Ein Jahr nach dem Start der Bundesregierung hat sich die SPD klar zur Fortsetzung der Koalition bekannt. Spitzenvertreter der Partei betonten vor einer Fraktionssitzung im Bundestag den Willen, den gemeinsamen Kurs fortzusetzen und Vertrauen in die Politik durch Reformen zu stärken.
SPD bekennt sich zur Koalition
Matthias Miersch
Klingbeil setzt auf Kompromisse und Reformen
Lars Klingbeil, SPD-Parteichef und Finanzminister, unterstrich vor der Fraktionssitzung ebenfalls den Willen zur Fortsetzung der Koalition. „An diesem Weg, den wir gemeinsam gehen wollen, hat sich auch nichts geändert“. Man wolle, dass die Koalition erfolgreich sei und dafür mache man „jeden Tag“ Kompromisse.
Klingbeil räumte zugleich ein, dass das Vertrauen in die Politik zuletzt gesunken sei. Man wolle dem entgegenwirken, indem man sich jetzt auf „Reformen“ fokussiere.
Schwache Umfragewerte für die Regierung
In den Umfragen fährt die aktuelle Regierung historisch schlechte Ergebnisse ein. Wäre jetzt Neuwahl, hätten Union und SPD alleine wohl keine ausreichende Mehrheit.
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