HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Einbruch und Baustellen-Coup: Diebe schlagen gleich mehrfach im...
Gute Nachricht des Tages: Osnabrücker Untermehmen Systec erhält...
WM-Arena auf dem Ledenhof in Osnabrück: Was wird...
Warum der A33-Tunnel bei Dissen nachts gesperrt ist
Ab Sommer neu im Team: VfL Osnabrück verpflichtet...
Vermutliche Verkehrsunfallflucht auf Parkplatz am Eberleplatz in Haste
Lufthansa fliegt im Winter 2026/2027 weiterhin vom Flughafen...
Vom Nachbarschaftsderby bis ins Olympiastadion: Diese Hochkaräter erwarten...
Sport als Brücke: Neues Netzwerk stärkt Kinder in...
Schwerpunktkontrolle für Motorradfahrer in Bad Iburg
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Enteignen-Schild (Archiv)

Gregor Gysi kritisiert Vergesellschaftungspläne, fordert verstärkten Wohnungsbau

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

Linken-Politiker Gregor Gysi stellt die Vergesellschaftungspläne der Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp infrage. Zwar erkenne er das Ergebnis des Volksentscheids zur Vergesellschaftung großer Immobilienunternehmen an, warnt aber, dass damit das Wohnraummangel-Problem nicht gelöst werde. Entscheidend sei aus seiner Sicht vor allem der zusätzliche Bau von Wohnungen.

Gysi: Vergesellschaftung allein löst Wohnraummangel nicht

Gregor Gysi stellt die von der Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp verfolgten Vergesellschaftungspläne zur Bekämpfung der Wohnungsnot in Berlin in Frage. „Es reicht nicht, wir müssen auch zusätzlich Wohnungen bauen“, sagte der Linken-Politiker dem Portal Politico (Quelle: Politico).
„Meine Hauptsorge ist, dass wir genügend Wohnungen brauchen“, sagte Gysi laut Politico. Zwar verwies er darauf, dass sich beim Volksentscheid 57 Prozent für die Vergesellschaftung großer privater Wohnungsgesellschaften ausgesprochen hätten. Das Grundproblem bleibe aus seiner Sicht aber bestehen. „Dann haben wir ja auch nicht mehr Wohnungen“, sagte Gysi (Quelle: Politico).

Vergesellschaftung, Mieten und Bürokratie

Vergesellschaftung könne nach Einschätzung von Gysi helfen, Mieten zu senken und mehr Einfluss auf den Wohnungsmarkt zu bekommen. Dafür brauche es jedoch schnellere Verfahren. „Dazu müssen wir, es gibt ja auch private Investoren, entbürokratisieren“, sagte er dem Portal Politico (Quelle: Politico).
Das Hauptanliegen der Partei bleibe nach Gysis Worten, Berlin bezahlbar zu machen. „Jeder Mensch hat einen Anspruch, dass er für sich selbst bezahlbar angemessen wohnen kann. Und das können wir nicht gewährleisten zurzeit“, so Gysi gegenüber Politico (Quelle: Politico).

✨ mit KI bearbeitet

23. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Olaf Scholz

Olaf Scholz führt neue Kommission zur Zukunft der Entwicklungspolitik

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

Der frühere SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz soll eine neue Kommission zur Zukunft der Entwicklungspolitik leiten. Das Gremium mit rund 20 Mitgliedern aus Ländern des Globalen Südens und des Nordens geht auf eine Vereinbarung von Union und SPD im Koalitionsvertrag zurück und soll Ende Juni in Hamburg offiziell vorgestellt werden.

Scholz soll Vorsitz übernehmen

Der ehemalige SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz soll die Leitung einer Kommission zur Zukunft der Entwicklungspolitik übernehmen. Das berichtet der „Tagesspiegel“ unter Berufung auf „Regierungskreise“. Zwar müssten die letzten Details zur genauen Aufgabenbeschreibung und Zusammensetzung noch geklärt werden, die Personalie Scholz sei jedoch gesetzt, heißt es in dem Bericht.

Gremium mit internationaler Besetzung

Das Gremium, dem Scholz vorstehen soll, wird etwa 20 Mitglieder aus Ländern des Globalen Südens wie des Nordens haben. Als Vorbild dient eine entsprechende Gruppe, die der frühere Bundeskanzler Willy Brandt Ende der siebziger Jahre leitete.

Vereinbarung im Koalitionsvertrag

Die neue Kommission geht auf eine Vereinbarung von Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag zurück, um „die bilateralen Beziehungen zu den Ländern des Globalen Südens intensivieren“ zu können. Offiziell präsentiert werden sollen Scholz und sein Team auf einer Nachhaltigkeitskonferenz Ende Juni in seiner Heimatstadt Hamburg.

