In der politischen Debatte über besseren Hitzeschutz in Deutschland bringt die Union die Idee von Sonnencremespendern in deutschen Städten ins Gespräch. CDU-Bundestagsabgeordneter Christoph Ploß fordert zusätzliche Maßnahmen, um die Gesundheit der Bevölkerung bei hohen Temperaturen zu schützen. Zugleich mahnt er mehr Vorsorge gegen Hitzewellen an und kritisiert fehlende Strategien in vielen Kommunen.
Forderung nach Sonnencremespendern und mehr Hitzeschutz
CDU-Bundestagsabgeordneter Christoph Ploß hat in der Diskussion um besseren Hitzeschutz zusätzliche Angebote in deutschen Städten angeregt. „Auch Wasser- und Sonnencremespender sollten installiert werden, um die Gesundheit der Menschen in Deutschland zu schützen“, sagte der CDU-Politiker der „Rheinischen Post“.
Mehr Vorsorge gegen Hitzewellen
Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung mahnte laut „Rheinischer Post“ mehr Vorsorge gegen Hitzewellen an. Viele Städte hätten noch keine ausreichenden Strategien, um auf Hitzewellen angemessen reagieren zu können. Das müsse sich dringend ändern, so Ploß.
Als konkrete Maßnahmen nannte Ploß laut „Rheinischer Post“ „mehr klimatisierte Räume, kühle Orte, Bäume und Trinkbrunnen“.
