Die Außenminister der E3-Staaten Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben die jüngsten Angriffe des Iran auf die Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus sowie auf mehrere Staaten in der Region scharf verurteilt. In einer gemeinsamen Erklärung erinnerten sie daran, dass die Achtung der Souveränität über Küstenmeere und die Freiheit der Schifffahrt grundlegende Prinzipien des Völkerrechts seien und forderten konkrete Schritte zur Deeskalation.
E3-Außenminister verurteilen iranische Angriffe
Die Außenminister der E3-Staaten Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben die erneuten Angriffe des Iran auf die Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus und auf Länder in der Region, darunter Katar, Kuwait, Oman und Jordanien, scharf verurteilt. In einer am Montag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung betonten sie, dass die Achtung der Souveränität über Küstenmeere sowie die Freiheit der Schifffahrt grundlegende Prinzipien des Völkerrechts seien.
Solidarität mit Golfstaaten und Region
Die Minister aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien bekräftigten ihre fortwährende Unterstützung für eine rasche und vollständige Wiederaufnahme der internationalen Schifffahrt durch die Straße von Hormus. Zudem drückten sie ihre „uneingeschränkte Solidarität“ mit ihren Partnern unter den Golfstaaten und in der Region aus, wie es in der gemeinsamen Erklärung hieß.
Forderung nach Waffenstillstand und Verhandlungen
Die E3-Außenminister forderten ferner die Wiederherstellung des Waffenstillstands und die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran.