✨ mit KI bearbeitet

23. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Menschen warten

Deutschland verzeichnet neuen Einbürgerungsrekord – weiterer Anstieg erwartet

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

In Deutschland deutet sich ein neuer Einbürgerungsrekord an: Mindestens 309.852 Menschen haben im vergangenen Jahr die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Die Zahl liegt damit über dem bisherigen bundesweiten Rekordwert von 291.955 Einbürgerungen im Jahr 2024. Nach Angaben aus 14 Bundesländern stammen die Daten überwiegend aus offiziellen Mitteilungen oder Auskünften auf Anfrage, teilweise handelt es sich noch um vorläufige Werte.

Neue Höchststände trotz lückenhafter Datenlage

Nach einem Bericht der „Welt am Sonntag“ wurden im vergangenen Jahr mindestens 309.852 Menschen eingebürgert. Die Zahlen basieren auf Daten aus 14 Bundesländern, die entweder auf Anfrage übermittelt oder bereits selbst veröffentlicht wurden. Damit übersteigt die Zahl der Einbürgerungen den bundesweiten Rekordwert von 291.955 im Jahr 2024.
Noch liegen keine Angaben aus Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt vor. Auch aus Niedersachsen, dem Saarland und Schleswig-Holstein wurden bislang keine Gesamtzahlen gemeldet. Nach Angaben der „Welt am Sonntag“ haben jedoch fast alle Städte und Kreise in diesen Ländern ihre Einbürgerungsdaten auf Anfrage zur Verfügung gestellt. Teilweise handelt es sich bei den gemeldeten Werten noch um vorläufige Zahlen.

Sinkende Anträge, Vorbereitung auf neuen „Einbürgerungsboom“

Mehrere Kommunen berichten laut „Welt am Sonntag“, dass sie derzeit rückläufige Antragszahlen verzeichnen. Gleichzeitig bereiten sie sich jedoch bereits auf einen möglichen neuen „Einbürgerungsboom“ vor. Hintergrund sind Erwartungen in mehreren Behörden, dass im kommenden Jahr zunehmend Ukrainer die deutsche Staatsangehörigkeit anstreben dürften.
„Da die erste große Fluchtwelle mit dem Beginn des Ukraine-Konflikts am 24.02.2022 einsetzte, erreichen die ersten Geflüchteten die notwendige fünfjährige Voraufenthaltszeit im Frühjahr 2027“, sagte ein Sprecher des Landkreises Aurich der Zeitung. Im März 2027 laufe der bislang gewährte kollektive Schutzstatus aus. Um Rechtssicherheit zu erlangen, nutzten dann vermutlich viele Geflüchtete die verkürzte Fünfjahresfrist zur Einbürgerung, die durch die neue Zulassung der doppelten Staatsbürgerschaft zusätzlich an Attraktivität gewonnen habe.

Strukturelle Vorteile und uneinheitliche Einschätzungen

Im Vergleich zu den Geflüchteten der Jahre 2015/2016 profitieren Ukrainer nach Angaben der befragten Behörden von erheblichen strukturellen Vorteilen. Dank des sofortigen Arbeitsmarktzugangs könnten viele die geforderte eigenständige Lebensunterhaltssicherung deutlich schneller nachweisen. Zudem entfielen langwierige Asylverfahren und Identitätsprüfungen. Es werde deshalb mit einem erneuten sprunghaften Anstieg der Antragszahlen gerechnet.
Andere Kommunen gehen laut „Welt am Sonntag“ ebenfalls von steigenden Antragszahlen aus, betonen aber zugleich, dass für Ukrainer aus dem aktuellen Schutzstatus heraus kein Rechtsanspruch auf Einbürgerung bestehe. Wie die Abfrage der Zeitung zeigt, bestehen zum Teil unterschiedliche Auffassungen darüber, wie mit ukrainischen Flüchtlingen umzugehen ist, die den deutschen Pass anstreben.

✨ mit KI bearbeitet

23. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
vermisste Mädchen gefunden

Vermisste Mädchen aus Osnabrück am Bahnhof Göttingen gefunden

von Hasepost 23. Mai 2026

Die beiden seit vermissten 12- und 13-jährigen Mädchen aus Osnabrück sind am Bahnhof in Göttingen angetroffen worden.

Zuvor hatte die Polizei öffentlich um Mithilfe bei der Suche gebeten. Die Polizeiinspektion Osnabrück teilte am frühen Samstagmorgen mit, dass die beiden seit Donnerstag vermissten Mädchen „wohlbehalten“ sind.

