Sattelzug steckt in Mauer fest, Ortsdurchfahrt gesperrt
In Waldstetten im Ostalbkreis ist am Montagmorgen ein Sattelzug gegen die Wand eines Wohnhauses geprallt. Das Fahrzeug blieb etwa einen halben Meter in der Mauer stecken, wie die Polizei mitteilte. Die Ortsdurchfahrt wurde aufgrund des Unfalls vollständig gesperrt. Nach Angaben von n-tv starb der 45-jährige Fahrer trotz Reanimationsversuchen noch am Unfallort. Die Ermittler gehen von einer medizinischen Ursache für den Unfall aus. Demnach war der Lkw in einer leichten Linkskurve von der Straße abgekommen, hatte zunächst einen Gehweg überfahren, eine Fußgängerampel gestreift und war schließlich in die Hausfassade geprellt.
Unklare Ursache des Lkw-Unfalls
Andere Quellen wie der SWR und die Tagesschau berichteten zunächst, dass der Zustand des Fahrers noch unklar sei und der Sattelzug aus unbekannter Ursache gegen die Hauswand geprallt war. Die Unterschiede in den Meldungen könnten auf den Zeitpunkt der Berichterstattung zurückzuführen sein.
Lkw rammt Hauswand ohne Fahrerreaktion
Laut einer Polizeimeldung, die von meinestadt.de zitiert wird, ereignete sich der Unfall gegen 9:35 Uhr auf der L1159 in Fahrtrichtung Schwäbisch Gmünd. Der Lkw kam demnach ohne erkennbare Reaktion des Fahrers nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr den Gehweg und prallte frontal gegen die Hausmauer. Die Fahrerkabine durchbrach dabei die Wand.
Unfallfolgen noch unvollständig bekannt
Die genauen Umstände des Unfalls werden noch untersucht. Die Sperrung der Ortsdurchfahrt führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Region. Ob weitere Personen verletzt wurden oder Schäden an anderen Gebäuden entstanden, wurde in den verfügbaren Quellen nicht genannt.