HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
LKW kracht durch Leitplanken – A1 bei Osnabrück...
Gibt es bald wieder eine Osnabrücker Sonntagszeitung?
Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 4....
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrück am Montag, 4....
Aufstieg, Meistertitel, Last-Minute-Sieg: VfL Osnabrück gewinnt 3:2 in...
So begleitet die Universität Osnabrück die Einführung des...
Aktionstag „Osna für Alle“ 2026 bringt inklusive Sportangebote...
Bewerbungsphase für „Grüne Hausnummer“ für energieeffiziente Wohngebäude in...
VfL Osnabrück ist zurück in der 2. Bundesliga
Dreiste Umweltverschmutzung im Landkreis Osnabrück wiederholt sich
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

DB Sicherheit

Polizei-Gewerkschaft: Mehr Bundespolizei für sichere Bahnhöfe und Züge

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Die beim Bahn-Sicherheitsgipfel beschlossenen Maßnahmen stoßen bei Gewerkschaften und Politikern überwiegend auf Zustimmung, gelten jedoch nur als erster Schritt. Vor allem die Rolle und personelle Ausstattung der Bundespolizei im Bahnbereich stehen im Zentrum der Forderungen. Uneinigkeit besteht insbesondere über die Priorität der anhaltenden Grenzkontrollen gegenüber mehr Präsenz an Bahnhöfen und in Zügen.

GdP sieht „wichtigen ersten Schritt“

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) wertet die Ergebnisse des Bahn-Sicherheitsgipfels als Auftakt für Verbesserungen im Zugverkehr. Andreas Roßkopf, GdP-Vorsitzender für den Bereich Bundespolizei, sagte der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe): „Der Gipfel ist als sehr positiv zu bewerten. Ein Sicherheitsgipfel, welcher große Hoffnung gibt, dass ein echtes Handeln nun erfolgt.“ Trotzdem sei noch viel zu tun.
Roßkopf drängt auf eine schnelle Umsetzung der vereinbarten Schritte: „Jetzt gilt es, die Sicherheitswerkstätten gemeinsam mit der Bundespolizei so schnell wie möglich aufzubauen. Der regionale Austausch ist enorm wichtig, um auch für uns als Bundespolizei passgenau reagieren zu können.“ Zugleich fordert er eine deutlich bessere personelle Ausstattung der Bundespolizei an den Stationen: Die Bundespolizei selbst brauche auch circa 3.500 Kollegen mehr an den Bahnhöfen, um präventiv besser tätig zu werden, so Roßkopf weiter.
Nach seinen Angaben sind „Regelmäßige Zugstreife im Moment die Ausnahme. Dies muss intensiviert werden. Auch die flächendeckenden Dreier-Streifen an den Bahnhöfen sind nun umzusetzen.“

SPD will zentrale Bündelung der Bahnsicherheitsdaten

Auch der SPD-Innenexperte Sebastian Fiedler begrüßt die Ergebnisse des Bahn-Sicherheitsgipfels, fordert aber weitergehende Schritte mit Blick auf die Bundespolizei. „Es ist gut, dass der Bahnvorstand nun aktiv wird und sich mit einer Verbesserung der Sicherheit für die Reisenden und die eigenen Beschäftigten befasst“, sagte Fiedler der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe).
Besonders positiv bewertet Fiedler, dass Vorschläge der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) aufgegriffen werden: „Ich finde es sehr gut, dass die Vorschläge der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) nun umgesetzt werden und flächendeckend Bodycams beschafft werden. Damit kommt die Bahn ihrer ureigensten Verantwortung nach, ihre Beschäftigten so gut wie möglich zu schützen“, sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe).
Die SPD-Fraktion plant zudem strukturelle Änderungen bei der Datenerfassung und -auswertung zur Bahnsicherheit. „Die SPD-Fraktion wolle darüber hinaus alle sicherheitsrelevanten Informationen in einem einheitlichen ‚Lagebild Bahn‘ bei der Bundespolizei zusammenführen. Bislang liegen sicherheitsrelevante Informationen leider an verschiedenen Stellen vor“, kritisierte Fiedler in der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe).
Fiedler betonte weiter: „Die SPD-Fraktion will die Rolle der Bundespolizei bei der Bahnsicherheit spürbar stärken. Die Verantwortung und Fachaufsicht auch in Bezug auf den Einsatz von Personalressourcen der Sicherheitskräfte muss bei der Bundespolizei liegen.“ Daraus leitet er konkrete Erwartungen ab: „Im Ergebnis muss es zu einer spürbaren Erhöhung der Präsenz an Bahnhöfen und in Zügen kommen. Zeitgleich sprechen wir uns dafür aus, dass die Bundespolizei ihr Personal an den Binnengrenzkontrollen spürbar reduziert“, sagte Fiedler.

