HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Wasserrohrbruch im Wellenfreibad Melle: Saisonauftakt verzögert sich erneut
Heftiger Zusammenstoß auf dem Blumenhaller Weg in Osnabrück...
Osnabrücker Leichtathleten überzeugen im niederländischen Nijmegen
Gute Nachricht des Tages: Mehr Geld für Osnabrücker...
Am 22. August: Osnabrücker Ruderverein trägt erstmals Renntag...
Auto stößt mit Radfahrerin in Osnabrück zusammen
32-Jährige nach Schützenfest in Bohmte sexuell belästigt
Bühne für junge Talente: Ehrung der Siegerbands von...
Tödlicher Unfall in Quakenbrück: Pedelec-Fahrer gerät vor Lastwagen
Wasserzirkus „Waterland“ gastiert vom 29. bis 31. Mai...
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Junge Liberale

Junge Liberale fordern breite Ausrichtung und klare Linie der FDP

von Hasepost Redaktion 24. Mai 2026

Vor dem Bundesparteitag der FDP fordern die Jungen Liberalen eine möglichst breite Aufstellung der Partei und ein klares Bekenntnis zur Vielfalt liberaler Strömungen. In einer Positionierung zur Neuwahl des FDP-Vorstands drängt die Nachwuchsorganisation darauf, sich nicht von „der Lautstärke der politischen Ränder“ treiben zu lassen, sondern eigene Positionen zu formulieren und konsequent zu vertreten. Zugleich werfen die Julis grundlegende programmatische Fragen auf – von der Steuerpolitik über die Krankenversicherung bis zur Drogenlegalisierung – und verknüpfen sie mit Personalvorschlägen für die künftige Parteispitze.

Junge Liberale warnen vor Kursanpassung an politische Ränder

In einer Positionierung der Jungen Liberalen zum FDP-Bundesparteitag, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ („RND“) berichten, heißt es, es sei wichtig, „die Vielfalt liberaler Strömungen auszuhalten – statt eine zu opfern, um eine andere bei Laune zu halten“. Die FDP müsse vermeiden, sich „von der Lautstärke der politischen Ränder treiben zu lassen“. Stattdessen müsse sie eigene Positionen formulieren und diese dann konsequent vertreten.
Die von den Julis als Kandidatin für das Parteipräsidium nominierte Nadin Zaya sagte dem RND, sie wolle, dass die FDP „die gesamte Breite des Liberalismus abbildet und nicht nur einen ausgewählten Teil“. Juli-Chef Finn Flebbe warnte die künftige FDP-Spitze vor Beliebigkeit. „Wer das, was er versprochen hat, am nächsten Tag schon wieder einkassiert, überzeugt niemanden“, sagte Flebbe dem RND.

Forderungen zu Steuern, Krankenversicherung und Drogenpolitik

Inhaltlich solle sich die FDP nach Vorstellungen der Jungen Liberalen unter anderem für eine Krankenversicherung nach Schweizer Vorbild einsetzen. Außerdem plädieren sie für die vollständige Legalisierung aller Drogen mit regulierter Abgabe. Sinnvoll sei zudem eine radikal vereinfachte Steuerstruktur mit Flat Tax und einem Freibetrag in Höhe des Vollzeit-Mindestlohns. „Wer Vollzeit zum Mindestlohn arbeite, solle keinen Cent Steuern zahlen“, sagte Flebbe.

Personelle Weichenstellungen vor der Vorsitzendenwahl

Die FDP wählt am letzten Mai-Wochenende einen neuen Parteichef. Einziger Kandidat ist der langjährige Vize-Vorsitzende der Partei und Ex-Bundestagspräsident Wolfgang Kubicki, von dem Teile der Partei einen Rechtsruck befürchten. Der von Kubicki ausgewählte designierte Generalsekretär Martin Hagen hatte die Vorsitzendenwahl als Richtungsentscheidung bezeichnet.
Die Neuwahl war nötig geworden, nachdem der bisherige Parteichef Christian Dürr nach den Niederlagen bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz aus der Parteispitze zum Rücktritt gedrängt worden war. Zaya bewirbt sich um einen der Beisitzerposten im Präsidium. Die 27-Jährige war vier Jahre lang Vorsitzende der Jungen Liberalen in Niedersachsen. Flebbe kandidiert für den FDP-Bundesvorstand.

