Infolge der jüngsten Hitzewelle sind in Deutschland zahlreiche Menschen bei Badeunfällen ums Leben gekommen oder werden noch vermisst. Nach Angaben der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) ereigneten sich allein am Wochenende mindestens 26 Unglücksfälle, hinzu kommen weitere Vorfälle vom Donnerstag. Die Rettungsgesellschaft verweist darauf, dass nicht alle Todesfälle bislang bestätigt sind.
Zahlreiche Unglücksfälle an Hitze-Tagen
Nach der aktuellen Einschätzung der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) ist es in den vergangenen Hitzetagen bundesweit zu einer Häufung tödlicher Badeunfälle gekommen. Man gehe „aktuell von mindestens 26 Unglücksfällen am Wochenende sowie weiteren am Donnerstag aus“, teilte die DLRG am Montag mit. Einige Betroffene würden noch vermisst und seien noch nicht gefunden worden, „deshalb spreche man nicht in allen Fällen von bestätigten Todesfällen“, so die DLRG weiter.
Ausschließlich männliche Betroffene
Fakt sei, „dass alle Betroffenen männlich seien“, erklärte die DLRG. Weitere Verunfallte mussten demnach reanimiert werden, zudem wurde ein 15-Jähriger bei einem Sprung in einen Baggersee schwer verletzt.