Grüne kritisieren Priorität der Grenzkontrollen

Die Grünen stellen nach dem Bahn-Gipfel vor allem das Festhalten der Bundesregierung an dauerhaften Grenzkontrollen der Bundespolizei infrage. Grünen-Parlamentsgeschäftsführerin Irene Mihalic sagte der „Rheinischen Post“: „Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter ist kein Einzelfall – er ist der tragische Höhepunkt einer Entwicklung, die trotz der erschreckend hohen Zahlen zu lange nicht beachtet wurde.“
Mihalic kritisierte eine falsche Schwerpunktsetzung der Sicherheitsbehörden: „Statt Personal an Bahnhöfen zu stärken, hält die Bundesregierung an dauerhaften Grenzkontrollen fest – ein sicherheitspolitischer Irrweg. Die Bundespolizei wird dort gebraucht, wo Menschen täglich Bedrohungen ausgesetzt sind“, sagte sie der „Rheinischen Post“.
Sie pocht auf eine stärkere Präsenz der Sicherheitskräfte im Bahnalltag: „Sichtbare Präsenz an Bahnhöfen schützt, alles andere ist Symbolpolitik“, so die Grünen-Politikerin in der „Rheinischen Post“. „Das gilt auch für das Personal bei der Bahn. Verstärkte Teamarbeit im Zug sollte zum Schutz der Beschäftigten geprüft werden.“ Zudem verweist Mihalic darauf, dass Bodycams, die in konkreten Gefahrensituationen aktiviert werden, deeskalierend wirken und Beweise sichern können.

✨ mit KI bearbeitet

13. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Friedrich Merz

Merz fordert stärkeres, unabhängigeres Europa innerhalb der Nato

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz ein stärkeres Europa und mehr Unabhängigkeit von den USA gefordert. In seiner Rede warnte er vor selbstverschuldeter Unmündigkeit Europas und einer möglichen militärischen Gleichrangigkeit Chinas mit den USA. Merz plädierte zugleich für einen starken europäischen Pfeiler innerhalb der Nato.

Merz fordert Ende der Abhängigkeit von den USA

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz ein stärkeres Europa und eine größere Unabhängigkeit von den Vereinigten Staaten angemahnt. „Niemand hat uns in die übermäßige Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten gezwungen, in der wir uns zuletzt befunden haben“, sagte Merz am Freitag zur offiziellen Eröffnung der Konferenz, wie es in der Agenturmeldung heißt.
Die aktuelle Lage Europas bezeichnete der Kanzler als Ergebnis eigener Versäumnisse. „Diese Unmündigkeit war selbstverschuldet. Aber diesen Zustand lassen wir jetzt hinter uns, lieber heute als morgen.“ Dies solle jedoch nicht durch eine Abkehr vom westlichen Verteidigungsbündnis geschehen. Merz betonte, man solle das Ziel nicht erreichen, indem man die Nato abschreibe, sondern indem man im Bündnis „einen starken selbsttragenden europäischen Pfeiler“ errichte.

