-Dollar, das waren 14 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Spurensuche am Tatort in Wallenhorst

Wallenhorst: Ehemann in Untersuchungshaft – Haftrichter sieht Mordverdacht

von Heiko Pohlmann 13. Februar 2026

Nach dem gewaltsamen Tod einer 39-jährigen Frau in Wallenhorst rückt der 45-jährige Ehemann der Verstorbenen immer mehr in den Fokus der Ermittler. Nach der Festnahme des Ehemanns noch am Tattag erließ der Haftrichter am Freitagvormittag Untersuchungshaft wegen des Verdachts des Mordes.

Die Tat hatte sich am frühen Donnerstagmorgen im Kiefernweg in Wallenhorst (Landkreis Osnabrück) ereignet. Gegen 6:30 Uhr war der Notruf eingegangen. Die Frau war schwer verletzt in einem Anbau des Wohnhauses in einer ruhigen Wohngegend aufgefunden worden. Trotz umfangreicher Reanimationsmaßnahmen durch Rettungsdienst und Notarzt verstarb sie noch vor Ort.

Obudktion in Oldenburg bestätigt Gewaltverbrechen

Eine noch am selben Tag in Oldenburg durchgeführte Obduktion bestätigte den Verdacht eines Gewaltverbrechens. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde Fremdverschulden eindeutig festgestellt, ein Suizid ausgeschlossen.

Haftbefehl gegen Ehemann wegen Mordverdacht

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten, wurde der Tatverdächtige  am Vormittag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaft wegen des Verdachts des Mordes.
Bei dem Beschuldigten handelt es sich um den 45-jährigen Ehemann der getöteten Frau. Weitere Angaben zu möglichen Tatmotiven oder Hintergründen machten die Ermittlungsbehörden zunächst nicht. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

Spurensicherung im Kiefernweg in Wallenhorst

Bereits am Donnerstag hatten Kriminaltechniker umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort durchgeführt. Auch eine gezielte Absuche nach möglichen Beweismitteln erfolgte.
Das genaue Tatgeschehen ist weiterhin Gegenstand intensiver Ermittlungen. Die Behörden betonen, dass zahlreiche Details noch geklärt werden müssen. Aktuell wird nach einem Jogger gesucht, der wichtige Hinweise liefern könnte.

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Friedrich Merz

Kanzleramt zeigt Verständnis für weggedrückten Merz-Anruf

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Doppel-Olympiasieger Max Langenhan telefonisch nicht erreicht, nachdem dieser einen Anruf von einer unbekannten Nummer abgewiesen hatte. Das Kanzleramt zeigt Verständnis für das Verhalten des Sportlers und sieht keinen Anlass für eine Entschuldigung. Regierungssprecher verweisen darauf, dass ein Olympiasieger nicht jederzeit telefonisch erreichbar sein müsse und hoffen weiterhin auf ein Gespräch zwischen Kanzler und Athlet.
Nach dem zweiten Triumph von Max Langenhan im Team-Wettbewerb hat der Rennrodler nach eigenen Angaben einen Anruf erhalten, den er jedoch wegdrückte, weil ihm die Telefonnummer unbekannt war. Langenhan erklärte, er gehe grundsätzlich bei unbekannten Nummern nicht ans Telefon. Nachdem sich später herausgestellt hatte, dass es sich bei dem Anrufer um den Bundeskanzler gehandelt hatte, tue ihm das leid.

Kanzleramt zeigt Verständnis

Der Anruf stammte von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der den Doppel-Olympiasieger persönlich erreichen wollte. Aus dem Kanzleramt heißt es dazu, es gebe „keinen Anlass für eine Entschuldigung“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille am Freitag der dts Nachrichtenagentur.
Hille betonte, es sei absolut nachvollziehbar, dass ein Olympiasieger nicht jederzeit telefonisch erreichbar sei. Darüber hinaus sei er optimistisch, dass es doch noch zu einem Telefonat zwischen Kanzler und Olympiasieger komme, sagte Hille der dts Nachrichtenagentur.

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Presse am Tatort in Wallenhorst

Mord in Wallenhorst: Wer war der Jogger am Tatort?

von Heiko Pohlmann 13. Februar 2026

Nach dem gewaltsamen Tod einer 39-jährigen Frau am frühen Donnerstagmorgen im Kiefernweg in Wallenhorst sucht die Polizei nach einem bislang unbekannten Jogger. Er könnte ein entscheidender Zeuge sein – und war offenbar der erste, der die ungewöhnliche Situation am Haus bemerkte.

Gegen 6:30 Uhr war der Notruf eingegangen. Eine Frau sei schwer verletzt in ihrem Wohnhaus angetroffen worden. Rettungsdienst, Notarzt und sogenannte First Responder eilten zum Einsatzort. Trotz umfangreicher Reanimationsmaßnahmen verstarb die 39-Jährige noch vor Ort.

Update: Die Ermittlungen richten sich inzwischen gegen den Ehemann und Familienvater

Staatsanwaltschaft ist sich sicher: Frau starb durch Gewalteinwirkung

Bereits am Donnerstagnachmittag wurde der Leichnam in Oldenburg obduziert. Das Ergebnis bestätigte den Verdacht der Ermittler: Es handelt sich um ein Gewaltverbrechen. „Also zumindest ist der aktuelle Kenntnisstand der, dass wir nach Obduktion sicher sagen können, dass es ein Tötungsdelikt gewesen ist. Also es liegt ein Gewaltverbrechen vor, eindeutig Fremdverschulden“, erklärte Oberstaatsanwalt Dr. Alexander Retemeyer im Gespräch mit Medienvertretern im Rahmen einer improvisierten Pressekonferenz. Ein Suizid könne „komplett ausgeschlossen“ werden, so Dr. Retemeyer.

Frau lebte noch nach Gewalttat – was hat der Jogger beobachtet?

Besondere Bedeutung messen die Ermittler einem bislang unbekannten Jogger bei, der sich zur Tatzeitam frühen Morgen, kurz nach 6 Uhr,  im Bereich des Wohnhauses aufgehalten haben soll. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde er auf die Situation aufmerksam und erkundigte sich in der Nachbarschaft. Von dort aus sei schließlich der Notruf abgesetzt worden.

„Es gibt einen Jogger, der hier die Situation so mitbekommen hat und sich dann in der Nachbarschaft erkundigt hat“, sagte Retemeyer. Dieser Mann sei bislang noch nicht identifiziert. Die Ermittler hoffen, ihn zeitnah befragen zu können. Nur durch das Engagement dieses zufälligen Zeugen, konnten Polizei und Rettungskräfte so schnell alarmiert werden.
Polizeisprecher Jannis Gervelmeyer betont ausdrücklich die Bedeutung dieses Zeugen für die Ermittlungen. Nach aktuellem Stand geht die Polizei davon aus, dass der Jogger auf die drei Kinder aufmerksam wurde, die er vor dem Haus gesehen hatte. Währenddessen kämpfte die schwer verletzte Mutter in einem seitlichen Anbau um ihr Leben.

Getötete Mutter von drei Kindern wurde noch kurz vor der Tat gesehen

Nach Angaben der Ermittler liegt die mutmaßliche Tatzeit in einem äußerst engen Zeitfenster zwischen etwa 6:00 Uhr und 6:30 Uhr. Kurz vor dem Notruf soll die Frau noch lebend gesehen worden sein. „Sechs Uhr dreißig kam der Notruf rein“, erläuterte Retemeyer. Zu diesem Zeitpunkt war die Frau bereits schwer verletzt durch den noch unbekannten Täter.

Kriminaltechniker sicherten am Donnerstag und Freitag umfangreich Spuren am Tatort. Auch eine gezielte Absuche nach möglichen Tatwerkzeugen läuft. „Das bedeutet, es sind noch einige Fragezeichen offen, die wir natürlich jetzt nach und nach klären müssen“, so Retemeyer. Man arbeite „mit Hochdruck“ an der Aufklärung.

Ermittlungen laufen zunächst wegen Totschlags

Auch zur juristischen Einordnung äußerten sich die Ermittler. Zwar ist von einem Tötungsdelikt die Rede – ob es sich rechtlich um Mord oder Totschlag handelt, ist jedoch noch nicht abschließend geklärt.
„Wir haben jetzt gesagt, dass wir erst mal wegen Totschlags ermitteln, also kein Mordmerkmal sehen“, erklärte Gervelmeyer. Oberstaatsanwalt Dr. Retemeyer betonte zugleich, dass die Ermittlungen noch am Anfang stehen und weitere Ergebnisse abzuwarten seien.

