Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) erhöht den Druck auf den Bundeskanzler, einen Spritpreisdeckel nach Luxemburger Vorbild einzuführen. Die Benzinpreise seien erneut gestiegen, sagte sie der Rheinischen Post.
Kritik an hohen Spritpreisen und Konzerngewinnen
Schwesig betonte: "Die Pendlerin, der Handwerker, die Pflegekraft und der Landwirt schaffen das nicht mehr." Der Kanzler dürfe dieses Thema nicht länger aussitzen, so die SPD-Politikerin.
"Es muss jetzt eine Lösung geben".
Forderung nach Preisdeckel
"Das Beste wäre die Einführung eines Spritpreisdeckels nach Luxemburger Vorbild. Es kann nicht sein, dass die Konzerne Rekordgewinne einfahren und das zulasten der Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland geht".