Die Öffentlichkeitsfahndungen wurde zurückgenommen und die Polizei bedankt sich für die Mithilfe bei der Suche nach den beiden Minderjährigen.

23. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Alexander Dobrindt

Dobrindt weist AfD-Putschwarnungen zurück und fordert politische Lösungen

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat Warnungen vor einer möglichen Machtübernahme der AfD nach den anstehenden Landtagswahlen in Ostdeutschland deutlich zurückgewiesen. Er plädierte stattdessen dafür, politisch alles zu tun, um eine solche Situation zu verhindern, und sieht dafür noch ausreichend Zeit und Potenzial.

Dobrindt weist Warnungen vor AfD-Machtübernahme zurück

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) kritisiert Warnungen vor einer Machtübernahme der AfD nach den Landtagswahlen im Osten scharf. „Ich frage mich, wem nutzen eigentlich solche phantasiereichen Spekulationen? Ein Schreckgespenst an die Wand zu malen hilft doch nicht weiter“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er halte viel mehr davon, politisch alles dafür zu tun, dass diese Situation nicht eintreten könne. Dafür gebe es nach seinen Worten noch genügend Potenzial und Zeit. Die Wahlen seien im September, kluge Entscheidungen der Politik seien heute jederzeit möglich.

Debatte nach Warnung vor Staatsstreich

Zuvor hatte Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) vor einem Staatsstreich gewarnt. Anlass war die Ankündigung des AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, nach einem Wahlsieg 150 bis 200 Stellen in der Landesverwaltung neu zu besetzen.
Dobrindt wies auch Forderungen aus dem Kreis seiner Länderkollegen zurück, der Staat müsse Vorkehrungen treffen, damit sicherheitsrelevante Informationen nicht in falsche Hände geraten, falls die AfD in einem Bundesland an die Regierung kommt. „Ich halte nichts von einer solchen Diskussion. Der Auftrag ist doch, Mehrheiten ohne eine AfD-Regierungsbeteiligung zu organisieren“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Wie überzeugend sei es denn da, wenn man Vorbereitungen treffen wolle für den Fall einer Alleinregierung der AfD.

Auslandsbeeinflussung und Falschinformationen

Hinweise auf ernsthafte Versuche aus dem Ausland, die Landtagswahlen zu beeinflussen, hat Dobrindt nach eigenen Worten nicht. „Es gibt keine Erkenntnisse darüber, dass aktive Manipulationen des Wahlvorgangs aus dem Ausland vorgenommen werden“, sagte der Minister den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Falschinformationen allerdings und Stimmungsmache in Social Media gebe es seit längerer Zeit auch aus dem Ausland gesteuert. Eine Verdichtung vor den Landtagswahlen beobachte man zurzeit nicht.

✨ mit KI bearbeitet

23. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Büros (Archiv)

Mehr Präsenz statt Homeoffice: Deutsche Konzerne verschärfen Regeln

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

In deutschen Großkonzernen nimmt die Bereitschaft ab, ihren Beschäftigten freie Hand beim Homeoffice zu lassen. Eine gemeinsame Umfrage von "Welt am Sonntag" und "Business Insider" zeigt, dass inzwischen deutlich mehr Unternehmen eine Mindestzahl an Präsenztagen vorschreiben, während verbindliche Vorgaben zur vollständigen Rückkehr ins Büro die Ausnahme bleiben.

Mehr Firmen verlangen mindestens drei Tage Präsenz

Bei deutschen Konzernen schwindet die Toleranz für Homeoffice. Der Anteil der Firmen mit mindestens drei Präsenztagen steigt auf 40 Prozent. Das geht aus einer Umfrage der „Welt am Sonntag“ und „Business Insider“ bei 35 der größten deutschen Konzerne hervor.
Demnach verlangen inzwischen 40 Prozent der Firmen, dass ihre Mitarbeiter drei oder mehr Tage pro Woche im Büro sind. Im Jahr 2023 hatte dieser Wert noch bei 25,7 Prozent gelegen. Nur noch 31 Prozent der befragten Unternehmen haben keine feste Vorgabe, stellen ihren Mitarbeitern also die Anwesenheit frei oder setzen auf individuelle Vereinbarungen in einzelnen Teams. Im Jahr 2023 hatten noch 45,7 Prozent der Firmen keine festen konzernweiten Vorgaben gesetzt.

