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Startseite Deutschland & die WeltAntisemitismusbeauftragter fordert schärfere Gesetze gegen Judenhass
Deutschland & die Welt

Antisemitismusbeauftragter fordert schärfere Gesetze gegen Judenhass

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Oktober 2025
Felix Klein (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung Felix Klein fordert schärfere Gesetze gegen Judenhass. Er dringt auf eine Reform von Paragraf 130 des Strafgesetzbuchs und unterstützt Forderungen nach einer Verschärfung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes. Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hatte zuvor strafrechtliche Verschärfungen ins Gespräch gebracht.

Klein fordert Reform des Strafrechts

Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung Felix Klein dringt auf schärfere Gesetze gegen Judenhass. „Nach dem dramatischen Anstieg antisemitischer Straftaten und Vorfälle seit dem 7. Oktober 2023 auf den Straßen und im Netz sollte endlich eine angemessene Reaktion durch den Gesetzgeber erfolgen“, sagte Klein den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben).

Er plädiere für eine Reform des Straftatbestands der Volksverhetzung in Paragraf 130 des Strafgesetzbuchs. Insbesondere antisemitische, aber auch rassistische Hetze müsse ausdrücklich unter Strafe gestellt werden. Darüber hinaus stellte sich Klein hinter die Forderung von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU), das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz AGG zu verschärfen, um antisemitische Diskriminierungen im Privatrechtsverkehr wirksamer ahnden zu können.

Prien: Strafrechtliche Verschärfungen nicht ausschließen

Prien hatte im Podcast „Meine schwerste Entscheidung“ der Funke-Mediengruppe gesagt, dass man auch strafrechtliche Verschärfungen nicht mehr ausschließen solle. „Es könne in Deutschland nicht geduldet werden, dass Menschen diskriminiert würden, nur weil sie Juden seien“, sagte die Ministerin im Podcast „Meine schwerste Entscheidung“ der Funke-Mediengruppe, die selbst jüdische Wurzeln hat. Daher müsse darüber geredet werden, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu reformieren.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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