Bulgarien hat den Eurovision Song Contest 2026 gewonnen. Die Sängerin Dara setzte sich mit dem Titel „Bangaranga“ dank der meisten Jury-Stimmen knapp vor Israel durch, das wie im vergangenen Jahr bei den Zuschauerstimmen besonders gut abschnitt. Der deutsche Beitrag „Fire“ von Sarah Engels kam im Finale nur auf Platz 23 von 25 und blieb damit deutlich hinter den Vorjahresergebnissen zurück.
Bulgarien siegt mit „Bangaranga“
Die bulgarische Sängerin Dara gewann den Eurovision Song Contest 2026 mit ihrem Beitrag „Bangaranga“. Sie erhielt die meisten Stimmen der nationalen Jurys und lag damit im Endergebnis knapp vor Israel, das wie im letzten Jahr bei den Zuschauerstimmen besonders gut abgeschnitten hatte.
Deutscher Beitrag „Fire“ nur auf Rang 23
Der deutsche Beitrag „Fire“ von Sarah Engels landete im Finale auf Platz 23 von 25. Zum Vergleich: In den letzten beiden Jahren war Deutschland auf den Plätzen 15 und 12 platziert worden, davor zweimal hintereinander auf dem letzten Platz.
Aus Deutschland wurden am Samstag von den Zuschauern die meisten Punkte wie im Vorjahr an Israel vergeben. Dahinter folgte das Siegerland Bulgarien, anschließend Griechenland, Kroatien, Italien und Österreich.
Rekordtief bei Teilnehmerzahl durch Boykott
Insgesamt nahmen 35 Länder am Wettbewerb teil und damit so wenige wie noch nie seit der Einführung der Halbfinals im Jahr 2004. Der Grund: Irland, Island, die Niederlande, Slowenien und Spanien boykottierten die Veranstaltung aufgrund der Teilnahme Israels und schickten keine Musiker. Weil mit Spanien auch ein Land der sogenannten „Big Five“ fernblieb, traten am Samstag im Finale nur 25 statt der seit 2012 üblichen 26 Länder auf.
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