Bei Energie, Wasserstoff und Innovation wollen Deutschland und Saudi-Arabien enger zusammenarbeiten. Und auch eine Reihe von Unternehmen stärken die Kooperation.
Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann wünscht sich in seiner CDU mehr Fingerspitzengefühl in der Debatte über Sozialreformen. Der Vizevorsitzende der Christdemokraten sagte zur Klage aus dem Wirtschaftsflügel über „Lifestyle-Teilzeit“: „Die Deutschen sind nicht faul“.
Am Dienstagmittag (27. Januar) ist es am Theodor-Heuss-Platz in Osnabrück zu einem Polizeieinsatz gekommen. Mehrere Notrufe erreichten gegen 12:45 Uhr die Polizei, nachdem ein Mann durch aggressives und unberechenbares Verhalten aufgefallen war.
Nach Angaben von Zeugen soll der 36-jährige Mann zunächst vor einem Hotel einen schweren Blumenkübel umgestoßen haben. Kurz darauf schubste er eine Radfahrerin, die dabei glücklicherweise nicht stürzte. Anschließend bewegte sich der Mann in Richtung eines nahegelegenen Schnellrestaurants, wo er mehrere Passanten lautstark anschrie und weiter für Unruhe sorgte.
Als eine Streifenwagenbesatzung wenig später am Theodor-Heuss-Platz eintraf, konnten die Beamten den Mann anhand der Personenbeschreibung eindeutig identifizieren. Zu diesem Zeitpunkt war er gerade dabei, in der Bahnhofsgarage gegen eine Ausfahrtsschranke zu schlagen. Durch einen kräftigen Schlag löste sich die Schranke und fiel zu Boden.
Die Polizei nahm den 36-Jährigen noch vor Ort fest. Gegen ihn wird nun wegen mehrerer Straftatbestände ermittelt. Zu den Hintergründen der Tat sowie zum genauen Ablauf der Ereignisse dauern die Ermittlungen derzeit noch an.
Grund zum Jubeln bei der Sparkasse Osnabrück: Fabian Eisenblätter ist °Punkte-Millionär. Damit zählt er zu den glücklichen Gewinnern eines bundesweiten Gewinnspiels und darf sich über eine Million PAYBACK °Punkte freuen. Das entspricht einem Gegenwert von 10.000 Euro.
„Wir gratulieren herzlich zu diesem besonderen Gewinn“, sagt André Schüller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Osnabrück. „Es freut uns, dass ausgerechnet ein Kunde unserer Sparkasse als °Punkte-Millionär ausgelost wurde.“
Die Aktion ist Teil einer Multichannel-Kampagne zur Kooperation der Sparkassen mit PAYBACK. Kundinnen und Kunden, die bei teilnehmenden Partnern mit ihrer Sparkassen-Card bezahlen, haben täglich bis zum 31.01.2026 die Chance auf eine Million PAYBACK °Punkte. Zu den teilnehmenden Partnern zählen neben regionalen Sparkassen-Vorteilspartnern seit dem 31. Oktober 2025 auch teilnehmende Märkte von EDEKA und Netto Marken-Discount sowie Marktkauf und trinkgut. Weitere nationale PAYBACK Partner werden folgen.
Kundinnen und Kunden sammeln bei jedem Einkauf automatisch PAYBACK °Punkte – direkt beim Bezahlen mit der Sparkassen-Card (Debitkarte). Voraussetzung ist die einmalige Verknüpfung der Sparkassen-Card (Debitkarte) mit PAYBACK, ganz einfach im Online-Banking.
„Bezahlen und °Punkte sammeln in einem Schritt – so verbinden wir Fortschritt und Komfort für unsere Kundinnen und Kunden“, betont Schüller. „Sie profitieren auch bei teilnehmenden Märkten von EDEKA und Netto von diesem Service. Das zeigt, wie ein kurzer Moment an der Kasse einen großen Unterschied machen kann.“
Der aktuelle °Punktestand ist jederzeit bequem im Online-Banking, in der App Sparkasse, S-Vorteilswelt-App oder auf der Webseite der S-Vorteilswelt sichtbar. Eingelöst werden können PAYBACK °Punkte unter anderem beim Bezahlen mit der Sparkassen-Card (Debitkarte) beim Einkauf an der Kasse, als Girokonto Finanzprämie, Spende oder im PAYBACK Prämienshop.
