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Angela Merkel

Merz bewertet Merkels Parteitagsbesuch als positives Signal

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

CDU-Parteichef und Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Besuch von Altkanzlerin Angela Merkel auf dem Bundesparteitag in Stuttgart nach eigenen Worten positiv bewertet. Der Auftritt der früheren Regierungschefin habe den Parteitag bereichert, ihn aus Sicht von Merz aber nicht dominiert.

„Gutes Ereignis“ für den Parteitag

Friedrich Merz sprach nach Ende des Parteitags von einer insgesamt gelungenen Visite der früheren Kanzlerin. „Das war ein gutes Ereignis gestern, es hat den Parteitag bereichert“, sagte Merz RTL/ntv. Der Besuch der Altkanzlerin sei insgesamt ein „gutes Ereignis“ gewesen, so Merz, es habe den Parteitag aber aus seiner Sicht auch nicht dominiert.

Merkel-Auftritt sorgt für große Aufmerksamkeit

Zu Beginn des Parteitages hatten sich die Fotografen zunächst um Angela Merkel geschart. Es entstanden Bilder, die Merz und Merkel zusammen zeigen und teilweise als frostig interpretiert wurden, andere sahen darin eine lockere Stimmung. Später ließ das Medieninteresse an der Altkanzlerin nach.

Merkel bei Wiederwahl von Merz bereits abgereist

Bei der Wiederwahl von Merz als Parteichef am Abend war Merkel schon wieder weg – der Wahlgang hatte sich allerdings auch um mehrere Stunden verzögert. „Ich freue mich, dass sie mit großer Herzlichkeit aufgenommen wird, wenn sie kommt“, behauptete Merz weiter gegenüber RTL/ntv.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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Spielschein für

Lottozahlen heute: Aktuelle Gewinnzahlen und 19-Millionen-Jackpot

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks sind am Abend die aktuellen Gewinnzahlen ermittelt worden. Neben den gezogenen Zahlen informierte der Deutsche Lotto- und Totoblock über Gewinnwahrscheinlichkeiten, warnte vor den Risiken von Glücksspielen und nannte die Höhe des aktuellen Jackpots.

Gezogene Zahlen bei „6 aus 49“, „Spiel77“ und „Super 6“

In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden die Lottozahlen 2, 8, 9, 29, 39 und 44 gezogen, die Superzahl ist die 6. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 6844306. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 807342 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Hinweise zu Gewinnchancen und Suchtgefahr

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege. Zugleich wurde davor gewarnt, dass Glücksspiel süchtig machen könne. Im Jackpot liegen in dieser Woche 19 Millionen Euro.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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RB Leipzig

Last-Minute-Ausgleich: Dortmund stiehlt Leipzig den sicher geglaubten Sieg

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Im Top-Spiel des 23. Bundesliga-Spieltags hat Borussia Dortmund bei RB Leipzig ein 2:2 erkämpft und damit einen wichtigen Punkt im Kampf um die Tabellenspitze geholt. Durch das Remis vergrößerte sich der Vorsprung der Bayern vor dem BVB dennoch auf acht Punkte. Leipzig verpasste trotz einer 2:0-Führung den Sprung nach vorne und bleibt auf Rang fünf.

Leipzig dominiert erste Halbzeit und geht 2:0 in Führung

Die Partie begann intensiv, beide Mannschaften suchten früh den Weg nach vorne. Die erste richtig gute Möglichkeit gehörte allerdings den Gästen: Nach einem schnellen Umschaltmoment tauchte Maximilian Beier frei vor dem Tor auf, scheiterte aus halbrechter Position jedoch am stark reagierenden Leipziger Keeper Maarten Vandevoordt.
Auf der anderen Seite zeigte sich Leipzig zielstrebiger. Immer wieder sorgte die linke Angriffsseite mit Diomande und Raum für Probleme aus Sicht des BVB. In der 20. Minute fiel schließlich der Führungstreffer: Nach einem Seitenwechsel setzte sich Diomande auf links durch und spielte flach in den Fünfmeterraum. Dort stand Christoph Baumgartner frei und traf aus kurzer Distanz zur Leipziger Führung. Der Treffer wurde vom VAR überprüft, aber gegeben.
Leipzig blieb tonangebend. Dortmund wirkte defensiv ungewohnt anfällig, besonders über die eigene rechte Seite. In der 39. Minute erhöhten die Hausherren: Erneut kam der Ball von links in die Mitte, wieder war Baumgartner zur Stelle und schob aus kurzer Distanz zum 2:0 ein. Die Führung zur Pause war hochverdient, da Leipzig strukturierter, aggressiver und klarer in seinen Aktionen agierte.

Dortmund kommt über Standards zurück ins Spiel

Nach dem Seitenwechsel blieb Leipzig zunächst am Drücker, ohne jedoch sofort nachzulegen. Dortmund tat sich im Spielaufbau weiter schwer, kam aber nach gut 50 Minuten zurück ins Spiel – erneut über eine Standardsituation. Eine Ecke von Julian Ryerson wurde am zweiten Pfosten gefährlich verlängert. In der Folge sprang der Ball unglücklich vom Leipziger Romulo ins eigene Tor – nur noch 2:1. Der Anschlusstreffer wurde offiziell Marcel Sabitzer gutgeschrieben, brachte dem BVB aber vor allem neuen Glauben.
In der Folge versuchte Dortmund, mehr Kontrolle zu übernehmen. Ein möglicher Elfmeterpfiff nach einem Zweikampf gegen Serhou Guirassy blieb aus. Trainer Niko Kovač reagierte Mitte der zweiten Halbzeit mit einem Dreifachwechsel und brachte unter anderem Julian Brandt und Carney Chukwuemeka, um offensiv frische Impulse zu setzen.

Leipzig verpasst Vorentscheidung – Fábio Silva trifft spät

Trotz Dortmunder Bemühungen blieb Leipzig insgesamt gefährlicher. Diomande zog mehrfach in die Mitte, fand aber im Strafraum nicht immer die richtige Entscheidung. Die größte Gelegenheit zur Vorentscheidung hatte Ridle Baku in der 73. Minute: Nach einem starken Zuspiel tauchte er frei vor Gregor Kobel auf, umkurvte den Keeper, traf aus spitzem Winkel jedoch nur den auf der Linie rettenden Ramy Bensebaïni. Eine herausragende Rettungsaktion des Verteidigers hielt Dortmund im Spiel.
Kurz darauf ersetzte Fábio Silva den bemühten Guirassy im Angriff, doch zwingende Chancen auf den Ausgleich blieben zunächst aus. Leipzig kontrollierte Ball und Gegner über weite Strecken, ohne jedoch ein Chancenfeuerwerk zu entfachen. Dortmund sammelte in der Schlussphase noch mehrere Gelbe Karten, unter anderem für Waldemar Anton, was den zunehmend hektischen Charakter der Partie unterstrich.
Schließlich wurde das Dortmunder Bemühen dann aber doch noch belohnt: Während die Leipziger schon gedanklich in der Kabine waren und auf Zeit spielten, gelang dem BVB in der fünften Minute der Nachspielzeit der Ausgleich – 2:2 durch Fábio Silva.
RB Leipzig war über weite Strecken die reifere und zielstrebigere Mannschaft. Die Gastgeber nutzten die defensiven Lücken des BVB konsequent aus und gingen durch zwei Treffer von Christoph Baumgartner verdient mit 2:0 in Führung. Der Anschlusstreffer nach einer Ecke brachte Dortmund zwar zurück ins Spiel, doch insgesamt fehlte es den Schwarz-Gelben lange Zeit an Durchschlagskraft und defensiver Stabilität. Etwas glücklich gelang den Gästen dann in der Nachspielzeit doch noch der Ausgleich.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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Laura Nolte

Laura Nolte verteidigt Olympiagold im Zweierbob der Frauen

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Bobpilotin Laura Nolte aus NRW hat bei den Olympischen Winterspielen wie schon vor vier Jahren Gold im Zweierbob gewonnen. Die Berlinerin Lisa Buckwitz fuhr mit ihrer Anschieberin Neele Schuten zu Silber, Bronze ging an die US-Amerikanerinnen Kaillie Armbruster Humphries und Jasmine Jones.

