Die Zusammenarbeit der Stadt Osnabrück mit den Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz ist nun vollständig geregelt. Als letzter Verband hat der DRK-Kreisverband Osnabrück-Land eine Sicherstellungsvereinbarung mit der Stadt unterzeichnet.
Verlässliche Regeln für den Katastrophenfall
Die Vereinbarung legt fest, wie die Stadt Osnabrück und der DRK-Kreisverband Osnabrück-Land im Katastrophenschutz zusammenarbeiten. Sie regelt unter anderem die Bereitstellung ehrenamtlicher Einsatzkräfte und die Finanzierung der Katastrophenschutzeinheiten. Damit sollen verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen und die Leistungsfähigkeit des Bevölkerungsschutzes in Osnabrück langfristig gestärkt werden.
Vereinbarungen mit allen Hilfsorganisationen abgeschlossen
Bereits im März hatte die Stadt entsprechende Vereinbarungen mit dem Arbeiter-Samariter-Bund, der Johanniter-Unfall-Hilfe und dem Malteser Hilfsdienst geschlossen. Mit der Unterzeichnung durch das Deutsche Rote Kreuz sind nun alle im Osnabrücker Katastrophenschutz tätigen Hilfsorganisationen einbezogen.
Der Abschluss mit dem DRK erfolgte zu einem späteren Zeitpunkt, weil sich das Deutsche Rote Kreuz in Osnabrück zwischenzeitlich organisatorisch neu aufgestellt hatte. Nach Abschluss dieser Umstrukturierung konnte nun auch die Sicherstellungsvereinbarung unterzeichnet werden.
Ehrenamtliche Einsatzkräfte bleiben wichtige Stütze
Die Stadt Osnabrück sieht in den Vereinbarungen eine Grundlage für eine verlässliche und zukunftsfähige Zusammenarbeit im Katastrophenschutz. Das Deutsche Rote Kreuz bleibt dabei mit seinen ehrenamtlichen Einsatzkräften ein wichtiger Partner im Bevölkerungsschutz. Im Fall größerer Schadenslagen oder Katastrophen sollen die getroffenen Regelungen dafür sorgen, dass Personal, Strukturen und Finanzierung zuverlässig zur Verfügung stehen.
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