Philipp Amthor (CDU) zieht ein positives Fazit nach einem Jahr als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung. In der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv lobte er insbesondere die neue Priorität, die Digitalisierung und Staatsmodernisierung in der Bundesregierung erhielten, sowie die aus seiner Sicht hohe Umsetzungsdynamik.
Neues Ministerium als „Top-Priorität am Kabinettstisch“
Parlamentarischer Staatssekretär Philipp Amthor betonte, es sei gut, dass es ein neues Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung gebe. „Es sei gut, dass es ein neues Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung gebe, denn damit seien diese Themen endlich auch Top-Priorität am Kabinettstisch“, sagte Amthor am Dienstag in der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv.
Er äußerte sich zufrieden mit der Arbeit des Hauses und hob hervor, man habe von Beginn an auf Umsetzung gesetzt. „Er sei froh über die große Umsetzungsdynamik, die man auf den Weg gebracht habe“, sagte Amthor in der RTL/ntv-Sendung. Seit Tag eins sei man in der Umsetzung gewesen, während sich andere früher bei Neugründungen von Ministerien „wahrscheinlich nach zwölf Monaten noch mit der Ausgestaltung der Pflanzendekoration und der Betriebskantine beschäftigt“ hätten, so Amthor im „Frühstart“.
Bürokratieabbau statt „Sonntagsreden“
In den vergangenen Jahren sei der Bürokratieabbau aus Sicht des CDU-Politikers vor allem ein rhetorisches Thema gewesen. „In den letzten Jahren sei Bürokratieabbau ein Thema für Sonntagsreden gewesen“, sagte Amthor bei RTL und ntv.
Er kritisierte, dass Ankündigungen und tatsächliches Regierungshandeln häufig auseinandergefallen seien: „Da hat man immer in großen Ankündigungen drüber gesprochen und Montag bis Freitag dann das Gegenteil davon gemacht“, erklärte der CDU-Politiker in der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv.
Nach seinen Worten habe das neue Ministerium die Herangehensweise verändert. Das Haus habe erkannt, „dass es beim Bürokratierückbau kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem gebe“. Mit Blick auf die künftige Arbeit formulierte Amthor ein Bild für die anstehenden Aufgaben: „Deswegen machen wir uns jetzt dran, diesen Berg an Beton, der über Jahre und Jahrzehnte aufgetürmt wurde, Stück für Stück abzutragen“, sagte Amthor in der RTL/ntv-Sendung.
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