Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat am Samstagabend zum Abschluss der 81. UN-Generalversammlung in New York über 700 Millionen Euro für die weltweite Krisenhilfe angekündigt. Die Mittel sollen vertriebene Gemeinschaften in Afrika sowie von Kriegen Betroffene unterstützen.
Hilfe für Afrika und Kriegsgebiete
Konflikte, extreme Wetterereignisse und steigende Lebenshaltungskosten beeinträchtigten das Leben vieler Menschen weltweit, so von der Leyen. "Konflikte, extreme Wetterereignisse und steigende Lebenshaltungskosten beeinträchtigen das Leben vieler Menschen weltweit. Wenn wir zusammenarbeiten, können wir die Welt zu einem besseren Ort machen".
Nothilfe für Betroffene der Kriege
Mit dem Maßnahmenpaket werde man "vertriebene Gemeinschaften in ganz Afrika unterstützen, ebenso wie die Gemeinschaften, die sie aufnehmen", erklärte die EU-Kommissionspräsidentin. Zudem stocke man die Nothilfe "für die von den Kriegen im Nahen Osten und in der Ukraine Betroffenen auf. Meine Botschaft ist einfach: Europa steht euch zur Seite".
Die Ankündigung erfolgte im Rahmen der Kampagne "2026" der Nichtregierungsorganisation Global Citizen.