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Startseite Deutschland & die WeltDax steigt deutlich nach Waffenruhe im Nahen Osten
Deutschland & die Welt

Dax steigt deutlich nach Waffenruhe im Nahen Osten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Juni 2025
Börse Frankfurt / Foto: dts
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Am Dienstag hat der Dax deutliche Kursgewinne verzeichnet. Zum Handelsschluss notierte der deutsche Leitindex bei 23.641 Punkten, was einem Anstieg von 1,6 Prozent gegenüber dem Vortag entspricht. Die Marktstimmung profitierte nach Angaben von Experten insbesondere von der Waffenruhe zwischen Iran und Israel sowie einem Rückgang der Ölpreise.

Positive Stimmung an den Finanzmärkten

Der Dax konnte sich am Dienstag spürbar erholen und schloss den Xetra-Handel mit 23.641 Punkten ab. Das entspricht einem Zuwachs von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktanalyst Andreas Lipkow erklärte laut Agenturmeldung: „Die Stimmung hat sich unter den Marktteilnehmern wieder merklich aufgehellt, nachdem es zu einer Waffenruhe zwischen dem Iran und Israel gekommen ist.“ Weiter sagte Lipkow: „Die Investoren sind insbesondere mit Blick auf die fallenden Rohölpreise wesentlich entspannter als zum Wochenbeginn.“

Entwicklung einzelner Branchen

Nach Einschätzung von Andreas Lipkow wurde bei den Rüstungswerten weiterhin tendenziell Gewinn mitgenommen. Dagegen waren die Aktien von Unternehmen wie Heidelberg Materials, Siemens Energy und Sartorius gefragt. „Es ist noch wesentlich zu früh, um von grünen Börsenampeln ausgehen zu können“, betonte Lipkow.

Der Marktanalyst wies zudem darauf hin, dass der Krieg im Nahen Osten weiterhin schwelt und ab Anfang Juli die US-Strafzollthematik wieder an Dynamik gewinnen dürfte. „Heute werden der Case Shiller Hauspreisindex und die US-Einzelhandelsumsätze in Teilen Auskunft über die Konjunkturverfassung in den USA geben können“, so Lipkow.

Währungs- und Rohstoffmärkte

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Dienstagnachmittag fester: Ein Euro wurde mit 1,1621 US-Dollar gehandelt, ein Dollar kostete entsprechend 0,8605 Euro.

Der Goldpreis gab deutlich nach. Am Nachmittag wurden für eine Feinunze Gold 3.317 US-Dollar gezahlt, was einem Minus von 1,6 Prozent entspricht. Das entsprach einem Preis von 91,76 Euro pro Gramm.

Auch der Ölpreis fiel deutlich. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent wurde am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit mit 67,96 US-Dollar notiert. Das war ein Rückgang um 352 Cent oder 4,9 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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