Der FC Bayern München hat das DFB-Pokal-Halbfinale bei Bayer Leverkusen mit 2:0 gewonnen und damit das Endspiel erreicht. Die Treffer von Harry Kane in der ersten Halbzeit und Luis Díaz in der Nachspielzeit entschieden eine Partie, in der die Münchner über weite Strecken die Kontrolle behielten. Leverkusen steigerte sich nach der Pause, fand aber letztlich kein Mittel gegen die kompakte Bayern-Defensive.
Bayern dominiert die erste Halbzeit
Von Beginn an kontrollierten die Münchner die Partie und setzten die Gastgeber mit viel Ballbesitz unter Druck. Leverkusen kam offensiv zunächst kaum zur Geltung, während Bayern sich mehrere Möglichkeiten erspielte. Nach gut zwanzig Minuten fiel dann die verdiente Führung: Harry Kane traf in der 22. Minute aus kurzer Distanz unter die Latte.
Auch nach dem Rückstand fand die Werkself lange kein Mittel gegen die kompakte Defensive der Gäste. Bayern blieb gefährlich, verpasste es jedoch mehrfach, den Vorsprung auszubauen – unter anderem durch Chancen von Jamal Musiala und Kane, die entweder geblockt oder vom starken Torhüter Mark Flekken pariert wurden.
Leverkusens Steigerung nach der Pause
Nach der Pause präsentierte sich Leverkusen deutlich aktiver und kam zu ersten Gelegenheiten. Nathan Tella scheiterte in der 52. Minute mit einem präzisen Schuss an Manuel Neuer, während Patrik Schick wenig später per Kopf knapp verzog. Dennoch blieben die Bayern insgesamt näher am zweiten Treffer.
In der Schlussphase erhöhte Leverkusen den Druck und setzte alles auf eine Karte. Die Münchner Defensive hielt jedoch stand, während die Gäste bei Kontern zunächst die Entscheidung verpassten.
Spätes Tor von Luis Díaz sorgt für Klarheit
Kurz vor Schluss fiel dann doch die endgültige Entscheidung: Luis Díaz schob in der 4. Minute der Nachspielzeit aus kurzer Distanz zum 2:0 ein. So blieb es am Ende bei einem verdienten Erfolg für den Rekordpokalsieger, der damit nach mehreren Jahren wieder ins Finale einzieht.
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