Der Mai beginnt mit sommerlicher Hitze, doch schon bald folgt ein Wetterumschwung.
Am Sonntag erreichten die Temperaturen in weiten Teilen Deutschlands sommerliche Werte von bis zu 30 Grad. Besonders warm war es in Berlin und Brandenburg, wo die Messstationen nur knapp unter den bisherigen Tagesrekorden blieben, wie der Spiegel berichtet. In Sachsen wurden maximal 26,8 Grad gemessen, in Sachsen-Anhalt 27,7 Grad und in Thüringen 27,9 Grad. Die höchsten jemals im Mai gemessenen Temperaturen liegen jedoch deutlich darüber, sodass von Rekordwerten nicht gesprochen werden kann, wie die Zeit unter Berufung auf den Deutschen Wetterdienst (DWD) mitteilt. Die Sonne schien verbreitet, nur im Harz und in einigen Grenzregionen zu Niedersachsen gab es vereinzelte Schauer. Die Berliner Morgenpost zeigte Bilder von voll besetzten Freibädern, wo sich die Menschen bei den hohen Temperaturen erfrischten. Die B.Z. Berlin berichtete ebenfalls von einem regen Besuch im Sommerbad Kreuzberg am Sonnabend, wo die Hitze für volle Wiesen und Badeseen sorgte.
Regen und Gewitter beenden sommerliche Phase
Doch die sommerliche Phase ist nur von kurzer Dauer. Bereits in der Nacht zum Montag ziehen im Norden und Nordwesten dichte Wolken auf, die Regen bringen. In den übrigen Landesteilen bleibt es zunächst meist trocken, doch die Temperaturen sinken spürbar auf sieben bis 14 Grad, wie der Spiegel schreibt. Der Focus bestätigt diese Entwicklung und nennt Tiefstwerte zwischen 14 und 7 Grad. Auch in Berlin und Brandenburg wird es wechselnd bewölkt mit örtlichen Schauern, wobei auch Gewitter nicht ausgeschlossen sind, wie die B.Z. Berlin berichtet. Die Tiefstwerte liegen hier zwischen 15 und 11 Grad.
Gewitter im Süden bei gedämpften Temperaturen
Am Montag setzt sich der Wetterumschwung fort. Im Norden und Nordwesten bleibt es überwiegend trocken, während im Süden und Südosten kräftige Gewitter erwartet werden. Die Temperaturen bleiben gedämpft: Im Norden liegen sie zwischen zwölf und 19 Grad, im Süden zwischen 19 und 25 Grad, wie der Spiegel und der Focus übereinstimmend berichten. Die Zeit ergänzt, dass in Sachsen maximal 26 Grad, in Sachsen-Anhalt bis zu 23 Grad und in Thüringen höchstens 24 Grad erreicht werden. In höheren Lagen sind es sogar nur 17 bis 23 Grad. Die B.Z. Berlin beschreibt den Tag als wechselhaft mit Sonne und Wolken, örtlichen Schauern und möglichen Gewittern.
Kühle Nächte und neue Gewitterfront
In der Nacht zum Dienstag bleibt es im Norden, Nordwesten und Südosten überwiegend trocken, sonst sind gebietsweise Schauer und Gewitter möglich. Die Tiefstwerte sinken auf zwölf bis fünf Grad, wie der Focus und der Spiegel übereinstimmend angeben. Die B.Z. Berlin nennt Werte zwischen 12 und 9 Grad. Am Dienstag selbst wird es im Norden und Nordwesten trocken, während im Süden und Südosten erneut kräftige Gewitter erwartet werden. Die Höchsttemperaturen erreichen in der Nordhälfte 12 bis 19 Grad, in der Südhälfte 19 bis 25 Grad, wie der Spiegel und der Focus berichten. Die Zeit ergänzt, dass es merklich kühler wird mit maximal 15 bis 21 Grad, in höheren Lagen bis zu 16 Grad.
Dauerregen und Temperaturen unter 15 Grad
Der Wetterumschwung setzt sich auch in den folgenden Tagen fort. In der Nacht zum Mittwoch wird es dicht bewölkt, weiterhin fällt Regen. Die Temperaturen sinken auf 9 bis 4 Grad, wie die B.Z. Berlin schreibt. Am Mittwoch selbst bleibt es kühl mit vielen Wolken und gebietsweise Regen. Die Höchstwerte erreichen nur noch 12 bis 14 Grad. Die Zeit bestätigt diese Entwicklung und spricht von stark bewölkten Verhältnissen mit schauerartigem Regen und örtlichen Gewittern.
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