Ein Streit im privaten Umfeld soll Auslöser der Amokfahrt in Leipzig mit bislang mindestens zwei Toten, drei Schwerverletzten und rund zwei Dutzend weiteren Betroffenen gewesen sein. Die Polizei bestätigte, dass nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht von einem politischen oder religiösen Hintergrund der Tat ausgegangen wird.
Mögliches Motiv im persönlichen Bereich
Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein Streit im privaten Umfeld Auslöser der Leipziger Amokfahrt gewesen sein, bei der mindestens zwei Menschen getötet, drei weitere schwer verletzt und etwa zwei Dutzend Personen darüber hinaus betroffen wurden. Zu den genauen Hintergründen des mutmaßlichen Konflikts äußerten sich die Ermittler zunächst nicht.
Die Polizei bestätigte allerdings, dass jedenfalls „nicht von einem politischen oder religiösen Motiv“ des Täters ausgegangen werde. Diese Einschätzung wurde nach Angaben der Ermittlungsbehörden auf Grundlage des bisherigen Standes der Ermittlungen getroffen.
Mutmaßlicher Täter aus Leipzig
Dem Vernehmen nach soll es sich bei dem Amokfahrer um einen 33-jährigen Haustechniker aus Leipzig handeln, der verheiratet und Vater eines Kindes ist. Er soll außerdem als Trainer in einem Leipziger Boxclub, insbesondere für Kinder, tätig gewesen sein.
Ermittlungen wegen Mordes und versuchten Mordes
Der Beschuldigte soll am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen Mordes und versuchten Mordes.
✨ mit KI bearbeitet