Warnung vor wachsender Stärke Chinas

Nach Ansicht des Kanzlers könnten die USA ihren bisherigen Vorsprung in der globalen Machtbalance künftig verlieren. „In absehbarer Zeit könnte Peking den Vereinigten Staaten militärisch auf Augenhöhe begegnen“, sagte der Kanzler nach der Agenturmeldung.
China verfolge demnach ehrgeizige Ziele in der internationalen Ordnung. Es erhebe globalen Gestaltungsanspruch und habe die Grundlagen dafür „über viele Jahre mit strategischer Geduld gelegt“.

✨ mit KI bearbeitet

13. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Philipp Amthor

Amthor unterstützt Merz’ wirtschaftliche Druckmittel-Liste gegen USA

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

CDU-Politiker Philipp Amthor unterstützt nach eigenen Angaben das Vorgehen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der sich Medienberichten zufolge mit einer wirtschaftlichen Druckmittel-Liste gegenüber den USA positioniert. Die Liste soll verdeutlichen, in welchen Bereichen die USA wirtschaftlich von Deutschland und Europa abhängig sind. Amthor betonte im TV-Sender „Welt“, es sei wichtig, sich außenpolitisch auf unterschiedliche Szenarien einzustellen. Zugleich sprach er sich für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den USA aus.

Unterstützung für Merz’ Kurs gegenüber den USA

CDU-Vorstandsmitglied und Parlamentarischer Staatssekretär Philipp Amthor hält es Medienberichten zufolge für richtig, dass sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit einer wirtschaftlichen Druckmittel-Liste gegen die USA positioniert. Die Liste soll offenbar aufzeigen, in welchen Bereichen die USA in einer wirtschaftlichen Abhängigkeit zu Deutschland und Europa stehen.
„Das ist für uns schon wichtig, dass man in der Außenpolitik sich auch auf Szenarien einrichtet“, sagte Amthor dem TV-Sender „Welt“ am Freitag.

„Sprache von Stärke“ in der Zusammenarbeit mit Donald Trump

Mit Blick auf den früheren US-Präsidenten Donald Trump verwies Amthor auf Erfahrungen in den bilateralen Beziehungen. „In der Diskussion mit Donald Trump, in der `Zusammenarbeit`, wenn man das diplomatisch freundlich formulieren möchte, in dieser Zusammenarbeit ist jedenfalls klar geworden: Der versteht schon die Sprache von Stärke und nicht die Sprache nur von Nachgiebigkeit“, sagte Amthor dem TV-Sender „Welt“.
„Und deswegen ist es auch wichtig, dass wir uns jetzt aufstellen, wie wir gemeinsam als Europäische Union, wie wir auch als Deutsche dort richtige Akzente setzen können. Und ich finde, das Selbstbewusstsein, das der Bundeskanzler dazu auch an den Tag legt, ist genau das Richtige“, fügte er in „Welt“ hinzu.

Abgrenzung von einer Konfrontation mit den USA

Trotz der Überlegungen zu wirtschaftlichen Druckmitteln betonte Amthor laut „Welt“, es gehe nicht darum, sich ökonomisch gegen die USA zu positionieren. „Wir wollen die Wirtschaft und auch Wirtschaftswachstum, Wettbewerbsfähigkeit ja nicht gegen die Vereinigten Staaten von Amerika organisieren. Aber wir können sie auch aus eigener Stärke und am besten mit ihnen zusammen organisieren.“

✨ mit KI bearbeitet

13. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Boris Pistorius

Pistorius übergibt Ukraine erste Drohne aus deutsch-ukrainischer Produktion

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Freitag in Gauting die erste Drohne aus der Produktion des Unternehmens Quantum Systems übergeben. Die Drohne stammt aus einem Joint Venture zwischen Deutschland und der Ukraine, das ausschließlich für die Ukraine produziert und seine Kapazitäten in diesem Jahr deutlich ausbauen soll.