Nolte wiederholt Olympiasieg im Zweierbob

Laura Nolte aus NRW hat bei den Olympischen Winterspielen mit ihrer Anschieberin Deborah Levi erneut Gold im Zweierbob geholt, wie schon vor vier Jahren.

Silber für Buckwitz, Bronze für US-Duo

Die Berlinerin Lisa Buckwitz, die vor acht Jahren noch als Anschieberin Gold geholt hatte, ließ sich am Samstagabend von Neele Schuten anschieben und fuhr auf Silber. Bronze ging an die US-Amerikanerinnen Kaillie Armbruster Humphries und Jasmine Jones.

Kalicki verpasst Podest knapp

Kim Kalicki aus Wiesbaden und ihre Anschieberin Talea Prepens erwischten im Schlusslauf zu oft die Bande und verpassten deshalb eine Medaille, Platz vier war das Resultat für sie.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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Illustration zu Mösers Meinung, Leerstand in Osnabrück

Mösers Meinung: Über den Niedergang der Osnabrücker Innenstadt

von Justus Möser 21. Februar 2026

Unser wohl ältester Mitarbeiter meldet sich zurück! Unsere Leserinnen und Leser lieben ihn oder sie lehnen ihn und seine Ansichten oft auch vehement ab. Genau wie sein historisches Vorbild macht „unser Justus“ aus seiner liberal-konservativen Weltanschauung keinen Hehl, und das schon seit inzwischen deutlich mehr als 100(!) Kolumnen, die bereits seit 2015 exklusiv bei der HASEPOST erscheinen.

Guten Abend,

in der kommenden Woche ist bei SPD und Grünen in Osnabrück hektische Betriebsamkeit angesagt. In Podiumsdiskussionen am Montag (SPD) und Mittwoch (Grüne) soll die kritische Situation des Einzelhandels in der Hasemetropole besprochen werden. Denn vor allem im Bereich zwischen Möser- und Johannisstraße herrscht derzeit reichlich Leerstand in den Ladengeschäften, die Rede ist von knapp 10 Prozent der zur Verfügung stehenden Fläche. In bestimmten Bereichen, zum Beispiel rund um den Neumarkt, dürften die Zahlen allerdings noch wesentlich höher liegen.

Diese Entwicklung ist von Vertretern des Handels und der IHK Osnabrück-Emsland schon seit einigen Jahren vorhergesagt worden. Deshalb verwundert mich die plötzliche Erkenntnis der linken Fraktionen im Stadtrat, daß in Bezug auf den Osnabrücker Einzelhandel dringender Handlungsbedarf besteht. Und das so kurz vor der nächsten Kommunalwahl, die offensichtlich ein paar deutliche Bekenntnisse zur heimischen Wirtschaft verlangt. SPD und Grüne haben seit mehr als vier Jahren Zeit gehabt, etwas für den Osnabrücker Einzelhandel zu tun. Geschehen ist nichts, ganz im Gegenteil. Die Erreichbarkeit der Innenstadt wurde sowohl für den individuellen PKW-Verkehr als auch für Nutzer des ÖPNV systematisch erschwert, Parkflächen wurden vernichtet und Parkgebühren in astronomische Höhen getrieben. Die Querung des Neumarkts mit dem PKW kann schon mal 30 Minuten für 500 Meter dauern, während kaum genutzte und mit viel Steuergeld ausgebaute Radwege ein trauriges Symbol der völlig verfehlten Osnabrücker Verkehrspolitik sind. Zudem ist die Aufenthaltsqualität rund um den Neumarkt und die Johannisstraße eher mäßig, was unter anderem auf den jahrzehntelangen baulichen Stillstand in diesem Bereich zurückzuführen ist. Das soll sich angeblich noch in diesem Jahr ändern, das sollte sich aber auch schon in ganz vielen teilweise weit zurückliegenden Jahren ändern.

Es passiert einfach nichts und der Niedergang des Osnabrücker Einzelhandels wird vom Stadtrat achselzuckend zur Kenntnis genommen. Ob das nach den Podiumsdiskussionen von SPD und Grünen in der nächsten Woche besser wird? Ich wage es zu bezweifeln. Denn trotz aller hehren Worte und mangelhaften Taten müsste man sich dafür einfach mal der banalen Realität stellen: die Osnabrücker Innenstadt hat in ihrem jetzigen Zustand keinerlei Anziehungskraft auf Kunden jeglicher Couleur. Neben der baulichen Misere gibt es dort auch noch einen weiteren rosa Elefanten, der ungern thematisiert wird: dort halten sich bevorzugt Menschen auf, die eher weniger durch großzügiges Konsumverhalten in Erscheinung treten und dem allgemeinen Sicherheitsgefühl auch nicht besonders gut tun. Warum sollte man in dieser Umgebung noch seine Einkäufe tätigen? Ich kann diese Frage nicht beantworten. Vielleicht können es SPD und Grüne nach ihren Podiumsdiskussionen. Nur mit wohlklingenden Beschwichtigungsparolen ist dem Osnabrücker Einzelhandel allerdings nicht mehr zu helfen. Dafür ist in den letzten Jahren zuviel Schaden angerichtet worden. Ob die Verursacher den wiedergutmachen können? Wohl kaum!

Herzlichst

Ihr Justus Möser

Hier gibt es alle bislang erschienenen Kolumnen von Justus Möser.

 



[Gruß vom Herausgeber]
 Liebe Leserin, lieber Leser, schön, dass Sie bis zum Ende durchgehalten haben. Meinungsbeiträge spiegeln immer nur die Ansichten des jeweiligen Autors wider – nicht die der gesamten Redaktion. Mein Anliegen – und das unserer Redaktion – ist es, in gekennzeichneten Meinungsbeiträgen wie diesem Denkanstöße zu geben. Ob Sie zustimmen, ablehnen oder irgendwo dazwischenstehen: Wenn ein Kommentar neue Perspektiven eröffnet oder auch nur zum Nachdenken anregt, haben wir unsere Aufgabe erfüllt.

„Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.“ (C. G. Jung)
Bitte denken Sie mehr. Ihr Heiko Pohlmann


Als Kommentar, Kolumne, Meinungsbeitrag oder Satire gekennzeichnete Beiträge geben stets ausschließlich die Meinung des jeweiligen Autors wieder, nicht die der gesamten Redaktion.

 

21. Februar 2026 0 Kommentare
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New Yorker

Trump reagiert auf Gerichtsurteil: Zölle steigen weltweit auf 15 Prozent

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

US-Präsident Donald Trump hat nach einem Gerichtsurteil gegen von ihm verhängte Zölle eine Anhebung bestimmter Einfuhrabgaben angekündigt. Der weltweite Zollsatz für ausgewählte Länder soll von 10 auf 15 Prozent steigen und nach seinen Angaben sofort gelten.
US-Präsident Donald Trump hat als Reaktion auf ein Urteil des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten neue, höhere Zölle angekündigt. In einer Mitteilung über seine eigene Plattform „Truth Social“ erklärte Trump, er werde den weltweiten Zollsatz von 10 Prozent für bestimmte Länder auf 15 Prozent anheben. Dies gelte „ab sofort“.

Trump spricht von „lächerlicher“ Gerichtsentscheidung

Trump begründete sein Vorgehen mit scharfer Kritik an dem Urteil. Wörtlich erklärte er laut „Truth Social“: „Nach einer gründlichen, detaillierten und vollständigen Überprüfung der lächerlichen, schlecht formulierten und außerordentlich antiamerikanischen Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten“ werde er den Zollsatz anheben.
Betroffen seien nach seinen Worten Länder, „von denen viele die USA jahrzehntelang ungestraft ausgenutzt haben, bis ich kam“, so Trump über „Truth Social“.

Ankündigung weiterer Schritte in den kommenden Monaten

Für die nähere Zukunft stellte Trump weitere Maßnahmen in Aussicht. In den kommenden Monaten werde seine Regierung „die neuen und rechtlich zulässigen Zölle festlegen und erlassen, die unseren außerordentlich erfolgreichen Prozess der Wiederbelebung Amerikas fortsetzen werden“, erklärte der US-Präsident auf „Truth Social“.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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Union Berlin

Leverkusen patzt bei Union – Rückschlag im Titelrennen

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Union Berlin hat am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga gegen Bayer Leverkusen mit 1:0 gewonnen und den Favoriten damit weiter auf Distanz zur Tabellenspitze gehalten. Leverkusen bleibt trotz hoher Spielanteile ohne Torerfolg und verharrt auf Rang sechs, Union verbessert sich auf Platz neun. Parallel gewann Bayern gegen Eintracht mit 3:2, während Dortmund vor dem Abendspiel in Leipzig unter Druck steht.

Union nutzt Konter zur Führung

Union Berlin startete vor heimischer Kulisse druckvoll in die Partie. Früh setzte der Gastgeber erste Akzente, als eine scharfe Hereingabe von links nur knapp keinen Abnehmer fand. Leverkusen tat sich zunächst schwer, Struktur in sein Offensivspiel zu bringen, kam im Verlauf der ersten Halbzeit jedoch besser in die Begegnung. Die Anfangsphase war geprägt von zahlreichen Zweikämpfen, mehreren frühen Verwarnungen und vielen Standardsituationen auf beiden Seiten.
Leverkusen verzeichnete mehr Ballbesitz, fand jedoch gegen die kompakt stehenden Berliner kaum Lücken. Abschlüsse aus der Distanz und Hereingaben aus dem Halbfeld blieben ohne klare Torgefahr. Union lauerte vor allem auf Umschaltmomente – und nutzte einen dieser Konter konsequent.
In der 28. Minute fiel das Tor des Tages: Nach einer zunächst harmlosen Leverkusener Ecke schalteten die Gastgeber blitzschnell um. Über die rechte Seite wurde der Gegenangriff eingeleitet, ein hoher Ball segelte in den Strafraum. Im Laufduell behauptete sich Rani Khedira stark gegen seinen Gegenspieler und hob den Ball aus spitzem Winkel gefühlvoll über den herauseilenden Keeper hinweg ins Netz – das 1:0 für Union.
Bis zur Pause blieb Leverkusen bemüht, doch zwingende Möglichkeiten blieben rar. Ein Freistoß aus rund 20 Metern flog über das Tor, mehrere Kopfballversuche nach Standards führten ebenfalls nicht zum Erfolg. Mit der knappen 1:0-Führung der Berliner ging es in die Kabinen.

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Druckphase der Gäste nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Leverkusen deutlich die Schlagzahl. Trainer Kasper Hjulmand reagierte früh mit einem Dreifachwechsel und brachte frische Offensivkräfte. Die Gäste drängten Union weit in die eigene Hälfte, suchten über die Flügel und mit Distanzschüssen den Ausgleich.
Mehrfach wurde es gefährlich vor dem Berliner Tor: Ein abgefälschter Ball drohte ins eigene Netz zu rutschen, doch der Keeper der Gastgeber klärte stark mit dem Fuß. Kurz darauf forderten die Leverkusener einen Elfmeter, nachdem ein Angreifer im Strafraum zu Fall gekommen war. Der Schiedsrichter ließ jedoch weiterspielen, auch der Videoassistent griff nicht ein.
Union blieb bei eigenen Kontern gefährlich, spielte diese jedoch nicht konsequent genug zu Ende. Auf der anderen Seite häuften sich die Chancen der Gäste: Ein Kopfball nach einer Ecke wurde vom Torwart mit der Faust entschärft, ein Schuss aus spitzem Winkel stark pariert. Die Berliner Defensive stemmte sich mit großem Einsatz gegen den Ausgleich, warf sich immer wieder in die Abschlüsse und verteidigte leidenschaftlich.

Leverkusen drängt vergeblich – Bayern siegt parallel

In der Schlussviertelstunde intensivierte Leverkusen den Druck nochmals. Flanke um Flanke segelte in den Strafraum, doch entweder fehlte die Präzision oder ein Berliner Bein war dazwischen. In der 82. Minute bot sich Union die Chance zur Vorentscheidung, doch der Abschluss wurde im letzten Moment geblockt, ein Nachschuss entscheidend abgefälscht.
In der Nachspielzeit hatte Leverkusen gleich mehrere Gelegenheiten zum Ausgleich. Eine Hereingabe von links fand im Fünfmeterraum einen Stürmer, der aus kurzer Distanz knapp über das Tor köpfte. Kurz darauf strich ein weiterer Kopfball nach einer Flanke von rechts am langen Eck vorbei. Selbst sieben Minuten Nachspielzeit reichten der Werkself letztlich nicht, Union brachte die 1:0-Führung mit großem Einsatz über die Zeit.
In der Tabelle bleibt Leverkusen nach der Niederlage auf Rang sechs. Union, zuletzt vom Spielglück nicht immer begünstigt, klettert durch den Heimsieg auf Platz neun. Parallel setzten sich die Bayern gegen Eintracht mit 3:2 durch, „solide, auch wenn es gegen Ende nochmal spannend wurde – 3:2 war schließlich der Endstand“. Dortmund steht vor dem Abendspiel in Leipzig unter Druck. Die weiteren Ergebnisse vom Samstagnachmittag: Wolfsburg – Augsburg 2:3 und Köln – Hoffenheim 2:2.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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CDU-Parteitag am

SPD attackiert CDU-Beschluss gegen Lockerung der Schuldenbremse

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Der CDU-Parteitagsbeschluss gegen weitere Lockerungen der Schuldenbremse sorgt für deutliche Spannungen innerhalb der Koalition. Während SPD-Politiker auf den gemeinsamen Koalitionsvertrag pochen und von einer zugesagten Modernisierung der Schuldenbremse sprechen, begrüßen Unionsvertreter den Kurs der CDU und verweisen auf finanzielle Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.

SPD pocht auf Koalitionsvertrag

Der Beschluss des CDU-Parteitages „gegen weitere Lockerungen der Schuldenbremse“ stößt beim Koalitionspartner SPD auf heftigen Widerspruch. Der Koalitionsvertrag sehe „eine grundlegende Modernisierung der Schuldenbremse“ vor, damit diese „keine Zukunftsbremse“ bleibe, sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner dem „Tagesspiegel“ (Sonntagausgabe).
„Wer lesen kann, ist klar im Vorteil“, sagte er mit Blick auf den schwarz-roten Koalitionsvertrag. Stegner rief die CDU auf, zu den Vereinbarungen zu stehen. „Pacta sunt servanda, Verträge sind einzuhalten – es ist bemerkenswert, dass man als Sozialdemokrat nicht nur die Junge Union, sondern die CDU insgesamt an diese konservative Tugend erinnern muss“, sagte er der Zeitung weiter.
Der frühere SPD-Vize sagte, der Koalitionsvertrag sehe „nicht vor, die Schuldenregel im Grundgesetz zu verschärfen und die Entscheidungen dieser Koalition für ein großes Investitionspaket wieder rückabzuwickeln“.

Unionsseite warnt vor neuen Schulden

„Mit dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität haben wir weitere große finanzielle Spielräume geschaffen. Jetzt muss es heißen: Ausgaben priorisieren“, sagte dagegen Gitta Connemann, die als Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung von CDU und CSU (MIT) nicht über die bereits beschlossene Öffnung der Schuldenregel hinausgehen will und den Beschluss ihrer Partei begrüßte. „Die Schuldenbremse ist kein Selbstzweck. Sie ist ein Versprechen an nachfolgende Generationen“, sagte die parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium ebenfalls dem „Tagesspiegel“. „Damit Kinder morgen Gestaltungsspielraum haben – und nicht nur Zinslasten.“ Deshalb müsse man bei den „ungedeckten Schecks“ jetzt „Maß halten“.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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Jannik Müller (VfL Osnabrück, mi.) bejubelt seinen Treffer.

Ausrufezeichen im Aufstiegskampf: VfL Osnabrück schlägt RW Essen mit 3:0

von Maurice Guss 21. Februar 2026

Der VfL Osnabrück hat das Verfolgerduell gegen Rot-Weiss Essen klar für sich entschieden. Vor heimischer Kulisse gewann die Mannschaft von Timo Schultz mit 3:0 und blieb damit zum 13. Mal ohne Gegentor. In der Live-Tabelle springt der VfL mindestens bis Sonntag auf Rang zwei.

Was ein würdiges Verfolgerduell werden sollte, war von Beginn an auch eine Partie im Zeichen des Friedens. Denn anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Überfalls auf die Ukraine hatten die Gastgeber einen Friedensspieltag ausgerufen. Neben zahlreichen Aktionen, darunter einer Live-Schalte in die Ukraine, lief VfL-Kapitän Jannik Müller mit einer Friedenstaube auf der Kapitänsbinde auf.

VfL startet mit Pressing – Badjie trifft kurz vor der Pause

Das von ihm angeführte Osnabrücker Team setzte von Beginn an auf engagiertes Pressing und ließ Essen nur selten geordnet in die Angriffszone kommen. Früh hatte der VfL die erste große Gelegenheit: Ein Distanzschuss von Ismail Badjie aus rund 20 Metern drehte sich gefährlich, Essens Keeper Wienand klärte mit einer Flugparade (6. Spielminute). Auch nach einer Kehl-Ecke musste Wienand eingreifen (9.).

Essen fand nach und nach besser ins Spiel und kam durch Hofmann nach Safis Vorstoß zu einer gefährlichen Szene, der Abschluss verfehlte das Tor knapp (17.). Nach etwas mehr als einer halben Stunde hatte RWE eine kurze Drangphase mit mehreren Standards und Abschlüssen, doch Jonsson blieb aufmerksam – unter anderem gegen einen Kopfball von Rios Alonso (35.) und einen Brumme-Schuss nach einer Ecke (36.).

Kurz vor der Pause schlug dann der VfL zu. Nach einem Abstoß der Gäste gewann Jacobsen an der Mittellinie das Kopfballduell und bediente Meißner, der sich geschickt durchsetzte. Seinen anschließenden Schuss aus spitzem Winkel wehrte Wienand noch ab, der Abpraller fiel jedoch dem völlig freien Badjie vor die Füße, der auf holprigem Geläuf sicher zum 1:0 einschob (44.).

Müller legt nach – Jonsson hält Essen auf Distanz

Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie zunächst zäh, viele Fouls und Stockfehler prägten das Spiel. Essen kam zwar zum vermeintlichen Ausgleich, doch der Treffer zählte wegen zweier Abseitsstellungen zurecht nicht (58.). Osnabrück setzte immer wieder Nadelstiche, Meißner verfehlte nach einer flachen Hereingabe von Wagner das Tor (61.), Joker Kai Pröger hatte nach Zuspiel von Kammerbauer die Chance auf das 2:0, wurde aber geblockt (66.).
In der 70. Spielminute fiel dann der zweite Treffer: Nach einer Ecke brachte Kehl den Ball erneut scharf in den Strafraum. Wagners Versuch wurde geblockt, der Abpraller landete bei Jannik Müller, der schnell reagierte und satt zum 2:0 traf.

Essen versuchte im Anschluss, Druck aufzubauen, blieb aber meist ohne klare Durchschlagskraft. Die beste Möglichkeit der Gäste vereitelte Jonsson mit einer spektakulären Doppelparade: Erst parierte er aus kurzer Distanz gegen Brumme, dann auch den Nachschuss von Müsel (83.).

Pröger setzt den Schlusspunkt

In der Nachspielzeit setzte Osnabrück noch einen fulminanten Schlusspunkt: Fabinski dribbelte sich durchs Zentrum und schickte Pröger in Richtung Tor. Der zog in den Strafraum und hämmerte den Ball mit einem Gewaltschuss unter die Latte zum 3:0-Endstand (90.+2).

Mit dem Heimsieg im Topspiel gegen Essen bestätigte der VfL seine Effizienz und defensive Stabilität – und blieb zum insgesamt 13. Mail ohne Gegentor, ein einsamer Spitzenwert in der Liga. Vorerst rückt der VfL ebenso wie der ebenfalls erfolgreiche MSV Duisburg an Spitzenreiter Energie Cottbus vorbei. Nur aufgrund der mehr erzielten Treffer liegen die Duisburger vor den Lila-Weißen. Cottbus kann am Sonntag antworten. Der VfL gastiert als am kommenden Samstag zum Auftakt einer englischen Woche bei Erzgebirge Aue.

21. Februar 2026 0 Kommentare
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Computer-Nutzerin (Archiv)

Bundesregierung verweigert umfassende Analyse digitaler Abhängigkeiten

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Die Bundesregierung hält trotz anhaltender Kritik an ihrer Linie fest, keine umfassende Bestandsaufnahme digitaler Abhängigkeiten in der Bundesverwaltung vorzunehmen. Das geht aus einer Antwort des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung auf eine Schriftliche Frage der Grünen-Abgeordneten Rebecca Lenhard hervor, über die das Nachrichtenportal T-Online berichtet. Das Ministerium verweist auf bereits vorliegende Studien und laufende Arbeiten zur digitalen Souveränität, während Lenhard der Regierung Untätigkeit in einer veränderten geopolitischen Lage vorwirft.

Ministerium lehnt umfassende Bestandsaufnahme ab

Bereits seit Ende vergangenen Jahres dringt Grünen-Abgeordnete Rebecca Lenhard auf eine umfassende Erfassung der digitalen Abhängigkeiten in der Bundesverwaltung. Aus der nun vorliegenden Antwort des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung auf ihre Schriftliche Frage, über die T-Online berichtet, geht hervor, dass die Bundesregierung an ihrer ablehnenden Haltung festhält.
Zur Begründung verweist das Ministerium auf bereits vorhandene Untersuchungen. Diese Studien böten nach Darstellung des Hauses einen Überblick über die drängenden Handlungsfelder. Eine neue, umfassende Bestandsaufnahme sei daher weiterhin nicht vorgesehen.

Hinweis auf Studien und europäische Initiativen

In der Antwort des Digitalministeriums heißt es, das Haus informiere sich „fortlaufend über die Entwicklungen im Bereich der digitalen Souveränität Europas“ und arbeite darauf hin, sich ein „zusammenfassendes Bild von der Lage im Bereich digitale Souveränität“ zu machen. „Dabei soll auch die Definition digitaler Souveränität, die derzeit im Rahmen der von Deutschland und Frankreich initiierten Taskforce Digitale Souveränität entwickelt wird, berücksichtigt werden.“
Schon Ende vergangenen Jahres hatte Lenhard beim Ministerium nach dem Stand einer Bestandsaufnahme gefragt. Bereits damals lautete die Antwort: „Die Durchführung einer umfassenden und aktuellen Bestandsaufnahme von digitalen Abhängigkeiten in der Bundesverwaltung ist aktuell nicht geplant.“ Nach Angaben von T-Online sei Ende Januar im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung jedoch plötzlich doch von einer Bestandsaufnahme die Rede gewesen, wie Lenhard dem Nachrichtenportal schilderte. Die Digitalpolitikerin hakte daraufhin erneut im Digitalministerium nach.

Kritik der Grünen-Abgeordneten

Dass weiterhin keine Erstellung eines umfassenden Lagebilds geplant sei, nannte Lenhard „angesichts der veränderten geopolitischen Lage nicht nachvollziehbar“. Deutschland verliere wertvolle Zeit und Geld, so die Grünen-Politikerin weiter. „Das Ministerium muss endlich handeln.“ Digitale Souveränität entstehe nicht durch Begriffsdefinitionen, sondern durch Transparenz, strategische Beschaffung und klare politische Entscheidungen.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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