Nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist kommen auch bei der Stadt Georgsmarienhütte nicht abgeholte Fundsachen in regelmäßigen Abständen unter den sprichwörtlichen Hammer. Ab dem 17. Mai ist es wieder soweit: Dann werden ausschließlich aufgefundene Fahrräder zur Versteigerung angeboten – erstmals im Rahmen einer Online-Auktion.
Prinzip der Online-Auktion bereits erprobt
Ganz neu ist das Prinzip der Online-Versteigerung bei der Stadt Georgsmarienhütte allerdings nicht. Bereits im vergangenen Jahr hatten so Uhren, Kopfhörer oder Schmuckteile einen neuen Besitzer oder Besitzerin gefunden. Fahrräder waren damals noch nicht mit dabei. Das soll nun mit den gesammelten Erfahrungen aus der ersten Online-Auktion nachgeholt werden.
Ab 17. Mai können Angebote abgegeben werden
Erneut wird die Versteigerung über das Online-Portal abgewickelt. Dort sind bereits alle 18 zur Versteigerung freigegebenen Fahrräder jeweils mit einem Bild zu finden. Außerdem sind Informationen zur Art des Rades sowie zur jeweiligen Marke hinterlegt – von Mountain-Bikes über Damenräder bis hin zu Kinderrädern ist alles dabei. Die Online-Auktion für die Fundfahrräder beginnt am 17. Mai um 23:59 Uhr und endet am 31. Mai um 23:59 Uhr. Die Fahrräder werden gegen Höchstgebot versteigert.
Wichtig ist dabei: Die Aushändigung der ersteigerten Fahrräder findet ausschließlich am Montag, 1. Juni 2026, zwischen 14 und 16:30 Uhr statt. Die Fahrräder werden nicht am Georgsmarienhütter Rathaus ausgehändigt, sondern am Parkplatz „Potthoffs Feld“ nördlich des Grundstückes Potthoffs 1. Dort sind auch Parkmöglichkeiten vorhanden. Weitere Auskünfte erteilt das Bürgeramt der Stadt Georgsmarienhütte unter 05401/ 850 – 320 oder per E-Mail. .
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