Drohnenproduktion für die Ukraine gestartet

Boris Pistorius (SPD) besuchte vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz eine Produktionsstätte von Quantum Systems in Gauting. „Wir waren bei einer Produktionsstätte, die hier ganz in der Nähe nur für die Ukraine in einem Joint Venture zwischen Deutschland und der Ukraine Drohnen herstellt“, sagte er laut Mitteilung. „10.000 Stück werden es in diesem Jahr sein, Tendenz steigend.“ Er habe „die erste gewissermaßen symbolisch in Empfang genommen“ und Wolodymyr Selenskyj übergeben, so Pistorius.
Der Minister hob die schnelle Umsetzung des Projekts hervor. „Das Schöne an diesem Projekt ist nicht nur, dass es läuft, sondern auch wie schnell es an den Start gegangen ist“, erklärte der Minister. Man habe im Oktober die entsprechenden Verträge unterschrieben und nun laufe die Produktion.

Wechselseitiger Nutzen für Ukraine und Europa

Pistorius betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit für beide Seiten. „Wir profitieren wechselseitig davon: Die ukrainischen Streitkräfte in ihrem Kampf gegen Russland. Die ukrainische Rüstungsindustrie, die deutsche Rüstungsindustrie, aber eben auch die deutschen, die europäischen Streitkräfte, lernen aus dem, was in der Ukraine passiert, und profitieren von den großen Datenmengen“, sagte Pistorius. Die Erfahrungen, die aus den Kampfhandlungen, die dort stattfinden, gesammelt werden, könnten die eigene Weiterentwicklung von Drohnen weiter vorantreiben.

✨ mit KI bearbeitet

13. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Martin Huber

CSU fordert stärkere europäische Verteidigung und Wirtschaftskraft innerhalb NATO

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

CSU-Generalsekretär Martin Huber bezeichnet das transatlantische Verteidigungsbündnis als unverzichtbar und fordert verstärkte Investitionen in Verteidigung und Wirtschaft. Angesichts der Rolle der USA innerhalb der Nato mahnt er mehr europäische Eigenständigkeit an, ohne die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft infrage zu stellen.

Huber: Transatlantische Brücke bleibt unverzichtbar

CSU-Generalsekretär Martin Huber hat die Bedeutung des transatlantischen Verteidigungsbündnisses hervorgehoben und zugleich zu mehr Investitionen in Verteidigung und Wirtschaft aufgerufen. „Es mag sein, dass die transatlantische Brücke schmaler geworden ist, aber sie ist nach wie vor da und sie muss auch da sein“, sagte Huber den Sendern RTL und ntv am Freitag.
Zwei Drittel der Investitionen innerhalb der Nato würden nach seinen Worten von den USA geschultert. Es sei klar, dass es ohne die USA nicht gehe, so Huber. „Weder militärisch noch nachrichtendienstlich.“

Ruf nach stärkerer eigener Verteidigungsfähigkeit

Vor diesem Hintergrund gelte es nach Hubers Auffassung, die eigene Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Dafür werde in Deutschland schon einiges getan. „Wir haben in Deutschland ja auch die Bereichsausnahme beschlossen, um mehr zu investieren in die Bundeswehr, in die Ausrüstung“, sagte Huber den Sendern RTL und ntv. „Und insofern brauchen wir natürlich auch in Europa diesen Impuls, mehr zu investieren in die eigene Verteidigung.“
Muskeln könne man nur spielen lassen, wenn man die Muskeln auch habe, führte der CSU-Generalsekretär weiter aus. In die eigene Stärke zu investieren, sei aus seiner Sicht Grundvoraussetzung dafür, um „auf Augenhöhe“ mit anderen zu sprechen. „Wir müssen in Europa aus unserem Dornröschenschlaf erwachen und Wirtschaft und Verteidigung ganz stark in den Mittelpunkt stellen“, sagte Huber gegenüber RTL und ntv.