✨ mit KI bearbeitet

24. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Freuen sich schon jetzt auf einen erlebnisreichen Sommer dank des Ferienpasses (von links): Martina Möllenkamp (Ferienpasskoordinatorin und städtische Jugendpflegerin), Bürgermeisterin Dagmar Bahlo und Alexander Von der Heide (Abteilungsleiter für Soziales und Jugend)/ Foto: Stadt Georgsmarienhütte

Bald startet der Verkauf für den Georgsmarienhütter Ferienpass 2026

von Hasepost 24. Mai 2026

Den Sommer und die Sommerferien in vollen Zügen genießen – das geht auch in diesem Jahr wieder am besten mit dem vielseitigen Programm des Georgsmarienhütter Ferienpasses. Über die sechs Ferienwochen verteilt bietet das umfangreiche Angebot für Kinder und Jugendliche erneut jede Menge Gelegenheiten zum Spielen, Entdecken und Spaßhaben. Ab dem 1. Juni sind die Ferienpässe im Bürgeramt sowie in den Schulen für fünf Euro erhältlich.

Der Sommer kann kommen

Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass der Ferienpass auch in diesem Jahr kaum Wünsche übriglässt: Genau 156 verschiedene Angebote mit 284 Terminen und gut 4000 verfügbaren Plätzen verbergen sich im 100 Seiten starken Programmheft. „Damit bewegen wir uns auf dem Niveau der Vorjahre, was zeigt, dass der Ferienpass noch immer ankommt und für die Kinder und Jugendlichen ein wichtiger Teil der Sommerferien ist. Das freut uns natürlich sehr“, so Bürgermeisterin Dagmar Bahlo bei der Vorstellung des Programmheftes. Einige der angebotenen Aktionen sind häufiger Teil des Programms gewesen, aber in jedem Jahr sind auch immer ein paar Neuerungen dabei: „Zu den Highlights der in diesem Jahr neu aufgenommenen Angebote zählen sicherlich der Besuch bei Airbus in Bremen oder die Besichtigung der AWIGO“, so die städtische Jugendpflegerin und Ferienpass-Koordinatorin, Martina Möllenkamp. Auch die Aktivitäten unter den Titeln „Obstzauber & Gemüsekunst“, „Kinder kochen für ihre Eltern“ oder die „JuParty“ als Ferien-Eröffnungsparty sind neu in das vielfältige Programm aufgenommen worden.

Beliebte Aktionen bleiben

„Aber ohne die Dauerbrenner geht es definitiv auch nicht“, wie Möllenkamp aus Erfahrung weiß. Dazu gehören eindeutig etwa: ein Besuch auf dem Alpakahof, die Besichtigung des Polizeikommissariats Georgsmarienhütte oder ein Ausflug zum Planetarium in Osnabrück. Kein Wunder, dass sich diese Aktionen immer wieder in der Hitliste der zehn Angebote mit den meisten Anmeldungen wiederfinden. Bereits einmal im Programm gewesen und 2026 wieder mit dabei sind unter anderem Boxen, ein Abstecher zur Burg Ravensberg oder eine Tour mit dem Nachtwächter durch die Osnabrücker Altstadt. „Jede Menge Highlights, die noch um die Inselfreizeit, das Zeltlager oder die Projektwoche der Kunstschule Paletti ergänzt werden“, so der Abteilungsleiter für den Bereich Jugend bei der Stadt Georgsmarienhütte, Alexander Von der Heide. Das Motto der Projektwoche „Ein Platz für alle: Die Stadt unserer Träume“ ist auch wieder Vorlage für die Gestaltung des Programmheftes gewesen. Freibesuche im Schwimmbad und weitere Vergünstigungen runden das Gesamtpaket ab.

