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Theater Osnabrück: Vorstellung des neuen Spielplans 2019/2020

Zwischen Beethovenmarathon und tanzenden Geistern: Spielplan 19/20 des Theater Osnabrück

von Irina Zudina 7. Mai 2019

Am 06. Mai stellte das Theater Osnabrück den neuen Spielplan 19/20 vor. Im Fokus steht das diesjährige 100. Jubiläum des Symphonieorchesters, welches zum Anlass unterschiedlichster Aktionen dient. Das Programm des Schauspiels steht unter dem Slogan “Zukunft der Menschheit” und die Dance Company legt das Augenmerk auf das Thema Geister.

Für das Osnabrücker Musiktheater wird das kommende Spieljahr ein Außergewöhnliches, denn das im Dezember 1919 gegründete Osnabrücker Symphonieorchester wird 100 Jahre alt. Dieses Jubiläum wird als Fokus genutzt und hält zahlreiche Premieren, Konzerte und Projekte bereit.

Da auch das Münsteraner Sinfonieorchester in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert, wird es je ein Jubiläumskonzert in Münster und Osnabrück geben. Das dadurch entstehende gemeinsame Ensemble wird genutzt, um große Werke zu spielen, die in kleineren Formationen nicht möglich wären.

Ebenso feiert Beethoven im März seinen 250. Geburtstag. Zu diesem Anlass hat sich das Osnabrücker Musiktheater etwas ganz besonderes einfallen lassen: Ein Beethovenmarathon über ein Wochenende mit 8 Sinfonien.

„Wir verstehen uns als Orchester der Stadt”

Bei dem Projekt „Gestern – Heute – Morgen” können sich Interessierte auf Hörstationen, Uraufführungen, Diskussionsabende und vieles mehr freuen. Des weiteren wird es unter den Stichworten „Stadt – Land – Ton” Aufführungen und Konzerte in öffentlichen und halböffentlichen Orten, zum Beispiel in Krankenhäusern, Kantinen oder Bahnhöfen, geben. „Wir hoffen auf besondere Begegnungen.”, so Viviana Salinga, Orchestervorstand.

OpenAir Konzerte, Weihnachts- und Jazzkonzerte, sowie ein „Konzert für den Frieden“ bereichern das Spieljahr. Diese Projekte sollen in der kommenden Spielzeit weitergeführt werden: Schulkonzerte und Programme für Kleinkinder, sowie das Pastoral Project. Besonders und neu ist das Projekt des Netzorchesters, welches Kindern und Jugendlichen das Zusammenspiel von Orchester und digitaler Welt spielerisch mittels kreativer Wettbewerben vermitteln soll.

Theater Osnabrück

„So viel Barrock gab es noch nie!”

Intendant Ralf Waldschmidt möchte dem Barock im Musiktheater mehr Geltung verschaffen. Sieben Barrockopern waren bereits in den letzten acht Jahren zu erleben, einiges wird noch folgen. Aber auch Operetten stehen auf dem Spielplan, denn ohne diese würde das Programm nicht funktionieren, so Waldschmidt.
Besonders gespannt dürfen Besucher auf das Stück „Die Meistersinger von Nürnberg”, von Richard Wagner, sein. Dies soll unter Einbezug des gesamten Ensembles und dem Entfernen vom typischen Orchestermuster realisiert werden. Nach langer Diskussion, ob das Musiktheater dieser Aufgabe gewachsen sei, ist die Theaterleitung voller Optimismus.

Die Spielzeit 2019/20 wird im Schauspiel unter dem Thema „Die Zukunft der Menschheit” stehen. Elf Premieren wird es geben, unter anderem die Uraufführung einer biografischen Fiktion Kafkas, sowie „Die Nacht von Lissabon”, zur Ehrung Erich Maria Remarques.

„Die guten Geister arbeiten für den Tanz!”

Auch die Dance Company des Theaters hat für das kommende Spieljahr etwas Außergewöhnliches vorbereitet: Geister. Naturgeister, Totemgeister und mystische Wesen im Zusammenspiel von Kultur und Natur erwarten die Besucher. Existenz, Humanität, Kontrollverlust und Zukunft sind ebenfalls Stichwörter. Ganz besonders betont Patricia Stöckemann, Managerin und Dramaturgin der Dance Company, das Stück „Side by Side”, ein Austauschprojekt mit China. Ein gemeinsames Ensemble wird in Osnabrück, sowie in Beijing auftreten.

Eines ist gewiss: Die Osnabrücker dürfen gespannt sein!

Den neuen Spielplan finden Sie auf der Website des Theaters.

Foto (v.l.n.r.): Patricia Stöckemann (Dramaturgin und Managerin der Dance Company Theater Osnabrück), Ralf Waldschmidt (Intendant), Mauro de Candia (Leiter der Dance Company Theater Osnabrück), Andreas Hotz (Generalmusikdirektor), Vivian Salinga (Orchestervorstand), Christoph Lang (Leitender Musiktheaterdramaturg), David Boyd (Orchestervorstand), Dominique Schnizer (Schauspieldirektor), Lukas Brandt (Orchestervorstand), Matthias Köhn (Kaufmännischer Direktor und Geschäftsführer), Jens Peters (Leitender Schauspieldramaturg)

7. Mai 2019 0 Kommentare
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Prostep ivip Award

Gute Nachricht des Tages: Wissenschaftspreis für Hochschulabsolventen

von Hasepost 7. Mai 2019

Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus der Region und aller Welt.

Michael Timpe, Absolvent des Masterstudiengangs Entwicklung und Produktion an der Hochschule Osnabrück, erhielt jetzt den prostep ivip Scientific Award für die beste Masterarbeit im Jahr 2018.

Der Preisträger hat seine Masterarbeit beim Landmaschinenhersteller Claas in Harsewinkel verfasst. Darin beschreibt er die Entwicklung und Einführung eines technischen Exzellenz-Systems („Engineering Excellence System“) in einem internationalen Landmaschinenkonzern mit dezentralen Entwicklungsstandorten. Ziel dieses Systems ist, die Effizienz in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung zu steigern. Dafür hat Michael Timpe eine Plattform geschaffen, die zur Kommunikation und dem Datenaustausch dient. Betreut wurde die Arbeit vom Professor für Ingenieurinformatik und Produktdatenmanagement Dr. Thomas Mechlinski und Martin Hawlas, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Claas KGaA mbH.

Preis für zukunftsweisende Lösungsansätze

Überreicht wurde der Award auf dem diesjährigen prostep ivip-Symposium in Stuttgart. Der Wissenschaftspreis wird jährlich vom Vorstand des prostep ivip-Vereins vergeben und ist mit 1.000 Euro dotiert. Der international aktive Verein mit Sitz in Darmstadt hat sich der Entwicklung von zukunftsweisenden Lösungsansätzen und Standards für das Produktdatenmanagement und die virtuelle Produktentstehung verschrieben.

Im Master-Studiengang „Entwicklung und Produktion“ erlernen Studierende Konzepte, Methoden und Techniken in einem weiten Umfeld der Entwicklung und Produktion. Noch bis zum 15. Juli können sich Studieninteressierte online bewerben: www.hs-osnabrueck.de/bewerbung

Foto:Die Vorstände des prostep ivip Vereins (von links) Armin Hoffacker, Dr. Henrik Weimer, Philipp Wibbing und Prof. Dr. Rainer Stark sowie der Geschäftsführer des Vereins Dr. Alain Pfouga (rechts) gratulierten dem Absolventen der Hochschule Osnabrück Michael Timpe zur Auszeichnung für die beste Masterarbeit des Vorjahres.

7. Mai 2019 0 Kommentare
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Polizei Symbolbild

Auseinandersetzung zwischen Busfahrerin und Radfahrer am Hasetor-Bahnhof

von Polizei Pressestelle 7. Mai 2019

An der Ampel Hasestraße/Erich-Maria-Remarque-Ring kam es am Montagmittag (13.10 Uhr) zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Busfahrerin und einem Radfahrer.

Polizei sucht Rennradfahrer mit grauem Bart und Basecap

Der Streit setzte sich an der Haltestelle „Altstadt“ (Hasetor-Bahnhof) fort. Die Ermittler der Osnabrücker Polizei suchen nun Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben.

Der unbekannte Zweiradfahrer war ca. 30 Jahre alt, hatte einen grauen, kurzgeschnittenen Vollbart und trug ein Basecap. Bei dem Fahrrad soll es sich um ein Rennrad (sehr dünne Reifen, keine Schutzbleche) gehandelt haben. Hinweise werden unter der Rufnummer 0541/327-2215 oder 327-3103 entgegengenommen.

7. Mai 2019 0 Kommentare
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Polizei

Schwangere Frau wurde aus Bus geschubst

von Pressestelle Polizei 7. Mai 2019

Die Polizei ermittelt derzeit gegen einen Unbekannten, der am Dienstag letzter Woche in der Buerschen Straße eine Frau aus dem Bus geschubst hat. Eine 25-Jährige stieg gegen 20.15 Uhr mit ihren beiden kleinen Kindern und einem Einkaufstrolley an der Haltestelle „Rosenburg“ (Richtung stadtauswärts) in den Bus der Linie 13.

Als sich die schwangere Frau schon im Einstiegsbereich des Busses befand, wurde sie plötzlich und allem Anschein nach vorsätzlich von einem aussteigenden Mann geschubst. Die Frau stürzte rücklings aus dem Bus, verletzte sich dabei leicht und musste sich später in ärztliche Behandlung begeben. Ihr Einkaufstrolley ging bei der Aktion zu Bruch. Weitere Insassen des Busses eilten der am Boden liegenden Frau noch zur Hilfe und verurteilten das Verhalten des unbekannten Mannes, der sich in der Folge aus dem Staub machte.

Er war um die 45 Jahre alt, etwa 180cm groß, von dünner Gestalt und hatte eine auffallend blasse Hautfarbe. Zum Zeitpunkt des Vorfalls trug der Täter schwarze Oberbekleidung und ein schwarzes Basecap. Zudem führte er einen schwarzen Rucksack mit sich. Zeugen melden sich bitte bei der Osnabrücker Polizei unter der Telefonnummer 0541/327-3103.

7. Mai 2019 0 Kommentare
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Große Straße ohne Sitzmöbel?

Wo sind die Sitzmöbel in der Osnabrücker Innenstadt geblieben?

von Heiko Pohlmann 7. Mai 2019

„Keine Möglichkeit sich einen kurzen Moment auszuruhen“. Eine Leserin machte uns Ende vergangener Woche auf eine Beobachtung aufmerksam: Offenbar sind zwischen Neumarkt und Domhof – also quer durch die Osnabrücker Innenstadt – alle Sitzmöbel in der Fußgängerzone verschwunden.

Wir haben bei der Stadtverwaltung nachgefragt. Katrin Hofmann vom Osnabrücker Servicebetrieb (OSB) wusste Bescheid und konnte den Verschwinde-Zauber aufklären.

Auch am Domhof fehlt nun eine Bank

Auch am Domhof fehlt nun eine Bank

„Wie bereits in den vergangenen Jahren, wurden die Sitzmöbel eingesammelt, um den beginnenden Aufbau für die Maiwoche zu ermöglichen“, so Hofmann. Damit soll sichergestellt werden, dass zwischen den Buden die Fluchtwege frei bleiben. Zudem besteht bei größeren Menschenmengen das Risiko, dass Menschen unbeabsichtigt über die niedrigen Bänke stolpern, was so verhindert werden soll.

Maiwoche wird sinnvoll für Reparaturen genutzt

Das jährliche Möbel-Einsammeln hat aber auch einen ganz praktischen Nutzen. Die „Stadtmöbel“, wie die Bänke heissen, werden nicht einfach nur irgendwo zwischengelagert. OSB-Mitarbeiter nutzen die Zeit und schauen nach Beschädigungen. Verschraubungen werden nachgezogen und wo nötig, wird auch die ein oder andere Sitzplanke erneuert. So wird die Nutzungsdauer der Fußgängerzonen-Sitzmöbel dadurch sogar verlängert, da notwendiger Reparaturbedarf rechtzeitig entdeckt wird.

7. Mai 2019 0 Kommentare
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Screenshot: Twitter, Polizei Osnabrück

Gute Nachricht des Tages: Magnus (9 Wochen) wird bald ein richtiger Polizeihund

von Hasepost 6. Mai 2019

Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus der Region und aller Welt.

„Cuteness Overload“, also grob übersetzt „mehr als niedlich“ hat die Polizei Osnabrück einen Tweet betitelt, in dem sie ihren jüngsten Auszubildenden vorstellen.

Und keine Frage: Magnus, der am Freitag seinen „Dienst“ bei den Helfern und Gesetzeshütern angetreten hat, ist wirklich süß. Mit seinen 9 Wochen darf Magnus noch auf dem Schreibtisch liegen und offensichtlich wichtige Akten beschützen, denn wie man auf dem Twitter-Screenshot sehen kann, wurden die Dokumente vorsorglich verpixelt.

CUTENESS OVERLOAD 🐶
Haltet euch fest! Dieser kleiner Racker ist seit Freitag Teil der #Polizei! Magnus, frische 9 Wochen alt, begibt sich nun in die aufregendste Zeit seines Lebens und wird in 18 Monaten zum #Diensthund ausgebildet. pic.twitter.com/Msc8Q3fFAF

— Polizei Osnabrück (@Polizei_OS) 6. Mai 2019

Verbrecher werden bald keine Geheimnisse mehr vor der kleinen Fellnase haben. Nach der vermutlich aufregendsten Zeit seines Lebens – in 18 Monaten – ist Magnus ein richtiger ausgebildeter Polizeihund.

6. Mai 2019 0 Kommentare
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CineStar Osnabrück

Ende im Juni: Cinestar Kino am Osnabrücker Hauptbahnhof schließt

von Hasepost 6. Mai 2019

Es war nicht leicht in den vergangenen Jahren für das Cinestar Kino am Osnabrücker Hauptbahnhof – weil der Mietvertrag nicht verlängert wird, ist dieses Kapitel Osnabrücker Kinogeschichte ab Juni endgültig beendet.

Am 23.06.2019 wird das Licht der Projektoren vorerst zum letzen Mal leuchten. Was danach kommt, ist offen. Die Immobilie wurde bereits im Rohbau als Kino konzipiert.

Die für die Pressearbeit der Kinokette zuständige PR-Agentur bestätigte am Montag gegenüber unserer Redaktion, dass der auslaufende Mietvertrag nicht verlängert wurde.

Mitarbeiter bekommen einen Sozialplan

„Leider mussten wir die Entscheidung treffen, das Mietverhältnis für den Standort Osnabrück nicht fortzusetzen“, sagt Oliver Fock, CineStar Geschäftsführer. „Es wurde ein Vergleich geschlossen, der die Rechtsstreitigkeiten zu den Sicherheitsmängeln im Gebäude beendet, die im Jahre 2018 durch CineStar geltend gemacht wurden. Was die Mitarbeiter anbetrifft, haben wir mit allen Beteiligten einen bestmöglichen Sozialplan erarbeitet.“

Wer seine CineStar-Gutscheine für Eintrittskarten, Fanartikel, Snacks oder Drinks im CineStar Osnabrück einlösen möchte, hat noch bis einschließlich Sonntag, den 23. Juni, die Gelegenheit dazu. Nach der Schließung des Kinos sind die Gutscheine bundesweit in allen teilnehmenden CineStar-Kinos einlösbar. 

6. Mai 2019 0 Kommentare
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Taxistand am Neumarkt

Zukünftig kein Taxistand mehr am Osnabrücker Neumarkt

von Hasepost 6. Mai 2019

Wenn im August die Bagger anrücken um den Neumarkt neu zu gestalten, wird der Verkehr voraussichtlich bis Ende 2020 weichen müssen. Ob nach der Fertigstellung der motorisierte Individualverkehr noch die zentrale Achse zwischen den östlichen und westlichen Stadtteilen nutzen kann, werden die Gerichte entscheiden.

Das Taxigewerbe allerdings bleibt ausgeschlossen, das ist bereits entschieden. Der bisherige Taxistand nahe der Neumarktmühle entfällt.

„Wir und die Fußgänger haben keine Lobby in diesem Stadtrat.“ Mit diesen Worten kommentierte ein engagierter Taxifahrer die nun zur Umsetzung anstehenden Pläne, nach denen auch der zentrale Taxistand am Neumarkt weggebaggert werden wird – ersatzlos.

Frust über Lokalpolitik sitzt tief im Taxigewerbe

Seinen Namen wollte der Taxifahrer nicht genannt wissen – der Personenbeförderer ist unser Redaktion jedoch bekannt. Das letzte Mal. als er sich öffentlich zu Plänen der Stadtverwaltung geäußert habe, dauerte es nur wenige Wochen bis Mitarbeiter des Zolls sein kleines Unternehmen „auseinandernahmen“ um Belege für angebliche Schwarzarbeit zu finden – allerdings erfolglos. Egal ob das nun eine Retourkutsche für zu viel Kritik war oder nur ein zufälliges Zusammenfallen zweier Ereignisse, der Frust sitzt offenbar tief. Neben der Neumarktproblematik ist schnell der Bogen geschlagen zur unbefriedigenden Situation mit dem Taxistand am Hauptbahnhof und die von Teilen des Stadtrats auf dem Rücken der Taxifahrer ausgetragenen politischen Debatten, die zu erheblichen Verzögerungen bei der Einführung einer Taxiordnung führten.

„Attacke“ gegen den individuellen Personentransport

Der Fuhrunternehmer sieht sich und sein Gewerbe von der Politik nicht nur mißverstanden, sondern bewusst ausgebremst. Obwohl das Taxigewerbe ein gleichwertiger Bestandteil des öffentlichen Nahverkehrs sein sollte, empfindet er die Baumaßnahmen am Neumarkt, bei denen sich alles um die Belange des Busverkehrs zu drehen scheint, als Attacke gegen den individuellen Personentransport.
Vor allem ältere Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind und es vermeiden würden längere Busfahrten zu unternehmen, würde es nun noch schwieriger gemacht in die Innenstadt zu kommen, „dabei seien das doch die treuesten Kunden des Einzelhandels“. Viele Fahrgäste würden zudem den Komfort schätzen, ihre Einkäufe aus der Innenstadt bis vor die Haustür gefahren zu bekommen.

Vorläufiger Taxiplatz am Neuen Graben geplant

Auf Nachfrage unserer Redaktion bestätigte ein Sprecher der Stadtverwaltung, dass das Ergebnis des freiraumplanerischen Realisierungswettbewerbes – der ab diesem Sommer umgesetzt werden soll – keinen Taxistand auf dem Neumarkt mehr vorsieht. Als Interimstandort soll ein Taxistandort am Neuen Graben entstehen. Eine langfristige Lösung will die Verwaltung in Abstimmung mit dem Taxi- und Mietwagengewerbe suchen.

Hinweis: Das in der Illustration oben abgebildete Taxi steht nicht in Verbindung mit dem im Artikel erwähnten Taxiunternehmer

 

6. Mai 2019 0 Kommentare
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Polizei

Exhibitionist am Rubbenbruchsee

von Pressestelle Polizei 6. Mai 2019

Am Sonntagabend kam es am Rubbenbruchsee zu einem Fall von Exhibitionismus. Zwei 23 und 25 Jahre alte Frauen waren gegen 20.35 Uhr zu Fuß vom Reiterhof kommend in Richtung See unterwegs, als sie etwa 300 Meter vor dem Cafe plötzlich auf einen unbekannten Mann trafen.

Der Mann stand mit heruntergelassener Hose an einer Sitzbank und befriedigte sich selbst. Die beiden Frauen liefen daraufhin zum Reiterhof zurück und informierten die Polizei. Eine Fahndung nach dem Täter blieb erfolglos.

Der Mann war 35 Jahre alt, um die 180cm groß, von kräftiger Statur und hatte breite Schultern. Er hatte eine Halbglatze mit rasierten Seiten. Zum Tatzeitpunkt trug der Täter eine dunkle Jacke, eine graue Jogginghose und rote Sportschuhe. Zudem hatte er Kopfhörer in den Ohren. Wer Hinweise auf den Exhibitionisten geben kann, meldet sich bitte bei der Osnabrücker Polizei. Telefon: 0541/327-3103.

6. Mai 2019 0 Kommentare
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HASEPOST Redaktion

Einbrecher im Osnabrücker Tierheim

von Polizei Pressestelle 6. Mai 2019

Unbekannte Einbrecher stiegen am Wochenende in das Osnabrücker Tierheim am Flugplatz Atter ein.

Einbruch in der Nacht zu Montag

Das Tierheim in der Straße Am Flugplatz geriet in der Nacht zu Montag ins Visier von Einbrechern. Unbekannte Täter hebelten, so die ersten Erkenntnisse der Polizeiinspektion Osnabrück, zwischen 21.45 Uhr (Sonntag) und 00.30 Uhr (Montag) die Eingangstür auf, verschafften sich Zutritt zum Bürogebäude und durchwühlten die Schränke nach Diebesgut.

Ob die Täter dabei fündig wurden, ist bislang nicht bekannt. Die Osnabrücker Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0541/327-2215 oder 327-3240 zu melden.

 

 

6. Mai 2019 0 Kommentare
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