Das °Punkte sammeln mit PAYBACK stellt außerdem die perfekte Ergänzung zum Mehrwertkonto GiroLive des Geldinstituts dar. Neben Veranstaltungen bietet das Konto auch exklusive Rückvergütungen auf Tickets- und Reisen für GiroLive-Kundinnen und -Kunden. Alle Infos dazu gibt es auch online.
Weitere Informationen zur Verknüpfung, zu regionalen Sparkassen-Vorteilspartnern und zur PAYBACK Kooperation gibt es außerdem auf der Website oder direkt im Online-Banking der Sparkasse Osnabrück.
Bildunterschrift zum Titelbild: Fabian Eisenblätter und seine Frau Michaela Eisenblätter freuen sich über den Gewinn von 1.000.000 Payback °Punkten, die ihnen der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Osnabrück André Schüller (links) und Kundenbetreuerin Ricarda Herkenhoff (2.v.l.) in Form eines Schecks überreicht haben. Foto: Lisa Knemeyer
Der VfL Osnabrück hat beim 1. FC Saarbrücken einen 1:0-Auswärtssieg eingefahren. Ein früher Treffer nach einer Ecke entschied eine Partie, in der die Gastgeber deutlich mehr Spielanteile hatten, ihre Chancen jedoch nicht nutzten.
Die Partie im Ludwigspark begann mit ersten Annäherungen auf beiden Seiten. Saarbrücken kam früh durch Civeja zu einem Abschluss, der jedoch deutlich über das Tor ging (2.). In der 11. Spielminute nutzte Osnabrück seine erste Ecke eiskalt: Lars Kehl brachte den Ball von rechts herein, Niklas Wiemann war am kurzen Pfosten frei und drückte den Ball über die Linie – das frühe 1:0 für den VfL.
In der Folge übernahm Saarbrücken zunehmend die Kontrolle. Mehrfach brachten Flanken von Pick Gefahr in den Osnabrücker Strafraum, doch entweder fehlte die Präzision im Abschluss oder die VfL-Defensive klärte. Die beste Gelegenheit zum Ausgleich vergab Bormuth, der nach einer Ecke aus kürzester Distanz über das Tor schoss (40.). Osnabrück zog sich nach der Führung weit zurück und wurde offensiv kaum noch vorstellig.
Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild kaum. Saarbrücken blieb das aktivere Team und kam zu mehreren guten Möglichkeiten. Civeja verfehlte nach einer Freistoßflanke aus fünf Metern knapp das Tor (50.), Schmidt köpfte später genau in die Arme von Jonsson (64.). Der VfL setzte nur noch vereinzelt offensive Akzente, blieb aber bei seinen wenigen Kontern gefährlich: Meißner scheiterte nach Zuspiel von Badjie aus spitzem Winkel an Menzel (71.), Wagner verfehlte kurz vor Schluss die lange Ecke (90.).
In der Schlussphase erhöhte Saarbrücken nochmals den Druck, doch Osnabrück verteidigte geschickt und hielt die Hausherren vom Tor fern. Auch in der Nachspielzeit fanden Pick und Wilhelm mit Distanzschüssen kein Durchkommen.
Nach 90 Minuten blieb es beim 1:0 für den VfL Osnabrück. Während die Gäste mit einer konzentrierten Defensivleistung den Sieg über die Zeit brachten, wartet Saarbrücken weiter auf einen Erfolg. Für den VfL war es ein Auswärtssieg, der vor allem auf der frühen Effizienz und konsequenten Verteidigung basierte – und der vorübergehend den Sprung auf Platz 3 bedeutet.
Ariel Reichman erweitert die Ausstellung „Keiner soll frieren!“ im Felix-Nussbaum-Haus um eine vermittelnde Ebene, die den individuellen und kollektiven Umgang mit Gefühlen von Unsicherheit, Angst und Ohnmacht in den Mittelpunkt stellt. Am 28. Februar und 1. März 2026 lädt eine dreiteilige Workshop- und Veranstaltungsreihe dazu ein, sich gemeinsam mit dem Künstler und Expertinnen unterschiedlicher Disziplinen der Frage zu nähern, was in der Gegenwart ein Gefühl von Sicherheit vermitteln kann.
Unter dem Titel „What does safety feel like? | Wie fühlt sich Sicherheit an?“ leitet die Tänzerin Shay Kukui am 28. Februar 2026 um 13:00 Uhr gemeinsam mit Ariel Reichman einen englischsprachigen Workshop mit Körperübungen zur Entspannung. Im Fokus steht die Frage, ob es im Museum einen kollektiven Moment innerer Ruhe im Angesicht der aktuellen politischen und sozialen Welt geben kann.
