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Frankfurter Börse

Dax startet schwächer – Anleger bleiben wegen KI verunsichert

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Der deutsche Leitindex Dax ist am Dienstagmorgen mit leichten Verlusten in den Handel gestartet. Die Stimmung an den Finanzmärkten bleibt von Unsicherheit geprägt, insbesondere mit Blick auf geopolitische Risiken, Konjunkturerwartungen und die Auswirkungen von KI-Technologie. Während in Asien nach Feiertagen Gewinne verbucht wurden, zeigen sich europäische Anleger zurückhaltend. Gleichzeitig bewegen Wechselkurse sowie Gold- und Ölpreise die Märkte.
Am Dienstagmorgen wurde der Dax gegen 9:30 Uhr mit rund 24.935 Punkten berechnet und lag damit 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

Unsicherheit prägt das Anlegerverhalten

„Derzeit fällt es den Anlegern schwer, sich ein richtiges Bild über die Gesamtsituation an den Finanzmärkten zu machen“, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. „Ihre Handelsaktivitäten gleichen deshalb einem Vortasten und vorsichtigen Positionieren in den defensiven Branchen. Neben bekannten Themen wie dem Zollstreit, dem Konflikt zwischen den USA und dem Iran und den konjunkturellen Entwicklungen flammen immer wieder die Sorgen über massive disruptive Auswirkungen der KI-Technologie in einzelnen Sektoren auf.“
„So gab es gestern in New York erneut starke Verkäufe bei etlichen Software- und Cybersicherheitsunternehmen. Die Investoren können derzeit kaum abschätzen, wie groß der Einfluss auf das operative Geschäft sein wird und welche Gewinneinbußen dadurch zu erwarten sind. Das Thema bleibt weiterhin ein Belastungsthema und rüttelt an einem der bisherigen Stützpfeiler des Bullenmarktes an der Wall Street“, so Lipkow weiter.

Asien im Plus, begrenzte Impulse für Europa

„In Asien lag der Fokus auf den Handelsaktivitäten in Japan und China nach den Feiertagen. Insgesamt ließen sich die Investoren dort nicht aus der Ruhe bringen und verhalfen den Indizes zu Gewinnen. Die Dynamik dürfte sich jedoch nur begrenzt auf den europäischen Handel übertragen, da die Abhängigkeit von den US-Finanzmärkten höher ist“, sagte Lipkow.

Bewegung bei Einzelwerten und Rohstoffen

Nach den Kursabschlägen bei den zyklischen Automotive-Unternehmen zeigten sich zum Handelsbeginn einige Schnäppchenjäger und kauften selektiv die Aktien von VW, Mercedes-Benz und BMW. „Die Zahlen von Fresenius Medical Care kamen nicht besonders gut an und werden mit einem Kursabschlag quittiert. Die Jahreszahlen lagen durch Einsparungen über den Erwartungen der Analysten, jedoch bleibt der Ausblick verhalten“, sagte Lipkow.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1790 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8482 Euro zu haben.
Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Morgen wurden für eine Feinunze 5.172 US-Dollar gezahlt (-1,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 141,04 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 71,49 US-Dollar, das waren 38 Cent oder 0,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Ankunft von

Ukrainischer Botschafter gegen Rückführung wehrpflichtiger Männer aus Deutschland

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, hat sich gegen eine Rückführung ukrainischer Männer im wehrfähigen Alter in ihr Heimatland ausgesprochen. Er verwies darauf, dass es aus seiner Sicht an rechtlichen Grundlagen und Instrumenten für ein solches Vorgehen fehle. Zugleich betonte er die Bedeutung der Mobilisierung in der Ukraine und hob die Integration der schutzsuchenden Ukrainer in Deutschland hervor.

Keine rechtliche Grundlage für Rückführung

Oleksii Makeiev, ukrainischer Botschafter in Deutschland, lehnt eine Rückführung ukrainischer Männer im wehrfähigen Alter in die Ukraine ab. „Ich glaube nicht, dass es rechtliche Grundlagen und Instrumente dafür gibt“, sagte Makeiev am Dienstag den Sendern RTL und ntv. Nach seinen Angaben hätten die meisten ukrainischen Männer in Deutschland ihr Land nach geltender Rechtslage verlassen und damit keine Straftat begangen.
In der laufenden Debatte müsse man sich auch in Deutschland selbst mit der Frage befassen, was im eigenen Kriegsfall geschehen würde. „Was werden die deutschen Männer im wehrfähigen Alter da tun?“, sagte Makeiev den Sendern RTL und ntv.

Mobilisierung in der Ukraine und Situation in Deutschland

Makeiev räumte zugleich ein, dass der Ukraine Soldaten fehlten. Deshalb sei das Thema Mobilisierung sehr wichtig, wie er gegenüber RTL und ntv betonte.

Integration der Ukrainer in Deutschland

Der Botschafter erklärte, die mehr als eine Million schutzsuchenden Ukrainer in Deutschland seien gut integriert. Mehr als 300.000 von ihnen arbeiteten und zahlten Sozialbeiträge. „Das ist sehr wichtig“, sagte Makeiev den Sendern RTL und ntv.

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Ärzte (Archiv)

Anteil ausländischer Ärzte in Deutschland deutlich gestiegen

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Die Zahl ausländischer Ärztinnen und Ärzte in Deutschland ist in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen: 2024 hatten 13 Prozent der Ärztinnen und Ärzte keine deutsche Staatsangehörigkeit, gegenüber 7 Prozent im Jahr 2014. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte, gehören zudem viele zugewanderte Ärztinnen und Ärzte zu den Jüngeren, und die gesamte Ärzteschaft ist zugleich gewachsen und altert.

Zahl, Staatsangehörigkeit und Zuwanderung

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte, hatten 13 Prozent oder 64.000 Ärztinnen und Ärzte im Jahr 2024 keine deutsche Staatsangehörigkeit; zehn Jahre zuvor waren es 7 Prozent oder 30.000. Zum Vergleich: Bei den Erwerbstätigen insgesamt lag der Anteil jener mit ausländischer Staatsangehörigkeit 2024 bei 15 Prozent (2014: 9 Prozent). Von den ausländischen Ärzten im Jahr 2024 war knapp die Hälfte (49 Prozent) jünger als 35 Jahre, unter den deutschen Ärzten waren es 18 Prozent.
2024 arbeiteten in der Human- und Zahnmedizin insgesamt 121.000 aus dem Ausland zugewanderte Ärztinnen und Ärzte, das war knapp ein Viertel (24 Prozent) der gesamten Ärzteschaft. 51.000 oder 42 Prozent der zugewanderten Ärztinnen und Ärzte waren weniger als zehn Jahre in Deutschland. Dabei kann keine Aussage darüber getroffen werden, ob die Zugewanderten in der Human- und Zahnmedizin ihre Ausbildung bereits vollständig im Ausland abgeschlossen hatten.

Anerkennungen ausländischer Abschlüsse und Auslandsstudium

Neben dem Medizinstudium und der Approbation in Deutschland können auch im Ausland erworbene Abschlüsse mit voller Gleichwertigkeit anerkannt werden. Im Jahr 2024 waren Ärztinnen und Ärzte nach Pflegefachfrauen und -männern die Berufsgruppe mit den zweitmeisten Anerkennungen ausländischer Abschlüsse: Rund 7.000 Ärztinnen und Ärzte mit ausländischem Abschluss erhielten die Anerkennung mit voller Gleichwertigkeit in Deutschland. Darunter waren 21 Prozent oder gut 1.400 Deutsche, gefolgt von 11 Prozent oder knapp 800 Syrern.
In der Zahnmedizin wurden 2024 knapp 700 ausländische Abschlüsse als voll gleichwertig anerkannt; Zahnärztinnen und Zahnärzte lagen damit auf Rang 7 der Berufe mit den meisten Anerkennungen ausländischer Abschlüsse. Die meisten Anerkennungen erhielten auch hier deutsche Zahnärztinnen und Zahnärzte (46 Prozent oder rund 300), gefolgt von syrischen (12 Prozent oder rund 100).
Die Daten zeigen zudem, dass viele deutsche Medizinstudierende den Weg ins Ausland wählen, oft um Zulassungsbeschränkungen zu umgehen: Im Berichtsjahr 2023 studierten in Österreich rund 2.600 deutsche Studierende Humanmedizin, in Ungarn waren es 2024 knapp 1.900. In der Zahnmedizin studierten die meisten deutschen Auslandsstudierenden in Österreich (500) und Ungarn (300).

Altersstruktur, Arbeitszeiten und Fachrichtungen

Ein großer Teil der Ärztinnen und Ärzte dürfte in den nächsten Jahren altersbedingt aus dem Berufsleben ausscheiden: Im Jahr 2024 waren 31 Prozent der Ärztinnen und Ärzte in der Human- und Zahnmedizin 55 Jahre und älter; der Anteil lag damit über dem bei allen Erwerbstätigen (27 Prozent). Insgesamt ist die Zahl der Ärztinnen und Ärzte in der Human- und Zahnmedizin binnen zehn Jahren um gut ein Fünftel (21 Prozent) auf 497.000 im Jahr 2024 gestiegen. Der Anteil der Altersgruppe 55plus hat bei den Ärztinnen und Ärzten zugenommen (2014: 29 Prozent). Der Anteil der 35- bis 54-Jährigen sank auf 47 Prozent (2014: 52 Prozent), der Anteil der unter 35-Jährigen stieg leicht auf 22 Prozent (2014: 19 Prozent). Einen großen Anteil daran haben die ausländischen Ärztinnen und Ärzte: Von ihnen war 2024 knapp die Hälfte (49 Prozent) jünger als 35 Jahre.
Die Arbeitszeiten von Ärztinnen und Ärzten sind in den vergangenen zehn Jahren im Vergleich zu den Erwerbstätigen insgesamt überdurchschnittlich stark gesunken; ein Grund ist der gestiegene Anteil der Teilzeitarbeit. Arbeiteten 2014 noch 15 Prozent der Ärztinnen und Ärzte in Teilzeit, waren es 2024 bereits 28 Prozent. Bei den Erwerbstätigen insgesamt stieg der Anteil im selben Zeitraum von 28 Prozent auf 31 Prozent.
Dennoch arbeiteten Ärztinnen und Ärzte 2024 durchschnittlich länger: normalerweise 40,3 Stunden pro Woche (46,0 Stunden in Vollzeit, 25,6 Stunden in Teilzeit). Erwerbstätige insgesamt leisteten im Durchschnitt 34,4 Stunden pro Woche (40,3 Stunden in Vollzeit, 20,9 Stunden in Teilzeit). Innerhalb der Human- und Zahnmedizin unterscheiden sich die Arbeitszeiten je nach Fachrichtung teils erheblich: In der Chirurgie arbeiteten Fachärztinnen und Fachärzte in Vollzeit im Schnitt 49,7 Stunden pro Woche und damit rund sechseinhalb Stunden mehr als Zahnärztinnen und Zahnärzte und Kieferorthopäden (43,1 Wochenstunden in Vollzeit), so Destatis.

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Wang Yi

Linke fordert von Merz: China für Ukraine-Frieden einbinden

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Linken-Chef Jan van Aken fordert Kanzler Friedrich Merz (CDU) auf, China stärker in mögliche Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland einzubinden. Vor dem Antrittsbesuch von Merz in China mahnt van Aken einen Kurswechsel im Umgang mit Peking an und wirbt für eine konstruktivere Zusammenarbeit mit der Volksrepublik.

Van Aken: China als Vermittler im Ukraine-Krieg einbinden

Linken-Chef Jan van Aken sieht in China einen Schlüsselakteur für mögliche Friedensgespräche im Ukraine-Krieg und richtet einen eindringlichen Appell an Kanzler Friedrich Merz (CDU). „Wenn Xi Jinping ruft, würde Putin kommen“, sagte van Aken dem Nachrichtenportal T-Online. „Genau dieses besondere Verhältnis ist in den Bemühungen um den Frieden in der Ukraine ein Gewinn und keine Bürde; das muss Merz endlich begreifen“, so van Aken laut T-Online.
Der Kanzler bricht an diesem Dienstag zu seinem ersten Besuch in China auf. Van Aken begrüßt die Reise, kritisiert sie jedoch auch als „überfällig“. Es gehe darum, „den Krieg in der Ukraine so schnell wie möglich zu beenden“, sagte er T-Online. China werde Russland zwar nicht in den Rücken fallen, doch das Land habe bereits seine Bereitschaft signalisiert, zu vermitteln. „Dafür müsste der Bundeskanzler einen Schritt auf China zugehen“, zitierte T-Online den Linken-Politiker.

Kritik an Tonlage gegenüber Peking

Van Aken fordert einen grundsätzlichen Kurswechsel im Umgang mit China. Es sei nicht hilfreich, „dass Merz vor seiner Reise erstmal Beschimpfungen in Richtung China schickt, wenn er kritisiert, dass China die Abhängigkeiten anderer systematisch ausnutze und einen globalen Gestaltungsanspruch erhebe“, sagte er T-Online. Zwar sei die Politik Chinas kritikwürdig, in Sachen Menschenrechte habe das Land keine gute Bilanz. „Wenn aber deutsche Politiker nur mit Forderungen und Kritik gegenüber China auftreten, sehe ich die Chancen auf eine friedlichere Welt schmelzen – und die brauchen wir dringend“, erklärte van Aken gegenüber T-Online.

Reform internationaler Institutionen gefordert

Merz müsse nach Ansicht van Akens deutlich machen, dass China ein Platz in der Weltpolitik zustehe. Das könne sich etwa darin zeigen, „indem Deutschland Chinas Anliegen unterstütze, den IWF zu reformieren“, so van Aken laut T-Online. Der Linken-Politiker kritisiert in diesem Zusammenhang, dass internationale Organisationen wie der IWF und der UN-Sicherheitsrat westlich dominiert und nicht geeignet seien, die Weltprobleme zu lösen. „Wir müssen neue Wege gehen, denn auch der Westen hat die Abhängigkeiten anderer systematisch ausgenutzt – nur Europa hat bisher davon profitiert“, sagte van Aken T-Online. Damit sei aber Schluss, „wie die Debatte um Grönland gezeigt habe“, so van Aken gegenüber T-Online.

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Kaputte Fernseher

Deutschland recycelt 2024 mehr Elektroschrott – Quote stagniert

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

In Deutschland sind im Jahr 2024 nach vorläufigen Ergebnissen knapp 758.000 Tonnen Elektro- und Elektronikaltgeräte recycelt worden. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) stieg damit sowohl die Menge der angenommenen Altgeräte als auch die recycelte Menge leicht gegenüber dem Vorjahr, während die Recyclingquote nahezu unverändert blieb.

Leichter Anstieg beim Recycling von Elektroaltgeräten

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden 2024 in Deutschland knapp 758.000 Tonnen Elektro- und Elektronikaltgeräte recycelt. „Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte, waren das 11.100 Tonnen oder 1,5 Prozent mehr als im Vorjahr.“ Weitere 17.600 Tonnen Altgeräte wurden zur Wiederverwendung vorbereitet, das waren 1.200 Tonnen beziehungsweise 6,3 Prozent weniger als 2023.
127.000 Tonnen (13,8 Prozent) beziehungsweise 17.100 (1,9 Prozent) Tonnen wurden einer sonstigen Verwertung zugeführt oder beseitigt. Insgesamt wurden damit 920.000 Tonnen Elektro- und Elektronikaltgeräte recycelt, anderweitig verwertet oder beseitigt. Die Menge der zur sogenannten Erstbehandlung angenommenen Altgeräte ist um 1,5 Prozent beziehungsweise 13.600 Tonnen gegenüber dem Jahr 2023 gestiegen.

Recyclingquote nahezu unverändert

Die Recyclingquote, also der Anteil der recycelten oder zur Wiederverwendung vorbereiteten Geräte, veränderte sich 2024 mit 84,3 Prozent gegenüber dem Wert im Jahr 2023 (84,5 Prozent) kaum. Dies geht aus den von Destatis veröffentlichten vorläufigen Ergebnissen hervor.

Kleingeräte stellen größten Anteil

Knapp ein Drittel (32,8 Prozent beziehungsweise 301.500 Tonnen) aller im Jahr 2024 angenommenen Elektro- und Elektronikaltgeräte waren Kleingeräte. Zu dieser Gerätekategorie zählen unter anderem kleine Haushaltsgeräte wie Staubsauger, Toaster oder Bügeleisen, aber auch Toner und E-Zigaretten.
Ein weiteres gutes Viertel (27,2 Prozent beziehungsweise 250.600 Tonnen) aller angenommenen Geräte waren Großgeräte (ohne Photovoltaikmodule) wie Waschmaschinen, Elektroherde oder auch Pedelecs. Knapp ein Fünftel (19,2 Prozent beziehungsweise 176.700 Tonnen) aller angenommenen Geräte waren Wärmeüberträger, zu denen Kühl- und Gefrier- sowie Klimageräte zählen, so das Bundesamt.

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Freiheitsstatue (Archiv)

Geschäftsreiseverband warnt vor schärferen US‑Einreiseauflagen

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Der deutsche Geschäftsreiseverband VDR hat die Bundesregierung aufgefordert, sich entschieden gegen geplante Verschärfungen der US-Einreisebestimmungen zu positionieren. Die von Mitte 2026 an vorgesehenen Regelungen gingen nach Einschätzung des Verbands deutlich über ein praktikables Maß hinaus und könnten die internationale Mobilität erheblich beeinträchtigen.

VDR fordert klares Signal an die USA

Christoph Carnier
Nach den Plänen sollen ab Mitte 2026 unter anderem die Offenlegung von Social-Media-Aktivitäten und biometrischen Daten verpflichtend werden. Diese vorgesehenen Regelungen gingen „deutlich über das hinaus, was für Geschäftsreisen praktikabel und verhältnismäßig“ sei, so Carnier laut „Handelsblatt“. Zwar erkenne man das legitime Sicherheitsinteresse der USA an, doch müssten Verfahren so gestaltet sein, dass sie „internationale Mobilität nicht unnötig erschweren“.

Sorgen um Datenschutz und Geschäftsreisen

Besonders kritisch bewertet der Verband mögliche Eingriffe in den Datenschutz. „Kein Unternehmen will eine Vermischung zwischen privaten und dienstlichen Aktivitäten“, sagte Carnier dem „Handelsblatt“. Viele Firmen sähen durch die US-Pläne „deutliche Konflikte mit europäischen Datenschutzstandards und können ihre Mitarbeitenden nicht zur Offenlegung sensibler persönlicher Daten verpflichten“.
Nach Einschätzung des VDR könnte sich dies unmittelbar auf das Reiseverhalten auswirken. Sollten die Angaben zu E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Social-Media-Profilen verpflichtend werden, werde die Bereitschaft zu Dienstreisen in die USA laut VDR spürbar sinken.

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Computer-Nutzerin (Archiv)

Deutschland: 2,1 Millionen Menschen noch nie online gewesen

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

In Deutschland haben im Jahr 2025 gut drei Prozent der 16- bis 74-Jährigen noch nie das Internet genutzt. Damit waren knapp 2,1 Millionen Menschen sogenannte Offliner, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Während der Anteil in den vergangenen fünf Jahren sank, zeigen die Daten deutliche Unterschiede zwischen Altersgruppen und im europäischen Vergleich.

Weniger Offliner in Deutschland, deutliche Altersunterschiede

Gut drei Prozent der Menschen im Alter zwischen 16 und 74 Jahren waren im Jahr 2025 in Deutschland sogenannte Offliner – sie hatten noch nie das Internet genutzt. Das entsprach knapp 2,1 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte. Der Anteil der Offliner ist binnen fünf Jahren kontinuierlich zurückgegangen: 2021 hatte er noch bei sechs Prozent gelegen.
Am größten war der Anteil derer, die das Internet noch nie genutzt haben, in der Altersgruppe der 65- bis 74-Jährigen: Hier war 2025 rund ein Zehntel (zehn Prozent) offline. In der Altersgruppe der 45- bis 64-Jährigen hatten drei Prozent das Internet noch nie genutzt. Bei den 16- bis 24-Jährigen gab es zwei Prozent Offliner, bei den 25- bis 44-Jährigen ein Prozent.

Vergleich innerhalb der Europäischen Union

Im Durchschnitt innerhalb der Europäischen Union (EU) lag der Anteil der Offliner laut der EU-Statistikbehörde Eurostat im Jahr 2025 bei vier Prozent. Zwischen den EU-Staaten gab es dabei deutliche Unterschiede: In Irland, den Niederlanden, Schweden und Luxemburg gaben weniger als ein Prozent der 16- bis 74-Jährigen an, noch nie das Internet genutzt zu haben. Die höchsten Anteile an Offlinern verzeichneten Kroatien und Portugal (jeweils rund zehn Prozent).

Weltweit noch gut ein Viertel offline

Laut Schätzungen der Internationalen Fernmeldeunion der Vereinten Nationen (ITU) war im Jahr 2025 gut ein Viertel (26 Prozent) der Weltbevölkerung offline – das waren rund 2,2 Milliarden Menschen weltweit. In Europa, einschließlich der Nicht-EU-Staaten, und auf dem amerikanischen Kontinent ist das Internet leichter zugänglich, aber auch hier nutzten im Jahr 2025 rund acht Prozent beziehungsweise zwölf Prozent der Bevölkerung nicht das Internet, so die Statistiker.

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Ankunft von

Immer mehr ukrainische Flüchtlinge wollen dauerhaft in Dänemark bleiben

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Vier Jahre nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine wollen immer mehr geflüchtete Ukrainer dauerhaft in ihrem Zufluchtsland bleiben. Das zeigt eine neue Umfrage unter in Dänemark lebenden Ukrainerinnen und Ukrainern, die von Forschern der Universität Kopenhagen und der ROCKWOOL Foundation durchgeführt wurde und nun als Research Insight 05/26 von RFBerlin vorliegt.

Deutlich gestiegene Bleibewünsche in Dänemark

Vier Jahre nach Kriegsbeginn möchten 76 Prozent der befragten Ukrainer in Dänemark bleiben, auch wenn der Krieg keine Gefahr mehr für ihre Heimatstadt darstellt. Vor einem Jahr lag dieser Wert noch bei 69 Prozent. „Je länger der Krieg dauert, desto mehr Flüchtlinge möchten bleiben“, sagte Mette Foged, Forscherin bei der ROCKWOOL Foundation und Professorin an der Universität Kopenhagen, in der Auswertung der Umfrage von Universität Kopenhagen und ROCKWOOL Foundation, veröffentlicht als Research Insight 05/26 von RFBerlin. „Im Jahre 2023 wollten nur 50 Prozent der Flüchtlinge in Dänemark bleiben. Dies könnte auch für andere Länder bedeutsam sein, in denen Ukrainer Zuflucht gesucht haben“, so Foged weiter.
Nun geben weitere 21 Prozent der Befragten an, dass sie in Dänemark bleiben wollen, solange ihre Heimatstadt nicht sicher ist. Nur drei Prozent wollen jetzt nach Hause zurückkehren. „Weniger Menschen sehen derzeit eine Zukunft in der Ukraine“, fügte Foged hinzu.

Unterschiede zwischen den Altersgruppen

Die Absicht zu bleiben liegt in den Altersgruppen von 18 bis 49 Jahren bei etwa 80 Prozent, danach sinkt sie. Der Wunsch, zu bleiben, ist unter den ältesten Ukrainern am wenigsten verbreitet. Nur 52 Prozent der über 60-Jährigen wollen in Dänemark bleiben.

Unsicherheit wegen des Aufenthaltsstatus

Außerdem sagen 77 Prozent von jenen, die bleiben wollen, dass sie Angst haben, nach Hause geschickt zu werden. Dies sei ein ernstes, großes oder auch ein eher geringes Problem in ihrem Alltag. In Dänemark leben Ukrainer nur mit einem vorübergehenden Aufenthaltsstatus.
Die Informationen wurden mittels eines Fragebogens unter erwachsenen Ukrainern (ab 18 Jahren) erhoben, die zwischen dem Beginn der groß angelegten Invasion im Februar 2022 und Juli 2024 angekommen sind. Die Umfrage wurde von Oktober 2025 bis Januar 2026 durchgeführt.

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Container (Archiv)

Ifo-Exporterwartungen steigen: Deutsche Wirtschaft mit vorsichtigem Rückenwind

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Die Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft hat sich im Februar weiter aufgehellt. Die Ifo-Exporterwartungen stiegen erstmals seit Januar wieder in den positiven Bereich, von -0,8 auf +2,6 Punkte. Trotz des leichten Rückenwinds warnt das Ifo-Institut jedoch vor überzogenen Erwartungen an eine rasche Erholung.

Leichter Aufschwung bei Exporterwartungen

Die Ifo-Exporterwartungen lagen im Februar bei +2,6 Punkten, nachdem im Januar noch -0,8 Punkte verzeichnet worden waren. „Die Exportwirtschaft startet mit etwas Rückenwind ins neue Jahr“, sagte Timo Wollmershäuser, Konjunkturchef des Ifo-Instituts. „Von einer breit angelegten und dynamischen Erholung kann jedoch noch keine Rede sein“, so Wollmershäuser weiter (Quelle: Ifo-Institut).

Branchen mit positiven und negativen Aussichten

Besonders die Hersteller von elektronischen und optischen Erzeugnissen blicken optimistischer auf das Auslandsgeschäft. Auch in der Automobilbranche zeichnet sich ein stabiles Exportgeschäft ab; die Erwartungen legten hier erneut zu. Bei den Herstellern von Nahrungsmitteln und Möbeln drehten die Erwartungen in den positiven Bereich, die Auslandsumsätze sollen steigen.
Im Metallbereich verbesserte sich der Indikator zwar, derzeit werden die Exporte jedoch eher konstant eingeschätzt. Mit rückläufigen Ausfuhren rechnen dagegen das Papiergewerbe, die Druckindustrie sowie die Chemische Industrie.

US-Zollpolitik sorgt für Verunsicherung

„Die jüngsten Entscheidungen zur US-Zollpolitik sorgen für neue Unsicherheit“, sagte Wollmershäuser (Quelle: Ifo-Institut). „Wenn sich Zollregelungen ständig ändern, erschwert das die Planung für die Unternehmen“, fügte er hinzu (Quelle: Ifo-Institut).

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Frau mit

Telekom integriert KI-Assistent direkt ins Mobilfunknetz

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Die Deutsche Telekom will Künstliche Intelligenz direkt in ihr Mobilfunknetz integrieren und damit den Zugang zu Anwendungen wie KI-Chatbots und Echtzeitübersetzungen erleichtern. Ein neuer KI-Assistent soll künftig in laufende Telefongespräche eingebunden werden und live Fragen beantworten. Vorgestellt werden soll die Lösung offiziell auf der Mobilfunkmesse MWC in Barcelona.

Telekom plant KI-Integration ins Netz

Der Technologiekonzern kündigte an, Künstliche Intelligenz künftig unmittelbar im Mobilfunknetz bereitzustellen. Ziel ist es, Angebote wie KI-Chatbots oder Echtzeitübersetzungen für viele Nutzer einfacher zugänglich zu machen. Das kündigte Vorstandsmitglied Abdu Mudesir, der für die Technologiestrategie des Konzerns zuständig ist, in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ an.
Der KI-Assistent der Telekom, der offiziell auf der Mobilfunkmesse MWC kommende Woche in Barcelona vorgestellt wird, klinkt sich, sobald er mit dem Stichwort „Hey Magenta“ aufgerufen wird, in Telefongespräche ein und beantwortet live Fragen. Der Zugang soll auch mit einfachen Geräten, wie Tastaturhandys, möglich sein; ein teures Smartphone wird nicht benötigt. „Unser KI-Assistent agiert als vertrauensvoller Partner für alle Kunden“, sagte Mudesir der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Er soll noch weitere Fähigkeiten besitzen, wie Liveübersetzungen, Protokollieren und Kalenderführen.

Direkter Angriff auf US-Technologiekonzerne

Mit der Ankündigung greift die Telekom auch US-Technologiekonzerne an, die ihre KI-Agenten bislang unter anderem auf App-Basis betreiben. Der deutsche Netzbetreiber versucht nun, den Technologieunternehmen auf ihrem eigenen Feld Konkurrenz zu machen. „Wir sind nicht mehr nur ein Telekommunikationsunternehmen, sondern eine Techfirma“, sagte Mudesir der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Wir haben das klare Ziel, auch im Feld rund um KI eine führende Rolle zu spielen als deutsches Unternehmen.“

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24. Februar 2026 0 Kommentare
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