✨ mit KI bearbeitet

13. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
DB Sicherheit

Deutsche Bahn: Bodycams, Notfallknopf und mehr Sicherheit im Zug

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter Anfang Februar will die Deutsche Bahn den Schutz ihrer Beschäftigten im Kundenkontakt ausweiten. Bahn-Chefin Evelyn Palla kündigte dazu unter anderem den breiten Einsatz von Bodycams, zusätzliche Sicherheitskräfte und Änderungen bei der Ticketkontrolle an.

Bodycams und Tonaufnahmen für mehr Sicherheit

Evelyn Palla
„Wichtig ist auch, dass wir weiter prüfen mit den verantwortlichen Stellen, dass im Einsatz der Bodycams auch Tonaufnahmen möglich sind.“ Dies wäre für die Aufklärung und für die Prävention von großer Bedeutung, betonte Palla.

Mehr Sicherheitskräfte und Notfallknopf geplant

Darüber hinaus plant Palla, 200 zusätzliche Sicherheitskräfte einzustellen. Es soll überprüft werden, ob auch deren Sicherheitsausrüstung verbessert werden kann. Für Mitarbeiter im Kundenbetrieb soll zudem ein Notfallknopf eingeführt werden.

Änderungen bei Ausweiskontrollen

Zugleich kündigte Palla an, dass ab dem 1. März bei DB Regio die verpflichtende Ausweiskontrolle im Rahmen der Ticketkontrolle aufgehoben werden soll. „Denn wir wissen, dass insbesondere aus dieser Ausweiskontrolle ein hohes Eskalationspotenzial resultiert“, sagte Palla. Künftig soll es im Ermessen des prüfenden Mitarbeiters liegen, ob die Ausweiskontrolle vorgenommen wird oder nicht.

✨ mit KI bearbeitet

13. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Fridays-for-Future-Protest (Archiv)

Trotz US-Rückschritt: Bundesregierung setzt auf globale Klimabündnisse

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Nach der Entscheidung der US-Regierung, zentrale Grundlagen für Klimaschutzmaßnahmen in den USA aufzuheben, betont die Bundesregierung ihre Strategie, weiter auf internationale Allianzen zur Begrenzung der Erderhitzung zu setzen. Die USA seien ein wichtiger, aber nicht der einzige Akteur im globalen Klimaschutz, heißt es aus Berlin. Zugleich unterstreicht die Bundesregierung, dass sie wissenschaftliche Erkenntnisse zur Klimakrise weiterhin anerkennt und ihre Ziele daran ausrichtet.

Bundesregierung setzt auf internationale Allianzen

Nach dem Kurswechsel der US-Regierung im Klimaschutz verweist die Bundesregierung auf die Bedeutung internationaler Kooperationen. „Nicht nur der Bundesumweltminister, sondern auch Europa als Player ist ja immer bemüht, Allianzen zu schaffen in der Welt, und da sehen wir eben auch, dass natürlich die USA ein wichtiger Player sind, aber eben nicht der einzige“, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Freitag in der Bundespressekonferenz.
Die Bundesregierung ging auf Fragen zum Umgang mit dem politischen Kurs des nach China zweitgrößten CO2-Emittenten der Welt nicht genauer ein, erklärte aber, dass man die wissenschaftlichen Erkenntnisse weiter anerkenne.

US-Regierung kippt EPA-Befugnisse

US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag die Befugnis der US-Umweltschutzbehörde (EPA), Regeln zur Begrenzung von klimaschädlichen Treibhausgasen zu verhängen, aufgehoben. Gemäß dem „Clean Air Act“, einem der grundlegenden Umweltgesetze der USA, ist die EPA gesetzlich verpflichtet, Schadstoffe zu regulieren, sobald sie feststellt, dass diese die öffentliche Gesundheit und die Umwelt gefährden.
Ein Gutachten aus dem Jahr 2009 hatte sechs Treibhausgase als gesundheitsgefährdend eingestuft und damit Regulierungen ermöglicht. Dieses Gutachten, das den internationalen wissenschaftlichen Konsens abbildet, soll nun nicht mehr anerkannt werden.