45 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer dabei

All das zeigt: Die gesamten sechs Wochen der Sommerferien sind fast jeden Tag mit einem Angebot bestückt. Langeweile kann so nicht aufkommen. Das gilt aber nicht nur für die Kinder und Jugendlichen, sondern in gewisser Weise auch für das Ferienpass-Team. Gut 45 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unterstützen die Stadt bei der Ferienpassaktion und begleiten die Kinder bei Ausflügen, Workshops und Tagesfahrten: „Dieses Engagement kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Wir sind sehr dankbar dafür, dass so viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer jedes Jahr mit an Bord sind und den Ferienpass so erst möglich machen“, freut sich Bahlo.

Das Programmheft und die Ferienpässe sind ab Montag, 1. Juni, im Bürgeramt zu den Öffnungszeiten des Rathauses erhältlich. Außerdem erfolgt der Verkauf in den Schulen an folgenden Terminen (immer erste große Pause):

Dienstag, 2. Juni: Graf-Ludolf-Schule

Mittwoch, 3. Juni: Dröper- und Antoniusschule

Donnerstag, 4. Juni: Michaelisschule und Grundschule am Harderberg

Freitag, 5. Juni: Regenbogenschule und Sophie-Scholl-Schule

Montag, 8. Juni: Freiherr-vom-Stein-Schule und Gymnasium Oesede

Mittwoch, 10. Juni: Realschule Georgsmarienhütte

Mit Verkaufsstart beginnt auch der Anmeldezeitraum für die angebotenen Aktivitäten und Aktionen. Die Anmeldungen können – wie in den vergangenen Jahren – online unter www.ferienpass-georgsmarienhuette.de vorgenommen werden. Der letzte Anmeldetag ist Montag, 15. Juni. Am Freitag, 19. Juni, werden die Zuteilungen bekanntgegeben. Bei mehr Teilnehmenden als vorhandenen Plätzen entscheidet das Los. Die Bezahlung erfolgt ebenfalls online. Mögliche Restplätze können ab Mittwoch, 1. Juli, mit sofortiger Buchung und Bezahlung belegt werden. An den Veranstaltungen zum Ferienpass können Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren teilnehmen. Da das Platzangebot eingeschränkt ist und sich die Aktionen vor allem an Kinder und Jugendliche aus Georgsmarienhütte richten, werden Georgsmarienhütter Ferienpassteilnehmerinnen und Ferienpassteilnehmer bei der Zuteilung mit Vorrang berücksichtigt.

Bei Fragen rund um die Ferienpass-Aktion 2026 steht auch das Ferienpassbüro wieder zur Verfügung.

24. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Alexander Dobrindt

Dobrindt: Keine Einbürgerung für Menschen mit antisemitischer Haltung

von Hasepost Redaktion 24. Mai 2026

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) warnt davor, Menschen mit antisemitischer Einstellung einzubürgern und kündigt ein stärkeres Vorgehen gegen Linksextremismus an. Antisemitische Einstellungen, gleich aus welcher politischen oder religiösen Richtung, dürften aus seiner Sicht keinen Platz in Deutschland haben. Zugleich verweist er auf eine Zunahme linksextremistischer Straftaten und eine wachsende Gefährdung durch Anschläge auf die Infrastruktur.

Warnung vor „eingebürgertem Antisemitismus“

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) bezeichnete es als „vollkommen inakzeptabel“, dass es auf deutschen Straßen „Israel-Hass und offen anti-jüdische Demonstrationen“ gebe. Das sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Ihm falle besonders auf, „dass man es in den letzten Jahren mit einem eingewanderten Antisemitismus zu tun habe“. Deswegen müsse es nach seinen Worten „eine besondere Aufmerksamkeit der Behörden geben, damit eingewanderter Antisemitismus nicht zu eingebürgertem Antisemitismus“ werde.
Der Einschätzung, Antisemitismus von Links sei inzwischen gefährlicher als rechter oder islamistischer Judenhass, wollte sich Dobrindt nicht anschließen. Er betonte, er mache „keinen Unterschied zwischen rechtem, linkem oder islamistischem Antisemitismus“. Sein Kampf gelte „jeglicher Form von Antisemitismus“.

Innenminister will Kampf gegen Linksextremismus verstärken

Grundsätzlich will Innenminister Dobrindt den Kampf gegen Linksextremismus intensivieren. Dieses Phänomen trete in Deutschland nach seinen Worten wieder verstärkt auf, besonders in Form von Brandanschlägen gegen die Infrastruktur. Als Beispiel nannte er den Anschlag in Berlin vom 3. Januar, der nach seiner Darstellung auch deswegen sehr bedrohlich gewesen sei, „weil er durch das Inbrandsetzen einer einzigen Stromleitung mehr als 100.000 Menschen von Strom und Wärme abgeschnitten habe – und das mitten im Winter“. Das sei „kein Zufall, sondern geplantes Vorgehen“. Es zeige „die höhere Qualität und die gestiegene Bereitschaft in der linksextremistischen Szene, auch den Schaden der Bevölkerung aktiv in Kauf zu nehmen“.

Schwerpunktverschiebung bei Sicherheitsbehörden

Der Verfassungsschutz sei nach Einschätzung von Dobrindt gut ausgerüstet im Kampf gegen den Rechtsextremismus und den islamistischen Terrorismus. „Aber der Kampf gegen den Linksextremismus sei in den vergangenen Jahren nicht im Fokus der Politik gewesen“, kritisierte er gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Deswegen lege er nun „einen zusätzlichen Schwerpunkt darauf“.

✨ mit KI bearbeitet

24. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Joschka Fischer

Fischer warnt CDU: Koalition mit AfD wäre Todesstoß

von Hasepost Redaktion 24. Mai 2026

Der frühere Außenminister Joschka Fischer (Grüne) hat die CDU vor jeder Form der Zusammenarbeit mit der AfD gewarnt. Eine Kooperation oder gar Koalition mit der AfD würde nach seinen Worten die Union spalten und ihre Existenz gefährden. Zugleich warnte Fischer vor massiven Folgen für Deutschland und Europa, sollte die AfD in Regierungsverantwortung kommen. Seine Aussagen machte er im Gespräch mit dem „Tagesspiegel“.

Warnung vor Koalition zwischen CDU und AfD

Der frühere Außenminister Joschka Fischer (Grüne) sieht in der CDU eine unterschwellige Debatte über eine mögliche Zusammenarbeit mit der AfD. „Es gebe unter der Oberfläche eine Debatte in der CDU, ob sie nicht mit der AfD kooperieren oder sogar koalieren könne“, sagte Fischer dem „Tagesspiegel“. Eine solche Zusammenarbeit würde die CDU nach seiner Einschätzung nicht überstehen: „Eine solche Zusammenarbeit würde die CDU nicht überleben. Es würde sie spalten.“ Ein Ende der CDU, so Fischer weiter, würde Deutschland „erheblich destabilisieren“.
Fischer rief die Christdemokraten dazu auf, einen Blick auf die Entwicklung der italienischen Democrazia Cristiana zu werfen. Die CDU solle sich „den Niedergang der italienischen Democrazia Cristiana genau ansehen, besonders all jene in der CDU, die gern mit der AfD regieren wollten“, sagte er dem „Tagesspiegel“.
Auf die Frage, ob er CDU-Chef Friedrich Merz abnehme, dass dieser niemals mit der AfD koalieren werde, antwortete Fischer zustimmend. Er bejahte die Frage, ob er es Merz abnehme, „wenn dieser sage, er werde niemals mit der AfD koalieren“, so der „Tagesspiegel“.

„Schwerer Schlag für die deutsche Demokratie“

Mit Blick auf die hohen Umfragewerte der AfD bezeichnete Fischer eine Regierungsbeteiligung der Partei als gravierende Gefahr. „Mit Blick auf die hohen Umfragewerte der AfD sagte Fischer, die AfD in Regierungsverantwortung wäre ein schwerer Schlag für die deutsche Demokratie“, berichtet der „Tagesspiegel“. Das internationale Vertrauen in Deutschland würde nach seinen Worten in einem solchen Fall „kollabieren“.
Als bereits jetzt größte innenpolitische Herausforderung sieht Fischer „die Forderung der AfD nach einer Re-Nationalisierung“. Wenn Nationalisten in den wichtigsten Ländern Europas an die Macht kämen, „habe Europa keine Zukunft“, sagte er dem „Tagesspiegel“.
Offen ließ Fischer seine persönliche Konsequenz für den Fall einer AfD-geführten Bundesregierung. Er wisse nicht, ob er in Deutschland leben könne, sofern die AfD regiere oder sogar den Bundeskanzler stelle. Wörtlich sagte er dem „Tagesspiegel“: „Das wisse er nicht, sagte er: ‚Ein Bundeskanzler von der AfD wäre schon tough.‘“

Furcht vor AfD-Ministerpräsident und Folgen für Europa

Besorgt äußerte sich Fischer über die Möglichkeit eines AfD-Ministerpräsidenten in einem Bundesland. Der langjährige Grünen-Spitzenpolitiker nannte „die Vorstellung eines AfD-Ministerpräsidenten, etwa in Sachsen-Anhalt, beängstigend“. „Da gebe es nichts zu verharmlosen“, sagte Fischer dem „Tagesspiegel“. Eine AfD-Regierung würde seiner Einschätzung nach „an der Kultur- und Wissenschaftsfreiheit rütteln und die Unabhängigkeit der Justiz infrage stellen“. Mit einem AfD-Ministerpräsidenten wären „essenzielle Teile der freiheitlichen Verfassung bedroht“.
Auch mit Blick auf die anstehende Wahl in Sachsen-Anhalt formulierte Fischer deutliche Warnungen. „Wenn Sachsen-Anhalt im September so wähle wie es die Umfragen jetzt zeigten, würden die Menschen vor Ort einen hohen Preis bezahlen“, sagte er dem „Tagesspiegel“. Und er fügte hinzu: „Und wir mit ihnen.“ Sollte die AfD in einem Land an die Macht kommen, werde man sich „in Polen und Frankreich fragen, ob es wieder so weit sei“. Dann würde man, so Fischer, die Frage hören: „‚Spinnen die Deutschen jetzt wieder?‘“
Fischer erinnerte zugleich an seine eigene politische Laufbahn. Er war von 1998 bis 2005 erster grüner Außenminister und Vizekanzler. Zuvor war er von 1985 bis 1987 erster Grünen-Minister überhaupt, als Umweltminister in Hessen.

✨ mit KI bearbeitet

24. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
HASEPOST Redaktion

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrück am Sonntag, 24. Mai 2026

von Redaktion HASEPOST.de 24. Mai 2026

Heute, am 24. Mai 2026, geht’s in Osnabrück wieder zur Sache – die Blitzer stehen wie immer an den von HASEPOST-Lesern gemeldeten Spots. Wer die Radarfalle an der Bramscher Straße oder am Schölerberg kennt, hat heute vielleicht Glück.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Birkenallee
  • Kurt-Schumacher-Damm

Die Standorte der Geschwindigkeitskontrollen in Osnabrück wechseln täglich an unterschiedlichen Stellen. Alle Angaben sind unverbindlich und können sich kurzfristig ändern.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 24.05.2026 um 23:30.

24. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Zwei Kegelrobben erfolgreich auf Juist ausgewildert

Zwei Kegelrobben erfolgreich auf Juist ausgewildert

von Redaktion Hasepost Videonews 24. Mai 2026


Nach wochenlanger Pflege kehrten Jasper und Tomi in die Nordsee zurück.

Nach wochenlanger Pflege in der Seehundstation Norddeich sind zwei Kegelrobben erfolgreich auf der ostfriesischen Insel Juist ausgewildert worden. Die Tiere mit den Namen Jasper und Tomi wurden in den vergangenen Wochen von Tierpflegern aufgepäppelt und konnten nun wieder in ihren natürlichen Lebensraum entlassen werden. Die Auswilderung von Kegelrobben ist ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz, da die Population in der Nordsee in den letzten Jahrzehnten stark zurückging. Die Seehundstation Norddeich spielt dabei eine zentrale Rolle, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet.

Seehundstation rettet und setzt Robben frei

Die Station nimmt regelmäßig verletzte oder geschwächte Seehunde und Kegelrobben auf, pflegt sie gesund und setzt sie anschließend wieder aus. Dies ist besonders wichtig, da die Nordsee ein bedeutendes Habitat für diese Meeressäuger darstellt. Die Düne auf Helgoland ist beispielsweise ein wichtiger Lebensraum für Kegelrobben, besonders in den Wintermonaten, wenn Hunderte von Kegelrobbenbabys geboren werden, wie fhm-online.de berichtet. Die Auswilderung von Jasper und Tomi ist ein Erfolg für den Artenschutz und zeigt, wie wichtig die Arbeit von Auffangstationen wie der Seehundstation Norddeich ist.

Juist wird neuer Lebensraum für Kegelrobben

Die beiden Robben wurden auf Juist freigelassen, einer Insel, die für ihre natürlichen Lebensräume bekannt ist. Die Insel ist Teil des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Die Auswilderung von Tieren wie Jasper und Tomi trägt dazu bei, die Population der Kegelrobben in der Nordsee zu stabilisieren und zu erhöhen. Die Seehundstation Norddeich arbeitet eng mit anderen Organisationen und Behörden zusammen, um den Schutz der Meeressäuger zu gewährleisten.

Artenschutz stärkt Nordsee-Biodiversität

Die erfolgreiche Auswilderung der beiden Kegelrobben ist ein Beispiel für die wichtigen Artenschutzmaßnahmen, die in der Nordsee durchgeführt werden. Die Nordsee ist nicht nur ein wichtiges Habitat für Kegelrobben, sondern auch für viele andere Tierarten. Die Arbeit der Seehundstation Norddeich und anderer Organisationen ist daher von großer Bedeutung für den Erhalt der biologischen Vielfalt in der Region. Die Auswilderung von Jasper und Tomi ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt in diese Richtung.

✨ mit KI bearbeitet

24. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Sicherheitszaun vor

Schüsse nahe Weißem Haus in Washington – zwei Schwerverletzte

von Hasepost Redaktion 24. Mai 2026

Am Weißen Haus in Washingten sind am Samstagabend Schüsse gefallen. Nach Angaben der Ermittler wurden mindestens zwei Personen verletzt, beide befinden sich in kritischem Zustand. Eine Schusswaffe wurde sichergestellt, die Hintergründe des Vorfalls sind zunächst unklar.

Schüsse nahe dem Weißen Haus

Am Samstagabend sind am Weißen Haus in Washingten Schüsse gefallen, bei denen mindestens zwei Personen verletzt worden sein sollen. Beide Verletzten befinden sich nach Angaben der Ermittler in kritischem Zustand.
Bei einer der angeschossenen Personen handele es sich vermutlich um einen unbeteiligten Passanten, die andere Person sei ein Verdächtiger, teilten die Ermittler mit. Eine Schusswaffe wurde sichergestellt, wie es weiter hieß.

Absperrungen durch den Secret Service

Der Vorfall soll sich in der Nähe der Kreuzung von Pennsylvania Avenue und 17th Street Northwest ereignet haben. Der Secret Service riegelte den Regierungssitz vorübergehend intensiv ab, hob die speziellen Sicherheitsvorkehrungen aber offenbar kurz darauf wieder auf.

US-Präsident im Gebäudekomplex

US-Präsident Donald Trump soll sich zum Zeitpunkt des Vorfalls ebenfalls in dem Gebäudekomplex aufgehalten haben. Die weiteren Hintergründe waren zunächst unklar.

✨ mit KI bearbeitet

24. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Menschen auf

Deutsche weniger kriegsbesorgt, zweifeln aber an Verteidigungsfähigkeit

von Hasepost Redaktion 24. Mai 2026

Die Sorge vor einem direkten russischen Militärangriff auf Deutschland ist deutlich gesunken, während Zweifel an der Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr hoch bleiben. Gleichzeitig wächst die Furcht vor Cyberangriffen, Spionage und Sabotage. Das zeigt eine Erhebung des Instituts Insa für die „Bild am Sonntag“.

Weniger Angst vor russischem Militärangriff

Die Sorge der Menschen in Deutschland vor einem möglichen russischen Militärangriff ist deutlich zurückgegangen. Das geht aus einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild am Sonntag“ hervor. Demnach gaben nur noch 38 Prozent der Befragten an, besorgt zu sein, dass Russland Deutschland in naher Zukunft militärisch angreifen könnte. Das waren 14 Prozentpunkte weniger als im September 2025. 50 Prozent der Befragten äußerten keine entsprechende Sorge, ein Anstieg um zwölf Prozentpunkte. 12 Prozent machten keine Angaben.

Zweifel an Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr

Deutlich skeptischer bewerten die Befragten der Umfrage zufolge die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands. Nur 17 Prozent trauen der Bundeswehr zu, das Land im Fall eines Angriffs ausreichend verteidigen zu können. 72 Prozent gehen nicht davon aus, elf Prozent wissen es nicht.

Geteilte Erwartungen an USA – hohe Sorge vor Cyberangriffen

Auch die Erwartung militärischer Unterstützung durch die USA fällt verhalten aus. 35 Prozent der Befragten glauben laut Insa-Erhebung, dass die Vereinigten Staaten Deutschland im Fall eines Angriffs militärisch unterstützen würden. 43 Prozent rechnen nicht mit solcher Hilfe, 22 Prozent machen keine Angabe.
Hoch bleibt der Umfrage zufolge die Sorge vor russischen Cyberangriffen, Spionage oder Sabotage. 66 Prozent der Befragten befürchten, dass solche Angriffe das Leben in Deutschland künftig beeinträchtigen könnten. 22 Prozent sehen dies nicht so, zwölf Prozent wissen es nicht.
Für die Erhebung hatte Insa nach Angaben der „Bild am Sonntag“ 1.005 Personen im Zeitraum vom 21. Mai bis zum 22. Mai 2026 befragt.

✨ mit KI bearbeitet

24. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Public Viewing

Dobrindt: Trotz Iran-Krieg keine konkrete Terrorgefahr bei WM

von Hasepost Redaktion 24. Mai 2026

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sieht trotz des Kriegs im Iran derzeit keine konkrete Gefährdung von Fan-Veranstaltungen zur Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. Grenzkontrollen hätten sich aus seiner Sicht als wirksames Instrument zur Erhöhung der Sicherheit und zur Begrenzung illegaler Migration erwiesen. Zugleich äußerte er Zweifel, ob die WM in den USA, Kanada und Mexiko die Stimmung in Deutschland grundlegend verändern kann, zeigte sich aber optimistisch bezüglich der sportlichen Chancen der Nationalmannschaft.

„Deutschland ist ein sicheres Land“

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sieht durch den Krieg im Iran keine unmittelbare Gefahr für Fanfeste und andere Großveranstaltungen in Deutschland zur Fußball-Weltmeisterschaft. „Deutschland ist ein sicheres Land, und wir werden alles dafür tun, damit Großveranstaltungen – egal, ob Fanfeste oder das Oktoberfest – sicher bleiben`, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wir haben das, was durch den Krieg im Iran ausgelöst wird, dabei sehr genau im Blick – was einzelne Personen und auch extremistische Gruppen anbelangt. Es gibt aktuell keinen Anlass, von einer abstrakten in eine konkrete Bedrohungslage zu wechseln.`
Gleichzeitig verwies Dobrindt laut Funke-Mediengruppe darauf, dass sich die Lage schnell verändern könne. Wenngleich sich das, fügte er hinzu, „jeden Tag immer ändern kann`.

Fortgesetzte Grenzkontrollen als Sicherheitsfaktor

Der Minister hob nach Angaben der Funke-Mediengruppe die Bedeutung fortgesetzter Grenzkontrollen hervor. „Wir werden das Instrument der Grenzkontrollen funktionsfähig halten – in Anbetracht der internationalen Lage`, sagte Dobrindt. Bisher seien 35.000 Menschen an den deutschen Grenzen zurückgewiesen worden. Darin sei ein „wesentlicher Teil des europäischen Erfolgs im Zurückdrängen der illegalen Migration` begründet.
„Ganz nebenbei haben Grenzkontrollen dazu geführt, dass wir fast 9.000 Personen mit offenen Haftbefehlen und mehr als 1.400 Schleuser festnehmen konnten`, führte er aus.

Zweifel an Stimmungswende – Zuversicht beim sportlichen Abschneiden

Mit Blick auf die anstehende WM in den USA, Kanada und Mexiko zeigte sich Dobrindt gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe skeptisch, ob das Turnier die allgemeine Stimmungslage in Deutschland grundlegend verbessern wird. „Ich weiß nicht, ob der Fußball die Stimmung in Deutschland diesmal grundsätzlich verändern kann. Wünschenswert wäre es`, sagte er. „Eine erfolgreiche deutsche Mannschaft wird erheblich mehr beitragen können zur Stimmungsverbesserung als eine weniger erfolgreiche. Ich rate der Nationalmannschaft, sich deswegen mehr auf den Sport zu konzentrieren und weniger auf die Politik.`
Mit diesen Aussagen spielte Dobrindt nach Darstellung der Funke-Mediengruppe wohl auf das vergangene Turnier in Katar und die Diskussionen um das Tragen der Regenbogenbinde an. Mit Blick auf den sportlichen Erfolg zeigte sich der Minister allerdings optimistisch: „Ich gehe davon aus, dass die deutsche Nationalmannschaft ins Finale kommt.`

✨ mit KI bearbeitet

24. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Alexander Dobrindt

Dobrindt pocht bei Gehemdaten-Software auf europäische Souveränität

von Hasepost Redaktion 24. Mai 2026

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) stellt bei der Auswahl einer Software zur Datenanalyse für deutsche Sicherheitsbehörden europäische Interessen in den Vordergrund. Zugleich hält er den Ausgang des Auswahlverfahrens für offen und betont die Bedeutung technologischer Souveränität in Europa. In der Debatte um den möglichen Einsatz von Software des US-Unternehmens Palantir verweigert er eine Stellungnahme zu einzelnen Anbietern und verweist auf die Notwendigkeit moderner Datenanalyse. Berichte über eine Entscheidung des Bundesamts für Verfassungsschutz zugunsten einer französischen Lösung kommentiert er nicht mit Verweis auf die Geheimhaltung der Nachrichtendienste.

Offener Ausgang bei Software-Auswahl

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) betont bei der Auswahl einer Software zur Datenanalyse für die deutschen Sicherheitsbehörden auch europäische Interessen. „Welches Produkt am Schluss zum Einsatz kommt, ist aus heutiger Sicht offen“, sagte Dobrindt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Allerdings haben wir ein großes Interesse daran, technologische Souveränität in Europa zu erreichen.“ Das sei Teil des Auswahlprozesses.
In Deutschland gibt es eine anhaltende Diskussion darüber, ob die hiesigen Behörden zur Analyse großer Datenmengen auch Software des US-Unternehmens Palantir einsetzen sollten. Das Unternehmen steht unter anderem wegen seiner Nähe zur Regierung von US-Präsident Donald Trump in der Kritik.

Debatte um Palantir und andere Anbieter

Dobrindt sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, er führe keine Debatte über einzelne Unternehmen oder deren Produkte. Seine Aufgabe sei es, dafür zu sorgen, dass Sicherheit durch moderne Datenanalysen geschaffen werde, die den Sicherheitsapparat entlasteten und zu schnelleren und besseren Ergebnissen führten, um gegen Bedrohungen vorzugehen.

Verweis auf Geheimhaltung der Nachrichtendienste

Der Innenminister wollte Berichte nicht bestätigen, nach denen das Bundesamt für Verfassungsschutz sich gegen Palantir entschieden hat und künftig die Software ArgonOS der französischen Firma ChapsVision einsetzt. „Es ist der Wesenskern der Nachrichtendienste, dass sie geheim arbeiten. Also kann ich dazu nichts sagen“, sagte Dobrindt laut Funke-Mediengruppe. „Wir schaffen die Rechtsgrundlage dafür, dass wir große Datenmengen automatisiert analysieren können. Dafür brauchen wir entsprechende Softwareprogramme und Künstliche Intelligenz“, fügte der CSU-Politiker hinzu. „Aber wir gehen dabei technologieoffen vor.“

✨ mit KI bearbeitet

24. Mai 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
Wahlprognosen
Tanken
VfL
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken