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Omid Nouripour

Bundestagsführung will teuren Parlamentsneubau Luisenblock-Ost-II stoppen

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) wollen den geplanten Parlamentsneubau Luisenblock-Ost-II in Berlin stoppen. Ziel ist es, angesichts knapper öffentlicher Kassen hunderte Millionen Euro an Baukosten einzusparen und sich auf Sanierung und Sicherheit bestehender Gebäude zu konzentrieren.

Spitzen des Bundestags fordern Stopp des Neubauprojekts

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) wollen ein Neubauprojekt des Bundestags stoppen und beim geplanten Parlamentsneubau Luisenblock-Ost-II in Berlin aussteigen. Beide verweisen auf die angespannte Haushaltslage und die Notwendigkeit, Ausgaben des Parlaments kritisch zu hinterfragen.
„Es geht mir um haushaltspolitische Bundeshaftung. Gerade bei knappen Kassen dürfen wir keine teuren Erweiterungen des Parlaments vorantreiben, die wir nicht zwingend brauchen“, sagte Klöckner dem „Spiegel“. In der aktuellen wirtschaftlichen Lage müsse auch der Bundestag seine Planungen kritisch prüfen und Prioritäten setzen. Maßstab müsse sein: Nutzen, was nötig – nicht, was möglich ist. Wenn hunderte Millionen eingespart werden könnten, müsse es eine Selbstverständlichkeit sein, den Rotstift anzusetzen, sagte sie dem „Spiegel“.

Fokus auf Sicherheit und Sanierung

Ähnlich argumentierte auch Nouripour. Man müsse sich auf das Notwendige konzentrieren. Die Hauptaufgaben seien die Sicherheit und die notwendige Sanierung der bestehenden Gebäude, sagte er dem „Spiegel“. Für Ende Mai will Nouripour eine Sondersitzung der Bau- und Raumkommission des Bundestags anberaumen, auf der über die Empfehlung entschieden werden soll, das Projekt Luisenblock-Ost-II aufzugeben. Nouripour ist Vorsitzender der Bau- und Raumkommission.
Mit der Aufgabe des Projekts will der Bundestag „reine Baukosten“ in Höhe von derzeit vorgesehenen mindestens 600 Millionen Euro einsparen, wie der „Spiegel“ aus der Verwaltung des Bundestags erfuhr. Die Kosten für das Projekt Luisenblock-Ost-II könnten am Ende durch Preissteigerungen und Baurisiken sogar noch höher liegen, hieß es dem „Spiegel“ zufolge aus der Verwaltung des Bundestags.

Regierungsviertel als Standort – erster Bauabschnitt bleibt

Das Areal für den Neubau befindet sich im Berliner Regierungsviertel nördlich der Spree zwischen Luisenstraße, S-Bahn-Trasse und Bahnhof Friedrichstraße. Nicht betroffen von dem geplanten Ausstieg ist auf demselben Areal der Luisenblock-Ost-I, zu dem die Bauarbeiten demnächst beginnen sollen. Unter anderem entstünden hier Bundestagsbüros und abhörsichere Tagungsräume, die Übergabe sei für 2034 geplant, hieß es aus der Verwaltung des Bundestags.

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9. Mai 2026 0 Kommentare
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Norbert Röttgen

CDU-Experte: Trumps Waffenruhe in Ukraine völlig wirkungslos

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Die von US-Präsident Donald Trump vermittelte dreitägige Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine hat nach Einschätzung des CDU-Außenexperten Norbert Röttgen keine substanzielle Bedeutung für den Kriegsverlauf. Röttgen sieht den russischen Präsidenten Wladimir Putin zugleich innenpolitisch und militärisch unter wachsendem Druck und attestiert der Ukraine deutliche Fortschritte in ihrer Verteidigungsfähigkeit.

„Klassisches Geschäft“ ohne Wirkung auf den Krieg

CDU-Außenexperte Norbert Röttgen bewertet die von US-Präsident Donald Trump vermittelte dreitägige Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine als politisch folgenlos. „Es ist ein klassisches Geschäft, das grundlegend nichts ändert“, sagte der Vizevorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). Moskau habe unbedingt die Schmach vermeiden wollen, die Parade auf dem Roten Platz nicht ungestört durchführen zu können, die Ukraine habe einen von ihr ersehnten Gefangenenaustausch im Gegenzug erhalten. Danach werde der Krieg leider weitergehen.