EU hält an wissenschaftsbasierten Zielen fest

Zuletzt habe die Europäische Union das Klimazwischenziel für 2040 für eine Reduktion der Treibhausgasemissionen um 90 Prozent im Vergleich zu den Emissionen von 1990 bestätigt. „Dieses Ziel ist auch Teil der Anpassung des europäischen Klimaschutzgesetzes und dient als Brücke zum gesetzlich verankerten Ziel der klimaneutralität bis 2050. Und ganz wichtig dabei ist, dass dieses Klimaziel eben wissenschaftsbasiert ist“, sagte die Sprecherin des Bundesumweltministeriums in der Bundespressekonferenz.
Die EU richte ihre Ziele an wissenschaftlichen Erkenntnissen aus.

✨ mit KI bearbeitet

13. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Frankfurter Börse

Dax bleibt im Minus: KI-Ängste belasten Finanzmärkte

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Der Dax hat am Freitag nach einem verhaltenen Start bis zur Mittagszeit leicht im Minus notiert. Während einzelne Werte zulegen konnten, belasteten Zurückhaltung der Anleger und eine erhöhte Volatilität den Gesamtmarkt. Analysten verweisen auf Sorgen über potenzielle Umbrüche in mehreren Branchen durch Künstliche Intelligenz. Auch am Devisen- und Rohölmarkt zeigten sich bis zum Mittag moderate Bewegungen.

Leichter Rückgang im Dax und uneinheitliche Kursentwicklung

Am Freitagmittag wurde der Dax gegen 12:30 Uhr mit rund 24.796 Punkten berechnet und lag damit 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten MTU, die Deutsche Börse und Merck, am Ende RWE, Brenntag und Siemens.
Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, erklärte laut CMC Markets: „Die heutige Kaufzurückhaltung der Anleger hat sich bereits zur Handelseröffnung im Dax angedeutet.“ Weiter sagte er: „Die Investoren stellen sich vor dem nahenden Wochenende lieber an die Seitenlinien, auch weil weiter die Angst vor potenziell starken Veränderungen in den Sektoren Software, Finanzen und Logistik an den Finanzmärkten grassiert.“

Einfluss von Künstlicher Intelligenz und steigender Volatilität

Lipkow führte nach Angaben von CMC Markets aus, durch die disruptiven Ansätze der Künstlichen Intelligenz seien zuletzt nicht nur die Software-Aktien unter Verkaufsdruck gesetzt worden, sondern zusätzlich viele Banken-, Finanz- und Logistikwerte. „Investoren verkaufen derzeit lieber zuerst und fragen danach, ob die Branche davon überhaupt betroffen sein wird und wie stark die potenziellen Veränderungen tatsächlich sein werden“, so Lipkow.
Zudem sagte der Chef-Marktanalyst laut CMC Markets: „Zudem ist die Volatilität wieder an die Finanzmärkte zurückgekehrt, wovon gestern die Edelmetalle erneut betroffen waren. Auch Aktien schwanken wieder in größeren Handelsspannen. Dies verstärkt den Trend hin zu Anleihen und sicheren Häfen an den Finanzmärkten und sorgt für Verkaufsdruck am Aktienmarkt.“

Euro schwächer, Ölpreis leicht im Plus

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1857 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8434 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 67,66 US-Dollar, das waren 14 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

✨ mit KI bearbeitet

13. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Spurensuche am Tatort in Wallenhorst

Wallenhorst: Ehemann in Untersuchungshaft – Haftrichter sieht Mordverdacht

von Heiko Pohlmann 13. Februar 2026

Nach dem gewaltsamen Tod einer 39-jährigen Frau in Wallenhorst rückt der 45-jährige Ehemann der Verstorbenen immer mehr in den Fokus der Ermittler. Nach der Festnahme des Ehemanns noch am Tattag erließ der Haftrichter am Freitagvormittag Untersuchungshaft wegen des Verdachts des Mordes.

