Die Deutsche Bank hat ihren Gewinn im zweiten Quartal 2026 auf 2,7 Milliarden Euro gesteigert. Das entspricht einem Plus von elf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Nachsteuerergebnis erreichte mit 1,9 Milliarden Euro einen neuen Höchstwert für ein zweites Quartal.
Rekordergebnisse im ersten Halbjahr
Im ersten Halbjahr 2026 verbuchte die Bank ein Rekordergebnis nach Steuern von 4,1 Milliarden Euro, ein Anstieg von neun Prozent. Das Ergebnis vor Steuern kletterte ebenfalls um neun Prozent auf 5,7 Milliarden Euro. Das verwässerte Ergebnis je Aktie stieg um 19 Prozent auf 0,57 Euro.
Vorstandsvorsitzender Christian Sewing betonte, die Bank habe ihre Globale Hausbank weiter ausgebaut, das Geschäftsvolumen gesteigert und durch operative Effizienzgewinne zusätzliche Investitionen finanziert. „Wir haben unsere Globale Hausbank weiter ausgebaut, das Geschäftsvolumen gesteigert und durch operative Effizienzgewinne zusätzliche wertschaffende Investitionen finanziert“.
"Darüber hinaus eröffnet uns der schnelle Fortschritt im Bereich Künstliche Intelligenz neue Möglichkeiten, Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen und zusätzliche Einsparungen zu erzielen. Gleichzeitig zeichnen sich in unserem politischen und regulatorischen Umfeld zunehmend positive Trends ab. Zusammen mit unseren bisherigen Rekordergebnissen in diesem Jahr stärken diese Entwicklungen unsere Zuversicht, dass wir unsere Ziele für 2028 übertreffen können."