Hybrides Arbeiten bleibt Standard

Allerdings bleibt das hybride Arbeiten stark verbreitet: Abgesehen vom US-Konzern Amazon, der gleichlautende Regelungen parallel in den USA und Deutschland einführte, ist keines der befragten Unternehmen zur Präsenzpflicht von fünf Tagen pro Woche zurückgekehrt. Für die Erhebung befragte „Business Insider“ seit 2023 jährlich 35 der größten deutschen Unternehmen, darunter mehr als 20 Dax-Konzerne.
Für das Jahr 2026 erweiterten der „Welt am Sonntag“ und „Business Insider“ die Erhebung. Befragt wurden 56 der größten Arbeitgeber in Deutschland, darunter die 40 Dax-Konzerne, zudem Wirtschaftsprüfer und Tech-Firmen. Bis Redaktionsschluss meldeten sich 50 der Unternehmen mit ihren Regeln für mobiles Arbeiten zurück.

Klare Regeln in der Mehrheit der Unternehmen

Auch in der breiteren Betrachtung bleibt die Tendenz erhalten. So erklärten 31 von 50 Unternehmen (62 Prozent), dass ihre Mitarbeiter eine konkrete Anzahl an Tagen vor Ort im Büro oder bei Kunden sein sollen – meist zwei bis drei Tage pro Woche. Nur drei Unternehmen (sechs Prozent) gaben an, ausdrücklich keine Anwesenheitsregeln zu haben. In 16 Unternehmen (32 Prozent) gilt keine generelle Präsenzpflicht, dort ist die Entscheidung den Führungskräften der Teams überlassen.

✨ mit KI bearbeitet

23. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hamburger Hafen

DIHK senkt Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft stagniert 2026

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) rechnet für das laufende Jahr nur noch mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent. Grundlage der gesenkten Konjunkturprognose ist eine aktuelle Unternehmensumfrage, aus der die "Welt am Sonntag" berichtet. Demnach hat sich sowohl die aktuelle Lagebewertung als auch der Ausblick der Firmen deutlich eingetrübt.

DIHK senkt Wachstumserwartung deutlich

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) senkt ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr auf nur noch 0,3 Prozent Wachstum. Das geht aus der aktuellen Prognose hervor, aus der die „Welt am Sonntag“ berichtet. Zum Jahreswechsel war die DIHK noch von einem Prozent ausgegangen.
In der jüngsten Konjunkturumfrage der DIHK bewerteten 26 Prozent der befragten Unternehmen die wirtschaftliche Lage als schlecht – so viele wie zuletzt während der Corona-Pandemie. Auch die Aussichten haben sich verschlechtert: Nur 13 Prozent rechnen in den nächsten zwölf Monaten mit besseren Geschäften, ein Drittel erwartet einen Rückgang. Seit Jahresbeginn ist der Anteil pessimistischer Firmen um acht Prozentpunkte gestiegen.

Belastungen durch Kosten, Bürokratie und geopolitische Risiken

„Kaum zeigten sich erste konjunkturelle Hoffnungsschimmer am Horizont, legt sich mit dem Krieg im Nahen Osten ein erneuter Schatten auf die ohnehin geschwächte deutsche Wirtschaft“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov. Ein tragfähiger Aufschwung rücke in weite Ferne. Schon zuvor seien die Unternehmen durch hohe Arbeitskosten, Energiepreise, Bürokratie und Steuern stark belastet gewesen. Die zuletzt massiv gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise seien für viele Betriebe der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringe. Für 70 Prozent sind diese Preise aktuell das größte Geschäftsrisiko.

Breite Unternehmensbefragung als Grundlage

Grundlage für die Prognose ist eine Umfrage in der Zeit vom 23. März bis 8. Mai 2026 mit 23.416 Antworten.

✨ mit KI bearbeitet

23. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Lars Klingbeil

Klingbeil signalisiert weitgehende SPD-Kompromissbereitschaft für Reformkurs

von Hasepost Redaktion 23. Mai 2026

Finanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil hat in den anstehenden Koalitionsrunden zum Reformprozess eine weitgehende Kompromissbereitschaft seiner Partei angekündigt. Zugleich stellte er soziale Gerechtigkeit und Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen als zentrale Maßstäbe der Reformen heraus. In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe) betonte Klingbeil, dass Reformen nur erfolgreich sein könnten, wenn sie gerecht seien.

Kompromisse in der politischen Mitte

Finanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil verwies mit Blick auf den Reformprozess der Koalition auf die gemeinsame Verantwortung der Regierungspartner. „Diese Bundesregierung arbeitet hart daran, die notwendigen Reformen voranzutreiben. Das erfordert Kompromisse in der politischen Mitte. Wir sind bereit, aufeinander zuzugehen und die Blockaden in unserem Land zu überwinden“, sagte Klingbeil der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).
Die Aufgaben im Reformprozess seien groß, machte Klingbeil deutlich. Nicht alles werde auf einmal gelingen, dennoch sei Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit angebracht. Man könne sich das zutrauen, sagte der SPD-Chef. Man habe als Land immer wieder gezeigt, wie man sich gemeinsam aus schwierigen Phasen herausarbeite. Man habe allen Grund, zuversichtlich zu sein, dass sich diese Veränderungen heute in den kommenden Jahren und Jahrzehnten auszahlten.

Gerechtigkeit als Maßstab der Reformen

Für die SPD sei entscheidend, dass die anstehenden Veränderungen sozial ausgewogen gestaltet würden. „Das ist der Maßstab. Reformen werden nur erfolgreich sein, wenn sie gerecht sind. Wir müssen den Zusammenhalt stärken, nicht schwächen. Deshalb ist es auch so wichtig, dass Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände in unserem Reformprozess mit am Tisch sitzen. Wir wollen Lösungen finden, die breit getragen werden“, betonte Klingbeil gegenüber der „Rheinischen Post“.

Entlastungen und Haushalt im Blick

Klingbeil knüpfte die Reformvorhaben an konkrete Ziele für Beschäftigte und Betriebe. „Ich will vor allem, dass wir in diesen unsicheren Zeiten dafür sorgen, dass sich Arbeit mehr lohnt und mehr vom Gehalt zum Leben übrigbleibt. Wir wollen deshalb das Steuersystem so reformieren, dass Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen, aber auch Handwerker und kleine Betriebe entlastet werden. Wir wollen unsere Wirtschaft stärken, Arbeitsplätze sichern und Bürokratie abbauen. Und wir wollen die Sozialsysteme so aufstellen, dass man sich auch in Zukunft auf sie verlassen kann. Für all das ist es gleichzeitig notwendig, dass wir den Haushalt so in den Griff bekommen, dass wir auch künftig die notwendigen Handlungsspielräume haben“, sagte Klingbeil mit Blick auf die Kritik an den geplanten Einsparungen im Bundeshaushalt der „Rheinischen Post“.

✨ mit KI bearbeitet


23. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
S-Bahn in

Außenwerbung im Nahverkehr: Bus, Tram oder U-Bahn – was passt zu welcher Zielgruppe?

von Redaktion Hasepost 23. Mai 2026

Außenwerbung im Nahverkehr: Warum Bus, Tram und U-Bahn so unterschiedlich wirken

Wer im öffentlichen Nahverkehr Werbung schaltet, erreicht eine sehr mobile, urbane und alltagsorientierte Zielgruppe. Allein in Berlin nutzen täglich rund 1,07 Millionen Menschen die Busse, 470.000 die Straßenbahnen und 1,4 Millionen die U-Bahn. Diese Zahlen zeigen, dass die drei Verkehrsmittel nicht einfach austauschbar sind, sondern jeweils eigene Profile haben: Buswerbung wirkt sympathisch und flächendeckend, die Straßenbahn ist über den Dachkranz weithin sichtbar, und die U-Bahn punktet mit langer Verweildauer und konzentrierter Aufmerksamkeit. Eine Full-Service-Werbeagentur wie Aussenwerbung Munzinger GmbH & Co KG – https://www.aussenwerbung-munzinger.de/ übernimmt von der Mediaplanung bis zur Produktion die gesamte Abwicklung, sodass Sie für Ihre Zielgruppe das passende Verkehrsmittel sicher auswählen können.

Außenwerbung gilt laut Branchenangaben als das Medium mit dem geringsten Störpotenzial im Vergleich zu TV oder Radio. Über 80 Prozent der Verbraucher empfinden Plakate und stille, statische Medien als nicht störend. Im Nahverkehr verstärkt sich dieser Effekt, weil die Fahrgäste ohnehin warten, sitzen oder stehen und Zeit zum Lesen haben. Genau dort setzt eine kluge Mediaplanung an: Sie wählt das Verkehrsmittel, das am besten zur Zielgruppe und zum Kampagnenziel passt.

Buswerbung – die flexible Lösung für Stadt und Land

Buswerbung lässt sich in fast jeder Größenordnung umsetzen, denn Busse fahren in Ballungsräumen, Großstädten, Kleinstädten und sogar im Überlandverkehr. Damit ist der Bus das einzige Nahverkehrsmittel, das auch ländliche Zielgruppen verlässlich erreicht. Möglich sind unter anderem Ganzgestaltung, Teilgestaltung mit oder ohne Dachkranz, Trafficbanner sowie Trafficboards in 2, 4 oder 9 Quadratmetern – eine rollende Großfläche, die in einem ganzen Stadtteil Bekanntheit aufbaut.

Im Innenbereich stehen Deckenflächenplakate, Seitenscheibenplakate, DIN A2- und A3-Innenplakate sowie Fahrgast-TV mit Spotlängen zwischen 5 und 30 Sekunden zur Verfügung. Wer Familien, Schüler oder Pendler in der Fläche ansprechen will, ist mit Buswerbung gut beraten, weil Busse in praktisch jeder Stadtgröße und in jedem Stadtteil unterwegs sind und damit eine sehr breite Zielgruppe erreichen.

Straßenbahnwerbung – Sympathie und Stadtbild in mittleren und großen Städten

Die Straßenbahn fährt mitten durch das Stadtbild, hält an Plätzen mit Cafés, vor Bahnhöfen und in Einkaufsstraßen – und schafft so über Wochen oder Monate ein konstantes visuelles Echo. Besonders beliebt ist die Teilgestaltung mit Dachkranz, weil der zusätzlich beklebte Dachrand auch über dem Straßenverkehr sehr gut sichtbar bleibt. Innen ergänzen Deckenflächen-, Seitenscheiben- und Innenplakate die Außenwerbung um nahe Kontaktsituationen mit langer Verweildauer.

Tramnetze existieren vor allem in deutschen Mittel- und Großstädten, etwa in Augsburg, Bochum, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Nürnberg, Stuttgart oder Ulm. Wer urbane Zielgruppen mit Affinität zu Kultur, Gastronomie und lokalen Marken erreichen will, findet in der Straßenbahn ein sehr passendes Trägermedium – vor allem für Veranstaltungs- und Eröffnungskampagnen.

U-Bahn-Werbung – hohe Reichweite und lange Verweildauer in Metropolen

U-Bahnen fahren nur in den größten Städten Deutschlands. Verfügbar sind sie unter anderem in Berlin, Hamburg, München, Köln, Hannover, Nürnberg, Stuttgart sowie im Rhein-Ruhr-Gebiet. Die Stärke der U-Bahn-Werbung liegt in der konzentrierten Aufmerksamkeit unter Tage: Wer im Wagen sitzt, hat kaum Ablenkung von außen und nimmt Innenplakate, Deckenflächen und Seitenscheibenplakate intensiv wahr.

Typische Werbeformen sind die Teilgestaltung außen am Wagen mit etwa 360 x 50 cm, Innenplakate im DIN A2- oder A3-Format und Fahrgast-TV mit 10 bis 30 Sekunden Spotlänge. Aufgrund der hohen Reichweite und der langen Verweildauer im Tunnel zählt U-Bahn-Werbung zu den effizientesten Innenmedien für den großstädtischen Markt. Insbesondere nationale Marken, Karriereangebote und Konsumgüter mit hoher Stadtaffinität profitieren von dieser konzentrierten Werbeumgebung.

Welche Zielgruppe erreicht welches Verkehrsmittel?

Bus, Tram und U-Bahn erreichen sich überschneidende, aber nicht identische Zielgruppen. Eine klare Einordnung der drei Träger erleichtert die Auswahl spürbar – die folgenden Anhaltspunkte liefern die Grundlage für die Mediaentscheidung.

  • Bus: breite Bevölkerungsgruppen, Familien, Schüler, Pendler in der Fläche, ländliche Räume und Kleinstädte – ideal für regional aussteuerbare Kampagnen.
  • Straßenbahn: urbane Mittel- und Großstadtbewohner, Berufstätige, Studierende, kulturinteressierte Zielgruppen – geeignet für lokale Marken, Gastronomie und Veranstaltungen.
  • U-Bahn: Großstadtbewohner mit hohem Berufstätigen- und Akademikeranteil, junge Erwachsene und Pendler – passend für nationale Marken, Karriereangebote und Konsumgüter mit Stadtaffinität.

Ergänzend zeigen Branchenangaben, dass Werbung in Bussen und Bahnen rund 85 bis 90 Prozent der Erwachsenen erreicht und in städtischen Verkehrsbetrieben rund 40 Prozent der Fahrgäste mindestens das Abitur haben. Damit ist der Nahverkehr ein Medium, das Breite und Bildungsaffinität gleichzeitig bedient – eine Kombination, die nur wenige andere Werbeträger so kompakt anbieten können.

