Der FC Bayern München ist nach einem 1:1 im Halbfinal-Rückspiel der Champions League gegen Paris Saint-Germain aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Trotz spielerischer Überlegenheit über weite Strecken gelang es den Münchnern zu spät, die stabile Defensive der Franzosen zu überwinden. Paris nutzte früh eine seiner ersten Chancen und verteidigte den Vorsprung über nahezu die gesamte Spielzeit.
Früher Rückstand erhöht Druck auf Bayern
Bereits in der 3. Minute brachte Ousmane Dembélé Paris nach Vorarbeit von Khvicha Kvaratskhelia in Führung. Damit wuchs der Druck auf die Münchner, die nach dem 4:5 im Hinspiel mindestens zwei Treffer benötigt hätten, um die Verlängerung zu erreichen.
Im weiteren Verlauf entwickelte sich ein Spiel mit klaren Ballbesitzvorteilen für Bayern, jedoch wenigen zwingenden Chancen. FC Bayern München hatte über weite Strecken mehr Spielanteile, schaffte es jedoch lange nicht, die stabile Defensive von Paris Saint-Germain zu überwinden. Die Gäste nutzten früh eine ihrer ersten Möglichkeiten konsequent.
Später Ausgleich reicht nicht
Mehrere Abschlüsse unter anderem von Jamal Musiala und Luis Díaz brachten nicht den Ausgleich, während Manuel Neuer sein Team mit Paraden im Spiel hielt. Kurz vor Schluss gelang Bayern ein später Treffer: Harry Kane traf in der 4. Minute der Nachspielzeit zum 1:1-Ausgleich.
Für eine Wende reichte die verbleibende Zeit jedoch nicht mehr. So sicherte sich Paris Saint-Germain insgesamt den Finaleinzug, während Bayern München aus dem Wettbewerb ausscheidet.
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