Putin unter Druck, Ukraine rüstet technologisch auf

Röttgen sieht Russlands Präsidenten Wladimir Putin in wachsender Bedrängnis. Die reduzierte Form der Militärparade am 9. Mai sei „ein untrügliches Zeichen dafür, dass Putin zunehmend unter Druck ist“. Der Krieg gegen die Ukraine sei in Russland immer unpopulärer, und der Wirtschaft gehe es schlecht. „Der Ukraine gelingt es immer mehr, das Kriegsgeschehen auf russisches Territorium zu verlagern“, hob er hervor. Ukrainische Drohnen flögen bis nach Moskau und könnten dort erhebliche Schäden verursachen.
Die Ukraine sei in ihrem Abwehrkampf gegen die russische Armee zunehmend im Vorteil, so Röttgen weiter. „Die Ukraine hat unter dem Druck des Krieges in eindrucksvollster Weise ihre industriell-technologischen Fähigkeiten fortentwickelt“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Auf diese Weise schaffe sie es, den eigenen personellen Nachteil in Teilen zu kompensieren und den russischen Streitkräften massive Verluste zuzufügen. Die Ukraine verfüge inzwischen über Waffen mit größerer Reichweite und habe so die russische Ölproduktion erheblich reduziert.

Folgen des Kriegs im Iran für Russland

Röttgen äußerte zudem die Erwartung, dass sich der Krieg im Iran eher negativ auf Russland als auf die Ukraine auswirkt. Der höhere Ölpreis werde durch die reduzierte russische Ölproduktion ausgeglichen. „Darüber hinaus lernt die Welt, dass Russland kein verlässlicher Partner ist, der seinen Verbündeten im Ernstfall relevant zu Hilfe kommt“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Dass Trump jetzt voll auf Iran konzentriert sei, bedeute für Putin einen Verlust von Aufmerksamkeit. „Putin ist strategisch in einer Zwickmühle“, so Röttgen. Er wolle es sich mit keinem verderben, weder mit den USA noch mit Iran noch mit den Golfstaaten und Israel.

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9. Mai 2026 0 Kommentare
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Matthias Miersch,

Verdi-Chef warnt SPD vor Sozialabbau und Rentenkürzungen

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Vor dem am Sonntag beginnenden Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) warnt Verdi-Chef Frank Werneke die SPD eindringlich vor einem Kurs des Sozialabbaus. Er fordert von der Partei, sich klar gegen Forderungen nach Kürzungen im Sozialbereich und Verschlechterungen von Arbeitnehmerrechten zu stellen und kündigt im Konfliktfall Proteste an.

Verdi-Chef warnt SPD vor „Kurs der Selbstzerstörung“

Vor dem Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der am Sonntag beginnt, hat Frank Werneke, Chef der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, deutliche Warnungen an die SPD gerichtet. „Das Signal des DGB-Kongresses wird sein: Einen Kurs des Sozialabbaus, auch wenn er unter irgendeiner blümeranten Reformdebatte versteckt ist, wird es mit uns nicht geben“, sagte er dem „Handelsblatt“. „Die Arbeitgeberverbände und weite Teile der Union überbieten sich jeden Tag mit immer neuen Forderungen zum Sozialabbau und der Verschlechterung von Arbeitnehmerrechten“, kritisierte Werneke in dem Interview. Er erwarte von der SPD, dass sie diesen Entwicklungen entgegentrete. Lasse sie sich stattdessen mitreißen, dann würde sie sich auf den „Kurs der Selbstzerstörung“ begeben.

Konfliktfeld Rentenreform

Heftige Auseinandersetzungen erwartet Werneke insbesondere über die Reform der Rente. Wenn die SPD sich auf eine Deckelung des Rentenniveaus einlasse oder auf eine Erhöhung des Renteneintrittsalters, „dann werde es richtig brenzlig“, so der Gewerkschafter. Er könne sich in diesem Zusammenhang auch politische Demonstrationen „sehr wohl vorstellen – bereits die Beteiligung am diesjährigen 1. Mai war deutlich stärker als in der Vergangenheit“, sagte der Chef der nach der IG Metall zweitgrößten Gewerkschaft dem „Handelsblatt“.

Angekündigte Aktionen zur Gesundheitsreform

Schon in den kommenden Wochen werde Verdi weitere Aktionen zur Gesundheitsreform organisieren, kündigte Werneke an.

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9. Mai 2026 0 Kommentare
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Polizei (Archiv)

Angriff auf Polizeibeamte in Hilter a.T.W. – Zwei Polizisten leicht verletzt

von Hasepost 9. Mai 2026

Am Montagabend ist es in der Kirchstraße zu einem Polizeieinsatz wegen familiärer Streitigkeiten gekommen. Dabei wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt.

Mann bedroht seine Schwester und wird handgreiflich

Gegen 18:50 Uhr meldete sich eine Anwohnerin bei der Polizei und gab an, dass ihr Bruder trotz eines vorherigen Polizeieinsatzes erneut vor ihrer Wohnanschrift auftauchte. Zwischen den Geschwistern kam es wieder zu lautstarken Auseinandersetzungen. In diesem Zusammenhang soll der Mann seine Schwester auch bedroht haben. Die Beamten trafen kurze Zeit später ein und forderten den 45-Jährigen mehrfach auf, die Örtlichkeit zu verlassen. Dem kam er jedoch nicht nach. Stattdessen verhielt er sich zunehmend aggressiv und beleidigte die Einsatzkräfte. Als die Beamten den Platzverweis durchsetzen wollten, leistete der Mann Widerstand. Er ging dabei körperlich auf einen 26-jährigen Beamten zu und traf ihn im Gesichtsbereich, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Außerdem schlug er mehrfach in Richtung des Beamten. Eine 28-jährige Polizeibeamtin wurde im weiteren Verlauf ebenfalls leicht verletzt, als sie versuchte, die Situation unter Kontrolle zu bringen.

45-Jähriger wird in Fachklinik eingewiesen

Der Mann wurde anschließend zur Polizeidienststelle gebracht. Auf Anordnung eines Richters wurde eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurde der Mann in eine Fachklinik eingewiesen. Gegen den 45-Jährigen wird nun unter anderem wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Körperverletzung und Bedrohung ermittelt.

9. Mai 2026 0 Kommentare
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Biontech (Archiv)

Curevac-Gründer wirft Biontech Täuschung bei Übernahme und Patenten vor

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Curevac-Gründer Ingmar Hoerr erhebt schwere Vorwürfe gegen Biontech und wirft dem Unternehmen vor, Aktionäre im Zuge der Curevac-Übernahme getäuscht zu haben. In einem Interview mit dem "Spiegel" kritisiert er insbesondere die Schließungspläne für mehrere Standorte, den Umgang mit dem über Jahre aufgebauten Wissen sowie ein gleichzeitiges Aktienrückkaufprogramm. Zudem äußert er Zweifel an der wissenschaftlichen Leistung der Biontech-Gründer im Zusammenhang mit dem Medizin-Nobelpreis und spekuliert über die Zukunft des Unternehmens.

Vorwurf der Täuschung bei Curevac-Übernahme

Curevac-Gründer Ingmar Hoerr erhebt nach eigenen Angaben schwere Vorwürfe gegen Biontech. Die Übernahme von Curevac durch Biontech sei aus seiner Sicht mit einer Täuschung der Aktionäre verbunden gewesen, sagte Hoerr dem „Spiegel“. „Wenn in den Unterlagen sinngemäß gestanden hätte: Wir wollen Curevac schließen, wir wollen günstig Patente erwerben – hätte dem doch niemand zugestimmt“, so Hoerr. Er empfinde das als „Dummverkaufen“.
Biontech hatte angekündigt, bis Ende 2027 Produktionswerke in Marburg, Idar-Oberstein und Singapur zu schließen sowie den Stammsitz der übernommenen Tochter Curevac in Tübingen. Hoerr warnte vor den Folgen: Das über mehr als 20 Jahre aufgebaute Wissen zerfalle – und man baue es nicht mal eben neu auf.

Kritik an Stellenabbau und Aktienrückkauf

Der Biologe und Pionier der mRNA-Impfstoffforschung kritisierte dem „Spiegel“ zufolge auch eine Gleichzeitigkeit von Stellenabbau und einem großen Aktienrückkaufprogramm. Man könne nicht öffentlich betonen, dringend sparen zu müssen – und zugleich eigene Aktien „in großem Stil zurückkaufen“. Das wirke auf ihn „dreist“, sagte Hoerr dem „Spiegel“.
Biontech habe die Übernahme von Curevac vor allem wegen der Patente angestrebt, sagte Hoerr dem „Spiegel“, und um einen laufenden Patentstreit zu beenden. Gemessen an den damaligen Corona-Umsätzen hätten „potenziell Milliardenbeträge“ im Raum gestanden.

Zweifel an Nobelpreiswürdigkeit und Blick auf Biontech-Zukunft

Warum die Biontech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci den Medizin-Nobelpreis nicht erhalten haben, erklärte Hoerr dem „Spiegel“ so: Er sehe – aus seiner Perspektive – „nicht die klare eigene wissenschaftliche Kernleistung, die man typischerweise mit einem Nobelpreis verbindet“.
Auf die Frage, wo Biontech in zwei bis drei Jahren stehen werde, erklärte Hoerr dem „Spiegel“: Es könne sogar sein, „dass Biontech irgendwann selbst ein Übernahmekandidat wird, wenn die Erfolge ausbleiben“.

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9. Mai 2026 0 Kommentare
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Herforder Bier Träger

Herforder Brauerei vor dem Aus: Osnabrück verliert sein „Heimatbier“ (mal wieder)

von Heiko Pohlmann 9. Mai 2026

Nach dem Ende der traditionsreichen Osnabrücker Brauerei auf dem Westerberg war Herforder für viele Menschen in der Friedensstadt zur heimlichen Hausmarke geworden. Nun steht auch diese ostwestfälische Traditionsbrauerei vor dem Aus – auch wenn die Marke zumindest vorerst weiterleben soll. Nur eben künftig irgendwo anders gebraut.

Die Haus Cramer Gruppe, zu der unter anderem das Industriebier Warsteiner gehört, will den Standort Herford im zweiten Halbjahr 2026 schließen.

Was ist los mit den Deutschen? Keine Lust mehr auf Bier?

Für viele Biertrinker zwischen Bremer Brücke und Landkreisgrenze endet damit ein weiteres Kapitel regionaler Braukultur. Allerdings tragen die Verbraucher ihren Teil dazu bei: Der Bierkonsum in Deutschland sinkt seit Jahren deutlich. Allein im vergangenen Jahr brach der Bierabsatz gegenüber dem Vorjahr um 6,0 Prozent ein.

Seit 1996 das Stadionbier an der Bremer Brücke

Die Nachricht aus der Konzernzentrale im Sauerland dürfte nicht nur in Ostwestfalen, sondern auch in Osnabrück für lange Gesichter sorgen. Seit Jahrzehnten gehört Herforder Pils fest zum Stadtbild rund um die Bremer Brücke. Bereits seit 1996 wird Herforder als Stadionbier beim VfL Osnabrück ausgeschenkt.

Nach dem Ende der Osnabrücker Brauerei auf dem Westerberg entwickelte sich die Marke aus Hiddenhausen für viele Osnabrücker fast automatisch zum regionalen Ersatz – geografisch nah, im Fußball präsent und tief mit der Region verbunden.

211 Arbeitsplätze von Konzernentscheidung betroffen

Wie die Haus Cramer Gruppe am Donnerstag mitteilte, soll die Produktion in Herford komplett eingestellt werden. Betroffen sind dort 98 Mitarbeiter. Parallel sucht der Konzern auch für die Brauerei in Paderborn einen Käufer. Sollte kein Investor gefunden werden, droht Ende 2026 auch dort das Produktionsende. Insgesamt stehen damit 211 Arbeitsplätze auf dem Spiel.

Wenn künftig nicht mehr Herforder in Herforder steckt

Die Biermarken „Herforder“ und „Paderborner“ sollen zwar erhalten bleiben, künftig aber am Stammsitz in Warstein produziert werden. Die Unternehmensgruppe begründet den drastischen Schritt mit dem seit Jahren sinkenden Bierkonsum in Deutschland.
Das Vorgehen erinnert fatal an das Ende der Osnabrücker Aktien-Bierbrauerei (OAB): Erst kam das Bier nur noch aus Dortmund statt vom Westerberg – am Ende verschwanden Marke und Braukessel komplett.

Vor einem Jahr noch Millioneninvestitionen

Besonders überraschend wirkt das angekündigte Aus, weil die Brauerei erst Anfang 2025 öffentlich massive Zukunftsinvestitionen gefeiert hatte. Damals wurde am Standort Hiddenhausen eine neue hochmoderne Abfüllanlage offiziell eingeweiht – Investitionssumme: rund 20 Millionen Euro.

Mit der neuen Technik sollten künftig bis zu 50.000 Flaschen pro Stunde abgefüllt werden können. Die Anlage war bewusst darauf ausgelegt worden, neben Bier auch neue Getränkesegmente wie Biermischgetränke, Tonic Water oder karbonisierte Limonaden zu produzieren. Die Unternehmensführung sprach damals ausdrücklich davon, den Standort „für die Zukunft aufzustellen“.

Brauerei-Erbin sprach 2025 noch von einer starken Zukunft

Catharina Cramer, Inhaberin der Haus Cramer Gruppe, hatte bei der Eröffnung erklärt, dass man mit der Investition die Brauerei „toll für die Zukunft aufstellen“ wolle – und das liegt gerade einmal etwas mehr als ein Jahr zurück.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) wirft der Unternehmensführung deshalb einen klaren Bruch bestehender Zusagen vor. Laut NGG existiert ein Zukunftssicherungsvertrag, der die Standorte Herford und Paderborn eigentlich bis Ende 2028 absichern sollte. Dafür hätten die Beschäftigten seit 2021 auf Tariferhöhungen, Urlaubsgeld und Teile des Weihnachtsgeldes verzichtet.

VfL-Vertrag erst 2024 langfristig verlängert

Gerade in Osnabrück dürfte die Entwicklung viele Fans irritieren. Erst 2024 war der Sponsoringvertrag zwischen Herforder und dem VfL Osnabrück verlängert worden, nach Informationen unserer Redaktion gleich um fünf Jahre. Das demnächst nicht mehr in der Region gebraute Herforder bleibt damit wohl Stadionbier an der Bremer Brücke – es sei denn, das Management aus dem Sauerland will nun Warsteiner an der Hase bewerben.

Die Produktion in Herford soll nach bisherigen Planungen bereits im zweiten Halbjahr 2026 eingestellt werden.

9. Mai 2026 0 Kommentare
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Pentagon veröffentlicht neue UFO-Akten

Pentagon veröffentlicht neue UFO-Akten

von Redaktion Hasepost Videonews 9. Mai 2026


Das US-Verteidigungsministerium gibt weitere Dokumente zu unerklärlichen Himmelsphänomenen frei.

Das US-Verteidigungsministerium hat am Freitag eine Reihe von Akten zu unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) und unerklärten Himmelsphänomenen veröffentlicht. Diese Veröffentlichung ist Teil einer Transparenzoffensive, die es der Öffentlichkeit ermöglichen soll, sich ein eigenes Bild von den bislang geheimen Dokumenten zu machen. Die Akten umfassen eine Vielzahl von Materialien, darunter Fotos, Videos und Augenzeugenberichte, die über mehrere Jahrzehnte hinweg gesammelt wurden. Wie der Sender CBS berichtet, handelt es sich bei den freigegebenen Dokumenten um 120 PDFs, 28 Videos und 14 Bildern. Viele der Aufnahmen stammen von Militärflugzeugen und zeigen Objekte am Himmel, die sich auf unerklärliche Weise bewegen.

UFO-Video zeigt unmögliche Flugmanöver

Ein besonders bemerkenswertes Video, das 2023 in Griechenland aufgenommen wurde, zeigt ein Objekt, das mehrere 90-Grad-Wendungen bei einer Geschwindigkeit von etwa 130 km/h vollzieht. Diese Manöver sind mit herkömmlichen Flugzeugen nicht durchführbar. Auch die Berliner Zeitung greift die Meldung auf und berichtet über die Veröffentlichung der Akten durch das Pentagon. Neben den Aufnahmen von Militärflugzeugen enthalten die Dokumente auch Berichte von Nasa-Astronauten, die unerklärliche Phänomene im Weltraum beobachtet haben.

FBI-Akten enthüllen jahrzehntelange UFO-Beobachtungen

Ein weiterer Bestandteil der veröffentlichten Akten ist eine FBI-Akte mit Berichten über unidentifizierte Flugobjekte aus den Jahren 1947 bis 1968. Diese Akte war bereits teilweise bekannt, enthält jedoch nun weniger Schwärzungen und neu freigegebene Seiten. Insgesamt sind 108 der veröffentlichten Akten teilweise geschwärzt, um Informationen über Regierungs- und Militäreinrichtungen sowie die Identität von Augenzeugen zu schützen. Das Pentagon begründet diese Schwärzungen mit dem Schutz sensibler Informationen.

Pentagon will weitere UFO-Akten veröffentlichen

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth äußerte sich auf der Plattform X zu der Veröffentlichung und erklärte, die Akten hätten ’seit jeher berechtigte Spekulationen angeheizt‘. Es sei nun an der Zeit, dass sich das amerikanische Volk selbst ein Bild von den Dokumenten mache. Die Veröffentlichung der UFO-Akten ist Teil einer fortlaufenden Transparenzinitiative des Pentagons. Weitere Akten sollen in Zukunft freigegeben werden, sobald sie für die Veröffentlichung geeignet sind.

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9. Mai 2026 0 Kommentare
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Robert Tesche, Bashkim Ajdini

567 Spiele, zwei Aufstiege mit dem VfL: Robert Tesche beendet seine Karriere

von Maurice Guss 9. Mai 2026

Robert Tesche wird seine aktive Laufbahn im Profifußball nach dieser Saison beenden. Das hat der VfL Osnabrück am Freitag bekannt gegeben. Der 38-jährige Mittelfeldspieler blickt auf eine lange Profikarriere mit Stationen in Deutschland und England zurück, die ihn von der Bundesliga bis in internationale Wettbewerbe führte. Am Samstag steht für ihn das letzte Heimspiel an der Bremer Brücke an.

Tesche ist innerhalb weniger Tage bereits der zweite VfL-Profi, der sein Karriereende verkündet. Bereits am Donnerstag hatte Bashkim Ajdini bekannt gegeben, dass er nach der Saison aufhört. Beide Routiniers werden somit am kommenden Samstag im Heimspiel gegen den SSV Ulm gemeinsam von ihren Fans an der Bremer Brücke verabschiedet.

Von Bielefeld über Hamburg und England an die Brücke

Geboren wurde Tesche am 27. Mai 1987 in Wismar. Den Sprung in den Profifußball schaffte der zentrale Mittelfeldspieler über Arminia Bielefeld, wo er in der Saison 2006/07 seine ersten Bundesliga-Einsätze sammelte und sich in den Folgejahren im Profikader etablierte. 2009 zog es ihn weiter zum Hamburger SV, für den er unter anderem in der UEFA Europa League auflief. Nach einer Leihe zu Fortuna Düsseldorf und einem erfolgreichen Relegationsdurchgang wagte Tesche den Schritt nach England und stand für Nottingham Forest sowie Birmingham City in der Championship auf dem Platz.

2017 kehrte der gebürtige Mecklenburger zunächst auf Leihbasis zum VfL Bochum nach Deutschland zurück, ein Jahr später schloss er sich den Bochumern fest an. Mit dem VfL Bochum gewann Tesche in der Saison 2020/21 die Meisterschaft der 2. Bundesliga und stieg in die Bundesliga auf. Im Sommer 2022 folgte der Wechsel an die Bremer Brücke. Mit dem VfL Osnabrück gewann er bereits 2023 den Niedersachsenpokal und war ein elementarer Bestandteil der Aufstiegsmannschaft „90+6″. Drei Jahre später gehört er nun auch zur Drittliga-Meistermannschaft von Cheftrainer Timo Schultz – sein zweiter Aufstieg im Trikot der Lila-Weißen.

„Vor einer solchen Karriere kann man sich nur verneigen“

Daniel Latkowski, Technischer Direktor beim VfL, würdigt Tesches Verdienste mit deutlichen Worten. „Roberts Profilaufbahn ist beneidenswert und auch sein Weg beim VfL Osnabrück ist besonders. Er kam als ehemaliger Bundesligaspieler im Herbst seiner Karriere an die Brücke. Seine Zeit hier hat er aber nicht dafür genutzt, um das Ende herauszuschieben oder sich zurückzunehmen und runterzufahren – im Gegenteil, er ist mit Leistung vorangegangen. Täglich war er Vorbild insbesondere für jüngere Spieler, wie man sich als Vollblutprofi auf und neben dem Platz verhält. Zusätzlich hat er mit seinen fußballerischen, aber auch menschlichen Qualitäten das Team stets bereichert. Robert ist zweimal mit dem VfL aufgestiegen und wird uns und den VfL-Fans extrem positiv in Erinnerung bleiben. Vor einer solchen Karriere kann man sich nur verneigen“, so Latkowski gegenüber den Vereinsmedien.

Tesche selbst beschreibt seinen Schritt mit großer Dankbarkeit. „Nach so vielen Jahren im Profifußball ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, meine aktive Karriere zu beenden. Ich durfte in dieser Zeit sehr viel erleben, besondere Vereine kennenlernen und viele Menschen treffen, die mich auf meinem Weg begleitet haben. Dafür bin ich sehr dankbar“, so der Routinier gegenüber dem VfL. Mit Blick auf seine Zeit in Osnabrück ergänzt Tesche: „Die Jahre in Osnabrück werden mir immer in besonderer Erinnerung bleiben. Die Bremer Brücke, die Fans und die Mannschaft haben diese Zeit für mich besonders gemacht. Ich freue mich, dass wir diese Saison gemeinsam so erfolgreich gestalten konnten, und möchte die verbleibenden beiden Spiele im VfL-Trikot noch einmal bewusst genießen.“

Ältester Torschütze der VfL-Geschichte

Mit dem Heimspiel am Samstag gegen den SSV Ulm (Anstoß 14:00 Uhr) und dem Saisonfinale eine Woche später gegen den VfB Stuttgart II stehen für Tesche noch zwei Partien im Trikot der Lila-Weißen an. Die Partie an der Bremer Brücke wird sein letzter Auftritt vor heimischem Publikum als aktiver Fußballer sein.

Einen Eintrag in den VfL-Geschichtsbüchern hat sich Tesche dabei bereits gesichert: Mit seinem Last-Minute-Siegtreffer beim SV Wehen Wiesbaden ist er mit 38 Jahren der älteste Torschütze der Vereinsgeschichte.

Insgesamt stehen für Tesche 567 Pflichtspiele, 63 Tore und 32 Vorlagen im Profifußball zu Buche. Für den VfL Osnabrück absolvierte er bislang 118 Partien, erzielte 13 Treffer und bereitete neun weitere Tore vor. Über seine Karriere hinweg kommt er auf 136 Bundesliga-Spiele, 136 Partien in der 2. Bundesliga, 82 Spiele in der englischen Championship sowie 79 Einsätze in der 3. Liga. Dazu kommen Auftritte im DFB-Pokal, in der Europa League und in der Europa-League-Qualifikation. Eine Karriere, die sich über mehr als zwei Jahrzehnte erstreckt – und die am kommenden Samstag an der Bremer Brücke ihren letzten Heim-Auftritt findet.


9. Mai 2026 0 Kommentare
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Kabinettssitzung am

Landkreistagspräsident fordert Ampel zu Einigkeit gegen AfD auf

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Der Präsident des Deutschen Landkreistages (DLT) hat die Bundesregierung in einem eindringlichen Appell aufgefordert, ihren internen Dauerstreit zu beenden. Angesichts des Umfrage-Hochs der AfD sieht Achim Brötel laut „Neuer Osnabrücker Zeitung“ einen Zusammenhang zwischen dem Anwachsen der Partei und der Enttäuschung vieler Wähler über die etablierten Parteien.

Appell an die Bundesregierung

Der Präsident des Deutschen Landkreistages (DLT) Achim Brötel hat die Bundesregierung scharf kritisiert und zur Einigung aufgerufen. Das Anwachsen der AfD habe viel mit der Enttäuschung der Wähler über die etablierten Parteien zu tun, sagte Brötel der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Mit Blick auf „die Umfragewerte für Demokratiefeinde und Extremisten“ in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern könne das für die Bundesregierung nur heißen: „Reißt Euch endlich zusammen. Hört damit auf, gegenseitig Opposition innerhalb der eigenen Regierung zu betreiben. Bildet eine demokratische Verantwortungsgemeinschaft.“ Es sei „wirklich schwer erträglich“, zu sehen, dass man in Berlin den Ernst der Lage scheinbar noch immer nicht erkannt habe und „dem Teufel nicht endlich gemeinsam und entschlossen auf den Kopf“ trete, sagte Brötel der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Sorge um Umfrage-Hoch der AfD

Anlass für Brötels Appell ist das Umfrage-Hoch der AfD. Im jüngsten „Deutschlandtrend“ überholte die Partei erstmals die Union. Es stehe mehr auf dem Spiel als irgendein Gesetz oder irgendeine Partei, sagte Brötel der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Es gehe inzwischen um den Fortbestand dessen, für das die Eltern und Großeltern gekämpft hätten.
Brötel kritisierte in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ zudem das Auftreten der Regierungsparteien in der öffentlichen Wahrnehmung: „Und was sehen die Menschen in der Tagesschau oder lesen in der Zeitung? Jeder sinnvolle Vorschlag für eine zwar schmerzhafte, aber dringend notwendige Reform wird sofort durchgestochen, um ihn dadurch zu sabotieren. Wenn das so weitergeht, ist es bald zu spät.“

Forderung nach weniger Versprechen und mehr Ergebnissen

Brötels Rat an die Bundesregierung, um den AfD-Aufstieg zu stoppen: vollmundige Versprechen unterlassen, stattdessen gerechte und tragfähige Ergebnisse liefern und dann auch dazu stehen, statt ständig erneut übereinander herzufallen. Es sei zwar absolut verständlich, dass niemand gern etwas abgeben wolle. Man solle sich aber wieder einmal klarmachen, dass man „einen der besten, vielleicht sogar den besten Sozialstaat weltweit“ habe.
Seine feste Überzeugung sei es, dass man an der einen oder anderen Stelle durchaus kürzen könne, ohne dass die Welt gleich untergehe. Er sei auch sicher, dass die „große Mehrheit der Bürger“ das genauso sehe. Daraus wäre viel politische Kraft zu schöpfen. Man müsse nur den Mut dazu haben, sagte Brötel der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Der Deutsche Landkreistag ist der bundesweite Spitzenverband, der die Interessen der Landkreise vertritt, unter anderem gegenüber der Bundesregierung.

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9. Mai 2026 0 Kommentare
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Anti-Iran-Protest (Archiv)

Röttgen warnt USA vor strategisch nachteiligem Iran-Abkommen

von Hasepost Redaktion 9. Mai 2026

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen warnt die USA vor Zugeständnissen an den Iran im Zuge der aktuellen Konflikte. Ein Abkommen dürfe die Vereinigten Staaten aus seiner Sicht nicht strategisch schwächen. Zugleich erwartet Röttgen, dass sich der Krieg im Iran eher negativ auf Russland als auf die Ukraine auswirkt.

Warnung vor strategischen Nachteilen für die USA

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hat die USA vor Zugeständnissen an den Iran gewarnt. Er sei entschieden dagegen, ein Abkommen mit dem Iran zu schließen, „das die USA in einer strategisch schlechteren Lage zurücklasse als vor dem Krieg“, sagte der Vizevorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Als Beispiel nannte Röttgen eine mögliche Kontrolle des Regimes über die Straße von Hormus. Die USA hätten mit der Gegenblockade iranischer Häfen ein Mittel gefunden, um das Regime wirtschaftlich massiv unter Druck zu setzen. Es gehe jetzt darum, wer länger durchhalte, und da seien die Voraussetzungen der USA besser.

Folgen des Krieges im Iran für Russland und die Ukraine

Röttgen äußerte zudem die Erwartung, dass sich der Krieg im Iran eher negativ auf Russland als auf die Ukraine auswirke. Der höhere Ölpreis werde durch die reduzierte russische Ölproduktion ausgeglichen. Darüber hinaus lerne die Welt, dass Russland kein verlässlicher Partner sei, „der seinen Verbündeten im Ernstfall relevant zu Hilfe komme“.
Dass US-Präsident Donald Trump jetzt voll auf den Iran konzentriert sei, bedeute für den russischen Staatschef Wladimir Putin einen Verlust von Aufmerksamkeit. „Putin sei strategisch in einer Zwickmühle“, so Röttgen. Er wolle es sich mit keinem verderben, weder mit den USA noch mit dem Iran noch mit den Golfstaaten und Israel.

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9. Mai 2026 0 Kommentare
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