Nach einem Brand in einem Umspannwerk in Reutlingen haben das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Ermittlungen aufgenommen. Hinweise deuten darauf hin, dass das Feuer am Montag vorsätzlich gelegt wurde, wie das LKA mitteilte. Der Brand hatte einen großflächigen Stromausfall in Reutlingen und umliegenden Ortschaften zur Folge, dessen vollständige Behebung noch unklar ist.
Hinweis auf vorsätzliche Tat
Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart ermitteln wegen des Brandes in einem Umspannwerk in Reutlingen. Nach Angaben des LKA bestünden Hinweise darauf, dass der Brand am Montag durch eine vorsätzliche Straftat verursacht wurde.
Großflächiger Stromausfall im Stadtgebiet
Der Brand führte zu einem großflächigen Stromausfall, der das Stadtgebiet Reutlingen sowie umliegende Ortschaften betraf. Laut Angaben der Netzbetreiber konnten im Laufe des Tages zahlreiche Haushalte, Gewerbebetriebe und öffentliche Einrichtungen wieder mit Strom versorgt werden. Derzeit ist jedoch noch unklar, wann die Stromversorgung vollständig wiederhergestellt sein wird.
Ermittlungen gegen Unbekannt
Das Ermittlungsverfahren wird gegen unbekannt wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung und der Störung öffentlicher Betriebe geführt. Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen oder Motiven lägen bislang nicht vor. Die Spurensicherung, einschließlich des Einsatzes eines Brandmittelspürhundes, ist noch im Gange.
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