Im Bundeskanzleramt gibt es trotz hoher Temperaturen keine flächendeckende Klimaanlage. Darauf hat ein Regierungssprecher hingewiesen, wie die "Rheinische Post" berichtet. Lediglich das Arbeitszimmer von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist nach Angaben der Bundesregierung klimatisiert.
Kein durchgängiges Kühlsystem im Kanzleramt
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und seine Mitarbeiter müssen in diesen heißen Tagen auch im Kanzleramt schwitzen. Das berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf einen Regierungssprecher. Demnach verfügt das Bundeskanzleramt über keine flächendeckende Klimaanlage.
Immerhin ist das Arbeitszimmer des Kanzlers nach Angaben des Sprechers klimatisiert. Wie genau, blieb offen, so die „Rheinische Post“.
Provisorische Kühlung und bauliche Maßnahmen
Als zusätzlich kühlender Ausgleich würden in besonders stark aufgeheizten Bereichen der Regierungszentrale Ventilatoren und ausreichend Wasser über Wasserspender für die Beschäftigten zur Verfügung gestellt, berichtete die „Rheinische Post“ mit Verweis auf den Regierungssprecher. Zudem werde mit mehreren baulichen Techniken dafür gesorgt, dass die Temperaturen gemildert werden. Dies reiche an heißen Tagen aber nicht aus, hieß es aus Kreisen des Kanzleramtes, wie die Zeitung weiter meldete.
Neubau mit moderner Temperaturregelung
Für den Erweiterungsbau des Kanzleramts im Kanzlerpark werde es nach Angaben des Regierungssprechers ein Heiz- und Kühldecksegel geben, welches die Temperatur in den Büroräumen reguliert, so die „Rheinische Post“. Zusätzlich würden die Räume über eine Lüftungsanlage be- und entlüftet.