Die Tat hatte sich am frühen Donnerstagmorgen im Kiefernweg in Wallenhorst (Landkreis Osnabrück) ereignet. Gegen 6:30 Uhr war der Notruf eingegangen. Die Frau war schwer verletzt in einem Anbau des Wohnhauses in einer ruhigen Wohngegend aufgefunden worden. Trotz umfangreicher Reanimationsmaßnahmen durch Rettungsdienst und Notarzt verstarb sie noch vor Ort.

Obudktion in Oldenburg bestätigt Gewaltverbrechen

Eine noch am selben Tag in Oldenburg durchgeführte Obduktion bestätigte den Verdacht eines Gewaltverbrechens. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde Fremdverschulden eindeutig festgestellt, ein Suizid ausgeschlossen.

Haftbefehl gegen Ehemann wegen Mordverdacht

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten, wurde der Tatverdächtige  am Vormittag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaft wegen des Verdachts des Mordes.
Bei dem Beschuldigten handelt es sich um den 45-jährigen Ehemann der getöteten Frau. Weitere Angaben zu möglichen Tatmotiven oder Hintergründen machten die Ermittlungsbehörden zunächst nicht. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

Spurensicherung im Kiefernweg in Wallenhorst

Bereits am Donnerstag hatten Kriminaltechniker umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort durchgeführt. Auch eine gezielte Absuche nach möglichen Beweismitteln erfolgte.
Das genaue Tatgeschehen ist weiterhin Gegenstand intensiver Ermittlungen. Die Behörden betonen, dass zahlreiche Details noch geklärt werden müssen. Aktuell wird nach einem Jogger gesucht, der wichtige Hinweise liefern könnte.

13. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Friedrich Merz

Kanzleramt zeigt Verständnis für weggedrückten Merz-Anruf

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Doppel-Olympiasieger Max Langenhan telefonisch nicht erreicht, nachdem dieser einen Anruf von einer unbekannten Nummer abgewiesen hatte. Das Kanzleramt zeigt Verständnis für das Verhalten des Sportlers und sieht keinen Anlass für eine Entschuldigung. Regierungssprecher verweisen darauf, dass ein Olympiasieger nicht jederzeit telefonisch erreichbar sein müsse und hoffen weiterhin auf ein Gespräch zwischen Kanzler und Athlet.
Nach dem zweiten Triumph von Max Langenhan im Team-Wettbewerb hat der Rennrodler nach eigenen Angaben einen Anruf erhalten, den er jedoch wegdrückte, weil ihm die Telefonnummer unbekannt war. Langenhan erklärte, er gehe grundsätzlich bei unbekannten Nummern nicht ans Telefon. Nachdem sich später herausgestellt hatte, dass es sich bei dem Anrufer um den Bundeskanzler gehandelt hatte, tue ihm das leid.

Kanzleramt zeigt Verständnis

Der Anruf stammte von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der den Doppel-Olympiasieger persönlich erreichen wollte. Aus dem Kanzleramt heißt es dazu, es gebe „keinen Anlass für eine Entschuldigung“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille am Freitag der dts Nachrichtenagentur.
Hille betonte, es sei absolut nachvollziehbar, dass ein Olympiasieger nicht jederzeit telefonisch erreichbar sei. Darüber hinaus sei er optimistisch, dass es doch noch zu einem Telefonat zwischen Kanzler und Olympiasieger komme, sagte Hille der dts Nachrichtenagentur.

✨ mit KI bearbeitet

13. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
Wahlprognosen
Tanken
VfL
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken