Mit einer neuen Plakatkampagne macht die SPD Osnabrück auf zentrale Erfolge sozialdemokratischer Kommunalpolitik in den vergangenen Jahren aufmerksam. Unter dem Motto „Versprochen – gehalten!“ zeigt die Kampagne anhand konkreter Beispiele, welche Projekte und Verbesserungen für die Menschen in Osnabrück umgesetzt wurden. Thematisiert werden unter anderem die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, die Abschaffung der Krippenbeiträge, Investitionen in Schulen und Sporthallen sowie der Ausbau bezahlbaren Wohnraums durch die kommunale Wohnungsbaugesellschaft WiO.
„Politik muss sich daran messen lassen, ob sie konkrete Verbesserungen für die Menschen erreicht“
Dazu erklärt Robert Alferink, Vorsitzender der SPD Osnabrück und Oberbürgermeisterkandidat der SPD: „Politik muss sich daran messen lassen, ob sie konkrete Verbesserungen für die Menschen erreicht. Genau das zeigen wir mit dieser Kampagne. Wir haben nicht nur Ankündigungen gemacht, sondern zentrale Projekte umgesetzt – von der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge über beitragsfreie Krippen bis hin zu massiven Investitionen in Schulen, Sporthallen und bezahlbaren Wohnraum.“
Die Straßenausbaubeiträge wurden in Osnabrück 2023 abgeschafft. Damit werden viele Eigentümerinnen und Eigentümer künftig vor teils existenzbedrohenden finanziellen Belastungen in fünfstelliger Höhe geschützt. Auch die Abschaffung der Krippenbeiträge entlastet Familien in Osnabrück dauerhaft um mehrere hundert Euro pro Monat und stärkt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Alferink betont dabei insbesondere die Bedeutung kommunaler Verantwortung: „Gerade in schwierigen Zeiten erwarten die Menschen zu Recht, dass Politik handelt und Probleme löst. Sozialdemokratische Kommunalpolitik bedeutet für uns, Verantwortung zu übernehmen und die Stadt aktiv zu gestalten – mit Investitionen in Bildung, Infrastruktur und sozialen Zusammenhalt.“
Besonderer Schwerpunkt
Ein besonderer Schwerpunkt der Kampagne liegt auf dem Thema Wohnen. Die SPD verweist dabei auf die Stärkung der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft WiO und die Schaffung von inzwischen rund 1.000 bezahlbaren Wohnungen, die auf den Weg gebracht wurden. „Bezahlbares Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit“, so Alferink weiter. „Immer mehr Menschen können sich die Mieten schlicht nicht mehr leisten. Deshalb war und ist es richtig, dass wir die WiO stärken und den kommunalen Wohnungsbau ausbauen. Wohnen darf nicht zum Luxus werden.“
Auch die Investitionen in Schulen und Sporthallen seien ein klares Signal für die Zukunftsfähigkeit der Stadt. Insgesamt wurden in Osnabrück rund 500 Millionen Euro in Bildungs- und Sportinfrastruktur investiert oder auf den Weg gebracht – unter anderem in Schulmodernisierungen, Neubauten und neue Sporthallen.
Kontrast setzen
Daniel Becker, Mitglied im Vorstand der SPD Osnabrück und Teil der Wahlkampfleitung, erklärt dazu: „In Zeiten von Politikverdrossenheit ist es wichtig zu zeigen, dass demokratische Politik konkrete Verbesserungen erreichen kann. Genau dafür steht diese Kampagne. Wir zeigen nicht nur, was wir fordern, sondern was wir bereits umgesetzt haben. Die SPD hat in Osnabrück Verantwortung übernommen und in den letzten 5 Jahren Ratsarbeit geliefert.“
Mit der Kampagne wolle die SPD bewusst einen Kontrast zu rein symbolischer Politik setzen. „Wir zeigen, dass Kommunalpolitik einen Unterschied macht, wenn man gestalten will. Diese Stadt entwickelt sich nicht von allein. Man muss Prioritäten setzen, Verantwortung übernehmen und Dinge umsetzen. Genau dafür steht die SPD Osnabrück“, so Kerstin Lampert-Hodgson, stellvertretende Vorsitzende der SPD Osnabrück. Die Plakate werden in den kommenden Wochen im gesamten Stadtgebiet sichtbar sein.
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