Werbeformen im Vergleich – innen oder außen, dauerhaft oder kurzfristig

Ob Sie eine kurzfristige Aktionswerbung oder eine langfristige Markenkampagne fahren, beeinflusst die Wahl der Werbeform erheblich. Außenwerbung auf Bussen und Trams eignet sich besonders für Dauerwerbung, weil die Fahrzeuge täglich im Stadtbild präsent sind. Innenwerbung wiederum wirkt unmittelbar auf sitzende und stehende Fahrgäste, die für die Dauer der Fahrt aufmerksam und aufnahmebereit sind.

  • Großformatige Außenwerbung: Ganzgestaltung, Teilgestaltung mit Dachkranz, Trafficboards bis 9 qm – hoher Aufmerksamkeitswert, ideal für Markenaufbau und Imagepflege.
  • Kompakte Innenwerbung: Deckenflächen, Seitenscheiben, DIN A2- und A3-Innenplakate sowie Dispenser für Prospekte – lange Kontaktzeit, ideal für Information und Aktionsangebote.

Fahrgast-TV liegt zwischen beiden Welten: Spots von 5 bis 30 Sekunden Länge, 8 bis 24 Einblendungen je zwei Stunden und Sendezeiten von 4 bis 24 Uhr. Damit lassen sich Botschaften gezielt nach Tageszeit und Zielgruppe takten – eine Flexibilität, die statische Außenwerbung allein nicht bieten kann.

Kosten, Laufzeiten und Reichweiten im Überblick

Die folgende Tabelle fasst typische Merkmale der drei Verkehrsmittel auf Basis öffentlich verfügbarer Branchen- und Marktdaten zusammen. Sie bietet eine schnelle Orientierung für die erste Mediaentscheidung, ersetzt aber keine individuelle Stadt- und Streckenanalyse.

Merkmal Buswerbung Straßenbahnwerbung U-Bahn-Werbung
Tägl. Fahrgäste Berlin (Beispiel) ca. 1,07 Mio. ca. 470.000 ca. 1,4 Mio.
Verfügbarkeit Stadt, Land, Überland Mittel- und Großstädte Großstädte und Metropolen
Typische Laufzeit ab 1 Monat ab 1 Monat ab 1 Monat
Zielgruppen-Schwerpunkt Familien, Pendler, ländliche Räume Urbane Berufstätige, Studierende Pendler, junge Akademiker
Sonderformate Ganzgestaltung, Trafficboard 2 – 9 qm Dachkranz, Ganzgestaltung Plus Teilgestaltung außen, Fahrgast-TV
Stärke Flexibilität und Reichweite Sichtbarkeit im Stadtbild Verweildauer und Konzentration

Die Preise variieren je nach Stadt, Werbeform und Belegungsdauer. Innenwerbung in Straßenbahnen ist beispielsweise bereits ab rund 75 Euro pro Monat möglich, während Ganzgestaltungen je nach Stadt deutlich darüber liegen. Eine konkrete Preisanfrage lohnt sich daher immer für das gewählte Verkehrsmittel und die Zielstadt.

So wählen Sie das passende Verkehrsmittel für Ihre Kampagne

Damit die Auswahl zwischen Bus, Tram und U-Bahn nicht zur Bauchentscheidung wird, hilft eine strukturierte Vorgehensweise. Vier kompakte Pflichtfragen genügen, um die Mediaplanung sauber aufzubauen – die Antworten lenken automatisch in die passende Richtung.

  1. Zielgruppe definieren: Welches Alter, welcher Bildungsstand, welches Mobilitätsverhalten?
  2. Geografische Reichweite festlegen: Nur Innenstadt, ganze Stadt, Region oder ländlicher Raum?
  3. Kampagnenziel benennen: Markenaufbau, Aktionsverkauf, Veranstaltungsbewerbung oder Recruiting?
  4. Werbeform wählen: außen für maximale Sichtbarkeit, innen für lange Kontaktzeit, Fahrgast-TV für getaktete Spots.

Wer in der Großstadt eine junge, mobile Zielgruppe konzentriert ansprechen will, fährt mit der U-Bahn am besten. Wer eine ganze Stadtregion abdecken oder auch ländliche Räume erreichen will, sollte den Bus priorisieren. Die Straßenbahn ist die ideale Wahl, wenn Sympathie, Stadtbild und längere Sichtkontakte im Mittelpunkt stehen. Eine Kombination aller drei Träger – oft als crossmediale Aussteuerung – bringt die höchste Durchdringung, sollte aber stets an Budget und Reichweitenziel ausgerichtet sein.

Häufige Fragen zum Thema Außenwerbung im Nahverkehr

Welches Verkehrsmittel eignet sich am besten für junge, urbane Zielgruppen?

Für junge Großstädter ist die U-Bahn meist die beste Wahl. Hohe Fahrgastzahlen, lange Verweildauer und konzentrierte Aufmerksamkeit unter Tage sorgen für eine sehr hohe Werbewirkung. Auch die Straßenbahn erreicht studentische und kulturinteressierte Zielgruppen gut.

Wie lange läuft eine typische Kampagne in Bus, Tram oder U-Bahn?

Die meisten Werbeformen sind monatsweise buchbar. Ganzgestaltungen und Teilgestaltungen werden häufig über mehrere Monate gebucht, während Innenplakate und Trafficbanner auch kurzfristig als Aktionswerbung eingesetzt werden können.

Was kostet Werbung in Bus, Straßenbahn oder U-Bahn?

Die Kosten hängen stark von Stadt, Werbeform, Fahrzeugzahl und Laufzeit ab. Innenwerbung in Straßenbahnen ist bereits ab rund 75 Euro pro Monat möglich, Ganzgestaltungen und großflächige Trafficboards liegen deutlich höher. Eine individuelle Preisanfrage ist daher immer sinnvoll.

Ist Buswerbung auch in Kleinstädten möglich?

Ja. Anders als Tram und U-Bahn sind Busse auch im Überlandverkehr und in Kleinstädten unterwegs. Damit ist Buswerbung das flexibelste Verkehrsmittel für regionale Kampagnen außerhalb der großen Metropolen.

Welche Städte bieten U-Bahn-Werbung an?

U-Bahnen gibt es in Deutschland nur in Großstädten und Metropolen, unter anderem in Berlin, Hamburg, München, Köln, Hannover, Nürnberg, Stuttgart sowie im Rhein-Ruhr-Gebiet. In allen anderen Städten ist die Straßenbahn oder der Bus die richtige Alternative.

Kann ich gleichzeitig innen und außen werben?

Ja, eine Kombination ist oft besonders wirksam. Außenwerbung sorgt für Reichweite im Stadtbild, Innenwerbung liefert die ausführlichere Botschaft an Fahrgäste mit Zeit zum Lesen. Beide Formen verstärken sich gegenseitig.

23. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
New York

US-Börsen steigen auf Rekordhoch dank Iran-Hoffnungen

von Hasepost Redaktion 22. Mai 2026

Angesichts der Hoffnung auf eine Entspannung im Iran-Konflikt haben die US-Börsen am Freitag deutlich zugelegt. Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq 100 schlossen allesamt im Plus, wobei der Dow ein neues Rekordhoch erreichte. Steigende Renditen bei Anleihen und ein anziehender Ölpreis standen dabei schwächeren Notierungen bei Gold und Euro gegenüber.

US-Leitindizes legen zu

Die US-Börsen schlossen den Handelstag in New York mit Gewinnen. Der Dow stand zu Handelsende bei 50.580 Punkten und damit 0,6 Prozent höher als bei Vortagesschluss; zugleich erreichte er erneut ein Allzeithoch. Der breiter gefasste S&P 500 ging mit 7.473 Punkten aus dem Handel, was einem Anstieg von 0,4 Prozent entspricht. Die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 bei 29.481 Punkten, ebenfalls 0,4 Prozent höher.
Anleger spekulieren auf ein mögliches Abkommen zwischen den USA und dem Iran. Der S&P 500 verzeichnete mittlerweile die achte Gewinnwoche in Folge, was es seit Jahren nicht mehr gegeben hat.

Renditen steigen, Zinsfantasie bewegt Märkte

Die Renditen zweijähriger Anleihen erreichten den höchsten Stand seit über einem Jahr. Vorausgegangen waren Berichte, wonach die Federal Reserve womöglich doch von einer Zinserhöhung absehen könnten. Aktuell gilt eine Zinserhöhung noch in diesem Jahr bereits vollständig eingepreist – kommt sie doch nicht, würden die Kurse an den Aktienmärkten klettern.

Rohstoffe und Währungen entwickeln sich uneinheitlich

Der Ölpreis stieg vorerst weiter an. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 103,70 US-Dollar, das waren 1,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 4.506 US-Dollar gezahlt (-0,9 Prozent). Das entspricht einem Preis von 124,83 Euro pro Gramm.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend ebenfalls etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1605 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8617 Euro zu haben.

✨ mit KI bearbeitet

22. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASERADIO
Jetzt bei HASERADIO:
Live Stream
Testsendung
Wahlprognosen
Tanken
VfL
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken