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Geigen (Archiv)

Koalition verlängert Übergangsfrist für freie Musikschullehrkräfte bis 2027

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Die schwarz-rote Koalition will die unklare Rechtsstellung freier Lehrkräfte an Musikschulen vorerst nicht endgültig regeln und verlängert die bestehende Übergangsregelung bis Ende 2027. Laut „Tagesspiegel“ sollen Musikschulen, Volkshochschulen und andere Bildungsträger damit zunächst entlastet werden, während eine Arbeitsgruppe an einer langfristigen Lösung arbeitet.

Übergangsregelung bis 2027 verlängert

Die schwarz-rote Koalition braucht nach einem Bericht des „Tagesspiegel“ noch Zeit, um für die unklare Rechtsstellung freier Lehrkräfte an Musikschulen eine endgültige Lösung zu finden. Die Übergangsregel nach dem sogenannten Herrenberg-Urteil wird demnach bis Ende 2027 verlängert. Das verschaffe Musikschulen, Volkshochschulen und anderen, die mit freien Mitarbeitern arbeiten, „erst mal Luft“, berichtet der „Tagesspiegel“ unter Berufung auf Koalitionskreise.
Gleichzeitig wird eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Diese soll auf Grundlage eines konkreten Regelungsvorschlags des Bundesarbeitsministeriums unter enger Einbindung der Koalitionsfraktionen eine langfristige Lösung erarbeiten. Ziel ist es demnach, „zeitnah Klarheit für die Betroffenen zu schaffen und eine dauerhaft tragfähige Perspektive zu entwickeln“, wie Koalitionskreise dem „Tagesspiegel“ erläuterten.

Herrenberg-Urteil als Auslöser

Das Problem ist die Rechtsstellung von Lehrkräften an Musikschulen und ähnlichen Bildungseinrichtungen wie zum Beispiel Volkshochschulen oder privaten Instituten. Viele von ihnen hatten immer auf Honorarbasis und selbstständig gearbeitet. Doch im Jahr 2022 fällte das Bundessozialgericht das sogenannte Herrenberg-Urteil. Darin stellte es klar, dass es sich um eine abhängige Beschäftigung handelt, wenn die Lehrkräfte in organisatorische und administrative Abläufe eingebunden sind.
Damit drohten Hunderttausende Menschen plötzlich in eine illegale Scheinselbstständigkeit zu geraten. Umgekehrt kann das Urteil die Position von allen Betroffenen verbessern, die gern fest angestellt wären, diesen Wunsch aber bisher nicht durchsetzen konnten.

Politische Weichenstellungen vor den Neuwahlen

Nach dem Bruch der Ampel wurde – noch vor den Neuwahlen und mit Stimmen von SPD, Grünen und Union – bereits eine erste Übergangsregel geschaffen, die nun verlängert wird. Bisher, wie in Zukunft, kann die Übergangsregel nur genutzt werden, wenn beide Vertragsparteien das wollen.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Xi Jinping

Ökonom fordert von Merz harte Linie gegen Chinas Handelspolitik

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Vor dem Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in China hat der Ökonom Michael Hüther klare Forderungen an die Gespräche mit der chinesischen Führung formuliert. Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) mahnt im Vorfeld des Treffens ein selbstbewusstes Auftreten und deutliche Worte zu unfairen Handelspraktiken an.
Ökonom Michael Hüther hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vor dessen Gesprächen mit der chinesischen Führung zu klaren Ansagen aufgerufen. „Er sollte adressieren, dass unfaire Handelspraktiken keinen langen Atem haben, sondern Gegenmaßnahmen provozieren. Das muss man den Chinesen sehr deutlich machen“, sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwochsausgabe).

Gespräche in Peking mit Chinas Führung

„Friedrich Merz sollte sich in Peking nicht ins Bockshorn jagen lassen, was er vermutlich auch nicht tut.“ Merz trifft am Mittwoch zunächst den chinesischen Ministerpräsidenten Li Qiang, bevor er von Staatspräsident Xi Jinping zu einem Vieraugengespräch empfangen wird.
„Herr Merz kann in Peking ein selbstbewusstes Gespräch auf Augenhöhe führen“, so Hüther in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Deutschland und China sind die beiden großen Gewinner der Globalisierungsphase seit den 80er/90er Jahren. Und beide Länder stehen jetzt vor erheblichen strukturellen Herausforderungen. Gemeinsam geht das besser.“

Strukturelle Probleme und Überproduktionskrise in China

Auf chinesischer Seite nannte der IW-Direktor „die dramatische Alterung der Gesellschaft, die Fehlallokation von Kapital, die Probleme im Immobiliensektor“ sowie „eine Überproduktionskrise“ vor allem bei E-Autos.

Technologischer Wettbewerb und Rolle der Forschung

Zugleich trat der Wirtschaftswissenschaftler wachsenden Befürchtungen entgegen, China werde Europa technologisch abhängen. „Kann ein Land bei allen Produkten komparative Vorteile – wie wir Ökonomen sagen – haben? Das ist quasi ausgeschlossen“, so Hüther gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Begründet wäre die Sorge allenfalls, wenn hierzulande die Forschungsintensität nicht vorangetrieben würde. „Worauf es ankommt: Dass wir lernen, aus den Erkenntnissen der Universitäten mehr Wertschöpfung zu kreieren. Zum Beispiel durch Ausgründungen. Wenn wir da besser werden, und das können wir, müssen wir nicht befürchten, von China überrollt zu werden.“
Zumal Deutschland und Europa womöglich davon profitieren könnten, dass die Wissenschaftsfreiheit in den USA bedroht sei, sagte Hüther der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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moderne Wohnung

Wohnung mieten in Siegen und Bonn mit Livus.de: Der perfekte Wohnort für alle

von Redaktion Hasepost 25. Februar 2026

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Livus Micro Living

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Wohnung mieten in Siegen: Bequem und erschwinglich

Siegen ist eine dynamische Stadt mit einer reichen Geschichte und einer hervorragenden Anbindung an Bildungseinrichtungen und Arbeitsmöglichkeiten. Sie bietet eine hohe Lebensqualität und eine ausgewogene Mischung aus städtischem Komfort und grünen Erholungsgebieten. Wir bieten Ihnen eine breite Auswahl an Mietwohnungen:

  • Typ 1ab (745 €) — eine Wohnung mit 18,16 m², perfekt für diejenigen, die eine kompakte, aber komfortable Unterkunft suchen. Preis: 745 € pro Monat, inklusive Wi-Fi.
  • Typ 2ab (600 €) — eine 25-32 m² große Wohnung mit zwei Zimmern, ideal für diejenigen, die mehr Platz und Komfort schätzen. Preis: 600 € pro Monat.
  • Typ 3ab (650 €) — eine Wohnung mit 32-42 m² und zwei Zimmern, ideal für alle, die etwas mehr Raum brauchen. Preis: 650 € pro Monat.

In Siegen finden Sie Wohnungen, die zentral gelegen sind und sich in der Nähe von Universitäten, Büros und Verkehrsknotenpunkten befinden. Wenn Sie also auf der Suche nach einer Siegen Wohnung mieten sind, bietet Ihnen Livus.de die besten Optionen.

Wohnung mieten in Bonn: Zentrales und komfortables Wohnen

Bonn ist eine der größten und historisch bedeutendsten Städte Deutschlands, bekannt für ihre kulturelle Vielfalt und ihr akademisches Erbe. Als ehemalige Hauptstadt bietet die Stadt zahlreiche Arbeitsmöglichkeiten in internationalen Organisationen und Unternehmen. Mit renommierten Universitäten und einer lebendigen Kulturszene ist Bonn auch ein attraktiver Standort für Studierende und Berufspendler. Zudem zeichnet sich die Stadt durch ihre Nähe zu den Rheinauen und eine hohe Lebensqualität aus. Wenn Sie in dieser schönen Stadt wohnen möchten, bieten wir Ihnen folgende Optionen:

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  • Typ 2ab (820 €) — eine Wohnung mit 20-22 m², perfekt für diejenigen, die mehr Platz und komfortable Lebensbedingungen suchen. Preis: 820 € pro Monat.
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Für die Suche nach einer Wohnung Bonn mieten bietet Livus.de eine breite Auswahl an verschiedenen Optionen, die Ihren Bedürfnissen und Anforderungen entsprechen.

Für wen ist diese Wohnung ideal?

Wohnungen von Livus.de eignen sich für eine Vielzahl von Menschen:

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Wie mietet man eine Wohnung bei Livus.de?

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Organspendeausweis (Archiv)

Patientenschützer werfen Bundesregierung Wortbruch bei Organspenderegister vor

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Patientenschützer kritisieren die Bundesregierung für das Vorhaben, die Möglichkeiten zur Eintragung in das Organspenderegister nicht wie ursprünglich beschlossen auszuweiten. Sie sehen darin einen Verlust an Glaubwürdigkeit des Staates, der zugleich die Organspendebereitschaft fördern will. Hintergrund ist eine geplante Änderung des Transplantationsgesetzes, mit der auf Druck der Länder die kommunale Einrichtungspflicht für barrierefreie Angebote gestrichen werden soll.

Kritik der Patientenschützer am Kurs der Bundesregierung

Patientenschützer haben das Vorhaben der Bundesregierung kritisiert, die Möglichkeiten zur Eintragung in das Organspenderegister doch nicht auszuweiten. „Ein Staat, der die Organspendebereitschaft fördern will, verliert so an Glaubwürdigkeit“, sagte der Vorstand der Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben).
Brysch erinnerte an den Beschluss des Bundestags vor sechs Jahren, wonach sich die Bürger künftig auch auf den Ausweisstellen in das Zentralregister eintragen können. Doch die Bundesländer weigerten sich, diese gesetzliche Pflicht umzusetzen, beklagte Brysch gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „So gibt es deutschlandweit in kaum einer Kommune für jeden zugängliche datenschutzsichere Terminals“, sagte er. Deshalb verwundere es auch nicht, dass sich nur so wenig Menschen bisher registriert hätten. „Statt von den Ländern die Gesetzestreue einzufordern, soll die kommunale Einrichtungspflicht der barrierefreien Angebote jetzt gestrichen werden“, kritisierte der Verbands-Vorstand in dem Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Hintergrund: Bundestagsbeschluss und Rolle der Bundesländer

Der Bundestag hatte 2020 den Vorstoß mehrerer Abgeordneter zur Einführung einer Widerspruchslösung abgelehnt, jedoch gleichzeitig die Einrichtung eines Organspende-Zentralregisters beschlossen. Später forderten die Gesundheitsminister der Länder den Bund auf, die beschlossene Möglichkeit zur Eintragung auf den Ausweisstellen wieder zu streichen. Dem will die Bundesregierung nun nachkommen.

Geplante Gesetzesänderung und aktueller Stand des Registers

Die Änderung ist in der Novelle des Transplantationsgesetzes enthalten, mit dem erstmals die sogenannte Überkreuzspende erlaubt werden soll. Dazu ist am Mittwoch eine Expertenanhörung im Bundestag geplant. In die Organspende-Datenbank haben sich seit der Einführung im März 2024 eine halbe Million Menschen eingetragen.

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Frauen mit

Deutschland entzieht 2025 über 8.000 Ausländern Aufenthaltsrecht

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Im Jahr 2025 ist mehr als 8.000 Ausländern das Aufenthaltsrecht in Deutschland entzogen worden. Laut Bundesregierung waren von den Ausweisungsverfügungen vor allem Menschen aus Georgien, Albanien und der Türkei betroffen. Die Zahlen gehen leicht zurück, bleiben aber auf hohem Niveau. Die Linken-Abgeordnete Clara Bünger kritisiert die Rechtslage als zu scharf und warnt vor Grundrechtseingriffen, auch bei Minderjährigen.

Über 8.000 Ausweisungsverfügungen im Jahr 2025

Mehr als 8.000 Ausländern ist 2025 das Aufenthaltsrecht in Deutschland entzogen worden. Betroffen von solchen Ausweisungsverfügungen waren vor allem Menschen aus Georgien, Albanien und der Türkei, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Mittwochausgabe berichtet.
Unter den im vergangenen Jahr laut Ausländerzentralregister insgesamt 8.232 betroffenen Personen – meist Männer – stammten den Angaben zufolge 671 aus Georgien, 661 aus Albanien und 618 aus der Türkei. Im Jahr 2024, als noch die Ampel-Koalition regierte, lag die Gesamtzahl der Ausweisungsverfügungen mit 9.277 etwas höher – am häufigsten ergingen sie ebenfalls gegen Menschen aus Albanien (923), Georgien (740) und der Türkei (701).
Eine Ausweisung beendet die Rechtmäßigkeit des Aufenthalts und löst eine Ausreisepflicht aus. Wie viele der Ausweisungen zu Abschiebungen führten, ließ sich laut Regierung indes nicht seriös beziffern.

Kritik der Linksfraktion am Ausweisungsrecht

Clara Bünger
„Besonders alarmierend ist die Tatsache, dass regelmäßig auch Minderjährige ausgewiesen werden, selbst strafunmündige Kinder unter 14 Jahren sind betroffen“, so Bünger. Minderjährig waren 2025 insgesamt 43 von Ausweisung betroffene Personen: Davon waren 24 jünger als 14 Jahre, 19 weitere waren Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren.

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Krankenhaus (Archiv)

Gesundheitsökonom fordert höhere Krankenhauszuzahlungen für Patienten

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Der Gesundheitsökonom Boris Augurzky vom RWI-Leibniz-Institut hat eine Erhöhung der Zuzahlungen im Krankenhaus gefordert. Zudem sprach er sich für ein umfassendes Reformpaket im Gesundheitswesen aus und wandte sich gegen eine Streichung freiwilliger Kassenleistungen wie Homöopathie.

Forderung nach höherer Krankenhaus-Zuzahlung

Gesundheitsökonom Boris Augurzky vom RWI-Leibniz-Institut plädiert für eine Anhebung der Eigenbeteiligung von Patienten im Krankenhaus. „Die Zuzahlung im Krankenhaus wurde 2004 eingeführt, für einen Krankenhaustag zahlen Patienten seitdem zehn Euro zu. Diese Zuzahlung sollte der Staat auf 15 Euro erhöhen, um sie an die Inflation anzupassen“, sagte Augurzky der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).
Nach seinen Angaben könnte eine solche Erhöhung einen spürbaren Beitrag zur Finanzierung leisten. „Das könnte einige Hundert Millionen Euro bringen. Auch beim Friseur haben sich schließlich die Preise erhöht“, sagte Augurzky der „Rheinischen Post“.

„Man müsse alle Gruppen belasten“

Der Essener Ökonom betonte, es reiche nicht aus, nur bestimmte Akteure im Gesundheitswesen stärker zu belasten. Man müsse alle Gruppen belasten, nicht nur Ärzte und Kliniken, sondern auch die Patienten, so der Essener Ökonom. Vor allem ältere Menschen wären von höheren Zuzahlungen betroffen: „Die Älteren gehen häufiger zum Arzt und in die Klinik, sie würden die höheren Zuzahlungen besonders treffen – doch das wäre generationengerecht und steuert. Sonst tragen allein die Beitragszahler die Lasten“, sagte Augurzky der „Rheinischen Post“.
Er sprach sich dafür aus, Reformen nicht in isolierten Schritten anzugehen. „Statt über Einzelmaßnahmen zu diskutieren, sollte man ein Gesamtpaket diskutieren. Dann sind unpopuläre Maßnahmen auch leichter durchzusetzen“, sagte Augurzky der „Rheinischen Post“.

Widerspruch im Streit um freiwillige Kassenleistungen

Im Streit um freiwillige Kassenleistungen wie Homöopathie widerspricht Augurzky Vorstandsvorsitzender Andreas Gassen von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der eine Streichung dieser Angebote fordert. „Der Vorschlag von Herrn Gassen ist naheliegend, doch er ist nicht zielführend: Wenn der Staat alle freiwilligen Leistungen streicht, mit denen die Kassen in den Wettbewerb gehen können, gibt es keinen großen Wettbewerb mehr“, sagte Augurzky der „Rheinischen Post“.

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Janis Blaswich

Leverkusen nach 0:0 gegen Olympiakos im Achtelfinale

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Bayer Leverkusen hat mit einem 0:0 gegen Olympiakos Piräus das Achtelfinale der Champions League erreicht. Nach dem 2:0-Erfolg im Hinspiel verteidigte die Mannschaft in der Bay-Arena die gute Ausgangsposition souverän und ließ im Rückspiel kaum Gefahrenmomente zu.

Leverkusen startet druckvoll

In der Bay-Arena entwickelte sich zunächst eine lebhafte Anfangsphase. Bereits nach wenigen Minuten boten sich den Gastgebern gute Möglichkeiten: Patrik Schick verpasste per Kopf nur knapp das Ziel, kurz darauf scheiterte Jonas Hofmann mit einem Schuss aus kurzer Distanz an Torhüter Konstantinos Tzolakis. Auch ein Lupfer von Schick nach starkem Zuspiel von Alejandro Grimaldo brachte in der 6. Minute nicht den gewünschten Erfolg.

Olympiakos offensiv zu harmlos

Olympiakos versuchte, mit frühem Pressing Druck aufzubauen, kam jedoch nur vereinzelt zu Abschlüssen. Ein Distanzschuss von Chiquinho sowie ein Versuch von Gelson Martins stellten Leverkusens Defensive vor keine unlösbaren Aufgaben. Insgesamt agierten die Gäste im letzten Drittel zu harmlos, um die stabile Abwehr ernsthaft zu überwinden.

Verwalteter Vorsprung und wenige Chancen

Mit zunehmender Spieldauer konzentrierte sich die Werkself vor allem darauf, das Geschehen zu kontrollieren und Risiken zu vermeiden. Klare Torchancen blieben auf beiden Seiten selten. Die beste Gelegenheit des zweiten Durchgangs hatte Grimaldo in der 62. Minute, als er nach einem schnellen Angriff aus spitzem Winkel abzog und nur die Latte traf.
In der Schlussphase verwaltete Leverkusen das Ergebnis abgeklärt. Ein Kopfball von Robert Andrich nach einer Ecke strich knapp über das Tor, auf der Gegenseite verfehlte Andre Luiz aus der Distanz deutlich. In der Nachspielzeit sah Lorenzo Pirola wegen eines Fouls die Gelbe Karte, sportlich änderte das jedoch nichts mehr.
Dank des 2:0 im ersten Duell zieht Bayer Leverkusen insgesamt verdient in die Runde der letzten 16 ein, während Olympiakos Piräus aus dem Wettbewerb ausscheidet.

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24. Februar 2026 0 Kommentare
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Ausbau einer

Grüne warnen: Neues Heizungsgesetz gefährdet deutsche Klimaziele

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Die Grünen im Bundestag und die Deutsche Umwelthilfe warnen vor der geplanten Reform des Gebäudeenergiegesetzes und sehen die deutschen Klimaziele in Gefahr. Sie kritisieren insbesondere die Streichung der 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien und die Einführung einer sogenannten Grüngasquote als unzureichend und verbraucherfeindlich. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) verteidigt die Reform hingegen als Schritt zu mehr Freiheit, Planungssicherheit und Modernisierung im Gebäudesektor.

Streit um Streichung der 65-Prozent-Regel

Der baupolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion Kassem Taher Saleh warnte im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben) vor den Folgen der Reform des Heizungsgesetzes. „Ohne die 65-Prozent-Regel werden wir unsere Klimaziele deutlich verfehlen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Wir machen uns weiter abhängig von fossilem Öl und Gas – auch von autokratischen Staaten.“
Die sogenannte Grüngasquote werde zwar als technologieoffen verkauft, sei aber keine Lösung, kritisierte der Abgeordnete laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Grüne Gase werden auf absehbare Zeit knapp und teuer bleiben“, so Taher Saleh. Das sei kein Schutz für Verbraucher, „sondern ein Geschenk an die Gaslobby“.

Vorwurf des klimapolitischen Wortbruchs

Die geplante Reform des Gebäudeenergiegesetzes schaffe neue Unsicherheit, „weil sie den Klimaschutz massiv schwächt und das Leben teurer macht“, sagte Taher Saleh dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Die Union setze ihr „populistisches Wahlkampfversprechen“ durch, während der Koalitionspartner SPD eingeknickt sei. „Statt gegenüber Merz, Spahn und Söder Rückgrat zu zeigen, treibt sie die Menschen in eine neue Heizkostenfalle“, so der Grünen-Politiker.
Auch Umweltverbände üben scharfe Kritik. Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Umwelthilfe (DUH), warf der Regierungskoalition „klimapolitischen Wortbruch“ vor. „Statt fossile Abhängigkeiten endlich zu beenden, ermutigt die Bundesregierung zum Einbau neuer Gas- und Ölheizungen. Wer die 65-Prozent-Erneuerbare-Regel streicht, verabschiedet sich faktisch von der Klimaneutralität im Gebäudesektor“, sagte sie laut Mitteilung der Deutschen Umwelthilfe.
Metz kritisierte weiter, die Regierung opfere ein zentrales Instrument wirksamer Klimapolitik. „Die Bundesregierung ignoriert die klare Aufforderung des Bundesverwaltungsgerichts zur Nachbesserung des Klimaschutzprogramms, reißt die Klimalücke weiter auf und schafft neue Investitionsruinen“, so Metz nach Angaben der DUH. „Das ist kein Versehen, das ist ein politisch gewollter Rückschritt – und ein Geschenk an die fossile Lobby.“

Kritik an Grüngasquote und sozialer Wirkung

Besonders die soziale Dimension der Reform bezeichnete Metz als problematisch. Millionen Mieter würden „an eine teure und auslaufende Gasinfrastruktur gefesselt, obwohl sie über ihre Heizung nicht einmal selbst entscheiden können“, so Metz. „Sie tragen die steigenden Gaspreise und Netzgebühren, während die Politik populistische Wahlversprechen bedient. Dieses Gesetz verliert die Menschen vollständig aus dem Blick.“
Auch innerhalb der Deutschen Umwelthilfe richtet sich die Kritik speziell gegen die geplante „Grüngasquote“. Paula Brandmeyer, Stellvertretende Bereichsleiterin Energie und Klimaschutz der DUH, sagte laut Deutscher Umwelthilfe: „Die 65-Prozent-Anforderung durch einen Beimischungszwang in Form einer Grüngas-/Grünölquote zu ersetzen, ist politischer Unsinn, den wir uns in Zeiten der Klimakrise nicht leisten können. Grüne Gase und Kraftstoffe sind zu knapp und wertvoll, um sie in großem Umfang im Wärmesektor einzusetzen“, so Brandmeyer. „Die Kosten sind erheblich, während ihr Einsatz in anderen Bereichen, etwa in der Industrie oder in der Stromversorgung, deutlich effizienter ist. Diese Einigung ist noch schlimmer als befürchtet. Die Union und die fossile Lobby konnten sich in allen Punkten durchsetzen.“

Bundeswirtschaftsministerin Reiche verteidigt Reform

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) verteidigte das Gesetz. „Wir haben Wort gehalten. Das Habecksche Heizungsgesetz wird abgeschafft“, sagte sie. „Für alle Eigentümer gilt künftig: freie Heizungswahl – vom Einfamilienhaus auf dem Land bis zur Mietwohnung in der Stadt.“ Man setze auf „Vernunft, Freiheit und Tempo“ statt Verbote, sagte die CDU-Politikerin. „Damit lösen wir den Investitionsstau auf und bringen die Modernisierung unserer Gebäude wieder in Gang. Das schafft Vertrauen und Sicherheit für die Menschen in Deutschland und stärkt unser Handwerk.“

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Wallstreet in

US-Börsen steigen: Dow, S&P 500 und Nasdaq legen zu

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Die US-Aktienmärkte haben am Dienstag zugelegt. Während der Dow den Handel mit einem deutlichen Plus beendete, legten auch S&P 500 und Nasdaq 100 zu. Begleitet wurde das Börsengeschehen von neuen Entwicklungen im Wettbewerb um KI-Sprachmodelle sowie von leichten Rückgängen bei Gold- und Ölpreisen und einem schwächeren Euro.

US-Börsen im Plus

Die US-Börsen haben am Dienstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.175 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.890 Punkten 0,8 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.977 Punkten 1,1 Prozent im Plus.

Bewegung im Markt für KI-Sprachmodelle

Im Rennen um neue Fortschritte bei der Entwicklung von Sprachmodellen hatte zuletzt OpenAI-Mitbewerber Anthropic mit „Claude Code“ für neue KI-Euphorie gesorgt. Am Dienstag verkündete das Unternehmen nun für Plug-Ins Partnerschaften mit anderen Softwarefirmen. Gegenwind für Anthropic kommt laut eines Berichts von Axios jedoch von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Er soll sich demnach an Beschränkungen des von ehemaligen ChatGPT-Entwicklern gegründeten Unternehmens stören und mit Zwangsmaßnahmen drohen, wie Axios berichtet. Anthropics Produkte dürfen bislang nicht für die massenhafte Überwachung von US-Bürgern genutzt werden. Auch physische Angriffe, bei denen KI eigenständig Entscheidungen über Angriffsziele trifft, sind nicht erlaubt.

Währungen und Rohstoffe schwächer

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1775 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8493 Euro zu haben.
Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Abend wurden für eine Feinunze 5.162 US-Dollar gezahlt (-1,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 140,95 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 71,40 US-Dollar, das waren 9 Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Symbolfoto: Vater bringt Tochter zur Schule.

Stadt Osnabrück sucht wieder Pflegeeltern

von PM 24. Februar 2026

Der Adoptions- und Pflegekinderdienst der Stadt Osnabrück sucht Pflegeeltern für Kinder im Alter von null bis sechs Jahren, die aufgrund von massiven Belastungssituationen nicht bei ihren leiblichen Familien aufwachsen können. Diese Kinder haben häufig Vernachlässigung, Verwahrlosung oder Misshandlung in ihrer Herkunftsfamilie erfahren. Menschen, die sich vorstellen können, ein Pflegekind zeitlich befristet oder auf Dauer aufzunehmen, lädt die Stadt zu einem unverbindlichen Informationsabend ein.

Informationsabend über die befristete oder dauerhafte Aufnahme von Pflegekindern

Der Informationsabend findet am Donnerstag, 26. Februar, von 18:00 bis 19:30 Uhr, beim Adoptions- und Pflegekinderdienst Stadt Osnabrück (Telekom-Gebäude), Hannoversche Straße 6-8, in der zweiten  Etage statt. Vanessa Küper und Judith Krause informieren über Vorerfahrungen von Pflegekindern, Anforderungen an Pflegefamilien, Vorbereitung und Qualifizierung von Pflegeeltern und unterstützende Hilfen des Adoptions- und Pflegekinderdienstes sowie über rechtliche, finanzielle und versicherungstechnische Fragen.

Voraussetzungen für die Aufnahme von Pflegekindern

Die Stadt Osnabrück sucht Menschen, die sich für Kinder begeistern und individuell auf sie eingehen – vor allem dann, wenn sie Überraschungen bieten. Sowohl Personen und Familien, die ein Kind zeitlich befristet als Bereitschaftspflegeeltern aufnehmen möchten, als auch jene, die mit dauerhafter Perspektive Vollzeitpflegeeltern werden möchten, sind herzlich willkommen. Wichtig ist die Annahme der besonderen Bedürfnisse der Kinder, sowie eine Bereitschaft, sich auf die leiblichen Eltern einzulassen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Eine enge Kooperation mit dem Adoptions- und Pflegekinderdienst ist ebenfalls eine wichtige Voraussetzung.

Ablauf des Bewerbungsprozesses als Pflegeeltern

In Vorbereitungsgesprächen und Seminaren werden die beteiligten Personen auf die Aufnahme eines Pflegekindes und die damit verbundenen Veränderungen und Herausforderungen vorbereitet. Der Adoptions- und Pflegekinderdienst unterstützt die Pflegefamilien durch eine gezielte Vorbereitung und Qualifizierung, regelmäßige Betreuung und Beratung, Begleitung bei den Besuchskontakten, entlastende Hilfen und Fortbildungsangebote.

Anmeldung zum Informationsabend

Für den Informationsabend bittet die Stadt Osnabrück um eine Anmeldung per Mail online. Eine spontane Teilnahme ohne Anmeldung ist ebenfalls möglich. Das Team des Adoptions- und Pflegekinderdienstes freut sich über jede Anmeldung und Teilnahme und gestaltet den Informationsabend so, dass neben dem inhaltlichen Input noch viel Zeit für persönliche Fragen und Anliegen bleibt. Unabhängig von dem Informationsabend besteht jederzeit die Möglichkeit sich an den Adoptions- und Pflegekinderdienst der Stadt Osnabrück zu wenden, um offene Frage zu klären oder eine Bewerbung einzureichen. Der entsprechende Bewerberbogen ist auf der Homepage des Adoptions- und Pflegekinderdienst der Stadt Osnabrück zu finden.

24. Februar 2026 0 Kommentare
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