Am selben Tag um 15:00 Uhr widmen sich die Musikerin Shabnam Parvaresh und Ariel Reichman in dem Workshop „What does safety sound like? | Wie klingt Sicherheit?“ der Erforschung subjektiver und kollektiver Klänge des Sich-sicher-Fühlens. Die Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt und lädt dazu ein, Sicherheit als akustische und emotionale Erfahrung wahrzunehmen.
Den Abschluss bildet am 1. März 2026 um 14:00 Uhr ein Vortrag mit anschließendem Gespräch unter dem Titel „How to handle the feeling of unsafety? | Wie mit Gefühlen der Unsicherheit umgehen?“. Ariel Reichman lädt hierzu die Psychoanalytikerin Dr. Galit Atlas ein, die per Videokonferenz über das komplexe Konzept von Sicherheit spricht. Ausgehend von der Annahme, dass Sicherheit ein tief verankertes menschliches Bedürfnis ist, das in der heutigen Zeit kaum noch befriedigt werden kann, eröffnet der Vortrag einen Raum für gemeinsame Reflexion. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln statt.
Um Anmeldung über die Website des Museumsquartiers bis zum 25. Februar wird gebeten. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenfrei. Weitere Informationen sind auf der Website des Museumsquartiers verfügbar.
Bereits zum vierten Mal in Folge sammelten die Mitarbeitenden der Sparkasse Osnabrück mit ihrer Aktion des „umgekehrten Adventskalenders“ über die Weihnachtszeit haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel für den guten Zweck. Jetzt wurden mehr als 70 prall gefüllte Kisten an die Osnabrücker Tafel e. V. übergeben.
Die Idee dahinter ist simpel und wirkungsvoll: Anstatt jeden Tag eine kleine Überraschung aus dem eigenen Adventskalender zu entdecken, ist das Ziel des umgekehrten Adventskalenders, jeden Tag eine kleine Überraschung für andere Menschen zu sammeln.
Das taten verschiedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus knapp 50 Teams in den Filialen, Beratungs-Centern und Abteilungen am Hauptstandort der Sparkasse gern. So kamen zahlreiche Kisten zusammen, gefüllt mit Keksen, Nudeln, Kaffee, Seife oder Ähnlichem.
Hermann Große-Marke, Vorstandsvorsitzender der Osnabrücker Tafel, nahm die Spenden gemeinsam mit seinen Kollegen jetzt dankbar entgegen und half beim Beladen des Transporters: „Herzlichen Dank an das Team der Sparkasse für diese tolle Aktion! Auf solche Spenden sind wir angewiesen, da immer mehr Menschen unsere Unterstützung brauchen.“
Bildunterschrift zum Titelbild: Hannah Dierker (2.v.r.) aus der Unternehmenskommunikation der Sparkasse übergab mehr als 70 gefüllte Kisten an Hermann Große-Marke (3.v.r.) und sein Team von der Osnabrücker Tafel. Foto: L. Knemeyer
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Wirtschaftsraum Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim ist im Jahr 2025 erneut gestiegen. Mit insgesamt 307 insolventen Unternehmen liegt der Wert um 5,9 Prozent über dem Vorjahr und erreicht damit ein Niveau, das zuletzt im Jahr 2011 verzeichnet wurde. Niedersachsenweit nahm die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 4,7 Prozent zu. Das berichtet die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim auf Grundlage von Daten des Landesamtes für Statistik Niedersachsen.
„Auch wenn der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr geringer ausfällt als zuletzt, ist die Lage weiterhin sehr ernst. Die Insolvenzzahlen bewegen sich auf einem hohen Niveau und zeigen, dass viele Unternehmen erheblich unter Druck stehen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf.
Besonders besorgniserregend ist der Anstieg bei den insolventen GmbHs. Ihre Zahl erhöhte sich um 10,3 Prozent auf 203 Fälle. „Die Rechtsform GmbH steht in der Regel für größere Betriebe mit mehr Beschäftigten und höherem Kapitalbedarf. Dass gerade bei diesen die Insolvenzzahlen so deutlich steigen zeigt, dass die wirtschaftlichen Schwierigkeiten zunehmend auch Unternehmen treffen, die bislang als stabil galten“, so Graf. Damit gewinnen die Insolvenzen nicht nur zahlenmäßig, sondern auch in ihrer wirtschaftlichen Tragweite an Gewicht.
Die Ursachen für die Insolvenzentwicklung sind vielfältig. Hohe Energie- und Lohnkosten, eine schwache Nachfrage sowie anhaltende politische Unsicherheiten belasten viele Betriebe. Besonders deutlich gestiegen sind die Insolvenzen im Gastgewerbe (+25,0 %). Auch im Verarbeitenden Gewerbe (+7,7 %) und im Handel (+3,4 %) nahm die Zahl der Insolvenzen zu. Das Baugewerbe verzeichnete hingegen einen Rückgang von 6,5 Prozent.
Auffällig bleibt zudem die Entwicklung der mangels Masse abgewiesenen Insolvenzverfahren. Mit 91 Fällen liegt deren Zahl um 19,7 Prozent über dem Vorjahr. Dies weist darauf hin, dass zahlreiche Unternehmen bereits so stark geschwächt sind, dass selbst ein reguläres Insolvenzverfahren nicht mehr eröffnet werden kann.
Regional zeigen sich unterschiedliche Entwicklungen: In der Stadt Osnabrück ging die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 8,2 Prozent zurück. Im Landkreis Osnabrück hingegen stieg sie deutlich um 32,4 Prozent. Im Landkreis Emsland wurde ein Anstieg um 4,1 Prozent verzeichnet, während die Zahl im Landkreis Grafschaft Bentheim um 5,9 Prozent sank.
„Die Unternehmen brauchen jetzt vor allem eines: Luft zum Atmen. Dafür braucht es spürbare Entlastungen bei der Stromsteuer und den Energiepreisen, wieder stabile Sozialabgaben und einen Bürokratieabbau, der diesen Namen auch verdient. Die geplanten Entlastungen bei der Körperschaftsteuer und steuerliche Vorteile bei der Thesaurierung kommen erst ab 2028 und damit zu spät. Hier wäre ein Vorziehen der Steuersenkungen ein starkes Signal, dass Investitionen in Deutschland sich wieder lohnen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf.
Die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim unterstützt Unternehmen in wirtschaftlicher Schieflage. Der nächste Sprechtag zu den Themen Restrukturierung und Sanierung findet am 18. März 2026 im IHK-Regionalbüro Lingen statt. Interessierte Unternehmen können sich bei Enno Kähler (Tel.: 0541 353-316, E-Mail) melden oder online (Nr. 455) informieren.
„Helau“! Megastimmung auf der Damensitzung im Alando Palais und der Herrensitzung im Alando Ballhaus. Rund 800 Närrinnen und Narren brachten auf der anschließenden gemeinsamen Karnevalsparty den Saal zum Beben.
Auf der erste Damensitzung des BOK e.V. (Bürgerausschuss Osnabrücker Karneval) im Alando Palais feierten rund 340 fantasievoll kostümierte Frauen ausgelassen Karneval. Es war eine Freude, die vielen tollen Kostümvariationen zu sehen. Viel Glitter, Flitter und auch elektrisch leuchtendes Bling-Bling. Damengruppen in aufwendigen Vampirgewändern, oder Engel mit grünen leuchtenden Flügeln.
Leicht und locker führte die Moderatorin und Karnevalistin Franziska Frische durch das närrische Programm. Die Kölsche Cover Band, Bras on Spass, der Comedian Don Clark, der Haster Narr, die Nette Girls und das Tanzcorps Rheinflotte, sorgten für eine bombastische Stimmung. Gemeinsam wurde mitgesungen, getanzt und gelacht. Es hat den Frauen so gut gefallen, dass sie sich schon jetzt auf die nächste Damensitzung in der Session 26/27 freuen.
Mit einer humoristischen Rede stellte sich der Stadtprinz Frank II. (Seveker) mit seinem Gefolge den ausgelassenen Damen vor. Wichtig war ihm auf seine Spendenaktion „Herz, Hoffnung, Neubeginn“ hinzuweisen. Der Erlös des PIN-Verkaufs am Eingang des Alando vor Beginn der Sitzungen, geht an das Frauenhaus Osnabrück. Das wurde von den Damen und Herren in den Sälen stark unterstützt.
Die zweite Herrensitzung des BOK fand parallel im Alando Ballhaus statt. Rund 400 Männer feierten ebenso ausgelassen wie die Frauen. Sie haben es so richtig krachen lassen. Fester Bestandteil der Herrensitzung ist auf der Bühne der Elferrat mit Vorsitz des Präsidenten Karl-Heinz Budke. Souverän führte Ehrenpräsident Renè Herring durch das Spitzenprogramm. Der Comedian „Ausbilder Schmidt“ brachte den Saal zum Kochen. Die kölsche Cover Band und die Band Bras on Spass sorgten für eine ausgelassene rockige Stimmung. Standig Ovations gab es für die Nette Girls und dem Tanzcorps Rheinflotte.
Höhepunkt war die gemeinsame Karnevalsparty im Alando Ballsaal. Zum Finale von Bras und Spass wurden bereits die Türen zum Ballhaus geöffnet und die Damen tanzten sofort mit. Bei fetziger Karnevalsmusik und passenden Partysongs sorgten DJ Matze und DJ Hendrik für beste Laune auf der Tanzfläche. Bis spät in die Nacht wurde gefeiert.
Alle waren sich einig: In der nächsten Karnevalssession wird es wieder eine Damen- und Herrensitzung geben. Das Datum steht schon fest: Am 22. Januar 2027 wird wieder gefeiert. Die Bildergalerie der Damen- und Herrensitzung kann online angesehen werden.
In der öffentlichen Wahrnehmung stehen Immobilienmärkte häufig im Zeichen der großen Metropolen. Preisentwicklungen, Nachfrage und Investitionen werden vor allem mit Städten wie Berlin, München oder Frankfurt verbunden. Dabei geraten mittelgroße Städte oft aus dem Blickfeld, obwohl sie in den letzten Jahren an Attraktivität gewonnen haben. Gerade diese Städte bieten eine besondere Mischung aus Lebensqualität, Überschaubarkeit und wirtschaftlicher Stabilität.
Mittelgroße Städte entwickeln eigene Dynamiken, die sich deutlich von denen der Metropolen unterscheiden. In diesem Kontext wird ein immobilienmakler in lahr häufig weniger als reiner Vermittler wahrgenommen, sondern als Kenner regionaler Besonderheiten, die für fundierte Immobilienentscheidungen entscheidend sind.
Viele Menschen suchen heute nach Alternativen zu stark verdichteten Großstädten. Steigende Preise, begrenzter Wohnraum und hohe Belastung im Alltag führen dazu, dass Regionen mit moderater Größe an Bedeutung gewinnen. Mittelgroße Städte bieten häufig ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Arbeit, Wohnen und Freizeit.
Zu den typischen Vorteilen zählen:
Diese Faktoren wirken sich direkt auf die Nachfrage nach Wohnraum aus und prägen den regionalen Immobilienmarkt.
Immobilienmärkte in mittelgroßen Städten folgen nicht automatisch den Trends der Metropolen. Preisentwicklungen verlaufen oft moderater, Nachfrage verteilt sich gleichmäßiger und einzelne Lagen können deutlich stärker differenziert sein. Dadurch entsteht ein Markt, der weniger volatil, aber nicht weniger komplex ist.
Häufige Besonderheiten sind:
Diese Eigenschaften machen pauschale Bewertungen schwierig und erfordern ein genaues Verständnis der lokalen Gegebenheiten.
Gerade in mittelgroßen Städten sind lokale Kenntnisse von zentraler Bedeutung. Kleine Unterschiede in Lage, Infrastruktur oder Umfeld können einen erheblichen Einfluss auf den Wert einer Immobilie haben. Diese Feinheiten lassen sich nicht aus überregionalen Marktberichten ableiten.
Lokale Marktkenntnis umfasst unter anderem:
Solche Informationen entstehen durch kontinuierliche Marktbeobachtung und direkten Kontakt mit regionalen Akteuren.
Mittelgroße Städte zeichnen sich häufig durch eine besondere Balance aus. Einerseits bieten sie Stabilität und Planbarkeit, andererseits Entwicklungspotenzial durch neue Wohnprojekte, infrastrukturelle Maßnahmen oder wirtschaftliche Impulse. Diese Kombination macht sie für unterschiedliche Zielgruppen interessant – von Eigennutzern bis hin zu langfristig orientierten Investoren.
Dabei ist entscheidend, Entwicklungen im lokalen Kontext zu betrachten. Nicht jede Veränderung wirkt sich sofort auf den Markt aus, viele Effekte entfalten ihre Wirkung schrittweise.
Je differenzierter der Immobilienmarkt wird, desto wichtiger ist es, regionale Besonderheiten zu berücksichtigen. Mittelgroße Städte stehen exemplarisch für diese Entwicklung. Sie lassen sich weder mit Metropolen noch mit ländlichen Regionen gleichsetzen.
Ein regionaler Blick ermöglicht:
Damit wird deutlich, dass der Immobilienmarkt nicht nur aus großen Zentren besteht. Gerade mittelgroße Städte entwickeln sich zu eigenständigen Märkten mit eigenen Chancen und Besonderheiten, die eine differenzierte Betrachtung erfordern.