Viele Deutsche machen nach einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach vor allem die Mineralölkonzerne für hohe Benzinpreise verantwortlich. 46 Prozent der Befragten sehen die Hauptursache in überhöhten Preisen der Konzerne, wie die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) berichtet. Nur 7 Prozent nennen den Irankrieg als wichtigste Ursache, während 45 Prozent beide Faktoren gleichermaßen verantwortlich machen.
Mehrheit sieht Mineralölkonzerne in der Verantwortung
Nach den Erhebungen des Instituts für Demoskopie in Allensbach für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) sind 46 Prozent der Deutschen überzeugt, „dass die hohen Benzinpreise hauptsächlich auf die überhöhten Preise der Mineralölkonzerne zurückzuführen sind“, wie die FAS berichtet. Nur 7 Prozent der Befragten sehen den Irankrieg als wichtigste Ursache für den Preisanstieg. 45 Prozent machen demnach beide Faktoren gleichermaßen verantwortlich.
Die Allensbach-Umfrage wurde mündlich-persönlich durchgeführt. Befragt wurden nach Angaben der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) vom 23. März bis zum 9. April 2026 insgesamt 1.057 Personen.
Auswirkungen der neuen Mittagsregel an Tankstellen
Seit 1. April gilt den Angaben zufolge eine Regel, wonach Tankstellen ihre Preise nur noch um zwölf Uhr mittags anheben dürfen. Eine Analyse der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) aller Tankstellenpreise in Deutschland seit Einführung dieser Regel hat ergeben, dass die Preise mittags um zwölf Uhr durchschnittlich um rund sieben Cent steigen.
Die FAS-Analyse zeigt weiter, dass die Preissenkungen anschließend im Wesentlichen bis 18 Uhr erfolgen. Danach bewegen sich die Preise kaum noch, auch die weiteren Preissenkungen am nächsten Morgen nach 7:30 Uhr fallen laut „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) gering aus.
Stärkere Preissprünge in günstigen Städten
Nach der Auswertung der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) sind die Preissprünge stärker in Städten, in denen Benzin relativ günstig ist.
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