Ein Tatverdächtiger wurde bereits festgenommen und soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Weitere Angaben zu seiner Person machten Polizei und Staatsanwaltschaft mit Verweis auf das laufende Verfahren zunächst nicht.

Wer Hinweise zu dem gesuchten Jogger geben kann oder sich selbst angesprochen fühlt, wird gebeten, sich umgehend bei jeder Polizeidienststelle zu melden.

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Flüchtlinge in

Syrische Regierung warnt Deutschland vor massenhaften Abschiebungen

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Die syrische Regierung hat die Bundesregierung vor umfassenden Rückführungen nach Syrien gewarnt und auf die anhaltend schwierige humanitäre Lage im Land hingewiesen. Gleichzeitig wirbt sie um Geduld beim Wiederaufbau und dankt Deutschland für die Aufnahme hunderttausender Flüchtlinge seit 2015. In der innenpolitischen Debatte in Deutschland stehen Forderungen nach Abschiebungen syrischer Staatsbürger neben Appellen zu freiwilliger Rückkehr und Warnungen vor populistischer Stimmungsmache.

Damaskus warnt vor Verschärfung der humanitären Krise

Die syrische Regierung hat vor umfassenden Rückführungen von Flüchtlingen aus Deutschland nach Syrien gewarnt. „Die Rückkehr tausender Syrer nach Syrien zum jetzigen Zeitpunkt könnte die humanitäre Krise verschärfen und bedeuten, dass viele Menschen in Flüchtlingslagern leben müssen“, sagte Mohammed Yaqub al-Omar, Chef der Abteilung für konsularische Angelegenheiten im syrischen Außenministerium, dem „Focus“.
„Allein in Nordsyrien leben weiterhin rund 1,5 Millionen Binnenflüchtlinge, die aufgrund zerstörter Wohnungen, Schulen, Straßen und mangelnder Stromversorgung in Zeltlagern untergebracht sind“, so al-Omar am Rande der Eröffnung des syrischen Generalkonsulats in Bonn am Donnerstag. Der Regierungsvertreter bat Deutschland im Hinblick auf Abschiebungen syrischer Staatsbürger um Geduld. „Wir bitten Deutschland darum, die syrischen Flüchtlinge zu verstehen und uns noch mehr Zeit zu geben für den Wiederaufbau“, sagte er dem „Focus“.
Gleichzeitig zeigte sich al-Omar dankbar für die Aufnahme hunderttausender Flüchtlinge in Deutschland seit 2015. „Deutschland stand stets an der Seite der Syrer nach Ausbruch des Krieges, das wissen wir zu schätzen“, sagte al-Omar laut „Focus“. Die syrische Regierung forciere derzeit den Wiederaufbau, um anschließend seine Landsleute wieder aufnehmen zu können.

Deutsche Debatte über Abschiebungen und freiwillige Rückkehr

Mit dem Sturz des Assad-Regimes am 8. Dezember 2024 ist der Bürgerkrieg in Syrien offiziell beendet. Deutsche Politiker forderten zuletzt immer wieder die Abschiebung von syrischen Staatsbürgern. Erst vergangene Woche hatte Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) erklärt, dass Deutschland absehbar verlassen müsse, wer keinen dauerhaften Aufenthaltstitel hat. Im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD haben sich die Parteien auf Abschiebungen nach Syrien, angefangen mit Straftätern und sogenannten Gefährdern, geeinigt. Seit Dezember 2025 schiebt Deutschland wieder nach Syrien ab, bislang allerdings nur sehr vereinzelt.
Der Chef der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei, Nathanael Liminski (CDU), warb hingegen für eine freiwillige Ausreise. „Patriotismus ist nicht nur eine Sache für den Kopf und das Herz, sondern auch für die Hände – das gilt ganz sicher auch für viele Syrer“, sagte er nach einem Gespräch mit dem syrischen Außenminister Asaad Hassan al-Schaibani dem „Focus“. „Wir sollten ihnen dabei helfen, ihr eigenes Land wieder aufzubauen.“
Geltendes Recht müsse durchgesetzt werden. „Wenn man das Recht auf Schutz und Asyl nicht mehr in Anspruch nehmen muss, weil man weder Krieg noch Verfolgung fürchten muss, sollte man es auch nicht mehr tun und in sein Land zurückkehren – wenn es die Umstände erlauben“, so der CDU-Politiker gegenüber dem „Focus“. Liminski warnte gleichzeitig vor „populistischer Stimmungsmache auf dem Rücken von Menschen, die schon viel zu viel aushalten mussten“.

Neues syrisches Generalkonsulat in Bonn eröffnet

Am Donnerstag eröffnete die syrische Regierung in den Liegenschaften der ehemaligen Botschaft in Bonn ein neues Generalkonsulat. Der Schritt soll insbesondere dazu beitragen, die Beziehungen zu Deutschland zu normalisieren, gleichzeitig aber auch die Botschaft in Berlin entlasten. Die war insbesondere nach Ende des Bürgerkriegs durch mehrere hundert Besucher täglich besonders stark belastet.

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13. Februar 2026 0 Kommentare
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Die Große Straße in Osnabrück.

Mit Vorschlägen bei Ratssitzung: FDP/UWG Osnabrück setzt auf Innovation und Bürgerlichkeit

von PM 13. Februar 2026

Mit mehreren Vorschlägen hat die FDP/UWG-Gruppe in der jüngsten Ratssitzung wichtige Impulse für mehr Lebensqualität und Wirtschaftsfreundlichkeit in Osnabrück gesetzt. Sie reichen von einem kostenfreien Busverkehr zur Vorweihnachtszeit über moderne Lieferzonen bis hin zu digitaler Transparenz bei städtischen Baustellen.

Gruppe will Stadt beleben

Der stellvertretende Gruppenvorsitzende Oliver Hasskamp führt aus: „Wir wollen die Osnabrücker Innenstadt in der wichtigsten Zeit des Jahres für den Einzelhandel nachhaltig beleben. Dazu können wir uns vorstellen, an den Adventssamstagen den Busverkehr in Osnabrück kostenfrei anzubieten. Der doppelte Nutzen liegt auf der Hand: Bürgerinnen und Bürger können stressfrei und umweltfreundlich ihre Weihnachtseinkäufe erledigen, während gleichzeitig der innerstädtische Handel in einer wirtschaftlich entscheidenden Phase unterstützt wird.“

Dritter Ort gewünscht

Hasskamp weiter: „Eine zusätzliche Belebung wäre ein sozialer Begegnungsort im Herzen unserer Stadt, ein sogenannter Dritter Ort als Open Library mit vielen Möglichkeiten des Austausches für die Bevölkerung. Mehrere honorige Personen aus Osnabrück stehen hinter diesem Vorschlag und haben bereits konkrete Ideen der Umsetzung. Die gilt es zu unterstützen. Dass ein solches Projekt finanziell nicht zu realisieren sei, wie uns die Verwaltung und Mehrheitsgruppe im Rat vorhält, lassen wir nicht gelten, solange man einem Profiverein VFL ein Stadion saniert.“

Zonen für Lieferfahrzeuge

Der Online-Handel boomt, doch die städtische Infrastruktur hinkt hinterher. Die FDP/UWG-Gruppe fordert daher die Einrichtung dedizierter Be- und Entladezonen für Lieferdienste in stark frequentierten Bereichen.

„Lieferfahrzeuge blockieren heute häufig Straßen und gefährden den fließenden Verkehr. Mit klar ausgewiesenen Zonen schaffen wir Ordnung, verbessern die Verkehrssicherheit und erleichtern den Lieferdiensten ihre wichtige Arbeit“, erläutert Hasskamp.

Wir sehen darin einen wichtigen Schritt zur Entlastung von Anwohnern, Gewerbetreibenden und Verkehrsteilnehmern. Außerdem werden gerade von mobil eingeschränkten Menschen auch Lebensmitteldienste immer mehr nachgefragt, die Schwierigkeiten haben, bei den Anzuliefernden ihr Fahrzeug kurz zu parken.

Digitalisierung bei Baustellen soll gefördert werden

Mehr Bürgernähe durch Digitalisierung – das war ein weiterer Vorschlag. Die FDP/UWG-Gruppe möchte, dass an allen städtischen Baustellen QR-Codes angebracht werden, über die Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert Informationen abrufen können.

„Baustellenärger entsteht oft durch mangelnde Information. Wann ist die Baustelle fertig? Warum wird gebaut? Welche Umleitungen gibt es? Mit einem einfachen Scan bekommen die Menschen alle Antworten direkt auf ihr Smartphone“, erklärt Hasskamp.

Die digitale Lösung spare Kosten für aufwendige Beschilderung und schaffe gleichzeitig ein Höchstmaß an Transparenz – ein Gewinn für Verwaltung und Bürgerschaft gleichermaßen.

Nachhaltigkeit, Innovation und Digitalisierung

„Unsere Vorschläge zeigen: Wir denken die Stadt vom Bürger her. Ob nachhaltige Mobilität, moderne Wirtschaftsförderung oder digitale Verwaltung – die FDP/UWG steht für praktische Lösungen statt ideologischer Debatten.

13. Februar 2026 0 Kommentare
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Bierflaschen (Symbolbild) / Foto: Lapp

Verantwortungsvoll feiern und Alkohol trinken: So ist das HaLT-Netzwerk Osnabrück am Ossensamstag aktiv

von PM 13. Februar 2026

HaLT-Netzwerk sensibilisiert für Jugendschutz und risikoarmen Umgang mit Alkohol – Präventionsteam der Caritas Osnabrück im Stadtgebiet unterwegs.

Alkoholpräventionsprogramm für Jugendliche

Das HaLT- Projekt ist ein kommunales Alkoholpräventionsprogramm, mit dem Ziel junge Menschen vor einem riskanten Alkoholkonsum zu schützen. In dem reaktiven Bereich beraten Mitarbeiter*innen der Caritas Jugendliche nach einer Alkoholvergiftung und bieten „Sofort-Hilfe“ an. Im proaktiven Bereich engagiert sich das HaLT Netzwerk z.B. für die konsequente Einhaltung des Jugendschutzes. Weitere Infos finden Sie online.

Verantwortungsvolles Feiern

Rund um den Ossensamstag am 14. Februar ruft das regionale HaLT-Netzwerk Osnabrück Eltern, Erziehungsberechtigte und Bezugspersonen dazu auf, frühzeitig mit Jugendlichen über Alkohol, mögliche Risiken und den gesetzlichen Jugendschutz zu sprechen. Ziel der Aktion ist es, für verantwortungsvolles Feiern zu sensibilisieren und junge Menschen besser zu schützen.

Gerade bei großen Festen und Feierlichkeiten unterschätzen Jugendliche häufig die Gefahren von Alkoholkonsum. Alkohol kann zu gesundheitlichen Risiken, Kontrollverlust und gefährlichen Situationen führen, insbesondere dann, wenn klare Absprachen fehlen oder Grenzen nicht eingehalten werden. Prävention und frühzeitige Gespräche im privaten Umfeld spielen daher eine wichtige Rolle.

Caritas informieren und verteilen Wasser

Am Ossensamstag ist das Präventionsteam der Caritas Osnabrück im Stadtgebiet unterwegs. Die Mitarbeitenden der Caritas stehen für Gespräche zur Verfügung, informieren über einen risikoarmen Umgang mit Alkohol und verteilen kostenfrei Wasser. „Mit dieser Aktion möchten wir Jugendliche unterstützen und gleichzeitig ein sichtbares Zeichen für Prävention und Jugendschutz setzen.“

Aufklärung, klare Regeln, die Stärkung von Eltern und Bezugspersonen

Das HaLT-Netzwerk Osnabrück, setzt sich dauerhaft für Alkoholprävention bei Kindern und Jugendlichen ein. Im Mittelpunkt stehen dabei Aufklärung, klare Regeln, die Stärkung von Eltern und Bezugspersonen sowie die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zum Jugendschutz.

Mit der Aktion zum Ossensamstag möchte das Präventionsteam der Caritas Osnabrück dafür sensibilisieren, dass verantwortungsvolles Feiern möglich ist und dass der Schutz junger Menschen eine gemeinsame Aufgabe bleibt.

13. Februar 2026 0 Kommentare
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