Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat zum Abschluss der Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg für ein neues Zukunftsbild geworben. Er kritisierte das aktuelle Klima der Verdrießlichkeit und rief zum gemeinsamen Handeln auf.
Kritik an Stimmung und Aufruf zum Aufbruch
"Wir haben Deutschland von morgen diskutiert", sagte der Kanzler. "Und dieses Deutschland von morgen ist optimistisch und zuversichtlich."
Man müsse raus aus diesem "Klima der Verdrießlichkeit und des Verdrusses" und "gemeinsam diesen weit verbreiteten Missmut abschütteln, der unser Land seit langer Zeit lähmt".
Beispiele aus Ressorts und Unternehmen
In den letzten beiden Tagen habe man aus den Ressorts und von Unternehmen "beeindruckende Beispiele" gehört, von KI über Drohnentechnologie bis zu Wohnungsbau, Gesundheit, nationale Sicherheit und internationale Handelsbeziehungen.
Laut Merz gibt es "überall ermutigende, ja auch begeisterte Signale des Aufbruchs, der Innovation und des Optimismus". Vor allem KI sei "ein Katalysator für den Aufbruch für das moderne Deutschland".
Souveränität als zentrales Ziel
Hier gehe es nicht nur um Arbeit, Wertschöpfung und Zukunft.
""Hier geht es um Souveränität für unsere Gesellschaft, für unser Lebensmodell und nicht zuletzt für unsere Sicherheit".", so Merz.