Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump haben ihr Treffen im Weißen Haus als positiv bewertet. In den Gesprächen bekräftigten beide Seiten ihr gemeinsames Ziel, einen Besitz von Atomwaffen durch den Iran unter allen Umständen zu verhindern und hoben die enge Partnerschaft zwischen Israel und den USA hervor.
„Positive und konstruktive“ Gespräche im Weißen Haus
Nach einem Treffen von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus haben beide Seiten das Gespräch als positiv bezeichnet. Trump nahm sich den Angaben zufolge eine Stunde und zwanzig Minuten Zeit für Netanjahu, die Presse war nicht mit dabei.
Trumps Sprecherin Karoline Leavitt schrieb im Anschluss, beide an diesem Tag im Oval Office geführten Gespräche – also auch das zuvor mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj geführte – seien „positiv und konstruktiv“ verlaufen. Als Quelle für diese Einschätzung wurde Leavitts Mitteilung genannt.
Freundliche Atmosphäre und persönliche Chemie
Ein israelischer Regierungsvertreter bestätigte die Einschätzung auf CNN. Die Atmosphäre sei ausgesprochen freundlich gewesen, hochrangige Mitglieder der US-Regierung seien ebenfalls beteiligt gewesen. Auch die persönliche Chemie zwischen den beiden Staatslenkern sei deutlich spürbar gewesen, hieß es weiter. Die Darstellung des israelischen Regierungsvertreters auf CNN unterstrich damit die zuvor von Leavitt beschriebene positive Grundstimmung der Gespräche.
Gemeinsame Linie gegenüber Iran
Inhaltlich bekräftigten beide Seiten ihr gemeinsames Ziel, dass der Iran unter keinen Umständen in den Besitz von Atomwaffen gelangen dürfe. Daneben ging es um die Partnerschaft zwischen Israel und den Vereinigten Staaten, die nach Darstellung des israelischen Beamten stärker sei als je zuvor. Diese Einordnung wurde von dem israelischen Regierungsvertreter in dem CNN-Bericht gegeben.
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